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Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Marie2, 11. Dezember 2005.

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  1. merit56

    merit56 Neues Mitglied

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    Anne

    Jahrgang 1952
    Diagnose: klinischer V.a. seronegative Spondarthritis
    Fibromyalgie (geteilte Meinungen)
    Hand bds.Poly-Arthritis Stadium 1 n. Larsen
    Cox-Arthrose Hüfte li.
    Osteoporose
    Skoliose
    Aortenklappeninsuffizienz
    Hypertonie
    Herzschrittmacher
    Schlaganfall
    Niereninsuffizienz
    schwache Bauchspeicheldrüse
    Reizdarm
    ständige Infektionen
    grauer und grüner Star

    Krankheitsverlauf:seit..
    1970 begannen die Infektionen z.B mehrwöchige Bronchitis
    eitrigen Auswurf, kein Fieber, im Blut nicht nachweisbar
    mehrmals im Jahr . Regelmäßige Infusionen angeblich
    zu wenig Antikörper, starke Migräne
    Harnwegsinfekte, Eierstockentzündungen, irgendwas
    hatte ich immer
    1975 HWS-Syndrom, Blockaden BWS, Sehnenscheidentzün-
    dungen, Ischialgie-Lumbalgien, immer mal was anderes
    Muskelschmerzen
    1980 immer wieder Stürze, Treppen, Bordsteine, bis heute
    ca. 30 Stürze meistens mit starken Prellungen immer
    die linke Seite, 1x Bruch v. Brustwirbel 2 x Finger 1x
    Bänderriss, 2x Schädelprellung, immer Glück gehabt

    1986+87 Autounfälle, Schleudertrauma sonst nichts. Auto
    schrott sonst nur Probleme mit HWS nichts gebrochen.

    1993 Hochdruckentgleisungen, Nierenkolik Reizdarm
    1996 Burn-Out
    1998 Berentung
    2000 Diagnose Fibromyalgie
    2003 Polypen im Darm jährliche Untersuchung bis 2010
    immer wieder, seit dem alles super
    2008 Schlaganfall,
    2010 Herzschrittmacher, HWS leichter Bandscheibenvorfall
    2010 Szintigramm mit V.a. seronegativer Spondarthritis
    Schmerzen nehmen zu, Schübe in immer kürze-
    Abständen, über immer längerem Zeitraum, intensiver
    und verändern sich Muskeln ziehen mich nach unten, keine
    Ausdauer in den Tätigkeiten, Morgensteifigkeit länger,
    etc. Wirbelsäule schmerzt intensiver. Zähne werden alle
    gezogen, angeb. hatten sie keinen Halt mehr,
    waren sonst gesund
    2011 Diagnose grauer und grüner Star
    2014 Diagnose schwache Bauchspeicheldrüse, Niereninsuff.
    CRP Werte sind ständig erhöht , irgendwo
    sind Entzündungen und keiner weiß wo

    Medikamente: Arcoxia, Prednisolon , Ibo 800
     
    #841 8. März 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. März 2015
  2. Relaxo

    Relaxo Registrierter Benutzer

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    Relaxo:
    Jahrgang 1962, verheiratet, 3 Söhne (92, 95, 97), 1 Kater, teilzeit freiberuflich tätig

    Symtome:
    Ab Oktober 2014 Schmerzen und Schwellungen zunächst in den Handgelenke, dann Daumen (Probleme beim Anziehen, insbesondere Strümpfe), dann alle Finger (keine Faust mehr möglich, "Morgensteifigkeit" ganztägig), rechter Ellenbogen (Probleme beim Haarekämmen und Zähneputzen), rechtes Knie und Knöchel, linkes Knie (Treppensteigen fast unmöglich, besonders abwärts), Schlafmangel aufgrund der Schmerzen, ständige Müdigkeit und Erschöpfung.

    Weitere Hinweise:
    ANA 1280, Blutsenkung erhöht, spontane "Wunderheilung" nach Cortison-Behandlung

    Diagnose:
    Februar 2015: "Undifferenzierte Kollagenose"

    Medikation:
    Prednisolon (Cortison): begonnen mit täglich 20 mg, z.Z. auf testweise auf 5 mg reduziert
    Lantarel (Methotrexat): wöchentlich 10 mg als Tablette
    Quensyl (Antimalariamittel): täglich 200 mg
    Dekristol (Vitamin D - gegen Nebenwirkungen Cortison): wöchentlich 20.000I.E.
    Folsäure (gegen Nebenwirkungen MTX): wöchentlich 5 mg

    Wirkungen:
    Schwellungen und Schmerzen fast weg (wird in der gleichen Reihenfolge wieder schlimmer nach Reduzierung des Cortisons)
    Beweglichkeit wieder da, Kraft fehlt noch nach drei Monaten kaum Bewegung
    Schlaf bessert sich
    Erschöpfung immer noch da
    Insgesamt wieder Alltagstauglich

    Nebenwirkungen:
    Trockene Augen
    Trockener Mund
    Bauchschmerzen, Durchfall, Husten an den Tagen nach MTX

    Therapie:
    Neben den genannten Medikamenten auch noch Krankengymnastik - zunächst 6x

    Ich selbst habe mich entschieden, abzunehmen um meine Gelenke zu schonen und meine Ernähung umzustellen. Insbesondere habe ich den Fleischkonsum reduziert. Außerdem versuche ich, weiter regelmäßig Sport zu machen (so wie vor meinen Problemen): wenn möglich meine Wege mit dem Rad, 1x 60 Minuten Rückengymnastik, 1x 90 Minuten Tanzen wöchentlich, im Sommer auch noch Segeln.

