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Resi Ratlos
Guest
Liebe Mara,
"mokieren" ist im Zusammenhang mit Schmerzen und ihrer Behandlung vielleicht nicht ganz das passende Wort für aus meiner Sicht verständliche Reaktionen betroffener User!
Ich wünsche Dir - und gerade Dir - sehr herzlich, dass Deine Erkrankung und das von Dir in einem anderen Thread beklagte Raynaud-Syndrom NIE zu einer drastischen Verschlechterung kommt. Du würdest - glaube mir, ich weiß gut, wovon die Rede ist! - Deine Haltung zu Schmerzmitteln sehr rasch dramatisch ändern.
Und bevor hier geunkt wird: ich meine das überhaupt nicht zynisch, sondern weiß einfach, was ein schweres Raynaud-Syndrom so mit den Betroffenen macht.
Da erübrigt sich meist jegliche Diskussion über Schmerzmittel oder gar eine hierdurch bedingte irgendwie geartete Abhängigkeit ohne besonderes Aufheben von selbst.
Nur so zur Ergänzung: ich würde es u.a., aber nicht nur, in der Palliativmedizin als menschenverachtend empfinden, einem von starken bis stärksten bis unerträglichen Schmerzen geplagten Menschen eine medikamentöse "supportive" Therapie, also eine Schmerztherapie, vorzuenthalten.
Wer ernsthaft denkt oder gar argumentiert, dass Schmerzmittel ausschließlich von Übel und abzulehnen sind (es darf jeder für sich entscheiden, ob sie oder er sich angesprochen fühlt), hat entweder nichts verstanden oder handelt zynisch und inhuman.
Das ist ausschließlich meine unmaßgebliche, aber begründete Meinung!
"mokieren" ist im Zusammenhang mit Schmerzen und ihrer Behandlung vielleicht nicht ganz das passende Wort für aus meiner Sicht verständliche Reaktionen betroffener User!
Ich wünsche Dir - und gerade Dir - sehr herzlich, dass Deine Erkrankung und das von Dir in einem anderen Thread beklagte Raynaud-Syndrom NIE zu einer drastischen Verschlechterung kommt. Du würdest - glaube mir, ich weiß gut, wovon die Rede ist! - Deine Haltung zu Schmerzmitteln sehr rasch dramatisch ändern.
Und bevor hier geunkt wird: ich meine das überhaupt nicht zynisch, sondern weiß einfach, was ein schweres Raynaud-Syndrom so mit den Betroffenen macht.
Da erübrigt sich meist jegliche Diskussion über Schmerzmittel oder gar eine hierdurch bedingte irgendwie geartete Abhängigkeit ohne besonderes Aufheben von selbst.
Nur so zur Ergänzung: ich würde es u.a., aber nicht nur, in der Palliativmedizin als menschenverachtend empfinden, einem von starken bis stärksten bis unerträglichen Schmerzen geplagten Menschen eine medikamentöse "supportive" Therapie, also eine Schmerztherapie, vorzuenthalten.
Wer ernsthaft denkt oder gar argumentiert, dass Schmerzmittel ausschließlich von Übel und abzulehnen sind (es darf jeder für sich entscheiden, ob sie oder er sich angesprochen fühlt), hat entweder nichts verstanden oder handelt zynisch und inhuman.
Das ist ausschließlich meine unmaßgebliche, aber begründete Meinung!