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Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Marie2, 11. Dezember 2005.

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  1. Grätchen

    Grätchen Mitglied

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    Grätchen, jahrgang1964
    Verheiratet, 3 Kinder (24, 22, 19) ein Hund

    Diagnose: seropositive rheumatoide Arthritis seit 2005
    Med: Olumiant 4mg, Mtx1× woche 10 mg, Folsäure 5mg, Lodotra 5mg, Omeprazol 20 mg, Arcoxia 60 mg nach Bedarf, Dekristol.

    Beschwerden: immer wieder Schmerzen in den Händen, jetzt auch eine Orthese für mein linkes Handgelenk , Füsse Schmerzen auch .
    Oft kaputt und müde ,Rheumatologe sagt mässiges fatigue.

    Kur: 2014 Bad Schlangen, 2018 Bad Pyrmont.
     
  2. Crinni

    Crinni Mitglied

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    Diagnosen: Kollagenose (ED 2/19) Polymyositis mit Herz- u. Nierenbeteiligung u. Verdacht auf Beteiligung zentrales Nervensystem (1/20), Small-Fibre-Polyneuropathie, Sjögren Syndrom (2/19) Polyarthritis (9/18) Raynaud Syndrom, Hashimoto Thyreoditis (2006),

    Hörstürze (2004-2008), Z.n. zwei Schlaganfällen ohne Bildnachweis mit Halbseitenproblematik ( reversibel) (2011), suspekte Tumore in beiden Eierstöcken und drei Mal in den Brüsten, Z.n. hypothyreotischer Krise mit reanimationapflichtigem Herz- Kreislaufstillstand und Myxödem (3/2016), beginnende Herzinsuffizienz mit Verdacht auf Herzinfarkt, ventrikulärer Extrasystolie (11/17), Eventrekorder bei Verdacht. auf Vorhofflimmern (11/18), beginnende Niereninsuffizienz 10/18, V.a. Colitis 8/18, Sonnenallergie, rissige schmerzhafte Fingerkuppen,

    Erstmanifestation 2011( Vaskulitis? ) Damals nicht als solche erkannt, heute von Uniklinik Lübeck als solche vermutet)

    Beschwerdebild: (Auszugsweise) Wechselnde Schmerzen Gelenke, Muskeln, Sehnen, Knochen, Kopf, Steifheit der Finger/ Hände, Durchfälle, Blähungen, Ödeme Füße, Hände und Gesicht, Kopfschmerzen, Druckgefühl im Kopf, Migräne, Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie, Hypotonie, Sensibilitätsstörungen beide Arme und Hände (Kribbeln, Einschlafen), gerötete Augen, Sehstörungen, Heiserkeit, Hautveränderungen Ekzeme oder Flecken, Sonnenallergie, schmerzhafte rissige Fingerkuppen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Überlastungs- Überforderungsgefühl, massive Müdigkeit und Erschöpfung

    Medikation aktuell: MTX Injektion 10 mg wöchentlich, Folsäure 10 mg Tag danach, Quensyl 200 2x1 im tägl. Wechsel mit 1x1, Prednisolon 7 mg, Cyclosporin A 2x50 mg, Nebivolol 2,5 mg, Euthyrox 100, Pantoprazol 20-40mg, ASS/ Godamed 100, Vigantol 1000 und bei Bedarf Novalgin gegen die Schmerzen

    Berentet wegen voller Erwerbsminderung ab 01.06.19 ( rückwirkend, Bescheid kam April 2020)
     
    #942 22. November 2019
    Zuletzt bearbeitet: 10. April 2020
  3. Benvvv

    Benvvv Neues Mitglied

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    Ort:
    Kirrweiler (Pfalz)
    Jahrgang 1994, Männlich, Kreis südliche Weinstraße

    Diagnose :
    Rheumatoide Arthritis (2019)


    sonstige Diagnosen :
    Skoliose (2016)
    Beckenschiefstand (2016)

    Medikation :
    Auf kurze Zeit begrenzt - 15 mg Prednisolon

    Basis Medikation - 15 mg Methotrexat 1 mal wöchentlich
    5 mg Folsäure am nächsten Tag.

    Therapie :
    internistischen Rheumatologen (Vorstellung Januar 2020)

    Operationen
    keine nennenswerten Operationen.
     
  4. Mausi1989

    Mausi1989 Neues Mitglied

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    Jahrgang:
    1989, weiblich, aus Trier

    Diagnose:

    seronegative Rheumatoide Arthritis seit 2011, Arthrose im Handgelenk seit 11/2019.

    Medikation:
    Quensyl 200 mg seit 2011
    Prednisolon 5 mg seit 2016

    Therapie:
    Rheumatologe Dr. Ziese, gewechselt zu Dr. Linda Haas im Brüderkrankenhaus 2016 da ich nicht zufrieden war. Stationärer Aufenthalt in Rheumaakutklinik in Bad Kreuznach geplant

    Operationen:
    Keine Operationen
     
    #944 11. Januar 2020
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2020
  5. Mariatheresia

    Mariatheresia Neues Mitglied

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    Bünde
    *15.11.59, weiblich
    Verheiratet, eine Tochter
    Wohnort, Kreis Herford, NRW
    Verwaltungsangestellte, seit 2016 teilweise Erwerbsminderungsrente bei 50% MdE und 16 Stunden Arbeitswoche (4 Tage X 4 Stunden), vorher Vollzeit beschäftigt.

    30.09.13 bis 02.03.2015 AU wegen Polymyalgia Rheumatica
    2014 REHA in Bad Iburg
    Ich war 2013 hier auch angemeldet als Mariateres (ohne H), hatte aber mein Passwort vergessen …
    In der Zwischenzeit ist einiges passiert:
    Januar 2016 neues Kniegelenk links, AHB in Bad Seebruch
    April 2017 Entfernung von 50 cm. Dickdarm – wegen Polypenteppich.

    Da ich jetzt, nach 4 Jahren einen Rheumaschub habe, bin ich wieder hier.

    Infos aus meinem früheren Beitrag:

    30.09.13 bis 01.03.2015 AU wegen Polymyalgia rheumatica (festgestellt im Oktober 2013 durch Rheumatologin)/ 50% MdE
    Symptome anfangs:
    Starke Schmerzen in den Schultern und Unter- Oberschenkeln bis zur Bewegungsunfähigkeit
    Behandlung:
    Cortison, anfangs 50 mg, seit 27.12.13 : 7,5 mg, Schmerzmedikament IBO 800, letzte Einnahme von Cortison am 13.01.2016.

    Vorgeschichte:
    30.01.78: Autounfall/ 3,5 Wochen Koma
    Diagnose: „Schädelhirntrauma“ mit Hemiparese Rechts (Halbseitenlähmung rechts, Gesamtdauer: ½ Jahr)
    (mit Beginn des nächsten Schuljahres wieder schulfähig - 1979 Prüfung zur Erzieherin).
    Bleibender Schaden: leise, heißere Stimme (durch den Tubus sind die Stimmbandlippen beschädigt). Der „Stimmschaden“ wurde von der Agentur für Arbeit als Umschulungsgrund anerkannt.
    01.01.1983 – 15.02.85 Umschulung im BFW Oberhausen,
    Seit dem Unfall:
    Oft Rückenschmerzen LWS Bereich, später auch in der HWS, BWS
    Behandlung:
    Massage, Krankengymnastik, Behandlung durch Osteopath (erstmals im Jahr 2000 – dadurch längere Zeit beschwerdefrei), gelegentliches Tragen einer Lumbotrain Bandage, Schwimmen und Fahrradfahren
    1999/2000 Schmerzen im linken Knie.
    CT Diagnose: alter Außen- Meniskus – Riss links.
    Behandlung: Genutrain- Bandage - Übungen im Fitness Studio speziell zum Muskelaufbau des Kniegelenks und der Rücken- / Nackenmuskulatur
    Juni 2008 starke Schmerzen im linken Knie
    Diagnose nach der OP: alter Meniskus- Korbhenkel- Abriss mit Knorpelschaden - Arthrose
    Behandlung ab: November 2011
    Facetteninfiltration LWS + HWS, weiterhin Tergumed- Training, Kranken- Gymnastik, Glissonschlinge, Fitness Studio, Schwimmen, Fahrradfahren.
    Durch ein MRT der Wirbelsäule wurde ein alter Bandscheibenvorfall im BWS- Bereich festgestellt.
    03.10.12 – 01.11.12 Reha – Kur in Bad Sooden Aalendorf
    Juni 13: RSO (Radiosynoviorthese) linkes Kniegelenk
     
    #945 11. Januar 2020
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2020
  6. Tansal

    Tansal Neues Mitglied

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    Vaskulitis, Mischkollagenose, am ehesten SLE, Gelenksbeteiligung, Sprunggelenk, Fußknochel, manchmal Knie
    Derzeit wegen Schub 15 mg aprednisolon, 200 g quensyl, topfe
    Spaziergang, Topfenwickel, Zeit, tlw physio,
    Sectio, Lymphknoten Entnahme wegen diffuser Entzündung vom Knie aufwärts bis Gesäß, bei Verteilung von eitrigen Entzündungen in allen Gewebeschichten,
    Anamnese
    Seit Kindheit immer wieder gastritische Beschwerden, chron. NNH Entzündung, Infektion Hämolisierende streptokokken mit 3 Lungenentzündungen, dabei auch Blutungen aus Nase und Ohren.

    Seit 2,5 Jahren Schübe mit Vaskulitis, Gelenksbeteiligung, SLE Verdacht, Schüttelfrost, allergischer Schock auf Novalgin, Penicillin tlw Unverträglichkeit, Sonnenallergie mit juckende Ausschlag bis brennenden Pusteln, oft 10 bis 12 Stunden Schlaf notwendig, dann wieder alle 3 Stunden munter. Durchfall und Magenbeschwerden, vor Schub meist kolikartige Magenschmerzen. Krämpfe im Oberbauch. Danach vaskulitis und Gelenksbeteiligung.
    1966 geboren, weiblich, 2 Kinder, schlank, zierlich, Nikotin seit 35 Jahren, wechselnd, Alkohol gelegentlich, Ernährung bewusst und tlw vegetarisch, Fleisch 2 mal pro Monat, Haustiere Katze, Hund, Beruf Assistenz für Menschen mit Behinderung
     

    Anhänge:

    #946 18. Januar 2020
    Zuletzt bearbeitet: 20. Januar 2020
  7. mon1962

    mon1962 Neues Mitglied

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    1962 geboren, Raucher seit 35 Jahren, kein Alkohol, 2016 rheumatoide arthritis, erst mtx, nicht vertragen, dann für ca. 6 Monate benepali, nach dem nicht mehr funktionieren von benepali dann hyrimoz. Jetzt aktuell Intensivierung der Therapie mit hymiroz (adalimumab) 40 mg / Woche aufgrund einer Lungenfibrose (RA-ILD). Wenn darunter die Fibrose weiter geht wird auf mabthera umgestellt.
     
  8. Bärchen55

    Bärchen55 Mitglied

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    Hallo,
    ich bin 1955 geboren, weiblich, verheiratet, habe 2 Kinder, 2 Schwiegerkinder und 3 Enkel,
    komme aus NRW

    Diagnose:

    undifferenzierte Kollagenose 12/2018, ANA-Titer 1:20.480, erhöhter Rheumafaktor,
    mit Lungen- und Gelenkbeteiligung,
    Raynaud-Symptomatik,
    Erosive Refluxösophagitis
    trockene Augen, trockener Mund
    Hautbeteiligung, Verdacht auf Lupus konnte durch Hautbiopsie nicht bestätigt werden

    Sonstige Diagnosen:
    arterielle Hypertonie seid 2001
    allergische Rhinitis seid 1985
    Schlafapnoe-Syndrom seid 7/2018
    Beide Füsse Fersensporn, Großzehenarthrose und Hallux

    Medikamente:
    täglich Quensyl 200mg, bzw. Hydroxychloroquin, seid 12/2018
    Bisoprolol 5 mg, Pantoprazol 40mg, Cortisonsalbe bei Bedarf
    1 x wöchendlich Dekristol 20.000i.E.
    mehrmals täglich Augentropfen,
    CPAP-Maskentherapie wegen Schlafapnoe
    Dezember 2019 Cortisonstoß (ganz kleiner 3 Tage 8mg)

    Kliniken, Therapie
    Rheumazentrum Mittelhessen in Bad Endbach
    Pneumologische Klinik Waldhof Elgershausen in Greifenstein
    Reha in Bad Lippspringe wegen der Lungenfibrose

    Beschwerden:
    Gelenkschmerzen Hände und Füsse, Muskelschmerzen Arme und Beine, Ruheschmerz
    Morgensteifigkeit, Anlaufschwierigkeiten, große Erschöpfung,
    ständiger Husten, Luftnot bei Belastung, nicht sauer Reflux, Kloßgefühl in der Speiseröhre,
    Rissige trockene Haut an den Händen, Ausschlag an den Wangen und am Bauch, Schmetterlingserythrem,
    Raynaud, kalte Hände, Füsse und Nasenspitze, trockene Augen,
    neu hinzugekommen ist ein trockener und brennender Mund und Zunge
     
  9. TriBo

    TriBo Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    ich komme aus Bonn, Jahrgang 1991. Entzündliches Rheuma seit meinem 18. LJ. Studium von 2009 bis 2017!

    Diagnose:

    - rheumatoide Arthritis seronegativ
    - axiale Spondyloarthritis ISG positiv
    - Bandscheibenprolabs L5/S1
    - Tachykarde Herzrhythmusstörung
    - Bluthochdruck
    - chronische Gastritis
    - chronische Schmerzen
    - sterioidinduizierte Osteoporose
    - chronisches Fatigue Syndrom
    - Ein-u.Durchschlafstörungen
    - rezidiv. Mundschleimhautentzündungen
    - rezidiv. Konjunktivitis

    Medikamente:

    Abatacept 125 mg s.c., Prednison 5mg, Oxycodon ret. 40 mg, Cannabisblüten bis 2 g./Tag, Temazepam 20 mg b.B. Omeprazol 40 mg, Metoprolol 100 mg, Vigantol 1000 IE, Calcium 600 mg, Volon A Haftsalbe,

    01/2009:
    Beginnendes Schienbeinkantensyndrom

    06/2009:
    Entzündung der Ellenbogensehnenansätze (Epicondylitis radialis u. ulnaris)

    03/2010:
    Operation innerhalb von 4 Wochen Ellenbogen bds. wegen angeblicher Epicondylitis radialis u. ulnaris ohne Wirkung

    07/2010:
    akute initial nächtliche Entzündung der Finger- u. Handgelenke mit sonographischen Gelenkerguß; schwere Erschöpfung (Gehstrecke unter 200 m), verminderter AZ und deutliche Erhöhung der Leukos; Verdacht auf Leukämie im KH, Dosiseskalation Prednison 250 mg

    07/2010:
    Niedergelassener Rheumatologe sagt es gibt kein entzündliches Rheuma ohne Blutwerte, mein damaliger Hausarzt sagte mir „ich bilde mir alles nur ein“, Leukos waren erhöht wegen Erkältung und der Gelenkerguß sei Zufall!!! Natürlich Wechsel HA und Rheumatologe!

    08/2010:
    Diagnose seronegative RA und Beginn Therapie Prednison 5mg (entweder NW o. Wirkungslosigkeit mit Mtx, Sulfasalazin, Leflunomid, Hydroxychloroquin)

    01/2011:
    Therapieversuch Humira, aber starke NW (Herzrasen, Herzrhythmusstörungen) Therapieabbruch

    03/2011:
    Therapieversuch Enbrel

    03/2013:
    Rheumatologe verliert Kassenzulassung MVZ, daher Wechsel zur Uniklinik Köln;

    08/2013:
    Uniklinik Köln meint ich hätte kein entzündliches Rheuma, nachdem sie mich 5 Monate mit Enbrel versorgt hatten

    09/2013:
    Mein alter Rheumatologe erhält neue Zulassung, Enbrel abgesetzt wegen Wirkungslosigkeit; Wechsel auf Orencia

    07/2017:
    Abbruch meines Studiums und Antrag auf Grundsicherung beim JC, Anfang des Begutachtungsmarathons (4 Gutachten), JC Überleitung zum Sozialamt weil „voll Erwerbsunfähig“

    11/2017:
    MRT LWS und ISG entzündet und Erosionen, Diagnose: axiale Spondyloarthritis

    02/2019:
    Wechsel zum Sozialamt SGB XII weil „voll Erwerbsunfähig unter 3 Std.“, wieder Gutachten und Gerichtsprozess SG



    Bisherige Gerichtsprozesse:

    - Verschlimmerungsantrag GdB von 30 dann 50 insgesamt 3,5 J., 2 Instanzen SG u. LSG,Ergebnis GdB 60 kein Merkz.
    - Antrag auf Kostenübernahme Cannabis trotz Ausnahmegenehmigung BfArM abgelehnt, Klage: Einstweilige Verfügung
    und Hauptverfahren gewonnen!
    - Sozialamt verweigert Leistungen nach SGB XII, Ergebnis: Einstweilige Anordnung gewonnen, Sozialg. entsetzt über die
    bewusste nicht Bearbeitung und Lügen!


    Fortsetzung folgt....













     
  10. Lorelei78

    Lorelei78 Neues Mitglied

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    1. April 2020
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    Guten Abend,

    Hallo @all!

    41 Jahre, 2 Jugendliche, Österreich, Nähe Wien, Nichtraucherin

    Diagnose:
    ca. vor 10 Jahren Sjögren Syndrom mit einer nicht ganz astreinen rheumatoiden Athritis und Hashimoto.

    Medikamente:
    Pantroprazol, Euthyrox, Quensyl (derzeit zusätzlich Xefo).

    Therapie:
    Predisnolontherapie, Umstellung auf Quensyl seit Mitte Dez. 2019

    Beschwerden:
    Gelenksschmerzen, Mundtrockenheit, Tränenflüssigkeitsmangel

    LG Lorelei
     
  11. Rhönkind

    Rhönkind Mitglied

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    Hallo ich heiße Maren und hier bin ich Rhönkind
    ich bin Baujahr 1976
    habe Mann und einen Sohn BJ 2007
    war mal Physiotherapeutin, hab das aber an den Nagel gehängt
    Nähe Fulda, Hessen, Rhön, Deutschland
    GdB 30

    oh je ich hoffe ich bekomme alles zusammen:
    Diagnosen
    - Arnold-Chiari-Malformation Grad 1 (das Kleinhirn schaut aus dem Hinterhauptsloch richtung Wirbelsäule, Diagnose 2004 durch Zufall im MRT)
    - Blockwirbel in der Halswirbelsäule (vermutlich angeboren, ich denke aber das war ein Unfall)
    - Schmetterlingswirbel in der Brustwirbelsäule (geteilter Wirbel)
    - seronegative Spondylarthritis (2017 diagnostiziert)
    - Fibromyalgie (2019 diagnostiziert in einer Reha)
    - Kiefergelenksdysfunktion
    - chronisches Schmerzsyndrom
    - Migräne mit Aura
    - oft Magenprobleme (Magenschleimhautentzündungen)
    - mittelgradige depressive Episoden
    - Carpaltunnelsyndrom beidseits, rechts operiert, links besser seit ich nicht mehr behandle

    Medikamente:
    - Pantoprazol 40
    - Palexia 50
    - Benepali Spritzen 50 (1x die Woche)
    - Maxalt bzw. Triptane
    - Nahrungsergänzungen (Omega3, Weihrauch, VitaminKomplex)

    Therapie:
    - Ergotherapie, einmal Verhaltenstherapie (als psychologische Unterstützung) und klassische Ergo für die Gelenke
    - Physiotherapie mit zeitweiser Osteopathie
    - Verhaltenstherapie (Ergo mit Fortbildung)

    Beschwerden
    - starke Rückenschmerzen, ISG Blockaden, Achillessehnenschmerzen, Schlafstörungen, Durchschlafstörung, Migränen bis zu 72 Stunden am Stück
    - immermal Schmerzen besonders in den Handgelenken, den Fingergelenken und den Sprunggelenken
    - HWS Verspannungen, überall Muskelkaterschmerzen
    - manchmal besonders empfindlicher Brustwirbel (Wetterfühligkeit)
    - depressive Stimmungen

    Reha:
    gearbeitet in der Rehaklinik Bellevue Bad Soden Salmünster
    als Patient:
    2011 psycho-somatisch in Bad Kissingen (Rosengarten Heiligenfeld)
    2017 rheumatologische Klinik Bad Endbach
    2018 1 Woche rheumatologische Klinik Bad Wildungen (Abbruch auf Anraten der aufnehmenden Ärztin)
    2019 psycho- (somatische) Kliniken Bad Segeberg
     
  12. FlotteLotte93

    FlotteLotte93 Neues Mitglied

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    6. Oktober 2020
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    Liebes Forum,

    ich bin 27 Jahre alt und habe im Februar 2020 die Diagnose Morbus Bechterew gestellt bekommen. Um mit der Diagnose wirklich zurecht zukommen und es auch wirklich zu verarbeiten (auch weil meine beste Freundin drauf bestanden hat) bin ich hier auf der Suche nach Menschen, die an den gleichen Beschwerden leiden wie ich.
    Bis zu Diagnose hatte ich 7 Jahre lang immer in verschiedenen Phasen Schmerzen im unteren Lendenbereich und im Iliosakralgelenk.
    Durch Zufall kam mein Orthopäde auf die Diagnose und verwies mich an einen Rheumatologen, der aufgrund meines Berufes (Operationstechnische Assistentin) mich nochmal auf den Kopf stellte um die Diagnose ein zweites Mal zu bestätigen.

    Seither nehme ich Schmerzmittel. Zuerst startete ich mit einem Mittel (Eterocoxib), dass nicht viel gebracht hat und seit einigen Wochen nehme ich Acemetacin. Mein Arzt meinte ich solle die Tabletten nach Bedarf einnehmen. Doch ich muss gestehen, dass ich oftmals die Tabletten auch erst einnehme, wenn der Schmerzfaktor einfach zu hoch ist. Deshalb hoffe ich hier auch einige Tipps und Tricks zu finden, wie ich auf Dauer mit Morbus Bechterew leben kann ohne von den Schmerzmitteln abhängig zu werden.
     
    Rhönkind gefällt das.
  13. Snoopie2000

    Snoopie2000 Neues Mitglied

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    Donnerstag
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    Ort:
    Allgäu
    Jahrgang 1969

    Diagnose: Polymyalgia Rheumatica, Arthrose, Hashimoto
    Medikation: Prednisolon

    Operationen: Entfernung des Erbsenbeines aufgrund weit fortgeschrittener Art Arthrose

    Dauermüde und erschöpft
     
  14. GoldAsche

    GoldAsche Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2020
    Beiträge:
    19
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    Jahrgang:
    1996, weiblich

    Diagnose:
    Rheumatoide Arthritis seit 2019 (Oktober) Diagnose erfolgte nach langem Suchen 2020 (Oktober)
    macht sich nur in den Fußballen (v.A. Rechts) bemerkbar, nur Belastungsschmerzen, keine Morgensteifigkeit oder sonstige Nebensymptome

    Medikation:
    warte im Moment auf eine Neue

    Therapie:
    Sulfalazin-Heyl - nach 2 Wochen wegen Nebenwirkungen Abgesetzt
    versuche ebenfalls eine Ernährungsumstellung (Vegan + 2x in der Woche Fisch, kein Synhetischer Zucker und nur Vollkornprodukte)

    Operationen:
    Keine Operationen

    Weiteres:
    Im November bekomme ich noch eine Zweitmeinung eines anderen Arztes
     
    #954 23. Oktober 2020 um 16:45 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 27. Oktober 2020 um 21:41 Uhr
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