    Operationen:
    2000: Karpaltunnel rechts
    2009: Gebärmutter entfernt

    Weitere Erkrankungen und Medikamente:
    Seit 1987: Allergie auf Hausstaubmilben
    Seit 2001: Asthma - ich nehme bei Bedarf (idR in der Heizsaison) Nasonex, ein cortisonhaltiges Nasenspray)

    Stand 11.03.2015
     
  3. Tiger1279

    Tiger1279 Bekanntes Mitglied

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    Hallo,
    eine kurze Vorstellung:
    Tiger1279 Jahrgang 1979 weiblich, ledig, keine Kinder

    Diagnosen:
    01/2008 Schuppenflechte
    09/2010 Fibromyalgie
    10/2013 seronegative chron. Polyarthritis
    07/2014 Hüftarthrose beidseitig
    11/2014 Morbus Crohn
    09/2017 beidseitige Knick Senkfüße mit Entzündung der Tibialis-Posterior-Sehne
    02/2019 Enteropathische Spondyloarthritis
    02/2019 fortgeschrittene Bandscheibenprotrusion

    Medikamente:
    09/2010 Sulfasalazin (abgesetzt wegen Lupus Antikörpern)
    06/2012 Quensyl (abgesetzt wegen Wirkungsverlust)
    07/2014 MTX (abgesetzt wegen Morbus Crohn, war nur in Bezug auf die Gelenke effektiv)
    11/2014 Azathioprin (Wegfall wegen Infekt Anfälligkeit)
    01/2015 alle 14 Tage Humira
    05/2015 Budenokalk 3 mg. Kapseln 3 x tägl.
    07/2015 Pantoprazol 40 mg.
    außerdem nehme ich noch Lodotra 5 mg., ASS 100 (wegen Kopfschmerzen und Migräne), Vitamin D3 und 50 mg. Amineurin tägl.
    01/2016 Humira als Monotherapie
    02/2019 Humira wöchentlich evtl. Umstieg auf Cimzia

    Klinik Aufenthalte:
    09/2012 Reha in der Wendelsteinklinik in Bad Aibling
    08/2015 Reha in der Vitalisklinik in Bad Hersfeld
    06/2018 Klinikum Ettenheim wegen Fuß OP
    07/2018 Klinikum Ettenheim Wundheilungsstörung
    08/2018 Helios Spital Überlingen Wundheilungsstörung
    12/2018 Klinikum Ettenheim Metallentfernung
    02/2019 Acura Klinik Baden-Baden wegen Gelenkschmerzen

    Behinderung:
    zuerst 30% unbefristet (der Antrag wurde von mir nach der Reha gestellt, die Behinderung wurde rückwirkend ab 2010 bewilligt)
    seit 11/2014 Schwerbehinderung mit 50 % unbefristet ohne Merkzeichen

    Operationen:
    Blinddarm 03/2003
    06/2018 Senk Knickfuß OP mit Verlängerung der Achilessehne und Arthrorise
    12/2018 Frühentfernung des Metalls nach Fuß OP


     
    #843 22. März 2015
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2019
  4. Jutta N

    Jutta N Neues Mitglied

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    Nach Quensyl extreme Lichtempfindlichkeit, Schmerzen durch Sonne

    Diagnosestellung nach 7 Jahren Rheumatologie:
    Fibromyalgie.
    obwohl angeblich "nur" Fibro (Begründung keine Kollagenose, weil fehlende Organbeteiligung) wurde Quensyl verschrieben, da sinnvoller als Kortison.

    Wenige Wochen nach Einnahme von Quensyl trat eine starke Lichtempfindlichkeit auf !

    Zuerst nur Jucken in Gesicht, am Hals, Armen und Händen;
    später wurde aus dem Jucken ein Brennen,
    es kamen Nervenschmerzen im Gesicht dazu, die auch über Nacht anhielten.
    Am Hals nach Sonneneinstrahlung Pigmentstörungen,
    nach rot-blauer Verfärbung einer Gesichtshälfte (20 Min Sonne trotz Schutzcremes und Hut)
    wurde Quensyl vom HAUSarzt abgesetzt;
    Rheumatologe bezweifelte diese Nebenwirkungen (obwohl im Beipackzettel erwähnt)

    Nach 3 Jahren (nun unter Kortison) Verschlechterung der LICHTEMPFINDLICHKEIT:

    trotz teurer spezieller Sonnenschutzcremes, spezieller UV Kleidung,
    Hut, Schirm und Brille ist Ausgehen im Sommer von 9 -19 Uhr unmöglich.

    In einer anderen Klinik wurde fast zeitgleich aus der "diagnostizierten" Fibromyalgie ,
    mit denselben Laborbefunden:
    undiff. Kollagenose,
    sekundäres APS,
    Vaskulitis
    und Sjögren.

    Kann Quensyl nicht empfehlen !

    Im Beipackzettel steht bei Nebenwirkungen,
    unter "Häufigkeit nicht bekannt "

    Verschlimmerung einer Poryphyrie
    und Lichtempfindlichkeit der Haut !

