Allgemeine Krankenvita der User, bitte mitmachen....

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Marie2, 11. Dezember 2005.

Schlagworte:
  1. gallo81

    gallo81 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2019
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    4
    Ort:
    Berlin
    Jahrgang 1981, männlich, Berlin

    Diagnose
    Mischkollagenose (Sharp-Syndrom, MCTD)
    Manifestation März 2018, Diagnose Februar 2019

    Aktuelles Krankheitsbild
    • Polyarthralgien, Hände, Knie, Füße
    • Morgensteifigkeit in Händen
    • Raynaud-Syndrom
    Bislang keine Organbeteiligung. Im Verlauf der Therapie seit 02/2019 Besserung der Gelenkschmerzen und Begleitsymptome.

    Therapie
    Rhematologie, Charité Berlin
    6 Tage stationäre Behandlung 02/2019
    • 30 mg Prednisolon, Reduktion auf 5 mg Erhaltungsdosis / Tag
    • 4 Tage Ilomedin i.v. bis 3. Stufe
    Verlauf Basistherapie:
    Rheumatologische Fachambulanz, Charité Berlin

    03/2019
    • MTX 15 mg s.c. / Woche (+ Folsäure 5 mg / Woche)
    • Prednisolon 5 mg / Tag
    • Amlodipin 5 mg / Tag
    12/2019
    Ausgeprägte Unverträglichkeit ggü. MTX (starkes Krankheitsgefühl, Muskelschmerzen, erhöhte Transaminasen teils > 3-fach der Norm), keine ausreichende Besserung der Gelenkschmerzen, Raynaud unverändert.
    • MTX 10 mg s.c. / Woche (+ Folsäure 5 mg / Woche)
    • Leflunomid 10 mg / Tag
    • Prednisolon 5 mg / Tag (+ Dekristol 20.000 IE / Woche)
    • Amlodipin 10 mg / Tag

    02/2019
    stationärer Aufenthalt Charité Berlin, Rheumatologie
    • 5 Tage Ilomedin i.v. 3. Stufe
    Anpassung Basistherapie nach deutlicher Besserung der Gelenkschmerzen unter Leflunomid-Therapie-Umstellung vor 2 Monaten aber anhaltend erhöhter Transaminasen
    • Leflunomid 10 mg / Tag
    • Prednisolon 5 mg / Tag (+ Dekristol 20.000 IE / Woche)
    • Nifedipin 3x 20 mg / Tag
     
    #941 16. April 2019
    Zuletzt bearbeitet: 17. Februar 2020
  2. Grätchen

    Grätchen Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2019
    Beiträge:
    55
    Zustimmungen:
    59
    Grätchen, jahrgang1964
    Verheiratet, 3 Kinder (24, 22, 19) ein Hund

    Diagnose: seropositive rheumatoide Arthritis seit 2005
    Med: Olumiant 4mg, Mtx1× woche 10 mg, Folsäure 5mg, Lodotra 5mg, Omeprazol 20 mg, Arcoxia 60 mg nach Bedarf, Dekristol.

    Beschwerden: immer wieder Schmerzen in den Händen, jetzt auch eine Orthese für mein linkes Handgelenk , Füsse Schmerzen auch .
    Oft kaputt und müde ,Rheumatologe sagt mässiges fatigue.

    Kur: 2014 Bad Schlangen, 2018 Bad Pyrmont.
     
  3. Crinni

    Crinni Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2019
    Beiträge:
    46
    Zustimmungen:
    27
    Ort:
    Hamburg
    Diagnosen: Kollagenose (ED 2/19) Polymyositis mit Herz- u. Nierenbeteiligung u. Verdacht auf Beteiligung zentrales Nervensystem (1/20), Small-Fibre-Polyneuropathie, Sjögren Syndrom (2/19) Polyarthritis (9/18) Raynaud Syndrom, Hashimoto Thyreoditis (2006),

    Hörstürze (2004-2008), Z.n. zwei Schlaganfällen ohne Bildnachweis mit Halbseitenproblematik ( reversibel) (2011), suspekte Tumore in beiden Eierstöcken und drei Mal in den Brüsten, Z.n. hypothyreotischer Krise mit reanimationapflichtigem Herz- Kreislaufstillstand und Myxödem (3/2016), beginnende Herzinsuffizienz mit Verdacht auf Herzinfarkt, ventrikulärer Extrasystolie (11/17), Eventrekorder bei Verdacht. auf Vorhofflimmern (11/18), beginnende Niereninsuffizienz 10/18, V.a. Colitis 8/18, Sonnenallergie, rissige schmerzhafte Fingerkuppen,

