Allgemeine Krankenvita der User, bitte mitmachen....

Krankenvita

Name: Sybille
Jahrgang: 1968
Beschwerden: s. 1994
Diagnosen: Psosaris Artheritis, s.n. Sponylarthritis, Gongarthrose, Coxarthrose, Osteochondrose BWS, Sakroilitis, Rizarthrose, Bandscheibenvorfälle LWS, BWS, HWS, Arthrose beide Schultergelenke und Zehengrundgelenke, Skoliose, Lyme-Borreliose, Hyperthonie, Sicca-Syndrom, Hautveränderungen Hände und Beine, Haarausfall, Kraftverlust beider Oberschenkel

Berufstätig: Teilzeit 30 Std./Woche

Behandlung z.Zt.: manuelle Therapie, Krankengymnastik, Schmerzmittel, Diclo, Nebilet, Rampiril, Magnesium
Da die Diagnosen erst jetzt wirklich gestellt worden sind soll bei Vorliegen aller Befunde im Mai eine neue Behandlung mit anderen Medikamenten erfolgen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
November67

Jahrgang 1967, verheiratet, 2 erwachsene Söhne, 2 Enkelchen

Diagnosen:
ca 2001/2002: Psoriasis
November 2010: Arterielle Hypertonie
Dezember 2012: Psoriasis Arthritis
Februar 2013: Degnereratves Wirbelsäulensyndrom, Arthrose ISG links
August 2013: Osteopenie
Oktober 2013: Rhizarthrose rechts, Coxathrose links
November 2014: Rhitzarthrose links
Februar 2015: Trochantertendopathie links
Juni 2015: Osteochondrose C5-7
Juli 2015: Essentieller Tremor
August 2015: Knorpelschäden linkes Knie Grad 3 und 4
Oktober 2015: Tennisarm rechts
Oktober 2016: Schwere Degeneration der Halswirbelsäule global
Januar 2017: Ideopathisches Parkinsonsyndrom

Medikamente:
Medikamente gegen Bluthochdruck
Propranolol 3x20mg wegen Tremor
MTX 15mg, 15mg Folsäure 24 Std später
seit Sept 2016 zusätzlich 10mg Leflunomid täglich
Schmerzmittel bei Bedarf (Diclofenac, Ibuprofen)
Levodopa wegen Parkinson


Therapien:
-Rehasport mit Aquagymnastik
-Tens-Gerät wegen starker scherzhafter Verspannungen im Halswirbelsäulenbereich
-Infiltrationen in Trochanter, Krankengymnstik, danach Stoßwellentherapie
-Manuelle Therapie wegen HWS
-Infiltration HWS Februar 2017

Operationen:
Nov 2015 Arthroskopie linkes Knie: Teilresektion Meniskus, Mikrofrakturing, Plica-Entfernung
Mai 2016 Kniegelenkersatz Schlittenprothese links

Reha:
Juli/August2013 in Bad Aibling
Mai/Juni 2015 in Bad Aibling
Mai 2016 AHB Bad Abbach
 
Zuletzt bearbeitet:
geb. 1989weiblich, keine Kinder,

Angeborene neurodermitis, laktose und Histamin Intoleranz

2004 Augenentzündung links, extrem heftig
Entdeckung des gendeffekts hbla 27

2005 Meniskus op links

2007 Feststellung einer fibrösen Dysplasie rechter Fuß

2009 enchondrom Entfernung rechts (4,5 Zehe)

2010 starke Schmerzen untere lendenwirbel und Gesäß , Einlagen wegen Schiefer Hüfte, Schmerzmittel und Muskelentspanner

2011 Diagnose reizdarm
Wieder starke Schmerzen In den unteren lendenwirbel und Gesäß > Schmerzmittel , Muskelentspanner, wieder Einlagen

2012 2 Wochen 3x Infusion wegen extremer Schmerzen (lws) (ca März , April ) , dann 3 Wochen physio wegen wirderkehrenden Schmerzen ( Mai) ,
Juli Orthopäde gewechselt , dieser hat endlich MRT gemacht
- Bechterew festgestellt
August: erste humira Spritze

Novalgin, voltaren bei Bedarf
 
ein freundliches hallo!

bitte lest bevor ihr postet das eingangsposting dieses threads.