    Beipackzettel sollte man nicht ignorieren,
    nur weil die Häufigkeit "nicht bekannt" ist,
    heisst es nicht,
    dass es das nicht gibt !
     
  5. Löschine

    Löschine Neues Mitglied

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    Bayern
    Löschine

    Diagnose:
    Systemischer Lupus erythematodes mit Nieren- und ZNS-Beteiligung, Polyarthritis
    Weitere Erkrankungen:
    septischer Schock nach Herzschrittmacher-Implantation, zwei Thrombosen, Hypertonie
    Medikamente:
    momentan: CellCept, Mtx, Decortin H, Marcumar, Ramipril, Candesartan, Amlodipin, Lamotrigin, Quensyl, Tilidin
    vorher schon: Endoxan, Azathioprin, Ciclosporin
    Krankenhaus- Rehaaufenthalte:
    immer wieder in Rheumaklinik Bad Abbach, Reha nach Herzoperation in Bayrisch Gmain (Bad Reichenhall)
    Beschwerden:
    Schmerzen und Entzündungen in fast allen Gelenken, Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle
    Zeitpunkt der Diagnose:
    2000, nach jahrelanger Suche (ich zweifelte schon an mir selbst)

    liebe Grüße
    Löschine
     
  6. FrauRossi

    FrauRossi Registrierter Benutzer

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    FrauRossi (Rosi), Diagnose Morbus Bechterew

    weibl., Jahrgang 1970, verheiratet, 1 Sohn, berufstätig, Wohnort: Bundesland Sachsen
    GdB 40 unbefristet

    Diagnose (Rheumatologie):
    03/2015 undifferenzierte Spondylarthritis (Morbus Bechterew) mit Enthesitis, (ICD M4509)
    HLA-B27 + ANA negativ, Blutgruppe 0/neg.

    Behindertenstatus: GdB 40 unbefristet (seit 2015)

    Krankheitsverlauf/Beschwerden:
    zwischen 1997 und 2007 immer wieder LWS-Probleme mit Cervical- und Lumbalsyndrom, Blockaden, Kontusion durch Unfall
    seit 2010 Gelenkbeschwerden alle großen Gelenke mit Sehnenansatzverkalkungen/-entzündungen und einzelne Finger (mit Schmerz-Ruhepausen bis 04/2014)
    ab 05/2014 stetige Verschlechterung, Schmerzen in bd. Knie, Hände, Füße, Wirbelsäule, Hüfte, Po (Sitzhöker), "Golfarm" beidseitig, besondere Verschlechterung nach Infekten mit Fieber (seit dem keine Schmerz-Pausen)

    Befunde 2015/2016:
    ISG: entzündl. Veränderung Os sacrum und Mehrsklerosierung beider ISG
    BWS: multietager spondylochondrotische Reaktion mit ventralen Kantenausziehungen + aktzentuierte WK-Grenzflächen; BWK 8/9 Syndesmophyt, BWK 11/12 Spondylophyt
    LWS: Bandscheibenvorfälle mit Duralsackpelottierung NPP L1/2, NPP L5/S1(mit Anulus-fibrosus-Einriss), Osteochondrose
    HWS: zervikale Osteochondrose
    Schulter re: Fibroostose, Impingement, Tendinosis calcera der Supraspinatussehne
    Füße: beidseitig Fersensporne und Ansatzentzündung Achillessehne
    Becken: Enthesopathien
    Knie: beidseitig Tuberositas tibia
    Thorax: einzelne ossäre Ausziehung linkslateral im thoracolumbalen Übergang, mit Syndesmophyten vereinbar

    Weitere Diagnosen:
    1987 Erythema migrans bei Borreliose (ICD A260)
    1994 maligmes Melanom (ICD C439)
    1996 Hyperthyreose (ICD E039)
    2004 Wirbelsäulen-Syndrom (auch LWS-Kontusion Auffahrunfallopfer) (ICD M5419)
    2012 Impingement-Syndrom, Bursemie und Tendinitis calcerea linke Schulter (ICD M75)
    2013 Antrumgastritis, Refluxösophagitis (Stadium 1) (ICD K29.5, K21.0)
    2016 Impingement-Syndrom, Tendinitis calcerea re. Schulter (ICD M75)

    Krankenhaus/Reha-Aufenthalte:
    1994 Charité Berlin, Hautklinik Melanom-OP
    1996 Charité Berlin, Radio-Jod-Therapie Schilddrüse
    2006 Kur Wiek/Ostsee (LWS-/HWS-Syndrom) i.R. Mutter-Kind-Kur
    2012 St.-Georg-Klinikum Leipzig, OP/Arthroskopie li. Schulter
    2015 Uniklinikum Leipzig, Rheumatologie (Diagnose MB erstellt)
    2015 Reha 4 Wochen, Morbus Bechterew, Thermalbad Wiesenbad
    2016 Uniklinikum Leipzig, Rheumatologie (Neueinstellung Basistherapie, Stabilisation nach Kortisonbehandlung = Sinustachykardie)
    2016 St. Elisabeth Krankenhaus Leipzig, OP/Arthroskopie re. Schulter
    2016/17 Reha 4 Wochen, Morbus Bechterew, Karl-Aschoff-Klinik Bad Kreuznach