    Erstmanifestation 2011( Vaskulitis? ) Damals nicht als solche erkannt, heute von Uniklinik Lübeck als solche vermutet)

    Beschwerdebild: (Auszugsweise) Wechselnde Schmerzen Gelenke, Muskeln, Sehnen, Knochen, Kopf, Steifheit der Finger/ Hände, Durchfälle, Blähungen, Ödeme Füße, Hände und Gesicht, Kopfschmerzen, Druckgefühl im Kopf, Migräne, Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie, Hypotonie, Sensibilitätsstörungen beide Arme und Hände (Kribbeln, Einschlafen), gerötete Augen, Sehstörungen, Heiserkeit, Hautveränderungen Ekzeme oder Flecken, Sonnenallergie, schmerzhafte rissige Fingerkuppen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Überlastungs- Überforderungsgefühl, massive Müdigkeit und Erschöpfung

    Medikation aktuell: MTX Injektion 10 mg wöchentlich, Folsäure 10 mg Tag danach, Quensyl 200 2x1 im tägl. Wechsel mit 1x1, Prednisolon 7 mg, Cyclosporin A 2x50 mg, Nebivolol 2,5 mg, Euthyrox 100, Pantoprazol 20-40mg, ASS/ Godamed 100, Vigantol 1000 und bei Bedarf Novalgin gegen die Schmerzen

    Berentet wegen voller Erwerbsminderung ab 01.06.19 ( rückwirkend, Bescheid kam April 2020)
     
    #943 22. November 2019
    Zuletzt bearbeitet: 10. April 2020
  4. Benvvv

    Benvvv Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2019
    Beiträge:
    17
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Kirrweiler (Pfalz)
    Jahrgang 1994, Männlich, Kreis südliche Weinstraße

    Diagnose :
    Rheumatoide Arthritis (2019)


    sonstige Diagnosen :
    Skoliose (2016)
    Beckenschiefstand (2016)

    Medikation :
    Auf kurze Zeit begrenzt - 15 mg Prednisolon

    Basis Medikation - 15 mg Methotrexat 1 mal wöchentlich
    5 mg Folsäure am nächsten Tag.

    Therapie :
    internistischen Rheumatologen (Vorstellung Januar 2020)

    Operationen
    keine nennenswerten Operationen.
     
  5. Mausi1989

    Mausi1989 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2020
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Jahrgang:
    1989, weiblich, aus Trier

    Diagnose:

    seronegative Rheumatoide Arthritis seit 2011, Arthrose im Handgelenk seit 11/2019.

    Medikation:
    Quensyl 200 mg seit 2011
    Prednisolon 5 mg seit 2016

    Therapie:
    Rheumatologe Dr. Ziese, gewechselt zu Dr. Linda Haas im Brüderkrankenhaus 2016 da ich nicht zufrieden war. Stationärer Aufenthalt in Rheumaakutklinik in Bad Kreuznach geplant

    Operationen:
    Keine Operationen
     
    #945 11. Januar 2020
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2020
  6. Mariatheresia

    Mariatheresia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2020
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Bünde
    *15.11.59, weiblich
    Verheiratet, eine Tochter
    Wohnort, Kreis Herford, NRW
    Verwaltungsangestellte, seit 2016 teilweise Erwerbsminderungsrente bei 50% MdE und 16 Stunden Arbeitswoche (4 Tage X 4 Stunden), vorher Vollzeit beschäftigt.

    30.09.13 bis 02.03.2015 AU wegen Polymyalgia Rheumatica
    2014 REHA in Bad Iburg
    Ich war 2013 hier auch angemeldet als Mariateres (ohne H), hatte aber mein Passwort vergessen …
    In der Zwischenzeit ist einiges passiert:
    Januar 2016 neues Kniegelenk links, AHB in Bad Seebruch
    April 2017 Entfernung von 50 cm. Dickdarm – wegen Polypenteppich.