änderungen an euren angaben

bitte denkt daran eure vita zu aktualisieren, wenn sich änderungen
seit erstellen ergeben haben.
seid bitte so nett und ändert dann euren vorhandenen eintrag,
(unten auf "bearbeiten" klicken, schreiben und speichern).
bitte nicht euren ersten beitrag löschen und einen neuen einrichten


ich bedanke mich herzlich für das mitmachen!

lieben gruss marie

 
Zuletzt bearbeitet:
Name: Sandra
Jahrgang: 1974
Verheiratet, 3 Söhne (15,13,6)

Diagnosen:
- Asthma bronchiale (1976)
- Endometriose (1995)
- Arthrose li. OSG + USG mit chronischer Bandinstabilität (2004)
- Hypertonie (2008)
- PSA ( Dez. 12)
- Psoriasis (Mai 2013)

Beginn der Gelenkbeschwerden September 2008 am Ringfinger links, mit nur von außen sichtbarer Deformation. Nach 6 Monaten waren die Schmerzen weg und ich hörte auf zum Arzt zu rennen ;)

Von August bis Mai 2012 sehr starke Rückenschmerzen ohne erkärbare Ursache.
Ab April Tennis- und Golferarm stärker werdend. August und November Cortisonspritze.
Im Oktober fing der 2. Arm aus Gesellschaft mit an und beide Achillessehnen hatten auch Lust dazu.
Im Dezember dann endlich die Diagnose.

OP's: zuviele...

Medikamente:

Ramipril 5/25 mg 1-0-0
Vigantoletten 1000 1-0-1
Celebrex 200 mg 1-0-1
MTX 20 mg 1 x die Woche
Folsäure 5 mg 36 Stunden später

Zur Zeit krank geschrieben.

Update: Reha beantragt.
Und jetzt ist auch die Psoriasis ausgebrochen

LG Sandra
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin neu!

Nanni63,49J.,verheiratet(glücklich),1Tochter(18)
Diagnose: 1987 chron.Polyarthritis,sehr aggressiv mit starken Deformationen an
Fingern,Füßen u.Knien
Osteoporose
Krankheitsverlauf:1999 neue KnieTEPs re.u.li.
Unfälle: Trümmerbrüche re.Bein 2001/Trümmerbrüche li.Bein 2010
Aktuell: Durch die Cortisongaben in den 90 er Jahren sind die Knochen entkalkt,
deshalb wachsen die Knochen nicht zusammen,
Operationen:In vielen OPs wurden li.Titanimplantate im Oberschenkel eingesetzt
und eine spezielle KnieTEP.
Zustand:Gehen am Rollator od.Stützen(kurze Wege),sonst Rolli.Die Schmerzen
im Oberschenkel stehen im Vordergrung,die früheren Rheumaschmer-
zen sind z.Zt.nicht relevant,daher auch keine Basistherapie.
Medikamente: PROLIA 60,2mal jährlich 1Spritze
Diclo 75 3mal tägl.
Pantozol 20 1 mal tägl.
Folsan 5 1 mal tägl.
Calcium D3 1000 mg
Dominal forte 80 2 mal 2
Therapien: Krankengymnastik,viele Rehas in Blankenburg,früher Kuren im
Radon-Heilstollen in Bad Gastein/A
GdB:100%,aG,Pflegestufe 2,beziehe als Apotekerin Berufsunfähigkeitsrente
 