    Medikamente:
    L-Thyroxin 112 mg
    derzeit Naproxen tägl. 500-1000 mg nach Bedarf
    Pantoprazol 40mg
    MTX 7,5 mg, Spritze 1x wöchentlich
    Biological Spritze (Interleukin) Cosentyx 150mg 1x monatlich
    Unverträglichkeiten: Prednisolon
    Medikamente ohne ausreichende Wirkung:, Diclofenac, Ibuprofen, Arcoxia, Celebrex, Humira*, Enbrel* (*TNF-Blocker)
     
    #846 14. April 2015
    Zuletzt bearbeitet: 4. Februar 2017
  7. clarisa

    clarisa Neues Mitglied

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    clarisa

    Jahrgang 1975, weiblich, geschieden, 2 Kinder (18 Jahre und 15 Jahre, Down Syndrom), Wohnort: Thüringen

    Diagnose: - Rheumatoide Arthritis (seronegativ) seit Januar 2011

    Medikation:

    - Prednisolon 7,5 mg tgl.
    - MTX 20 mg Tabletten wöchentlich
    - Folsäure 10 mg wöchentlich
    - RoActemra Spritzen wöchentlich, seit März 2015
    - Dekristol 14tägig
    - Ramipril comp 2,5/12,5 tägl. morgens
    - Metformin 1.500 mg tgl.
    - Ramipril 2,5 mg tgl. abends
    - Jodetten wöchentlich
    - Novaminsulfon 500 mg bei Bedarf

    weitere Erkrankungen und Operationen:

    - 2004 Pfeiffersches Drüsenfieber
    - 2006 Tumor Ohrspeicheldrüse (Entfernung inklusive eines großteils der Drüse)
    - 2006 Entfernung der Gallenblase wegen häufiger Entzündungen
    - seit 2010 Behandlung beim Rheumatologen
    - 2013 Diabetes Mellitus Typ II
    - 2014 Vulvaabszess mit beginnender Sepsis, OP
    - 2014 Bandscheibenvorfälle LWS (L4/L5, L5/S1, L1/L2) mit Nervenkompression
    - 2014 Bluthochdruck
     
  8. binverzweifelt

    binverzweifelt Registrierter Benutzer

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    Lkr. Reutlingen
    binverzweifelt
    Simi


    Jahrgang : 1975
    weiblich , verheiratet , 2 Kinder , Baden-Württemberg

    Diagnose:
    Psoriasis Arthritis
    Großzehengrundgelenksarthrose
    Talonavicular Arthrose
    Pantrapezialarthrose



    Medikamente:

    Leflunomid 15mg
    Ramilich 5mg
    Novaminsulfon 500mg
    Keltican forte
    Calcium
    Patropazol 40 mg
    Tilidin
    Oxycodon





    MTX 15mg FS wurde abgesetzt
    Norspan abgesetzt Unverträglichkeit


    Weitere Krankheitsbilder :

    Psoriasis Vulgaris
    Psoriasis guttata
    Otalgie
    Chronischer Schmerz, Stad lll nach Gerbershagen
    Zervikaler Bandscheibenvorfälle mit Myelopathie
    lSG-Syndrom bds
    Nukleotomie C4/C5 mit lmplantation einer Bandscheibenprothese 2015
    Versteifung HWS 2018
    Hypästhesie der Gesichtshaut rechts
    Myogelose
    Nacken-Schulter-Arm Syndrom
    Arthrose im Knie und Wirbelsäule
    Bluthochdruck

    Seit 2014 kommen immer neue Diagnosen ich habe sie nun aktualisiert 05/19
     
    #848 26. April 2015
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2019
  9. tweety007

    tweety007 Registrierter Benutzer

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    tweety007/ Jahrgang 1970
    Beruftstätig zurzeit: 30h/Woche
    Dazwischen 2006-2009 arbeitsunfähig wegen Depressionen mit Reha
    2009 – 2011 Umschulung, da in meinem Beruf arbeitsunfähig

    Vater angeborene Hüftdyplasie, Oma väterlicherseits Rheuma

    Diagnose: noch nicht gestellt

    Krankheitsverlauf: Beginn seit Kind/Jugendliche
    - Seit Kindheit Hammerzehen beidseits, deswegen Schmerzen in den Füßen im Kindesalter
    - als Jugendliche akutes rheumatisches Fieber, Pericarditis mit bleibenden EKG-Veränderungen
    - 1987 Schulsportunfall Distorsion li. Knie
    - gegen 1990 (ca.) Beginn der Beschwerden in den Gelenken zzgl zum li Knie in Schultern, Rücken, Hände (CTS bds. U. Ganglion bds.)
    - immer wieder Rötung, Erwärmung, Schwellung, Schmerzen von Füßen und Zehen, Knien, Hüfte, Händen, dann wieder eiskalte Hände und Füße, zwischendurch immer wieder mal erhöhte Temperatur
    -Schmerzen in fast allen Gelenken, außer Ellenbogen
    - 2012 Arthrose re. Mittelfuss, operativ behandelt
    - 2014 Ermüdungsbruch re. Mittelfuss konservativ
    - dazu Depression, PTBS, Müdigkeit, Schlafstörungen wegen Schmerzen, Depressionen, Reizdarm, Reizmagen, Hypothyreose, trockene Haut, besonders die Kopfhaut, dort Ekzeme, trockene gereizte Augen, Konzentrationsstörungen

    OP’s:
    1976 Schiel-OP re. Auge, seit Geburt re Auge schlechter als das linke
    1990 Knie-OP li Aussen meniskus
    1991 Knie-OP li. Plastik vorderes Kreuzband
    Ca. 1992 Ganglion-OP li. HG
    Ca. 1998 Ganglion-OP und CTS-OP re
    Ca. 1999 CTS-OP li.
    2004 Knie-OP li. Knorpelglättung
    2009 OP Hallux valgus li.
    2010 OP Hallux valgus re.
    2011 Knie-OP li. Knorpelglättung
    2012 Appendektomie
    2013/2014 3 OP’s re. Fuss 2. Strahl Arthrodese, ME nach Materialbruch, Re-Arthrodese, Ermüdungsbruch in OP-Gebietnähe

    Medikation: zurzeit Citalopram 20 mg 0-0-1,
    Trimidura 0-0-0-1
    L-Thyroxin 100 µg 0-0-1
    b. Bed. Novalgin oder PCM (da ich NSAR schlecht vertrage)

    Kur/Reha:
    - wegen Depresionen
     
  10. Jadegrün

    Jadegrün Registrierter Benutzer

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    Kassel
    Krankenvita

    Lungenverengung (Verdacht auf allergisches Asthma)
    Hashimoto-Thyreoiditis (Hyperthyreose) - Unterfunktion
    Fibromyalgie

    Medikamente: Cortison 7,5 mg (gegen das Asthma) Betablocker: 7,5 mg (gegen das Herzrasen und Engegefühl in der Brust) Lyrica: 100 mg (gegen die neuropathischen Schmerzen) Ranitidin: 300 mg (gegen Reflux) Formoterol (2 Kapseln im Inhalator) (langzeitwirksames Asthmaspray) Vitamin D (zur Vorbeugung gegen Osteoporose wegen Cortisongabe)
     
  11. Biene41

    Biene41 Registrierter Benutzer

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    Krankenvita Biene41

    Biene Jahrgang 1974

    weiblich,

    verheiratet seid 1997

    keine Kinder

    Diagnosen:
    1997- Migräne, Eileiterentzündung+Zyste,
    1999- Atopisches Handekzem-Dyshidrosiformes Ekzem Hände, Allergien, 2000-Lichtdermatose-Polymorphre
    2004- Aussenband Sprungelenk links(Konservativ Schienen), V.a. Bauchspeicheldrüsenentzündung, Windpocken mit 22 Jahren, Sterilität Ursache unklar
    2005 Zeckenbiß
    2005 Chronische Tonsillitis ( Behandlung damals Penicillin)
    2008- Nierenstein (Nierenkolik+Harnstau), Ständige Infektionen von NNH, Bronchitis, Nieren-Harnwege, Arterielle Hypertonie,
    2008 Ekzem, Rosacea
    2009- 3 facher Bandscheibenvorfälle HWS C3-C7 mit Myelopathie. LWS L5/S1
    2010- 2 mal Distorisionstrauma HWS nach Op, Finger 1-3 bds. Taub bleibend.

    2010 Persistierende cervikaler Myelopathie nach ventraler Dekompressionsoperation HWK C3-C7
    2010 NSAR- Gastritis, Spinalkanalstenose, Gesicherte Diagnose-Chronisches Schmerzsyndrom, ISG, Leichte Depression, Windpocken 2 Infektion, Neuroborreliose, chron.rez. BWS-LWS-ISG Syndrom, Zervikobrachialsyndrom bds.sowie Zervikokranialsyndrom, Panalgesiesyndrom, muskuläre Dystonie,
    Gesicherte- Diagnose Chronische progredient Lumboischialgie bds.
    Gesichert -Chronisch progrediente Cervikale Brachialgie. Hypästhesie/Dyästhesie, teils Fussheberschwäche.
    2011- Abzess Brust- (Abstrich Staphylokkokus aureus massenhaft)
    2013 Neurologie Praxis wegen Gangataxie zum Mrt Abklärung wegen V.a. MS, danach Psychogener Schwindel (falsch Diagnose)- Vestibulare Störung Links ( Gleichgewichtsproblem), Wasserproblem Füsse und Fussohlen.
    2013 anam. Polyneuropathie, fraglich
    2013 Nasennebenhölenentzündung
    2013 Cluster- Kopfschmerzen Attacken, Infektion -CRP 166, Chronische Sinusitis maxillaris, Pansinusitis, Leukozytose, Röntgen-Lunge Minderbelüftung, kleine pulmunale Narben
    2014- Ekzem, Naevuszellnaevi
    2014 Fibrom im Mund
    2015 Mammabzess
    2016 HWS-CT Anbauten in den Operierten Etagen und Nervenquetschungen
    2016 Am Rücken-Lipom eventuell nach Ha, weiter Wachstum Selbstkontrolle.
    2016 Chronische Sinusitis nach HNO- Op
    2017 Flecken am Körperstamm
    2017 Asthma- Behandlung Lungenfacharzt Cortison Inhalator

    Rheumaarztvorstellung wegen Abklärung.