    Da ich jetzt, nach 4 Jahren einen Rheumaschub habe, bin ich wieder hier.

    Infos aus meinem früheren Beitrag:

    30.09.13 bis 01.03.2015 AU wegen Polymyalgia rheumatica (festgestellt im Oktober 2013 durch Rheumatologin)/ 50% MdE
    Symptome anfangs:
    Starke Schmerzen in den Schultern und Unter- Oberschenkeln bis zur Bewegungsunfähigkeit
    Behandlung:
    Cortison, anfangs 50 mg, seit 27.12.13 : 7,5 mg, Schmerzmedikament IBO 800, letzte Einnahme von Cortison am 13.01.2016.

    Vorgeschichte:
    30.01.78: Autounfall/ 3,5 Wochen Koma
    Diagnose: „Schädelhirntrauma“ mit Hemiparese Rechts (Halbseitenlähmung rechts, Gesamtdauer: ½ Jahr)
    (mit Beginn des nächsten Schuljahres wieder schulfähig - 1979 Prüfung zur Erzieherin).
    Bleibender Schaden: leise, heißere Stimme (durch den Tubus sind die Stimmbandlippen beschädigt). Der „Stimmschaden“ wurde von der Agentur für Arbeit als Umschulungsgrund anerkannt.
    01.01.1983 – 15.02.85 Umschulung im BFW Oberhausen,
    Seit dem Unfall:
    Oft Rückenschmerzen LWS Bereich, später auch in der HWS, BWS
    Behandlung:
    Massage, Krankengymnastik, Behandlung durch Osteopath (erstmals im Jahr 2000 – dadurch längere Zeit beschwerdefrei), gelegentliches Tragen einer Lumbotrain Bandage, Schwimmen und Fahrradfahren
    1999/2000 Schmerzen im linken Knie.
    CT Diagnose: alter Außen- Meniskus – Riss links.
    Behandlung: Genutrain- Bandage - Übungen im Fitness Studio speziell zum Muskelaufbau des Kniegelenks und der Rücken- / Nackenmuskulatur
    Juni 2008 starke Schmerzen im linken Knie
    Diagnose nach der OP: alter Meniskus- Korbhenkel- Abriss mit Knorpelschaden - Arthrose
    Behandlung ab: November 2011
    Facetteninfiltration LWS + HWS, weiterhin Tergumed- Training, Kranken- Gymnastik, Glissonschlinge, Fitness Studio, Schwimmen, Fahrradfahren.
    Durch ein MRT der Wirbelsäule wurde ein alter Bandscheibenvorfall im BWS- Bereich festgestellt.
    03.10.12 – 01.11.12 Reha – Kur in Bad Sooden Aalendorf
    Juni 13: RSO (Radiosynoviorthese) linkes Kniegelenk
     
    #946 11. Januar 2020
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2020
  7. Tansal

    Tansal Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2020
    Beiträge:
    14
    Zustimmungen:
    5
    Vaskulitis, Mischkollagenose, am ehesten SLE, Gelenksbeteiligung, Sprunggelenk, Fußknochel, manchmal Knie
    Derzeit wegen Schub 15 mg aprednisolon, 200 g quensyl, topfe
    Spaziergang, Topfenwickel, Zeit, tlw physio,
    Sectio, Lymphknoten Entnahme wegen diffuser Entzündung vom Knie aufwärts bis Gesäß, bei Verteilung von eitrigen Entzündungen in allen Gewebeschichten,
    Anamnese
    Seit Kindheit immer wieder gastritische Beschwerden, chron. NNH Entzündung, Infektion Hämolisierende streptokokken mit 3 Lungenentzündungen, dabei auch Blutungen aus Nase und Ohren.

