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Hallo Ihr da Draußen


Diagnose:Rheumatoide Arthritis


Beginn: 1997 mit Schmerzen in den Handgelenken(wurde als Verschleiß behandelt)
dann von einem Arzt zum anderen.
1999 dann Diagnose Rheumatoide Arthritis.

Medis: 20mg MTX die Woche bis 2007 dann absturz der Blutwerte
ab 2007 dann täglich 20mg Leflunomid.
bis 2009 5mg Prednisolon,dann runter auf 2mg Lodotra.
bei Schmerzen 800mg Ibuprofen 3x1 bei Bedarf.


Kur : 2012 Bad Eilsen:top:

GdB : seit 2007-30%
2012 Erhöhung auf 40%

Sonstiges: 1xWöchendlich Wassergymnastig
1xWöchendlich Rückenschule
1xWöchendlich leichtes Kraftträning
 
Krankenvita von Ina69

Name: Ina69
Geboren 1969, verheiratet, 2 Kinder (1997 u 2000), in Berlin lebend.


Diagnosen:
2012:
-undifferenzierte Kollagenose
2014
- Asthma Bronchiale (verhält sich gerade ruhig)
2015
-Panikstörung mit Agoraphobie (Agoraphobie erfolgreich behandelt.. Nun:
2016
-Generalisierte Angststörung

-systemischer Lupus Esythematodes

Beschwerden:
- Angst, diffus mit Engegefühl, hohem Ruhepuls, Zittern der Hände, starke innere Unruhe, Schweißausbrüchen, kaltem Schweiß, vermeiden von Ausflügen und Verabredungen

- Sicca Symptomatic
- starke Erschöpfung
- Schlafstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Kopfschmerzen
- Apthen (nur noch sehr selten)
- offene Blasen an Händen und
Füßen
- Erythem vor allem am
Dekolleté u Gesicht
- Nachtschweiß
- Gliederschmerzen
- Gelenkbeschwerden immer mal wechselnd:Finger, Handgelenke, Knöchel unf Knie
- immer wieder leichtes Fieber
- Gefühl von Grippe
- Schmerzen in den Beinen nach Belastung


Medikation

- Quensyl 200
- Azathioprin 100mg
- Prednisolon (z.Z.4mg)
- Vitamin D
- Pantoprazol 20mg
- Arcoxia 90 mg (bei Bedarf)( in letzter Zeit viel zu oft)
- Ebastel bis zu 80 mg täglich
- Escitalopram 20mg
- Pregabalin 300mg
- Salbutamol (bei Bedarf)
- Dermoxin Salbe (bei Bedarf)
- Volon A Haftsalbe für die Mundschleimhaut (bei Bedarf)
- Hylo-Comod Augentropfen mehrmals täglich

( bin grad selbst etwas schockiert über die Anzahl an Medikamenten :eek:)

OPs
- Kreuzbandplastik (2010)
- Tonsillektomie (1994)

Klinik
-2013 Tagesklinik
Rheumatologie der Charité
-2014 Neurologie
zur Abklärung neurologischer Symptome
-2016 Tagesklinik Charité (Rheumatologie)

GdB 40 /Gleichstellung genehmigt (03/2015)
 
Zuletzt bearbeitet:
Brumsel

weiblich
geb. 1967

Diagnosen:
-Crest Syndrom (limitierte Systemische Sklerose) mit Oesophagus-Beteiligung - (gehört zur Gruppe der Kollagenosen)
-Hashimoto-Thyreoiditis
-HWS-Stenose
-Bandscheibenvorfälle

Medikation:
2 x 200 mg Quensyl
Pantoprazol
Vitamin D
Ibuprofen bei Bedarf

Reha:
2014 Orthopädisch/Rheumatologische Reha in Schlangenbad

GdB 50
 
Zuletzt bearbeitet:
Sharp Syndrom

Dat Dori

31 Jahre alt, einen Sohn (2008), in wilder Ehe lebend :p (seit 2005) aus Oldenburg

Diagnose Mai 2014: Sharp Syndrom

erkrankt seit: unbekannt, in Behandlung seit März 2014 (da bin ich erst zum Arzt, weil der erste Schub deutlich spürbar war)