    2012 Aktiver Lupus Dessiminates, Herpatitis fraglich. V.a. Mischkollagenosen, empfohlen ein ENA-Ak. Wurde nicht gemacht, angeraten stationär Neurologie Klinik.
    Rheumafaktor-negativ, Untersuchung-Blutwerte, keine weitere Behandlung.
    2013 V.a. Panalgesiesyndrom, Fibromyalgie,
    Empfehlung stationäre Rheumatologische Komplexbehandlung- OPS 8-983
    (Nicht gegangen wegen laufender Ausbildung und Arbeit)

    2016 Behandlung Medikamente ( Prednisolon, Mtx) Rheumaarzt Praxis, Diagnose fraglich.

    2016 Klinik Einweisung- Vaskulitiszentrum ( Auffällige Blutwerte (ANA,ANAC, SMA) mit Fragestellung Wegener- Granulomatose durch HNO- Klinik
    Hausarzt V.a Polyarthritis sowie weiteres Problem.


    Op
    2000+2002 Knie bds.
    Bauch und Scheidenspiegelung
    2009- 3fache Bandscheibenvorfälle HWS C3-C7 mit cervikaler Myelopathie bei mehrtagigen Cervikalstenosen mit Einsatz von 3 Prothesen
    2015- 1x NNH- Op ( Septumplastik, Abtragung Concha bullosa, Infundibulotomie Septumdeviation, Nasenmuschelhyperplasie, Concha bullosa

    Kliniken
    Orthopädie Klinik, Neuologische Klinik, Psychosomatik, Reha- Orthopäde 2013, HNO-Klinik 3 Tage wegen Op, 5 Tage Rheumaklinik- Vaskulitiszentrum 02/2016, Schmerzarzt

    Bisherige Behandlungen
    Physikalische Therapien ( Wasser-Bewegungsbad, KG, Fango, Massage-lösen von festen Strukturen) Kneipp- wechsel warm+kalt- Beine -gut,
    Ergotherapie- Warmer Kies Hände-Selbsthilfe, Sensomotorikgruppe,
    Wärme an Händen, Wirbelsäule sowie Muskellaturschmerzen ist gut, Beine wohl wegen Nervenschädigung mögen es lieber kalt sowie ohne Bettdecke.

    Neurologie- teilweise mal ok und mal nicht.
    Reflexe unterschiedlich
    Gangataxie
    Gangunsicherheit
    Fussheberschwäche
    Gleichgewichtsprobleme, Schwäche
    Temparaturempfinden, Geruchssinn, Geschmack
    Feinmotorik
    Tanztherapie- Horror- schnelle Bewegungsabläufe- Koordination


    Behandlung
    Meditikamente, Spritzen, Nasensprays und Tropfen. Muskellentspannermedika. wirken nicht. Meditation-Entspannungstechnik ist Ok, nach Jacobsen geht nicht.
    Ibuprofen, Arcoxia, Tillidin.

    Aktuell Medikation pro Tag
    Targin 20mg, Naproxen 1000mg.
    Lyrica 225mg bis 450mg Nachts gute Wirkung nimmt Taubheit, Kribbeln, Brennen weg.
    Metoprolol 100mg, Enalapril 25mg
    Schmerzmedikation- Amitryptilin 25mg
    Prednisolon 15mg

    1x pro Woche MTX 15mg
    1x Folsäure 5mg

    Bei Bedarf
    Antibiotika, Kortison, Sumatriptan 100mg, Salben, Nasenspülung Kochsalz. Spirobeta 50mg, Metamizol

    Einstufung : Funktions und Belastungsdefizit, Gbd 40

    Familien Vorbelastung
    Mutter : Polyarthitis, Diabetes, Gicht, Bluthochdruck Dauerbehandlung Klinik -Medikation Spritzen- Orenzia, MTX u.s.w.
    Schwester: Polyarthritis, Schuppenflechte

    Abklärung /offene Geschichten zurzeit.

    Krankheitsbild- Morbus Wegener fraglich?

    Rote Augen- eventuell mal zum Augenarzt.

    Infektionsprobleme- zurzeit hats wohl endlich gestopt damit unter Cortisonbehandlung. Mir gehts auch einiges Besser.

    Absenkung unter 15mg Cortison klapt noch nicht.

    Grüsse Biene
     
    #851 30. Mai 2015
    Zuletzt bearbeitet: 6. August 2017
  12. Nacktamoebe

    Nacktamoebe Neues Mitglied

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    Diagnose: rheumatoide Arthritis RF und CCP-AK positiv erosiver Verlauf Erstdiagnose 11/2009, ischämische Kardiomyopathie bei schwerer Vaskulitis Diagnose 03/15, linksventrikulärer Thrombus

    Medikation: Kortison in wechselnder Dosis, Bisohexal, Candesartan, ASS, Atorvastatin, Marcumar, Novalgin, Tramal, Pantoprazol

    Basismedikation: Rituximab Infusion erstmals 06/2015 in Kombination mit niedrig dosiertem MTX

    Davor: MTX allein ohne Wirkung bei starken Nebenwirkungen, Leflunomid ohne ausreichende Wirkung, Etanercept ohne ausreichende Wirkung bei guter Verträglichkeit

    geplante Operation: Teilversteifung rechtes Handgelenk
     
  13. Cris

    Cris Registrierter Benutzer

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    Rheumatoide Arthritis Diagnose März 2015

    Medikation: sollte Ibu 600 u Magenschutz eimal täglich nehmen,bekam mir überhaupt nicht,dann Diclo,auch nur Nebenwirkungen und trotzdem Schmerzen.
    Im Moment nur JSO Bicomplex......,hilft mir ohne Nebenwirkungen.....
    Im August wieder Termin beim Rheumatologen!

    Ergänzung:
    nehme Ibu 600 ( bekommt mir!) nach Bedarf!
    Steifheit und Entzündungen hauptsächlich in den Händen!
    keine Basisth.- bis jetzt!
     
    #853 23. Juni 2015
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2015
  14. zwergenmutter

    zwergenmutter Neues Mitglied

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    zwergenmutter

    Diagnose Mitte Februar 2015 : seronegative rheumatoide arthritis
    Medikamente : Prednisolon, MTX, Folsäure, Vigantoletten
    Knochendichtemessung : erhöhte Werte
    Reha Mitte Juni diesen Jahres für 3 Wochen
     
  15. Usch

    Usch Neues Mitglied

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    Usch

    Jahrgang 1969
    Verheiratet, 1 Tochter
    Diagnose: Rheumatoide Athritis seit 2005
    Hashimoto seit 2002
    Lungenembolie 08/14
    Bis November 14 Mtx 20 mg Pen, dann bedingt durch Lungenschwierigkeiten bis Januar 15 nur Prednisolon, seit Januar Lantarel 10 mg, seit Juli 15 Lantarel 15 mg.
    Hände sind schmerztechnisch betroffen, jedoch kaum Gelenkveränderung, aktuell habe ich Schmerzen und Steifheit in den Füßen, weiß aber nicht, ob Rheuma bedingt.
     
  16. Hicki

    Hicki Neues Mitglied

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    Krankenvita

    Baujahr 1967
    Geschieden, 2 erw. Söhne
    Berufstätig 46h im Monat( 400€-Basis)

    entzündliche Atritis festgestellt im Jahre 2013 durch Hausärztin.
    Mein Daumengelenk re. war entzündet. Überweisung zur Rheumatologin.
    Hab erst alle Medis abgelehnt-wegen den Nebenwirkungen.
    Dachte: was von alleine kommt geht auch von alleine
    Haubtsächlich sind bei mir die Hände/ Finger betroffen.
    Gelegentlich ist mal ein Schulter, Ellenbogen und Hüftgelenke entzündet. Dauerproblem ist rechtes Knie/ Unterschenkel.
    2014: Angefangen mit Prednisolon und Quensyl.
    Quensyl nach 6 Monaten abgesetzt wegen Halluzination, Tinitus, Verfolgungswahn, Augen/Sehverschlechterung und Panik in öffentlichen Verkehrsmiteln mit vielen Menschen. Ist heute alles wieder gut. :)

    Weitert therapiert nur mit Prednisolon. Bei Entzündungen wurde bis auf 20-40 mg aufgestockt und dann schritttweise alle 3 Tage um 5 mg abgebaut. Erhaltungsdosis 5mg Prednisolon. Das war mein 2014/2015

    Seit Mai 2015: bedingt durch einen KHA von 10 Tagen, angefangen mit Sulfasalazin (Pleon) 2-0-2 - keine Nebenwirkungen
    Seit Juli 2015: spritze ich 1mal in der Woche 15mg MTX- bis jetzt keine Nebenwirkungen

    Medis zur Zeit.
    Bisoprolol 5mg; HCT 25mg- Kreislaufprobleme, seit der Geburt meines 2. Sohnes
    Ferrum 0-1-0, Sulfasalazin 2-0-2, Prednisolon 5-0-2,5
    Folsäure 0-1-0, MTX 1mal die Woche

    Vorgeschichte:
    Großmutter väterlicherseits: irgentetwas an den Händen(Gicht?)
    Vater: Heuschnupfen, Mutter: Schuppenflechte
    Ich: im Kindsalter oft Fußpilz, in der Kochausbildung oft Handexeme, nach Geburt des 2.Sohnes Heuschnupfen, Astma, Narungsmittelunverträglichkeiten-kann kein einheimisches Obst/ Gemüse essen.

    Seit ca. 2010 meide ich alles was mit Kuh zu tun hat- da Magen Darm Probleme.
    Gewicht reduziert von 120 auf 92kg
    Seit 2013 weniger gezuckerte, tierische Nahrungsmittel. Getreideprodukte ohne Hefe. Ausgleich Sojaprodukte und weiterhin Obst/Gemüse/Salate und selbst ist die Frau in der Küche. Und ich versuche mich wieder an Kuhprodukten.

    LG Hicki
     
  17. Yessie1981

    Yessie1981 Registrierter Benutzer

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    Diagnosen:
    2003 Gürtelrose / Herpetite Erkrankung (ungewiss laut KH Arzt)
    2005/2006 Schwangerschaft mit Gestationsdiabetes, singularer Nabelschnurarterie, Blutungen und Wachstumsrückstand Kind krank (Schwerbehinderung, Genveränderungen Chromosom 2p23.3)
    Ende 2006 Fehlgeburt 6.Ssw (vermutlich Eileiterschwangerschaft mit Spontanabgang)
    2008/2009 Schwangerschaft mit Gestationsdiabetes Kind gesund
    2010 Fehlgeburt 6.Ssw
    2011 Schwangerschaft mit Gestationsdiabetes, Totgeburt nach Komplikationen Antikörper Anti-c, Anti-E, Anti- Jka sowie Wachstumsretardierung und Blutungen
    2012 Engwinkelglaukom bds. , Migräne ohne Aura, milde Form Asperger Syndrom, Urothelpapillom Harnblasendach, Feststellung chronischer Blasenentzündung im Tiefengewebe der Blase
    2013 Instabiles Sprunggelenk rechts
    2014 leichte Netzhautablösung, Sicca-Syndrom
    2015 Verdächtige Befunde Knochenszyntigraphie im ISG (Verdacht auf Sacroiliitis ), Schmetterlingserythem, Morbus Behcet (HLA B51 positiv), Photosensitive Lichtdermatose
    Aphten Mund und Genital alle 3 Monate bereits seit Jahren
    Augenentzündungen ebenfalls alle 2-4 Monate

    Aktuelle Medikamente/Therapien:
    Taptiquom 2 x täglich beide Augen je 1 Tropfen
    Tim-Ophtal 0.5% 2 × täglich beide Augen je 1 Tropfen
    Biolan-Gel Augentropfen 4 × täglich beide Augen je 1 Tropfen
    Ibuprofen bei Bedarf 1200mg (Migräne) über 3 Tage
    Metex Fertigspritzen 17.5mg sub cutan 1 x wöchentlich
    Advantan Creme 0.1% 2 Mal täglich

    Operationen:
    Sectio 2006
    Sectio 2009
    Sectio 2011
    Blasentumorresektion Urothelpapillom Harnblasendach 2012
     
    #857 9. August 2015
    Zuletzt bearbeitet: 10. August 2015
  18. MandelkernAnne

    MandelkernAnne Neues Mitglied

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    MandelkernAnne

    Jahrgang 1987
    in Partnerschaft lebend, 1 Kind (geboren 2015)

    Diagnose: rheumatoide Arthritis (2015 nach der Schwangerschaft; gestellt aufgrund von ausgeprägter Morgensteifigkeit in Händen, Füßen und Schultern; keine Schwellung; erhöhtes Anti-CCP; Rheumafaktor positiv, erhöhte Leberwerte, ausgeprägtes Fatigue- Syndrom)

    Therapie: zunächst aufgrund des Stillens Prednisolon, jetzt Sulfasalazin und Hydroxycholoroquin (wegen bestehendem Kinderwunsch) und ausschleichend noch Prednisolon.

    Vorgeschichte: keine größeren Erkrankungen/ OPs, bis auf eine hartnäckige EBV- (Re?-)Infektion 2013, die mich lange in Schach hielt und einer Lactoseintoleranz
     
  19. Annii

    Annii Registrierter Benutzer

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    Rheumatoide Arthritis

    Hallo Ihr lieben,
    Ich bin 23 Jahre jung und komme aus Hamburg.



    Diagnosen: Rheumatoide Arthritis( begang mit Schmerzen im r. Handgelenk nach langer Arzt Odyssee dann im April 2015 in der Uniklinik Lübeck Gewissheit)
    Inzwischen so arg das ich vorallem Probleme mit den Händen,Fingern, Handgelenken, Sprunggelenken habe:(

    Bandscheibenvorfall,Skoilose, Loch in der Herzscheidewand


    Medikation: Leflunomid 20 mg
    Iboprofen: nach Bedarf


    Therapie ( habe keine) bez was genau ist damit gemeint?

    Operationen: nein

    Habe eine Reha beantragt am 6.8.2015 ist er bei der Rentenversicherung eingegangen ich hoffe das ich bald eine positive Nachricht erhalten werde..

    In meiner Familie ist keiner mit Rheuma
     
    #859 19. August 2015
    Zuletzt bearbeitet: 19. August 2015
  20. Kakadu13

    Kakadu13 Registrierter Benutzer

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    in Rheinland-Pfalz
    Allgemeine Krankenvita

    Kakadu13
    Jahrgang 58
    verheiratet, 2 erw. Kinder
    Teilzeit berufstätig

    PSORIASISARTHRITIS seit 2014, seronegativ, leichte Nagelpsoriasis eher fraglich.
    Gelenkschmerzen mit Schwellungen seit vielen Jahren.

    FIBROMYALGIE seit 2013 diagnostiziert nach jahrelanger Odyssee durch verschiedene ärztliche Praxen unterschiedlicher Fachrichtungen.

    Therapie der PSA zuerst mit Prednisolon 6,5 mg und Metex Pen 15 mg, nach 3 Monaten abgesetzt wegen Leukopenie.
    Zur Zeit seit 5 Monaten Quensyl und 5 mg Prednisolon und Magenschutzmedikament.
    Zwischendurch im Urlaub Kortison reduziert, Zunahme der Beschwerden.
    Bei Kontrolle beim Rheumatologen zunehmende Gelenkschwellungen bei Sono festgestellt, es sind neue Gelenkschmerzen an anderen Gelenken, Sehnen und Bändern dazugekommen.

    Jetzt soll auf Biologica umgestellt werden.
    Bei kürzlich durchgeführtem Knochenszintigramm wurde kein auffälliger Gelenk Befund gefunden.
    Blutzucker Werte erhöht, Abklärung steht noch aus. Nebenwirkung vom Kortison?
     
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