Zuletzt bearbeitet:
Lupus Erymathodes

Beginn der Untersuchungen bezüglich Rheuma im Oktober 2011, akuter Verlauf der Krankheit ab März 2012.
diagnose: Lupus Erymathodes

medikation:
derzeit Prednisolon & Decortin, MTX, Folsan, Quensyl

therapie:
bin ich noch dabei, mich wieder "aufzurappeln", Wiedereingliederungsmaßnahme im Job, ausgedehnte Spaziergänge, demnächst hoffentlich wieder etwas Radfahren
 
Jahrgang: 1979

Diagnose: seropositive cP, undefinierte Kollagenose, Raynaud-Syndrom

Diagnose seit: Mai 2008

Symptome seit: Mai 2007

Medis:
in der Vergangenheit: Quensyl, Kortison, MTX (Tabletten), sowie verschiedenes zur besseren Verträglichkeit der Basismedis (Folsäure, Magenschutz etc.), verschiedene NSRAs
aktuell:
Humira, MTX 10mg, Prednisolon 5mg
je nach Bedarf: Arcoxia, Dicolfenac oder Ibuprofen, Arnikasalbe

sonstiges:
Linderung der Symptome auch durch Ernährungsumstellung erreicht (kein Fleisch außer gelegentlich Seefisch, möglichts Verzicht auf Eier, Milchprodukte und Kaffee); beste Ergebnisse während Heilfasten, aber man kann ja leider nicht dauerhaft aufs Essen verzichten

GdB: 30

OPs/ Reha: keine
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
krankenvita

diagnose: 1991 Rheuma ducrh HA; 2005 CP, 2008 MB
medikation, erst pflanzlich,
ab 2005 MTX, Corti und Ibu
ab 2008 Pleon RA, Corti und Ibu, Corti Dosis schwankend, mal 30 mg ausschleichen auf 5 mg
ab 2013 Simponi, Rest RA und Corti 10 mg, Ibu 400mg
therapie Medikation, 2008 Radiologie, Spritze ins li. Fußgelenk, danach 2 Jahre keine Schmerzen im Gelenk mehr;
2009 Kur, Physio
operationen 2003 Tennisarm rechts, keine Besserung

Schmerzen beide Handgelenke, rechts keine Knochenspalten mehr erkennbar, links ein paar, Beweglichkeit de Handgelenke null, beide großen Zehen entzündet, LWS entzündet, Entzündung im Beckenbereich, ohne Corti geht nichts :mad:, Hoffnung auf Simponi
 
krankenvita

Hallo, ich bin neu

2012 September nach einem KH-aufenthalt wg Diabetes bekam ich in beiden Händen, beiden Knien , beiden Füßen starke Schmerzen, die mich quasi bewegungslos, bzw zum zeitweiligen Pflegefall werden ließen. Die Schmerzen hielten immer genau eineinhalb Tage und dann wechselten sie zu dem nächsten Korperteil.Mein Blutbild sagte: Rheuma und Gicht in vollem Ausmaß, von Null auf 100, ohne vorher jemals irgendwelche Beschwerden gehabt zu haben Kein Tag war seitdem schmerzfrei.
Seit Dezember bin ich in der Rheumaambulanz der Kölner Uniklinik in Behandlung.Seitdem geht es einigermaßen, weg ist es nicht, nur besser.
Ich nehme
Cimczia alle 14 Tage
Dekrisrtol alle 14 Tage
MTX einmal die Woche
Prednisolon 2,5 mg tgl
Folsan einmal die Woche
Alopurinol 300 tgl
 
Krankenvita

Melli; Jahrgang 1977
Verheiratet, 2Kinder

Diagnose: Chronische,seropositive Polyarthritis Festgestellt: 2010, Symtome seit 2009
Ateriosklerose der Beinextrimitäten (Bypass 2011) Festgestellt: 2011
Depressive Episode Festgestellt: 2001


Medikation: 10 mg Prednisolon
20 mg Fluoxetin
20 mg Xarelto
20 mg Simvastatin
250 mg Resochin Ideos und Magnesium
5 mg Lodotra
Pantoprazol
bei Bedarf bis zu 400 mg Valeron
bei Bedarf bis zu 50 Tropfen Novalgin

Reha für Rheumaerkrankung abgelehnt !!! Krankheitsbild würde sich nicht verbessern
Reha nach Bypass Op 2011
Krankenhausaufenthalt Rheumaklinik Meerbusch-Lank (15 Tage)

Beschwerden: Tägliche Schmerzen in verschiedener Gelenke (Handgelenk,Finger,Schulter,Kniee,Füße,Zehen,Hüfte so wie Kiefergelenk......gottseidank nie alle gleichzeitig)
Hände und Finger schmerzen ständig und immer geschwollen
Oft kaum beweglich wegen Schmerzen,Müdigkeit,Konzentrationsschwäche....mind. einmal im Monat Schub (dann Behandlung mit 500mg Cortison in Vene gespritzt)

Therapie: Bisher nur Krankengymnastik

Keine Basistherapie mit mtx oder dergleichen möglich wegen zu hoher Fettwerte

Pflegestufe 1 beantragt

VERZWEIFELT !!!!!!:(
 
Diagnose:

Kein Rheuma, aber eine Fibromyalgie und der Verdacht einer bds. Kniegelenksarthrose.

Beginn:

Die Rückenbeschwerden habe ich schon seit ca. 10 Jahren, extrem seit gut 2 Jahren, bei den Knien wurde die Diagnose vor gut 1 Jahr gestellt.

Medikamente:

Kommt ganz darauf an, wie dolle die Beschwerden sind, dann habe ich regelmäßig entweder Voltaren dispers oder Ibuprofen 600 mg genommen.

Nun gehe ich 2 x in der Woche zum Muskelaufbau an die Geräte und seit dem (gut 1/2 Jahr) brauche ich fast keine Medikamente mehr.

Reha:

Noch nie.
 
sip Krankenevita

Persönliches: 56, weibl.

Diagnose: Polymyalgia Rheumatica (PMR), eventuell mit Beteiligung der thorakalen Aorta seit 04/2013

Krankheitsverlauf: Plötzlicher Beginn Mitte April 2013 im Urlaub; zunächst fühlte es sich in Armen und Oberschenkeln an wie starker Muskelkater. Nach 5 Tagen konnte ich vor Schmerzen die Arme nicht mehr heben und kaum mehr schlafen. Zwei Arztbesuche in den USA mit Laboruntersuchungen ergaben ersten Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung. Zunächst 20, dann 40mg Prednisolon ohne Wirkung, starke Schmerzmittel (Ibuprofen, Tramadol) halfen nur noch zeitweise.
Nach der Rückkehr nach Deutschland Vorstellung in der Rheuma-Ambulanz des Klinikums rechts der Isar/München. Die stationäre Aufnahme wird um eine Woche verschoben, um das Kortison erst wieder abzubauen (da es sonst die Untersuchungswerte verschleiern könnte); in dieser Zeit Schmerzmittel Voltaren. 11 Tage stationär, kompletter Check (Sonographie, Röntgen, MRT, CT, Immunserologie, Mikrobiologie) inkl. Schmerztherapie mit Morphin. Am Ende Kortisonstoß per Infusion 3x 250 mg, die extrem starken Schmerzen in den Oberarmen/Schultern verschwinden.
Seither leichte bis erträgliche Dauerschmerzen in Armen, Händen, Hüften, Oberschenkeln, Kniekehlen. Sehr müde und erschöpft, ausgeprägtes Krankheitsgefühl, nicht belastbar.

Medikation:
- Kortison (Decortin), Beginn mit 60 mg, alle 2 Wochen reduzierend bis 20 mg, derzeit 30 mg täglich

- 1xWoche Methodrexat (MTX) 15 mg als Spritze s.c. plus 5mg Folsäure am Tag danach

- als Schmerzmittel Novalgin 500mg nach Bedarf (z.Z. kaum)

- Remergil 7,5 mg (Antidepressivum) abends vor dem Schlafen

- Pantozol (Magenschutz), Calcium, Vitamin D,
 
Zuletzt bearbeitet:
HooPee: Krankenvita

HooPee (Hanne), Finnin, weiblich, Jahrgang 1947, verheiratet, zwei Kinder, fünf Enkelkinder, drei Urenkel. Von Beruf bin/war ich Krankenpflegerin (Psychiatrie), besitze einen Hund, Chihuahua, Wuppe. Bin Vegetarierin.

Diagnose: Polymyalgia Rheumatica, seit Frühjahr 2013

Früher:
- Schon als Kind hatte ich oft Schmerzen an Beinen, es hieß damals "Wachstumsschmerzen".
- Im Alter von 35 Jahren bekam ich die ersten Arthrosen, zuerst an beiden Knien, dann an Händen (Finger) usw.
- 1990 hatte ich Schultersteife
- 1998 wurde Fibromyalgie in einem Rheumaklinik diagnostiziert, nach einigen Jahren verschwanden die Schmerzen, zum Glück!

Aktuell:
- 2013 im Januar bekam ich ähnliche Schmerzen wie die von Fibromyalgie. Ich war überzeugt, dass die verdammte Fibromyalgie ist zurück. Ich wunderte nur, wie so meine beiden Schultern wehgetan haben. Ich dachte, ich bin ein richtiger Pechvogel, dass die Schultersteife beidseitig gleichzeitig mit Fibro aufgetreten ist.
Ich bin nicht sofort zum Arzt gegangen, weil Fibromyalgie heilt ja irgendwann von selbst und die Schultersteife genau so. Dann wurden die Schmerzen so schlimm, dass ich nachts kaum schlafen konnte, das ganze Leben wurde unerträglich und dann erst habe ich meine Hausärztin aufgesucht.
- 2013 im März dann Cymbalta 15Mg täglich für Fibromyalgie-Schmerzen. Kurzfristig haben die Kapseln geholfen, dann kamen die Schmerzen zurück, doppelt so stark. Ich habe Cymbalta nach 7 Wochen nicht mehr genommen, und gut so.
- 2013 im April war ich wieder bei meiner Hausärztin, mir ging richtig schlecht, ich konnte kaum laufen, kaum sitzen, kaum schlafen, eine richtige Hölle also und sie hat mir eine Spritze gegeben, Kortison + Tramal.
Es war wie Wunder! Die alle Schmerzen waren weg! Sofort wussten wir beide, ich und meine Ärztin, dass es nicht Fibromyalgie sein kann, Kortison und Tramal helfen ja nicht bei Fibro. Sie hat mich zum Rheumatologen überwiesen. Den Termin dort bekam ich erst zum Ende April.
Dort wurde sofort PMR diagnostiziert, aber mit Kortison-Therapie konnte man nicht sofort anfangen, weil ich einen Augen-OP-Termin hatte. Für die Schmerzen habe ich Novaminsulfon 500 Mg Tabletten bekommen und die haben überraschend gut geholfen.
- 2013 im Ende Mai wurde endlich mit der Kortison-Therapie angefangen!

1. Woche 20 Mg / 10 Mg morgens und 10 Mg abends
2. Woche 15 Mg / 10 Mg morgens und 5 Mg abends
3. Woche 10 Mg
dann auf 7,5 Mg / 5 Mg morgens und 2,5 Mg abends
Auf 7,5 Mg bis zur Wiedervorstellung beim Arzt bleiben. (bis Mitte Juli)

Ab Juli auf 5 Mg --> Schmerzen + Steifheit zurück
Ab Mitte Juli wieder auf 7,5 Mg
Ab Oktober auf 6,25 Mg
Ab November auf 6 Mg

2014
Ab Januar auf 5 Mg
später 5 Mg/2,5 Mg abwechselnd
2015
Ab Mai auf 3 Mg/2,5 Mg

Medikamente:
*Losartan-Kalium 50 Mg x 1 (Blutdruck)
*Prednisolon nach Plan
*Vitamin D3 2000 IE + K2 100 mcg
*Vitamin B12

Aktuelles: http://www.rheuma-online.de/forum/threads/54824-Mein-PMR

22.6.2016 Ich habe den PMR geschafft, ich nehme kein Kortison mehr, ich bin wieder gesund!
******
10.8.2016 PMR ist wieder da! Rückfall!

Ich habe wieder mit 20 Mg Prednisolon angefangen und konnte dann ziemlich rasch reduzieren.

am 11.1.2017:
abwechselnd 2 Mg und 1 Mg Prednisolon
Ich werde wahrscheinlich wenigstens bis Ende 2017 Prednisolon nehmen müssen, vielleicht sogar länger.
am 2.3.2018:
Ich nehme immer noch Kortison, z.Z. 5x 1Mg / Woche. Ich reduziere noch und wünsche mir, dass ich im Sommer frei von Kortison und PMR bin.
am 15.7.2018:
Ich versuche zum 2. Mal von PMR loszukommen. Seit 15.7.2018 nehme ich kein Kortison mehr. Hoffentlich geht alles gut...
Daumen drücken!
-------------------------
am 1.1.2019 - 13.10.2019
Hallo ihr alle! :1luvu:
Ich bin endlich so weit! Seit 1.1.2019 bin ich Kortison-frei! Bis Jahresende 2018 nahm ich Prednisolon 1mg alle 2 Tage und danach nichts mehr. Nun sind fast 10 Monate vergangen und ich fühle mich wohl.
:coffee:

Allerdings habe ich in dieser Zeit 2x Gürtelrose gehabt, 2x Blasenentzündung und als Plage unendliche Müdigkeit bis April, danach schlafe ich gut und fühle mich richtig fit...
Nun hoffe ich, dass ich auch so bleibe.

Merkwürdig, dass ich morgens schnell aus dem Bett hüpfen kann, Beine sind nicht mehr "morgensteif" und merkwürdig ist auch, dass ich Süßigkeiten essen kann ohne Muskelschmerzen! Außerdem habe ich ohne zu wollen 5 kg abgenommen, vielleicht Dank verschwundenen Cortison? Ich bin jetzt 72 Jahre alt, wiege 75 kg und bin 174 cm groß. Also, alles gut.
Ich wünsche euch allen alles Gute und viel Gesundheit!
h010.gif

HooPee alias Hanne
 
Zuletzt bearbeitet:
Diagnosen:
Juveniles Fibromyalgiesyndrom
Hashimoto

Beginn:

schleichend seit 2004 / mit 7 Jahren (angefangen mit Epicondylitis lateralis rechts)
Diagnose Fibro: Mai 2012
Diagnose Hashimoto: Februar 2013

Medis:
gegen Fibro: verschiedene ausprobiert, ohne Erfolg
Hashimoto: L-Thyroxin 50 mg

Kur / Reha:
Sommer 2012: Garmisch-Patenkirchen
 
Zuletzt bearbeitet:
Jahrgang: 1968, zwei tolle Kinder 18 und 20 Jahre

seit Jahren auf der Suche nach einer Diagnose;
aufgrund der Klinik V.a. undiff. Kollagenose

Neurologe: Va. systhem. Borreliose
bisher gesichert:
Hashimoto; Dermatitis (laut Befund "Passt am ehesten zu einer "Irritierten Rosacea")
Sicca-Syndrom; Raynaud-Syndrom: Nagelfalzeinblutungen, Splitterblutungen; Gerinnungsstörung(Faktor-S-Mangel) subfebr. Temperatur;
chron.Eisenmangel/Anämie; Livedo

Bandscheibenvorfall HWS C6/C7; Protursion LWS; leichte Sacroliitis ;Bursitis bd. Schultern; Tendinitis der langen Bizepssehne bds.; Achillessehne verdickt

Polyneuropathie 02/14
Borreliose im Folgestadium 05/14

Synovitis Handgelenke 03/2014

allgemein: Muskelschmerzen und -schwäche, Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit, phasenweise auftretendes Krankheitsgefühl, Nachtschweiß, kleine Aphten Mundschleimhaut/Gaumen, Mißempfindung Hände und Füße/Beine, Wangen, Gesicht; phasenweise starke Benommenheit/Schwindel, Verwirrtheit, Hautzeichnung Oberschenkel (Livedo r.); starke Gewichtsabnahme

Klinikaufenthalte:

2010: Universität Heidelberg/Hautklink wg. V.a. Dermatomyositis

2012:
Reha Bad Aibling/Wendelsteinklinik

ab 24.06.13:
Kurpfalzkrankenhaus SRH /Neurologie

Medikamente:

L-Thyroxin 75
mg für die SD

Schmerzmittel: Ibuprofen wirkt bei mir Schubauslösend, daher abgestzt; Novalgin-Tropfen helfen kaum

unter Celebrex (6 Wochen Anfang 2013) war ich komplett schmerzfrei! Neurologen rieten aber wg. Gefahr von Nebenwirkungen ab.

Quensyl 200 mg 1-0-0, Okt2013 bis Feb 2014 ; wegen PNP abgesetzt

seit 05/14: Therapie mit Antibiotika (i.V.): Doxycyclin, Metronidazol plus Quensyl

bei Fragen könnt ihr mir gerne schreiben
;)

liebe Grüße, amberlily

 
Zuletzt bearbeitet:
Allgemeine Krankenvita

--1974 im Alter von 20 JAhren Hüftgelenksumstellungen beidseits -
-.Skoliose
- 1992 fibrolyalgie
--2012 polyrheumatica myalgia

Seit 1992 Amithriptillin als Schmerztherapie, dann, ab 2012 Cortisontherapie.
Stehe unter Dauerkortiosn, immer wenn ich reduziere geht das eine Weile, dqann kommt wieder ein neuer Schub. Jetzt kommen Leisten und Kreuzdarmbein dazu.
Ach ja, 5 Knieops hab ich
und Hashi.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Krankenvita

Diagnose: Juli 2013
Undiff. Kollagenose, Hashimoto Thyreoiditis

Probleme: Sprunggelenke, Sehnen der Füsse, Zehen, Knie, Handgelenke

Medis: L-Thyroxin 75, Resochin 250mg, Cortison 20 ( wird über 8 Wochen auf 5mg reduziert)

Klinik: 5 Tage Rheumatologie Prof. Dr. Strunk, Köln -Porz
 
Krankenvita Chiaro

Weiblich, 63 Jahre, 2 Kinder, 1 Hund
Schwerbehindert 40 GdB, Erwerbsminderungsrente


Diagnose:
2010 HSK Wiesbaden:

Ausgeprägtes weichteilrheumatisches Beschwerdebild im Sinne polytoper Insertionstendinosen aber auch diffus schmerzhafter Muskulatur

Diagnosen 2013:
Cervikocephalgien, Vertigo, HWS-Syndrom, Muskuläre Dysbalance im Wirbelsäulenbereich, Lumbalgien, LWS-Syndrom, BWS-Skoliose, verstärkte LWS-Lordose, Spondylarthrose cervikal, Iliosakralgelenkarthrose bds., Spondylarthrose L4-S1 und cervikal, Verkürzung der Ischiocurarmuskulatur bds.
2014: Morbus Basedow und Endokrine Orbitopathie, Rosacea, Osteopenie

Medikation:
Prednisolon, Pantoprazol, Vitamin B-Komplex, Vitamin D, Q 10, Selen, Thiamazol, Thyreo-loges

2010 Hufelandklinik Naturheilverfahren Bad Ems
2011/2012 Reha-Klinik Bad Bocklet


Weitere Diagnosen:
Neurodermitis, Asthma bronchiale, Allergien/Heuschnupfen, Schimmelpilzallergie, Chronische Schilddrüsenentzündung Hashimoto, sek. Nebennieren-Insuffizienz
Hyperkyphose der BWS, reduzierter Mineralsalzgehalt der WS mit Ballonierung der Zwischenwirbelräume, Initial ventrale Spondylose, Wirbelgleiten, Statomotorische WS-Insuffizienz, Bandscheibenprotusion L4/L5, Gonarthrose, Coxarthrose, Chondropathia patellae,
Cranio-Mandibuläre Dysfunktion, RSI-Syndrom links, Trochanter-Bursitis, Maus-Syndrom,
Lip- und Lymphödem, Roemheld-Syndrom, Raynaud-Syndrom, Restless-legs-Syndrom, Fibromyalgie, Zwerchfellbruch, Senk-Spreiz-Fuß , Fersensporn, Gesichtsneuralgie, Schlafstörungen, Mitochondropathie, Neurostress, Nitrosativer Stress, Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS/MCS), chronische Bronchitis, chronische Sinusitis, Lungenentzündung, Adipositas, Vergrößertes Herz linker Ventrikel, Mitral-Herzinsuffienz, Tricuspidal-Insuffienz, kleines Vorhofseptumaneurysma, Insulinresistenz, Hornhautentzündung Sicca-Syndrom, Ohrspeicheldrüsenentzündung, Mastopathie, Myome, Nierensteine, Nierenbeckenentzündung, Darmbakterien, Gallensteine, Fettleber, chronische Gastritis, Gelenkblockierung ISG und Kopfgelenke.

03/2017 Impingementsyndrom linke Schulter
03/2017 Osteochondrose Segment C5/6 mit spondylophytär gefasster Protrusion
11/2017 Hyperlordose auch im Liegen mit ungünstigen Lot von L3 weit vor SWK 1. Bilaterale Spondylarthrosen ab LWK 3 beginnend bis SWK 1. LWK 3/4 mit gangliöser Aufweitung der Gelenkkapsel links nach spinal, hier geringes Vakuumphänomen über knapp 5,5 mm. Hierdurch Einengung des Spinalkanals auf 8 mm von links dorsal.
Diagnose:
Möglicherweise im Vordergrund stehende von LWK 3 nach kaudal hin bilaterale Spondylarthrosen. LWK 3/4 mit Kapselganglion links aus dem Facettengelenk nach spinal und hierdurch deutliche Einengung des Spinalkanals auf 8 mm von dorsal.

09/2017 Gürtelrose
10/2017 Lähmung des Nervus Peronaeus
11/2018 iatrogenes Cushing Syndrom
 
Zuletzt bearbeitet:
Krankenvita

Persönliches : geb.1965 , weiblich, 2 Kinder

Diagnose : undifferenzierte Polymyalgia Rheumatica , Anfang Juli 2013

Krankenverlauf :
Seit Anfang 2013 starke Schmerzen in den Schultern, Oberarmen ,Nacken und in der rechten Hüfte.
Im Ruhezustand verschlimmerte sich der Schmerz,nachts konnte ich nicht schlafen.Der Orthopäde schickte mich nach
einigen Untersuchungen und Krankengymnastik-Terminen zum Rheumatologe. Keine auffälligen Werte bei
der Blutuntersuchung. Dann 5 Tage-Test mit Prednisolon 20 mg. - Schmerzen waren weg (hoffe es bleibt so :confused: )

Medikamente :
Beginn mit 20 mg Prednisolon (langsam ausschleichen bis auf 5 mg )
Calcium -D3
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben