Allgemeine Krankenvita der User, bitte mitmachen....

Kathy83

Kathy83
:)

Jahrgang 1983

Geschlecht: weiblich

Wohnort: Völklingen

Verheiratet

Diagnose:

exokrine Bauchspeicheldrüsen Insuffizienz, Nesselsucht, Fibromyalgie, vermehrte Ganglienbildung gesammter Körper, Chilaiditisyndrom, Ulnarissyndrom, verdacht auf Polymyositis Overlap Syndrom und Raynod Syndrom

Gestellt durch: - Klinik Püttlingen , Hausarzt

Blutuntersuchung: ANA 1: 400 Fluoreszenzmuster - nukleolär-granulär



Beschwerden:

-seit 2001
-unverdaute Durchfälle nach dem Essen mit Krämpfen
- ständige körperlichen schmerzen

-seit 2009
-Muskelschmerzen, Muskelbrennen

- seit 2010 Probleme des Ulnarisnerven Ellenbogen Rechts, Op Ulnarissyndrom November
2015

-seit Mai 2015
- Muskelschwäche in den Armen, es fällt schwer die Arme lange hoch zu halten
- eingefallener Ellenbogen rechter Arm, schmerzen an Kapsel rechter Ellenbogen
- ständige Müdigkeit
- Muskslkatergefühl in den Oberschenkeln
-plötzlich geschwollene Fingergelenke
- Wasser in den Kniegelenken
-Haarausfall
-leichte Hautveränderungen im Gesicht und an den Fingern
- kribbeln in den Fingern rechter Hand

- seit 29.06.2016
-Wasser im Hüftgelenk (Hüftentzündung) entzündete Muskeln Oberschenkel am Hüftgelenk
- beugen, drehen, heben des linken Beines zu Anfang nicht möglich
- brennen und schnelle Erschöpfung der Oberschenkelmuskulatur schon nach dem Treppen steigen

Medikation:
-seit 2011 Pangrol 25000 Ph.-Eur.-zu jeder Mahlzeit

-seit 2015 nach bedarf Diclo SL 75 mg

-seit April 2016 Amithriptilin für Fibromyalgie im Juli abgesetzt
-seit Juni 2016 Diclo SL 75 mg Dauermedikation 1-0-1 abgesetzt Anfang August 2016da wenig Wirkung
-seit 03.08.2016 Pregabador 50mg 1-0-1 probeweise gegen das Muskelbrennen -abgesetzt an 15.8
-seit 11.8.2016 Decortin H 20mg
Zuerst 30 mg jetzt 5 mg
Verbesserung der ganzen Beschwerden unter dem Cortison
-ab 28.9. Sulfasalazin als Basistherapie
 
Zuletzt bearbeitet:
Baujahr: 1992
Diagnose: rheumatoide Arthritis & Raynaud Syndrom 2010, 2014 schwere Depression & Borderline, 2016 Schilddrüsenunterfunktion noch nicht weiter abgeklärt
Medis: Enbrel 50mg & 5 mg MTX,20mg Citalopram, L-Thyrox 50
Krankenhaus: 2013 6 Wochen wegen starkem rheumatoidem Schub Medis wurden neu eingestellt so nehme ich sie jetzt seit 3 Jahren, 2014 3 Krankenhausaufenthalte insgesamt 8 Monte wegen Depressionen & Borderline 2 Selbstmordversuche im letzten Krankenhaus wurden die Medis so eingestellt wie ich sie jetzt nehme seitdem gehts mir in der Hinsicht gut
 
Mone72

Geburtsjahr 1971

2012 > Diagnose : Sjögren Syndrom mit rheumatoider Arthritis
2017 > Diagnose : Systemischer Lupus erythematodes

Medikation : 2012-2016 > Ibu 800 oder Diclo 75 nach Bedarf ,
Hyabak Augentropfen


Seit August 2016 > Prednisolon

seit Oktober 2016 > zusätzlich Quensyl
aktuell ENDOXAN - Chemo alle 14 Tage stationär im KH

Beschwerden: Trockene Augen( dadurch leichte Sehschwäche) , Trockener Mund, wechselnde Entzündungsschmerzen in Füssen , Knien und Händen / Fingern / Ellenbogen / Kiefergelenk links,

immer wiederkehrende Pleuraergüsse / Punktionen

OP's : Gallenstein , Nierenstein, Karpaltunnel rechts
 
Zuletzt bearbeitet:
Elno

Jahrgang:1959 weibl. verheiratet, 2 Kinder

Diagnose:2015 Antisynthetasesyndrom, Myositis,

Medikation: Ciclosporin 2 x100 mg
Prednisolon, Erhaltungstherapie 5 mg
Vigantoletten 1000 mg
Candecor 4 mg
Alendronsäure
 
Krankenvita

Jahrgang:
  • 1991
Diagnosen:
  • Arthritis psoriatica mit Daktylitiden
    (Psoriasis vulgaris erstmalig ca. 2005/2006, Arthritis erstmalig ca. 2014)
  • Spondylitis psoriatica
WeitereDiagnosen:
  • Myofasziales Schmerzsyndrom
  • Livedo reticularis
  • Auffällige angstreckige Wandverdickung mit Ödematisierung des Sigmas bzw. des recto-sigmoidalen Übergangs mit kleineren Lymphknoten prä-sacral
    → DD: chronische Erkrankung mit begleitender sekundärer Affektion
  • Photosensibilität seit ca. 2008
  • Thoraxolumbale li.-konvexe Skoliose, lumbosacraler Übergangswirbel und verstärkte Lordose
  • chronische, etwas polypöse Sinusitis maxillaris
  • Ulzera im Bulbus duodeni
  • persistierender Lymphknoten am Hals
  • hyperintense, gliöse Läsionen/Marklagerläsionen rechter Temporallappen
  • Knick-Senk-Spreizfuß
  • Mikrohämaturie, derzeit Hämolyse, makrozytäre Anämie, geringe Neutrozytopenie
  • Parästhesien
  • Sicca-Syndrom
  • Morbus Köhler-Freiberg
  • Asthma bronchiale
  • Vocal Cord Dysfunction (VCD)
Verdachtsdiagnosen:
  • V.a. Nierenbeteiligung
  • V.a. Sorkoidose
  • V.a. Morbus Chron
Medikamente:
  • Sulfasalazin 2g/Tag, seit 2 Wochen 1g/Tag (-> Hämolyse)
  • Amineurin 50g/Tag
  • Pantoprazol 40mg/Tag
  • MCP 10mg (bei Bedarf)
  • Salbutamol (bei Bedarf)
  • Prednissolon 7,5mg/Tag (bei Bedarf)
FrühereMedikamente:
  • ca. 08.2013 Prednisolon (Schwellendosis: 15mg)
  • ca. 04.2015 - 07.2015 MTX 15mg/Woche (Spritze)
  • ca. 12.2015 - 07.2016 Leflunomid 20mg/Tag
  • seit 08.2016 Sulfasalazin 2g/Tag
  • seit 10.2016 Sulfasalazin 1g/Tag (aufgrund einer Hämolyse)
Bislangdurchgeführte Operationen:
  • Ringbandspaltung MCP III rechts (ca. 2015)
 
Jahrgang 1959
Diagnose: psoriasis Arthritis, gestellt April 2016

Beschwerden seit September 2015:
ständiger Reizhusten, Lunge oB
muskelkaterähnliche Schmerzen in den Beinen, Hüfte ok
Schmerzen in der Schulter (konnte Arm nicht mehr heben), z.T. so stark, dass ich keine Heizungen mehr aufdrehen konnte.

Therapie:
Prodnisolon (bis September 2016, ausgeschlichen, jetzt nur bei Bedarf)
MTX 15mg 1x /Woche

Sonstiges:
achte auf meine Ernährung
Trinke mindestens 1,5 l täglich,
Sport: Wirbelsäulengymnastik, Yoga, Pillates, Wandern Tanzen

zur Zeit ohne Beschwerden
 
Danny77

Diagnosen; chronische Polyarthritis, Systemischer Lupus Erythematodes, Raynaud Syndrom, Epilepsi, Tinnitus beidseitig, trockenes Auge. Bandscheibenvorfall L5/S1 und und und.....
SLE bis dato ohne Organbeteiligung

Stichtag: Tinnitus, trockenes Auge und Epilepsi seit 1995, der Rest beginn ca 2008 und Diagnose 2013 und 2014

Medikationen: Quensyl 200/400 mg im Wechsel. (MTX nicht vertragen), Azathioprin (bis vor ca 3 Monaten, abgesetzt wegen schlechten Blutwerten), werde aktuell auf Benlysta umgestellt, 20 mg Pantpoprazol, Ass 100, 15 mg predni(bin aber am ausschleichen) und Ibu 800 bei Bedarf


Operationen durch Rheuma: keine

Reha: keine, auch keine sonstigen Maßnahmen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Krankenvita

Jahrgang 1961, weibl.
Diagnose: Fibromyalgie seit 2015, PMR Diagnose seit 2 Monaten
Beschwerden: Gelenks- und Muskelschmerzen seit ca. 5 Jahren, Trockene Augen, extreme Schweißausbrüche,

Med: Predisolon 10 mg tgl., Lutamax, Ibu bei Bedarf
Nach 2 Tagen Prednisolon fast beschwedefrei, langsame Reduzierung vorerst auf 7,5 mg, jetzt seit ca. 3 Mon. 5 mg (bei Wetterumschwung wieder Schmerzen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bad Ischl 1964

Diagnose
Fibromyalgie
HWS op 2014 u 2015 c5 - c7 Stabilisierung
Osteochondrose
Spondylarthrose LWS
Gonarthrosis def dext mit Chondromal pat || - ||| ° Knie
beginnende Varusgonarthrose bds.
Chronische Lumbalgie
Aktivierte Bouchardarthrosen
Behinderung Ausweis 70%

Medikamente derzeit

Hydal redard
Pregabalin
Trittico
 
Zuletzt bearbeitet:
Arthritis

Diagnose: Arthritis
Medikation: Sulfasalazin, Ibuprofen; später dann nur Ibuprofen; Paracetamol, gegen Durchfall, noch später nur Tilidin; kurzzeitig Kortison;Atemspray, Symbicort, ab und zu Antibiotika vom Frauenarzt, Urologen, HA; regelmäßig Tilidin
Therapie: Krankengymnastik, TCM mit Nadeln, mit Glaskugeln, noch mal mit Nadeln, Moorpackung, Sauna, Wassergymnastik. Dann Yoga, Rückengymnastik, Beckengymnastik. Dann nur Wassergymnastik, Streckenübungen. dann Krankengymnastik, Massage. Kühlbeutel, Warmbeutel, Tens(?) mit Schmerzgel und UV, Kältebeutel.
Operation: Gynäkologisch, Nase, Kieferchirurg, Schilddrüsen, Gynäkologisch
Soweit aus der Erinnerung, kann unvollständig sein.
zugzeitig: Hitzewallungen, Kältewallungen, inneren komische Hitze ( wie als bald schwere Erkältung ), Augen manchmal leicht brennend, häufig sehr abgeschlagen, ganz oben auf dem Kopf häufig schmerzschwindelnd, Nasenbein ab und zu mildere schmerzt, Uhrgeräusch rechts rund um die Uhr,
Lippen trocken, rechte Unterarm und teilweise Finger schmerzen, morgens beim aufstehen steif, HWS und Schulter steif, Knien geschworen, rechts besonders, linke Gesichtshälfte leicht größere als rechts, ab und zu noch mundschleimhaut leicht Entzündung, verschiedene Schmerzstellen, etc.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jahrgang: 1982, weiblich

Diagnose
: rheumatoide Arthritis, Psoriasis Arthritis
festgestellt: August 2016
Medikation: MTX (15mg Tabl./Woche, seit Januar 2017), Prednisolon 5mg (bei Bedarf erhöhen), Ibuprofen 600mg (nach Bedarf)

Beschwerden: Muskel- und Gelenkschmerzen (entzündet, wechselnde Bereiche), Schweißausbrüche, trockene Augen

andere festgestellte Erkrankungen: Bluthochdruck, Psoriasis
 
Jahrgang 64 weiblich
Diagnosen : rheumatische Arthritis, Bluthochdruck
Behandlung mit Dekristol Sulfasalazin

RA diagnostiziert seit Jan. 17

Geschichte: Knieschmerzen seit 30 Jahren behandelt als Arthrose nach Ski Unfall. Seit 15 Jahren erst mit Diclo , Naproxen und später Thilidin , immer noch Schmerz dann diverse Knie Op bis zum neuen Gelenk, nachdem alle Tabletten endlich abgesetzt und Hoffnung auf Gut kamen die Schmerzen Schwellungen wieder nur anders. Alle Finger und Handgelenke Ellenbogen Schultern Füße betroffen seit Februar 16 Diagnose wohl schwierig da Blutwerte weitestgehend Negativ.
 
Bin 26 Jahre alt.

Verlauf:

- Nov. 2009 Urlaub in der Karibik, starke Magen-Darm Beschwerden, 2-3 Tage leichte Beschwerden in der rechen Hüfte, die dann wieder verschwinden

- Dez. 2009 Nach Rückkehr sehr starke Beschwerden in der rechten Hüfte, Besuch der Notfallpraxis am WE, Verdacht auf entzündeten Nerv in der Hüfte, Schmerzmittel, ab sofort Verzicht auf Sport und anstrengende Tätigkeiten

- Jan. 2010 Wieder starke Beschwerden in der Hüfte nach absetzen der Schmerzmittel, linkes Knie entzündet und stark angeschwollen, Untersuchung beim Orthopäden, Knie punktiert

- Feb. 2010 Knie wieder ok, durch die Schmerzmittel keine Beschwerden an der Hüfte, Untersuchung beim Rheumatologen, Diagnose Yersinien-induzierte Arthritis, neben Schmerzmittel nun Basistherapie

- Feb. 2010 1 Woche krank wg Nebenwirkungen der Basistherapie

- Feb. 2010 Beginn der Therapie mit Akkupunktur und TCM parallel zur Basistherapie

- März 2010 nun beide Kniee geschollen und entzündet, laufen kaum möglich, lt. Rheumatologe einfach abwarten bis es weggeht und die Basistherapie wirkt, 4 Wochen krank geschrieben, trotz Ruhe und Kühlung wird es nicht besser, Einweisung in rheumatologische Klinik > Termin erst Ende März, also weiter abwarten...

- März 2010 Stimmungsschwankungen als Nebenwirkung der Basistherapie, durch Verzicht auf Sport, Bewegung und Arbeit oft Depri-Stimmung :sniff:

- mal schauen wie es weitergeht, schlimmer kanns ja nicht mehr werden, die Basisthrapie zeigt noch keine Wirkung, nach den Akkupunktursitzungen fühlen sich die Kniee etwas besser an

- Ende März 2010 2 Tage im Johanneskrankenhaus in Bielefeld, Bestätigung der Diagnose RA, rechtes Knie punktiert, Umstellung auf MTX, Stimmung momentan super weil das Krankenhaus echt schrecklich war und es zu Hause viel schöner ist!!!

- Mai 2010 Der große Durchbruch mit MTX war noch nicht da, aber es wird ganz langsam besser. Abgesehen vom Sport kann ich wieder alles relativ normal machen, ohne dass ich danach wieder tagelang flach liege. Nur lange stehen und sehr viel laufen ist noch nicht so gut. Kurze Spaziergänge, Radfahren und schwimmen geht wieder.

- Mai 2010 Der Arzt bei dem ich zur Akupunktur bin hat mir erstmals "Quaddeln" gesetzt, hat super geholfen, Schwellung deutlich weniger und 2-3 Tage überhaupt keine Schmerzen, danach gings leider weider los

- Juni 2010 Mittlerweile reichen die 50er Diclac meistens aus, mache jetzt Krankengymnastik, Knie wird ein ganz bisschen besser, wenns draußen zu warm ist, hab ich allerdings starke Schmerzen in den Füßen, immer schön kühlen!

- Juli 2010 Das Knie tut kaum noch weh, die Beweglichkeit ist aber noch nicht wieder optimal. Die Schmerzen an den Füßen sind aber sehr stark, schwanke bei den Diclac zwischen 50ern und 75ern. Werde langsam etwas sportlicher, Fahre mit dem Rad zur Arbeit und mache ein mal pro Woche einen Tanzkurs. Das MTX hilft immer nur für eine halbe Woche.

- August 2010 Die Entzündung spring vom linken ins rechte Knie, komisch!

- Oktober 2010 Oh Wunder! Es wird besser, 50er Diclac reichen und das obwohl der Umzug ansteht und ständig Sachen geschleppt werden müssen

- November 2010 MTX auf 20 mg erhöht, dafür Diclac abgesetzt, Beschwerden verändern sich je nach Bewegung und Wetter, Schmerzen aber so gut wie weg und Beweglichkeit wird auch immer besser

- Januar 2011 schon lange keine Diclac mehr genommen, wieder mit Sport angefangen (schwimmen, reiten, tanzen) zeitweise leichte Unbeweglichkeit, aber bis auf joggen und aufm Boden rumkrabbeln kann ich alles machen was ich früher getan hab

- Februar 2011 Zustand weiterhin gut, versuche jetzt mal jede 2. Woche nur 15 mg MTX zu nehmen, mal sehen ob´s klappt

Medikamente:

Diclofenac 100 (später 75, teilweise auch 50)
Sulfasalzin bis 04/2010
MTX ab 04/2010
chinesische Kräuter bis 04/2010
Traumeel Salbe, Teufelskralle Gel
Neuraltherapie
Schüssler Salz Nr. 3 (wg Eisenmangel)

Update 2017:
Nehme MTX und Arava. Gehe Joggen, Inline Skaten, Reiten, klappt super. Keine nennenswerten Einschränkungen, habe mich mit den Medikamenten abgefunden und bis jetzt keine Nebenwirkungen. Muss nur abnehmen, dann hätten es meine Gelenke auch leichter :-)
 
krankenvita

Hallo zusammen, stelle mich kurz vor:
jahrgang 1959, weiblich
verheiratet, 2 erwachsene töchter

diagnosen:
- seit einigen jahren häufige kopfschmerzen über mehrere tage ausgelöst durch klimakterium
- juni 2012 rheumatoide arthritis ohne symptomatik aufgrund positiver laborwerte
- februar 2015 floride erosive osteochondrose LWK 4/5 mit erheblicher entzündungsreaktion in den angrenzenden WK, vollständig aufgebrauchter bandscheibenraum
- mai 2015 borreliose mit hinweis auf entgiftungs- und ausscheidungsproblematik (leber und niere) sowie schwermetallbelastung
- mai 2016 hypothyreose
- august 2016 rheumatoide arthritis mit symptomatik ausgelöst durch uterus-ex-OP(juni 2016)

Medikation:
- juni 2012 - februar2013 mtx (7,5-12,5mg) und folsäure
-mai 2013 -ende 2013 quensyl
-ende 2013 abbruch der therapie, da keine symptomatik
- ab 2015 dekristol
-mai 2016 L-thyroxin
- oktober 2016 10mg mtx, s.c. injektion, begleitend und beginnend mit 40mg prednisolon und pantoprazol, jetzt bei 3mg ausschleichend
- januar 2017 calcivit
 
Jahrgang: 1992

Diagnose: rA, seit November 2016 diagnostiziert, rückblickend erkrankt zwischen 2002-2006

Krankheitsbild: alle Finger und Zehen betroffen, beide Handgelenke, beide Ellenbogen, beide Fußgelenke

Behandlung: erst Predni M tabline 4mg, keine Wirkung, jetzt zusammen mit Sulfasalazin, noch keine Wirkung, keine Schmerzmittel, wenn weiterhin keine Besserung Eintritt, dann MTX
 
Hallo ein Neuer aus dem Sauerland, 55 Jahre

Polymyalgie
Polyarthritis
Bandscheibenprolaps
LWS-Syndrom
Foramenstenose
Depression

MTX 15mg 1xwöchentlich als Spritze
Leflunomid 20 mg 1-0-0
Prednisolon 5mg 1,5-0-0
Citalopram 10mg 2-0-0
Pantoprazol 40 mg 1-0-0
Godamed 100 1-0-0
Folsäure 5mg 1xwöchentlich
Vitamin B, Vitamin E
 
Jahrgang: 1992
diagnose: 1996 juvenile Polyarthritis, 2006 Morbus Bechterew und Weichteilrheuma
medikation: seit 2006 Remicade à 300mg alle 7 Wochen, 20mg Arava täglich, 6x Novalgin à 500mg täglich.
Davor MTX, Embrel, Humira. Wirkten aber nicht genug stark.
operationen: Verkalkungen an Sehne beim Oberschenkel entfernt
 
Krankenvita

Persönliches

Geb.:1983 w
Familienstand: geschieden/allein erziehend/in neuer Partnerschaft
Kinder: 2 Söhne (5/11)
Berufstätig

Diagnose(n)

Chronische Polymyositis (muskelbioptisch gesichert) Differentialdiagnose im Rahmen eines Overlap-Syndroms
V.a. Lupus erythematodes
Reaktive Depression
postoperative Sprunggelenksarthrose

Beginn

2013 (nach letzter Schwangerschaft)

Blutwerte



2013 2017
ANA

1:3200. 1:640
SRP positiv

KU Positiv


U1snRNP
positiv positiv
C3
70,9 67
C4
12

CK
7516
ALT (GPT)
330 40
AST (GOT)
420

Medikamente

2013

  • Steroidstoß 500mg über 5 Tage
  • Prednisolon 60mg/Tag Schrittweise reduziert auf 5mg
  • Kalinor-Brause 1-0-0
  • Tilidin Tropfen 0-0-20
  • Pantoprazol 20mg 1-0-0
  • Resochin 250mg 1-0-0 (abgesetzt und durch MTX ersetzt)
  • MTX 10mg 1/wo + Folsäure
  • Vitamin D
  • Zopiclon n.B.

2014

  • MTX und Prednisolon ausgeschlichen in Eigenregie, da ich beschlossen hatte: "Ich hab den ganzen Müll nicht" (Vogel-Strauss-Politik :vb_cool:)!

2017

  • Palexia 100mg 1-1-1
  • Metamizol 500mg 1-1-1
  • Privigen (Immunglobuline) 3 x 20g alle 4 Wochen
sonstige Medi´s (abgesetzt)
  • Lyrica
  • Oxycodon
  • Fentanyl
  • Amithryphtilin
  • Tilidin Retard 100mg
  • Ortoton
  • Remergil (Mirtazapin)
  • Citalopram
  • div. Cotisonsalben/-cremes/-tinkturen
  • etc....
Verlauf
2012 (nach letzter Schwangerschaft)
Hautläsionen im Gesicht/Armen/Fingern -> Hautarzt: Gewebebiopsie Diagnose Chronisch Diskoider Lupus erythematodes
zuschwellen der Augen -> Überweisung an Nephrologen ANA, U1snRNP, KU und erhöhte CK gefunden
aufstehen aus der Hocke geht nicht mehr, Kopfheben aus Liegeposition unmöglich, Schluckbeschwerden (Essen geht über die Nase häufiges Verschlucken), starke Gewichtsabnahme (1,78m/58 kg), Erschöpft, allgemeine Schwäche der Rumpfmuskulatur, durchgehende Muskelkaterartige Schmerzen, Krämpfe
-> Überweisung an Friedrich-Baur-Institut Muskelbiopsie und stationäre Aufnahme wg. Steroidstoß, Basismedikamentation: MTX s.o. Diagnose Polymyositis
Häufige Pilzinfektionen (vaginal/Füße)
starker Haarausfall
Lungenentzündung

Ende 2013
außer den Schmerzen und bleibender Muskelschwäche beschwerdefrei, eigenverantwortliches absetzen von MTX und Cortison.

2016/2017
zunehmende Muskelschwäche der Schulter und Beckenmuskulatur
Muskelschmerzen
Schluckbeschwerden
geschwollene Augen
starker Nachtschweiß
Gewichtsverlust
schmerzhafte Hautveränderungen an den Händen/Fingern/Zehen/Oberschenkeln
Müdigkeit (ich könnte den ganzen Tag und die ganze Nacht schlafen)

Einweisung durch Rheumatologin in KKh:
Labor diagnostisch eher unauffälliger Befund bei fehlender CK-Erhöhung
Elektromyogram: typisch myopatisches Muster
Kapillarmikroskopie: pathologischer (krankhaft) Befund
es wird von einer untypischen Polymyositis ausgegangen. Behandlung vorerst mit Privigen. Z. Zt. im Krankenstand.

GdB

60% unbefristet
Verschlechterungsantrag auf 80% mit Merkzeichen "G" eingereicht.


Sonstiges

Allergie auf Bienen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
MissCherie's Kranken-Vita

:o

Ich, *1974

Seit 2014 getrennt lebend vom Ex Ehemann

wohne alleinstehend mit Nachbarn


Seit zirka 2003 tendenz zu rheumatischen Leiden, im Blut Rheuma nachweisbar, im MRT Bild nicht!
ziehende Schmerzen an den Händen oft
auch im Körper
Arthrose im Nacken

Handgelenke schmerzen manchmal


Augenmigräne seit 1999

Augenultraschall

kurzzeitiger Gesichtsfeldausfall in Lichtsensationen



Schweres Asthma seit 1978, was 1989 leichter wurde

Cortison Behandlung


3 Magen Spiegelungen, nervöser Magen



Seit 2015 ne Rosacea

http://www.rosacea-info.de/was-ist-rosacea



Ich hab ne Diät gemacht und hab seitdem mehrere VitaminMängel

wie Folsäure, Eisenmangel, Vitamin B Mangel, Vitamin D Mangel



Ich hatte 2016 einen schweren Unfall, hab diesen aber nicht gemeldet beim Arzt, blaue Flecken verheilten auch ohne den Arzt zu sehen und die Leute beschimpfen mich seitdem übelst, weil ich seitdem Unfall wohl nicht mehr diejenige bin, die ich zuvor war und Mitmenschen mich anders aufnehmen, wie zuvor! Ich hab keine Ahnung, was wie bei meinem Reitunfall 2006, ein Arztbesuch danach half, das alle mich so aufnahmen, als wäre ich nie vom Pferd gefallen! Das Röntgen Bild?


LG
MissCherie
 
Zuletzt bearbeitet:
Sanne

Diagnose :

MB , Psyriasis , Reizdarm Syndrom

medikation :
Humira 14täg , Targin 10mg 2mal täg, Arcoxia90mg 1mal tgl.

therapie:
kg, schwimmen , laufen laufen laufen

operationen:keine
 
Zurück
Oben