Therapie: seit März Prednison (derzeit 10mg) und Quensyl seit Ende Mai (400mg)

Blutwerte von der Rheumatologin:


  • ANA hoch pos. Titer 1:20480 mit granulärem Fluoreszenzmuster
  • ENA: n-RNP-Ak stark pos.
  • übrige ENA neg
 
Hallo,
ich bin 34 Jahre alt bin von Beruf exam. Altenpflegerin -> Umgeschult zur Arzthelferin , wohne im Emsland. Tochter 4 Jahre alt.

Diagnosen : Neurodermitis, Sehnscheidentzündung beidseits, Epilepsie seit 1995, Schilddrüsenunterfunktion, Eisenmangelanämie seit ca.2009, Knorpelschaden re. Knie 1998, Blinddarm OP 2001,Autounfall -> Infraktur BWS 2+3 2002, Kaiserschnitt 2010, Bandscheibenvorwölbung L5/S1 seit Anfang 2013, Polyarthitis ende 2013, Leber OP + Gallenblasen OP Feb. 2014, Vitamin D- Mangel

Medikation: Lamigtal 300 mg 1-0-1, L-Thyrox 75 mg, Prednisolon 5 mg 1-0-0 , Quensyl 200 mg 1-0-1 500 mg, Vitamin D, Eiseninfusionen 1 x pro Monat

Betroffen: Finger und Handgelenke beidseitig. LWS und BWS, Unterschnekel einschl. Fußgelenke beidseitig.


Habe keine Reha bezügl. Rheuma aber Rehasport (Wassergymnastik).
 
Zuletzt bearbeitet:
Krankenvita von Aikido

Geboren1966, geschieden, 5 Kinder (1988,1993,1994,1997 u 1999), in BadTainach-Zavelstein lebend.

Diagnosen:
2012:-undifferenzierte Kollagenose
ANA hochposetiv 1:20.480
ENA mit17 posetiv
-Raynaud-Syndrom
-Sicca-Symptomatik
-Hypothyreose

  • _Asthma Bronchiale
    -06.2013 kam noch
    -Sjögren-Syndrom
    -Sklerodermie
2015 Fibro
Beschwerden:
-starke Erschöpfung
- Schwindel
-Schlafstörungen
- Konzentrationsstörungen
-Kopfschmerzen
- teleangiektasien im Gesicht und Dekolleté
-Nachtschweiß
- leichtes Fieber
- Gefühl von Grippe
- Reizhusten
- Gelenkschmerzen

Medikation
- Arecoxia 60mg 3x1

  • - Pallexia 50mg 3x1
    - Salagen 05 mg 3x1
    - Furosemid 40 mg 1x1
    - L-Thyroxin 125 mg 1x1
    - Nasensalbe nach bedarf
    - Berotec N 0,2 mg 2x2x schub
    - Pantoprazol 40 mg 1x1
    - Vitamin D
    - Vitamin B12
    - Ilomedin-Infosion 2 x Jährlich
    :rolleyes: OPs
    05.2013 Uterusexstirpation

    Reha
    -2012 stationäre
    Bad Liebenweda
  • -Juli 2015 Stationär
  • Acura Kliniken Baden Badden
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Vita

Hallo Ihr, hier ist meine Vita:

Jahrgang:
1968
Männlich
Rheumatologische Diagnose: seronegative rheumatiode Athritis
Beginn der Erkrankung:
Sommer 2013 (zunächst Schmerzen in Schulter, später kamen Handgelenk, Finger, Knie hinzu)
Diagnose seit: April 2014


Befunde:

Blutwerte negativ
MRT der Hand zeigte Entzündungen in den Fingergrundgelenken

Erkrankungsbild:
Hauptbetroffen sind die Finger beider Hände sowie die Handgelenke, Kniegelenke.
Keine Morgensteifigkeit, keine Druckempfindlichkeit.
Beginnende Bajonettdeformität der Handgelenke und Knopflochdeformität der Fingergelenke.
Verknöcherung an Fingergelenken

Therapie
Medikamente
MTX zunächst 15mg, jetzt 22,5mg
ab und zu Diclofenac
Prednisolon 2,5 bis 5mg


Kur/Reha: noch keine
Ergotherapie
 
puffelhexe

weiblich, 1970 geboren

erkrankt seit 1981

Diagnosen: rheumatoide arthritis, lupus
erythematodes, fibromyalgie,
chronisches schmerzsyndrom,
schwerste Osteoporose mit
spontanbrüchen, arthrose, diverse
knochenbrüche (teilweise nicht mehr
heilend), antibiotika- und schmerzmittel
allergie, diverse andere allergien zb
lebensmittel und duftstoffe, depressionen,
grauer star, nebenniereninsuffizienz,
magenkeim helicobacter, chronische
rückenschmerzen mit ständigen
hexenschüssen und ischias. häufiger
schwindel, übelkeit, blasen- und
zahnfleischentzündungen, erkältungen
und bronchitis, noch nicht erklärbare
muskelschwäche in rücken und
beinen, ständige erschöpfung und
müdigkeit, trockenheitsekzeme der
haut, chronische blinddarmreizung,
verfrühte wechseljahre (bereits
seit dem 25 sten lebensjahr), ruptur
der rotatorenmanschette im schultergelenk

Operationen: vorfußkorrektur,
handgelenksversteifung mit
sehnenrekonstruktion der
strecksehnen (beides ca.
15 oder 20 jahre her.
genaues datum weiß ich
nicht mehr so genau), 1992 zwei
künstliche hüftgelenke, 2003
ein künstliches knie, 2010
op oberschenkelbruch

Medikamente: zur zeit 5
mg cortison (urbason),
voltaren resinat, dekristol

zur zeit keine basis, weil alle
durch. abbruch wegen allergien.
oder fehlender wirkung.

zur zeit kein anderes schmerzmittel,
weil fast alle durch. abgesetzt
wegen allergien.

zur zeit kein osteoporosemedikament,
alle abgesetzt wegen nebenwirkungen.

Therapien: krankengymnastik hausbesuche

erwerbsunfähig seit 1992
GdB 100 aG und B
pflegestufe 2

Hilfsmittel: rollstuhl, rollator, greifzangen,
erhöhte Toilette, ebenerdige dusche
mit duschhocker, essbestecke
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Krankenvita

Beginn: seit über 15 Jahren häufig starke Rückenschmerzen, Ischialgien, nie genaue Untersuchung
zunehmende Verschlechterung seit Mitte 2013 und Ausbruch der Fibromyalgie März 2014
daraufhin sämtliche genaue Untersuchungen in 5 Monaten mit folgendem Ergebnis/ Diagnosen;
schon mein ganzes Leben immer wieder Temperatur- und Fieberschübe bis über 40°C mit ungeklärter Ursache, schon immer hohe Anfälligkeit für Infekte (grippale, Magen-Darm, Angina, Bronchitis);
starke Wachstumsschmerzen

Diagnosen:

Morbus Bechterew mit peripherer Arthritis
Polyarthritis
Fibromyalgie
chronisches Schmerzsyndrom
multisegmentale Bandscheibenprotrusion HWK 3/4 bis 5/6
Bandscheibenvorfall 6/7
Protrusion LWK 5/S1
Osteochondrose LWK 5/S1
Neuroforamenstenose
links konvexe Skoliose
rez. Depression
Hypertonie


Medikation:
- Diclofenac 75mg(2xtgl) oder Arcoxia 90mg , seit April 2016 komplett abgesetzt, kontraindiziert wg. RR
- Cymbalta 30mg, seit Januar 2015 60mg
- Novaminsulfon b.B.; seit April 2016 4x tgl 500 mg (Tbl) fest angesetzt
-(Tilidin , seit April 2015; Tramal long 50 bzw. 100mg je nach Schmerzen);
- mittlerweile Oxycodon 10mg 2xtgl. / seit Sept. 2015 20mg 2xtgl.
- Magnesium b.B. abgesetzt weil wirkungslos
- Prednisolon, wenn starke Entzündungen; 10 mg vorerst fest angesetzt seit April 2015, seit okt. 2015 9mg
- bekommen 2x wöch. an HWS und LWS Lidocain gespritzt
- seit März 2015 Basistherapie mit Sulfasalazin; Okt./ Nov. 2015 ausschleichen/ absetzern von sulfa, da wirkungslos
- seit Juli 2015 zusätzl. MTX 10mg s.c., abgesetzt im Sept. 2015 weil kontraproduktiv (Verstärkung der Schmerzen unter MTX)
- seit Dez. 2015 Leflunomid 20mg, wg. starker NW (Bluthochdruck bis zur KH-Einweisung (200/100mmHg dauerhaft)) reduziert auf 15 mg seit April 2016, im Sept. 2016 abgesetzt wg. NW und Unwirksamkeit
- Ramipril seit Feb. 2016, wg. Unwirksamkeit bzw. Wechselwirkung mit anderen Medis Apr. 2016 abgesetzt
- Amlodipin 5mg wg. RR seit April 2016
- Candecor comp. 32mg/12,5mg wg. RR seit April 2016
- Cimzia 200mg ab November 2016


Therapie: Krankengymnastik
Wassergymnastik
eigener Sport/ Radfahren
mir tut Wärme besser als Kälte; bei Entzündungen kühlen; mittlerweile im ISG und Händen/ Füßen bei starken Schmerzen u. Entzündungen kühlen

KH-Aufenthalt/ Reha:
März/ April 2014 Rheumazentrum Oberammergau (Dr. Iven/ Dr. Kaufmann) als akut
August/ September 2014 Reha Bad Eilsen
Januar 2015 Multimodale Schmerztherapie (Dr. Schulz) im Klinikum Wolfsburg
März 2015 HEH Braunschweig (Dr. Mahn) als akut
Juni/ Juli 2016 Reha Bad Rothenfelde (von der Rentenversicherung wg. meines Rentenantrag vom Okt. '15 hinbeordert)
November 2016 KH Sanderbusch (Prof.Mayet)

Rentenantrag:
gestellt 23.Oktober 2015
Rente auf 2 Jahre befristet ab 1.10. 2016
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine vita

Hallo hier meine Vita

Name: Sabrina
Geb.-Datum: 12.6.1982
Verheiratet

Diagnose:
2001 Seronegative Chronische Polyathritis (aktiv aber seit ca 1996)
2013 sekundäre Fibromyalgie und Erythema anulare
2014 restless legs syndrome
2014 Chronisches Schmerzsyndrom des Bewegungsaparates
2015 Depressionen


Medikamente:
2001-2002 MTX (Wirkungsverlust)
2002-2004 Arava (Wirkungsverlust)
2004-2006 Sulfasalazin (Wirkungsverlust)
2006-2007 Sandimun (keine Wirkung)
2007-2009 Humira und MTX (Wirkungsverlust)
2009-2010 Teilnahme an einer Studie mit Golimumab (abgesetzt wegen akuter Pericarditis)
2010 für 6 Monate O-Dell-Schema Quensyl, Sulfasalazin und MTX (Quensyl abgesetzt wegen Unverträglichkeit)
2013 MTX und Sulfasalazin abgesetzt (wegen Inaktivität der cp), mit Amitriptilin begonnen
2014 Cimzia und MTX, Amitriptilin
2014 Roactemra, MTX 10 mg, Lyrika und restex retard.

Dauerhaft Cortison in unterschiedlichen Dosen (immer zwischen 5 mg oder sogar 50 mg im akut Schub) , dazu verschiedenen Schmerzmittel wie Ibuprofen, Tilidin und auch Oxigesic.

Nachdem es 2013 hieß die cp sei inaktiv, 2014 erneuter akuter Schub der cp.

Betroffene Gelenke sind:
Schultern, starke Erosionen
Handgelenk rechts, leichte Erosionen
Hüfte beidseitig, rechts deutliche Erosionen, links schwächer
Beide Zeigefinger und linke Ringfinger Schwanenhalsdeformation
Knie und Füße nur leichte Schwellungen die schnell unter Kontrolle zu bekommen sind.
Ganz selten (bisher 2 mal) Rechte Kiefergelenk im Schub betroffen
 
Zuletzt bearbeitet:
Schließe mich auch gerne an...

April 2003 (im Alter von 17) Schwellung im rechten Knie nach Skateboardsturz, lange Odysee von Orthopäde zu Arzt und wieder zurück, dann irgendwann endlich zum Rheumatologen (davor: "Menschen in Ihrem Alter können kein Rheuma haben" ROFL!)

Ende 2003 Diagnose juvenile chronische Polyarthritis
(mittlerweile beide Knie und beide Handgelenke betroffen)
ambulante Behandlung durch Rummelsberger Klinik (Nbg) und stationäre Behandlung in der Kinderklinik Garmisch-Partenkirchen, geholfen hat punktieren, einspritzung von Cortison und danach 2 Tage Rollstuhl (nicht belasten) und 1 Monat lang noch mit Krücken laufen.
nach eben geschilderter Behandlung symptomfrei, 7 ganze schöne Jahre lang!!!

Medikation damals: Quensyl, MTX, Voltaren

Seit 2006 alle Medikamente abgesetzt
bis 2012, nach Fahrradsturz erneut Schwellung, diesmal im linken Knie.
Medikation seitdem: Quensyl, MTX, Naproxen
Ende 2012 MTX abgesetzt wegen Unverträglichkeit.
Seitdem kaum noch Beschwerden
bis Ende Juli 2014, seit Klinikaufenthalt wieder starke Schwellung im linken Knie, keine Entzündungswerte, Ärzte nicht sicher ob es Rheuma ist oder etwas anderes, Fortsetzung folgt.
Auffällig ist übrigens auch dass der Rheumafaktor immer negativ war, wenn er getestet wurde.

Seit 12.08. neue Diagnose (nach MRT): Zusätzlich zur rheumatischen Entzündung noch Chondromalazia patellae Grad II. Was genau das ist, habe ich noch nicht ganz verstanden, aber es ist einfach gesagt der entzündete Knorpel (wenn jemand mehr darüber weiß, würde ich mich freuen, kontaktiert zu werden) hinter der Kniescheibe. Ob das heilbar ist, keine Ahnung.

Liebe Grüße,

Beezkneez
(gespr. Biiessniies, englischer nickname zur Honigbiene, deren Beine/Knie den Honig transportieren."
 
Zuletzt bearbeitet:
Krankenvita

Diagnosen
- Iridozyklitis (Regenbogenhautentzündung) (HLB-B27 positiv) mit peripherer Gelenkbeteiligung (seit 04.2013)
- polyzystische Nierenerkrankung (familiär bedingt) (seit 2006)
- arterielle Hypertonie (seit 2008)

Medikation
- Quensyl
- Prednisolon
- Pantoprazol
- Vocado
- bei Bedarf Novaminsulfon

Therapie
- Krankengymnastik bei akuten Rückenschmerzen
- eigenes Sportprogramm mit Pilates
- medikamentöse Therapieversuche mit MTX und Sulfasalazin sowie Diclofenac

Operationen

- 09/2013 akute Ulcusperforation - seit dem sind NSAR tabu
 
Fibromyalgie

Habe seid meiner Jugend Fibromyalgie (16 Jahre)
Festgestellt wurde es vor 5 Jahren bin jetzt 48 Jahre
Langer Weg, über ich kann die Ärzte nicht zählen und die Behandlungen auch nicht!
Ist vererbbar, meine Tochter 22 Jahre, hat die Symptome auch schon!
Reha: Juni 2014 in Bad Liebenwerda, nur zu empfehlen, eigene Fibrogruppe
Medikamente: Bis zur Reha, Morphin 60mg am Tag ( 3 Jahre lang)
Entzug in Reha angefangen, zu Hause den Rest,
nicht zu empfehlen, sollte nur in Klink Entzug machen.
z.Z. Ausprobieren verschiedener Schmerzmittel, da alle auf den Magen schlagen
( Magengeschwüre )
Novalgintropfen mehrmals 40 Tropfen
Omeprazol 40mg
Behandlungen: Krankengymnastik
Massagen
Akupunktur: hat mir nicht geholfen
Wassergymnastik: sehr gut, finde nur keine Rehasportgruppe hier, alle voll
Nordic Walking
Zusätzliche Probleme: Immer wiederkehrende Magengeschwüre
Op linker Fuß, mehrfach Bänderriss, alles neu
Verkrümmung (starkes Hohlkreuz) der Wirbelsäule
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Vita

tombo

Jahrgang:1967
Diagnosen: Spondyloarthritis mit peripher Gelenkbeteiligung(HLA B27negativ) seit 2006
Schwere Spinalkanalstenose lumbal OP :2012 Versteifung L3 und L4 beidseits und Dekompression L5
Hws op schwerer Bandscheibenvorfall mit Cage 2010 : erneut 2014 gleiche Stelle nach schwerem Cage einbruch wegen Pseudarthrose mit kompletten Wirbelkörperteilersatz C5/6 daduch jetzt Blasenentleerungsstörungenund Bilaterale Spondylarthrosen in allenEtagen
Facettenverödung ISG und LWS 2014
Große Knochenspange über das ISG
Sakroiliitis beidsiets
Gonarthrose Knie links mit 4 Operationen seit 1999
Gonarthritis/Arthrose Knie rechts mit 6 Operationen inklusiver Synovektomie und Radiosynoviorthese 3mal
Schulter op rechts und links 2008 und 2010 mit Impingmentsyndrom und Einriß von Sehnen AC Arthrose beidseits
Deutliche Spondylarthrosen in allen Etagen
Chronisches Schmerzsyndrom
Rezidivierende Urethritis /Enthesitis
Chronische unspezifische Colitis seit 1999
Chronische Sinuisitis seit 2008 aktuell jetzt C anca und pr3 positiv (Verdacht auf Wegener)
Sicca Syndrom
Schildrüsenadenome (SD muss noch entfernt werden)
Chronische Gastritis


Medikation
Arcoxia 90 mg
Hydromorphon 12mg täglich
Novaminsulfon 500mg 2x
Alfuzosin 10mg
Ramipril 5/25mg
Pantozol 80mg täglich
MTX 15mg Wöchentlich
Humira 40 mg alle 2 Wochen

Reha 2001 4 Wochen in Bad Neuenahr
2Wochen Rheumazentum Herne 2006
3 Wochen Orthopädische Reha nach Versteifung der LWS in hellios Klinik Duisburg

GDB: 70 G
 
blume84

Jahrgang:
1984

Diagnose:
Depression
Fibromyalgie

Beginn:
vor ca. 3 Wochen Diagnose (vermutlich schon ca.10jahre)

Mediekamente:
Amitriptylin
 
bernadotte

Jahrgang:1974

Diagnose: Spondylarthritis
Beginn: 1997 mit 3 Monaten Krankenhaus Aufenthalt
Seit 2011 diverse Entzündungen: an den Händen und Füssen.
Deformiert an Zehen und Fingergelenke
Sehnenentzündungen
Schleimbeutelentzündung beider Schultern

2012: RSO
Medikamente:
Kortison
Mtx
Arcoxia
Tilidin nach Bedarf
Erst Enbrell jetzt Humira
Isozyd
Folsäure und Vitamin D
 
Kathrin/ Paul

Jahrgang: 2000
Diagnose:juvenile PSA festgestellt 2012 ,Beschwerden seit 2010 :-(

Psoriasis in der Familie ,Mutter am ganzen Körper und Schwester (6) an beiden Händen

Medikation : morgens 500 mg Naproxen
mittags nach Bedarf Novalminsulfon
abends 275 mg Naproxen

Therapie: Physiotherapie
 
mcdonaldiana

Geburtsjahr: 1962
Verheiratet
Ein Sohn (23), ein Sohn 1999 nach 4 Wochen verstorben, eine Tochter (13)

Chronische Polyarthritis seit 2001

Beginn: 3 Monate nach Geburt meiner Tochter. (Mit 24 Jahren akute Sarkoidose (Löfgren-Syndrom). Nach einem Jahr ausgeheilt.)
Ausbruch der Polyarthritis im rechten Schultergelenk, danach schneller Befall aller großen Gelenke einschließlich der Finger und Zehen. Im Frühjahr und Herbst Erythema Nodose.

Diagnose
: Ca. ein halbes Jahr nach Ausbruch der Krankheit. Seropositiv.

Therapie
: Anfangs Cortison und Sulfasalazin (nicht vertragen), danach Kombi: seit 12 Jahren Arava, erst 15mg, seit 8 Jahren 20 mg täglich und 15 mg Metothrexat wöchentlich. 5mg Folsäure täglich. Seitdem kein Cortison mehr.

Verlauf
: Vor Basis-Medikation Synoviorthese, ohne jeden Erfolg.
Arava/MTX-Kombi brachte eine Remission mit seltenen, relativ kurzen Schüben, vor allem im Herbst und Frühjahr. Keine Erosionen. Rechtes Zeigefingergrundgelenk verdickt, Mittelgelenk irreparabel geschädigt.
2013/2014 (ca. 1 Jahr lang) Verschlimmerung der Beschwerden bis hin zu ständigen Schmerzen in den Knien und Steifigkeit fast wie am Beginn der Krankheit, ständige andauernde, z.T. starke Schübe in allen Gelenken (wechselte von Gelenk zu Gelenk.).
Grund:Hausarzt strich auf Rezept nicht "aut idem" durch, so dass Apotheke ein Generikum herausgeben musste. Trotz derselben Dosis Leflunomid NICHT dieselbe Wirkung, sondern fast gar keine. Nach eigenständiger Recherche im Internet erfahren, dass Generika ev. andere Bioverfügbarkeit, deshalb andere/weniger Wirkung. Hausarzt gewechselt. Medikament gewechselt. Wieder Arava.
Seitdem stetige Besserung, keine Steifigkeit in den Knien mehr, Müdigkeit hat nachgelassen, Schübe momentan nur unter starkem Stress.

Nebenwirkungen: Öfter offene Stellen oder Ablösen der Schleimhaut im Mund (mäßig), Dauerdurchfall, starkes Reizdarmsyndrom, wird gemildert durch Verzicht auf Vollkornprodukte, wenig Obst, kaum Joghurt
 
JaMa
BAUJAHR 1975
DIAGNOSE: Tendomyopathie, Raynaud-Syndrom und noch etwas kommt dazu undifferenzierte Kollagenose
Psoriassis.
Laktosintoleranz.
Allergische gegen Birken(Baumpollen),Gräser, Hausstaubmilben, Mezlocilin, Latex,Bananen,Citrusfruchte,Pferdehaar
. Skoliose.
Hohlkreuz
Senk-spreizfusse,
Halux,
Bandscheibenvorfall 1999
MEDIKAMENTE: Lyrika
 
Zuletzt bearbeitet:
Frank

Geburtsdatum: 08.12.1982
Diagnose: Psoriasis Arthritis (06/2014)
Medikation:
  • 60mg Arcoxia, Diclofenac nach Bedarf
  • 15mg MTX wöchentlich + Folsäure (7 Wochen Tabletten, danach Spritze)
Behandlung: Endokrinologikum Frankfurt
 
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