    Seit 2,5 Jahren Schübe mit Vaskulitis, Gelenksbeteiligung, SLE Verdacht, Schüttelfrost, allergischer Schock auf Novalgin, Penicillin tlw Unverträglichkeit, Sonnenallergie mit juckende Ausschlag bis brennenden Pusteln, oft 10 bis 12 Stunden Schlaf notwendig, dann wieder alle 3 Stunden munter. Durchfall und Magenbeschwerden, vor Schub meist kolikartige Magenschmerzen. Krämpfe im Oberbauch. Danach vaskulitis und Gelenksbeteiligung.
    1966 geboren, weiblich, 2 Kinder, schlank, zierlich, Nikotin seit 35 Jahren, wechselnd, Alkohol gelegentlich, Ernährung bewusst und tlw vegetarisch, Fleisch 2 mal pro Monat, Haustiere Katze, Hund, Beruf Assistenz für Menschen mit Behinderung
     

    Anhänge:

    #947 18. Januar 2020
    Zuletzt bearbeitet: 20. Januar 2020
  8. mon1962

    mon1962 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Mai 2017
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Buettgen
    1962 geboren, Raucher seit 35 Jahren, kein Alkohol, 2016 rheumatoide arthritis, erst mtx, nicht vertragen, dann für ca. 6 Monate benepali, nach dem nicht mehr funktionieren von benepali dann hyrimoz. Jetzt aktuell Intensivierung der Therapie mit hymiroz (adalimumab) 40 mg / Woche aufgrund einer Lungenfibrose (RA-ILD). Wenn darunter die Fibrose weiter geht wird auf mabthera umgestellt.
     
  9. Bärchen55

    Bärchen55 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2019
    Beiträge:
    17
    Zustimmungen:
    1
    Hallo,
    ich bin 1955 geboren, weiblich, verheiratet, habe 2 Kinder, 2 Schwiegerkinder und 3 Enkel,
    komme aus NRW

    Diagnose:

    undifferenzierte Kollagenose 12/2018, ANA-Titer 1:20.480, erhöhter Rheumafaktor,
    mit Lungen- und Gelenkbeteiligung,
    Raynaud-Symptomatik,
    Erosive Refluxösophagitis
    trockene Augen, trockener Mund
    Hautbeteiligung, Verdacht auf Lupus konnte durch Hautbiopsie nicht bestätigt werden

    Sonstige Diagnosen:
    arterielle Hypertonie seid 2001
    allergische Rhinitis seid 1985
    Schlafapnoe-Syndrom seid 7/2018
    Beide Füsse Fersensporn, Großzehenarthrose und Hallux

    Medikamente:
    täglich Quensyl 200mg, bzw. Hydroxychloroquin, seid 12/2018
    Bisoprolol 5 mg, Pantoprazol 40mg, Cortisonsalbe bei Bedarf
    1 x wöchendlich Dekristol 20.000i.E.
    mehrmals täglich Augentropfen,
    CPAP-Maskentherapie wegen Schlafapnoe
    Dezember 2019 Cortisonstoß (ganz kleiner 3 Tage 8mg)

    Kliniken, Therapie
    Rheumazentrum Mittelhessen in Bad Endbach
    Pneumologische Klinik Waldhof Elgershausen in Greifenstein
    Reha in Bad Lippspringe wegen der Lungenfibrose

    Beschwerden:
    Gelenkschmerzen Hände und Füsse, Muskelschmerzen Arme und Beine, Ruheschmerz
    Morgensteifigkeit, Anlaufschwierigkeiten, große Erschöpfung,
    ständiger Husten, Luftnot bei Belastung, nicht sauer Reflux, Kloßgefühl in der Speiseröhre,
    Rissige trockene Haut an den Händen, Ausschlag an den Wangen und am Bauch, Schmetterlingserythrem,
    Raynaud, kalte Hände, Füsse und Nasenspitze, trockene Augen,
    neu hinzugekommen ist ein trockener und brennender Mund und Zunge
     
  10. TriBo

    TriBo Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    6. Oktober 2010
    Beiträge:
    40
    Zustimmungen:
    10
    Ort:
    Bonn
    Hallo,

    ich komme aus Bonn, Jahrgang 1991. Entzündliches Rheuma seit meinem 18. LJ. Studium von 2009 bis 2017!

    Diagnose:

    - rheumatoide Arthritis seronegativ
    - axiale Spondyloarthritis ISG positiv
    - Bandscheibenprolabs L5/S1
    - Tachykarde Herzrhythmusstörung
    - Bluthochdruck
    - chronische Gastritis
    - chronische Schmerzen
    - sterioidinduizierte Osteoporose
    - chronisches Fatigue Syndrom
    - Ein-u.Durchschlafstörungen
    - rezidiv. Mundschleimhautentzündungen
    - rezidiv. Konjunktivitis

    Medikamente:

    Abatacept 125 mg s.c., Prednison 5mg, Oxycodon ret. 40 mg, Cannabisblüten bis 2 g./Tag, Temazepam 20 mg b.B. Omeprazol 40 mg, Metoprolol 100 mg, Vigantol 1000 IE, Calcium 600 mg, Volon A Haftsalbe,

    01/2009:
    Beginnendes Schienbeinkantensyndrom

    06/2009:
    Entzündung der Ellenbogensehnenansätze (Epicondylitis radialis u. ulnaris)

    03/2010:
    Operation innerhalb von 4 Wochen Ellenbogen bds. wegen angeblicher Epicondylitis radialis u. ulnaris ohne Wirkung

    07/2010:
    akute initial nächtliche Entzündung der Finger- u. Handgelenke mit sonographischen Gelenkerguß; schwere Erschöpfung (Gehstrecke unter 200 m), verminderter AZ und deutliche Erhöhung der Leukos; Verdacht auf Leukämie im KH, Dosiseskalation Prednison 250 mg

    07/2010:
    Niedergelassener Rheumatologe sagt es gibt kein entzündliches Rheuma ohne Blutwerte, mein damaliger Hausarzt sagte mir „ich bilde mir alles nur ein“, Leukos waren erhöht wegen Erkältung und der Gelenkerguß sei Zufall!!! Natürlich Wechsel HA und Rheumatologe!

    08/2010:
    Diagnose seronegative RA und Beginn Therapie Prednison 5mg (entweder NW o. Wirkungslosigkeit mit Mtx, Sulfasalazin, Leflunomid, Hydroxychloroquin)

    01/2011:
    Therapieversuch Humira, aber starke NW (Herzrasen, Herzrhythmusstörungen) Therapieabbruch

    03/2011:
    Therapieversuch Enbrel

    03/2013:
    Rheumatologe verliert Kassenzulassung MVZ, daher Wechsel zur Uniklinik Köln;

    08/2013:
    Uniklinik Köln meint ich hätte kein entzündliches Rheuma, nachdem sie mich 5 Monate mit Enbrel versorgt hatten

    09/2013:
    Mein alter Rheumatologe erhält neue Zulassung, Enbrel abgesetzt wegen Wirkungslosigkeit; Wechsel auf Orencia

    07/2017:
    Abbruch meines Studiums und Antrag auf Grundsicherung beim JC, Anfang des Begutachtungsmarathons (4 Gutachten), JC Überleitung zum Sozialamt weil „voll Erwerbsunfähig“

    11/2017:
    MRT LWS und ISG entzündet und Erosionen, Diagnose: axiale Spondyloarthritis

    02/2019:
    Wechsel zum Sozialamt SGB XII weil „voll Erwerbsunfähig unter 3 Std.“, wieder Gutachten und Gerichtsprozess SG



    Bisherige Gerichtsprozesse:

    - Verschlimmerungsantrag GdB von 30 dann 50 insgesamt 3,5 J., 2 Instanzen SG u. LSG,Ergebnis GdB 60 kein Merkz.
    - Antrag auf Kostenübernahme Cannabis trotz Ausnahmegenehmigung BfArM abgelehnt, Klage: Einstweilige Verfügung
    und Hauptverfahren gewonnen!
    - Sozialamt verweigert Leistungen nach SGB XII, Ergebnis: Einstweilige Anordnung gewonnen, Sozialg. entsetzt über die
    bewusste nicht Bearbeitung und Lügen!


    Fortsetzung folgt....













     
  11. Lorelei78

    Lorelei78 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2020
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Guten Abend,

    Hallo @all!

    41 Jahre, 2 Jugendliche, Österreich, Nähe Wien, Nichtraucherin

    Diagnose:
    ca. vor 10 Jahren Sjögren Syndrom mit einer nicht ganz astreinen rheumatoiden Athritis und Hashimoto.

    Medikamente:
    Pantroprazol, Euthyrox, Quensyl (derzeit zusätzlich Xefo).

    Therapie:
    Predisnolontherapie, Umstellung auf Quensyl seit Mitte Dez. 2019

    Beschwerden:
    Gelenksschmerzen, Mundtrockenheit, Tränenflüssigkeitsmangel

    LG Lorelei
     
  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden