Allgemeine Krankenvita der User, bitte mitmachen....

Tatjana,22 Jahre,Altenpflegerin

Rheumatoide Polyatritis

ertsmaliger Auftritt der Beschwerden November 2005 (nach Mandel OP sep. 05 serop. pcp)

Schmerzen bis heute in fast allen Gelenken aufgetreten,dauer eines Schubes ca. 2 bis 4Tage

MTX
Folsäure
Cortison (was ich mich weigere einzunehmen)
Ibu b.B. auch Novalgin

Keine Reha
Keine OP´s

Nov. 2009 3 wochen Krank;Bronchitis,Grippe, gehäufte Erkältungen
-->daher momentan nur Ibu, evtl neue Therapie im Februar (und hoffe das ich bald nicht jede woche einen Schub hab)

Seit Februar 2010 Arava, was nur milde geholfen hat. Nach einigen Monaten bekam ich zum Glück Enbrel 50 sc. Verordnet.
Als ich wusste dass ich schwanger bin hab ich enbrel abgesetzt und bin von 10mg auf 5 mg prednisolon runter gegangen.

Liebe Grüße und alles Gute
 
Zuletzt bearbeitet:
Krankheitsverlauf:
OP am Daumen (Sehnenloch zu klein für den Knorpel) 1969
Mums 1969/1970
Masern 1974
Windpocken 1976
Röteln 1977
Sehnenanriss rechts 1978
(kein Scharlach, keine Diphterie)
Krankenhausaufenthalt (Prellungen, Schürfwunden infolge eines Autounfalls) 1984
Rippenprellung (Fußball) 1990
Innenliegende Krampfader festgestellt (r. Untersch., vermutlich durch Tritt beim Fußball) 1990
Krankenhausaufenthalt (Varikocele, li.) (Verengung der Blutzufuhr zum li. Hoden) 1992
Motorrad-Unfall (leichte Prellungen, kein Kkh, kein Arzt) 1996
Abszesse (Versch. Bereiche im Laufe der Jahre: Achseln, Schambereich, Leisten, Bauch) 1997
OP (Abszess unter der linken Achsel rausgeschnitten) 1998
OP (Abszess Analbereich) 1998
Gebrochener Zeigefinger rechts 7/1999
Rheumatoide Arthritis (rheumatische Schmerzen) 12/1999
DKD
2/2001 Diagnosen: Mechanisch-muskuläre Rückenschmerzen, Arthalgien, beginnende rheumatoide Arthritis
Medi: Voltaren
Kurklinik in Bad Tölz (Privat bezahlt) 3/2001
Streptokokken-Mandelentzündung -Infektion 9/2001
Streptokokken-Mandelentzündung –Infektion (40° Fieber) 11/2001
Rheumaklinik Wendelstein (Kur) 12/2001
Medi: Voltaren, Cortison, IBU
Bandscheibe (Lenden- und Halswirbel) 1/2002
Schilddrüse
(kleine Knoten) 1/2002
Dr. med. Beate Gümbel (Naturheilpraktikerin) 2/2002 Diagnosen: Polymyalgia rheumatica, Polyarthritis, Gicht, Hypercholesterineämie, rezidivierende Abszesse, Schleimhautabwehrschwäche, V.a. Schwäche des humoralen und zellulären Immunsystems
Medi: Entgiftung und Aufbau (hat nix gebracht ausser ein leeres Konto), Voltaren, Cortison, IBU
Rippen-Prellung 2/2002
Streptokokken-Mandelentzündung –Infektion (40° Fieber) 5/2002
Verkrümmung der Nasenscheidewand festgestellt 2/2003
Endzündete und zerklüftete Mandeln festgestellt 2/2003
HSK Frau Prof. Dr. E. Märker Hermann 3/2003 Diagnosen: Akne Inversa, Rheumatoide Arthritis, Hypercholesterineämie, Hyperurikämie
Medi: Voltaren, Cortison, IBU
OP Karpaltunnelsyndrom (rechts, links) 5/2003
Grad der Behinderung 30% 5/2003
OP (Abszesse unter beiden Achseln entfernt) 6/2003
OP (Rheumaknoten, li. Ellenbogen entfernt) 10/2003
OP (Abszesse entfernt) 5/2004
OP (Rheumaknoten, re. Ellenbogen entfernt) 12/2004
OP (Rheumaknoten, unterhalb des li. Ellenbogens entfernt) 1/2005
OP Sepsis (re. großer Fußzeh mit infiziertem Rheumaknoten) 2/2006
Kerckhoff-Klinik Rheumatologie 3/2006
Medi: Voltaren, Cortison, MTX, Diclofenac
Grad der Behinderung 40% (Einspruch) 7/2006
Grad der Behinderung 50% 11/2006
Weiter ansteigende Rheumaschmerzen im Laufe der vergangenen Jahre
Dr. med. Lutz Henske (Haaranalyse) 12/2007 Diagnosen: Nikotinabusus, Schwermetallbelastung (Silber, Cadmium, Blei, Aluminium, Quecksilber, Kupfer extrem), Adipositas, Immunschwäche, Karies, chron. Rheumatische Schübe
Heilpraktiger, Henrik Simon (Chiropraktischer Eingriff 3x) 4/2008 Diagnosen: Blockierung der Hals- und Brustwirbelsäule (M99.8), Blockierung der lendenwirbelsäule (M99.8), Blockierung im Iliosakralgelenk [ISG] (M99.8)
Krankenhaus HSK Wiesbaden (Rheumaschub) 11/2008
Medi: Voltaren, Cortison, ARAVA, Decortin
Anschlussheilbehandlung (Schlangenbad) 12/2008 Medi: Voltaren, Cortison, ARAVA
OP (Rheumaknoten, re. Ellenbogen entfernt) 1/2009
Krankenhaus HSK Wiesbaden (Rheumaschub) 3/2009 Medi: Voltaren, Cortison, Humira
OP (Rheumaknoten, li. Ellenbogen entfernt) 6/2009
OP (Rheumaknoten, li. Fußzeh (außen und unten entfernt) 8/2009
OP (Arthroskopie li. Knie)
9/2009 Diagnose: gelöste Knorpelstücke, zerklüftete Knorpelscheibe, kein Abschleifen möglich, ca. 5 Jahre bis Künstl. Gelenk
OP (Handgelenk re.) Überbein entfernt 10/2009

OP (Arthroskopie re. Knie) 11/2009 Diagnose: gelöste Knorpelstücke, angegriffene Knorpelscheibe
Abszesse treten wieder Vereinzelt auf 12/2009
Krankenhaus HSK Wiesbaden (Rheumaschub) 2/2010
Medi: MabThera (Rituximab), Lodotra 10mg, Celebrex 200mg
Anschlussheilbehandlung (Schlangenbad) 3/2010
Ziel der Anschlussheilbehandlung: Medi: Lodotra 5mg (Reduzierung)
3te MapThera Infussion 4/2010
Medi ZIEL: Lodotra 5mg, Celebrex 200mg
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Ereignissliste:
Mit dem Rauchen angefangen ca. 1980
Mehrere Autounfälle als Beifahrer 1981-1990
Umzug (Haus unter Stromleitung) 1995
Lebensgefährtin ließ das gemeinsame Kind abtreiben 1997
Suizid-Gedanken treten das erste mal auf 1997
Trennung von der Lebensgefährtin 2000
Seit Ausbruch meiner RA, habe ich immer wieder Konflikte mit meinen Kollegen und meinem Chef auszutragen, die mir sehr an die Nerven gehen. (Mobbing, Druck und Unverständnis) 2001
Schwerwiegende Probleme mit den Stiefkindern 2002
Vermehrte Suizid-Gedanken und Depressionen 2003
3 In-vitro-Fertilisation (IVF) (Schwangerschaftsfehlschläge bei der Lebensgefährtin) 2002-2004
Der Druck meines Arbeitgebers wächst kontinuierlich 2004
Vermehrte Suizid-Gedanken und Depressionen 2004
Rauchen aufgegeben 2004
Geburt unseres Sohnes 2005 (Endlich kommt wieder Lebensfreude auf)
Schwerwiegende Probleme mit der Stieftochter 2005
Wieder mit dem Rauchen angefangen 2006
Der Druck meines Arbeitgebers wächst kontinuierlich 2006
Vermehrte Suizid-Gedanken und Depressionen, nur mein Sohn hält mich aufrecht 2006
Schwerwiegende Probleme mit der Stieftochter 2008
Auszug der Stieftochter 10/2008 Kontakt abgebrochen
Der Druck meines Arbeitgebers wächst 2009
Vermehrte Suizid-Gedanken und Depressionen 2009
Oft keimt der Gedanke "wenn mein Sohn nicht wäre" 2009
Schwerwiegende Probleme mit der 2ten Stieftochter 2009
Auszug der Stieftochter 11/2009
Ich habe soviele Gedanken im Kopf, dazu noch die Schmerzen Nachts wenn ich eigentlich Schlafen möchte. 4 Std. am Stück sind schon gut. Wie soll das nur weitergehen?. 2009
Der Druck meines Arbeitgebers wächst und bereitet mir Schlaflose Nächte (Existenzangst) 2009
Ich sehe Land... seit ca. 2 Wochen fast Schmerzfrei! 2/2010
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Und es geht doch, immer weiter....
 
Zuletzt bearbeitet:
liebe user,

es ist mal wieder zeit auf das
eingangsposting hinzuweisen.

insbesondere bitte ich euch, euch so kurz wie möglich zu halten.

ich weiss, dass es manchmal schwierig sein kann :)


vielen dank, marie
 
Krankenvita

hallo

bin 60 Jahre, männlich


im Juli 2009 Polymyalgie vom Rheumatologen diagnostiziert.

Aus heiterem Himmel über Nacht schlimme Schmerzen in allen Körpergelenken.
Mittlerweile hauptsächlich nur noch im Oberkörper, vor allem Arme, Schulter, Hände.
Morgens geht gar nichts.

Therapie: Cortison mit leicht fallender Dosis. Momentan morgens 6 mg, abends 2 mg. Dazu 1 x wöchentlich 15 mg MTX und einen Tag danach Folsäure.
Darüber hinaus soll täglich 1500 mg Calcium genommen werden als Tablette, Milch oder ähnliches gegen Ostheoporose.

Schmerzen haben ganz leicht abgenommen.
Irgendwie gewöhnt man sich fast schon dran.

Lt. Doc ist die Ursache für Polymyalgie nicht bekannt und nicht erforscht.
Es ist einfach nur zu selten.

Hoffnung: Polymyalgie kann langfristig heilbar sein.......... mal sehen

liebe Grüße
 
Weiblich 23Jahre jung

Diagnose:rheumadoide Arthritis

seit 6,5Jahre

Medis: Enbel 2x25mg in der Woche, Cortison 3mg, 200mg Celebrex,

Betroffene Gelenke: Handgelenke, Fingergelenke, Ellenbogen,Schultern, Füße und Knie

:sheep: :sheep: :sheep:
 
Zuletzt bearbeitet:
Sylvi, geb. 1978

Diagnose:
Seronegative Spondarthritis, HLAB 27 positiv
mit peripherem Gelenkbefall
Uveitis
Ventrikuläre Extrasystolen
seit 2014 eine leichte Lactose-Unverträglichkeit

Beschwerden bestehen seit der Kindheit, Diagnose seit 2003




Medikamente:
2003 -2011 Sulfasalazin
2011 - 2013 MTX 12,5 mg, Prednisolon 5 mg
2013 - 2014 so gut wie nichts, manchmal Prednisolon
Seit Oktober 2014 MTX 15 mg, Prednisolon 20 mg ausschleichend

Operationen:
2 x Arthroskopie Knie im Alter von 14 u. 16
Mandelentfernung 2000
Synovektomie 2003 Knie

Behandlungen:
Chemische Synoviorthese 2003 Knie
Radiosynoviorthese 2003 Knie
div. Cortisoneinspritzungen beide Knie

Beschwerden meistens in den
Füßen, Fersen, Knie, Ellenbogen, ISG, BWS
 
Zuletzt bearbeitet:
Svema
geb. 1982

Beginn:
April 2007: geschwollene Knie
dann folgten kurz darauf und auch gern gleichzeitig beide Handgelenke, Schulter, Fußgelenke
July 2007: wg. Entzündung beider Knie, rechten Fußgelenks, Handgelenk und Halswirbel Vorstellung in der Rettungsstelle Charite´
Diagnose: seropositive Rheumatoide Arthritis

Diagnosen bis heute:
seropositive Rheumatoide Arthritis
sek. Fibromyalgie-Syndrom (2009 widerlegt)
reaktive Depression
Conjunktivitis Sicca beidseits
Hüftdysplasie beidseits mit Coxarthrose
Tremor beider Hände (stressverstärkt)
chronische Sehnenscheidenentzündung rechtes Handgelenk
chronische Gastritis
Reizdarm
Asthma Bronchiale
Hepatomegalie mit diffuser Lebersteatose
Hypermobilität, BWS/LWS-Skoliose, leichte HWS-Kyphose
Unverträglichkeiten: Cortison, Weißmehl, Laktose, helles Sonnenlicht (Augen)
HPV-positiv mit High-Risk-Typen 16,18, 32,33

unbestätigte Diagnosen (noch offen):
Engpass-Syndrom in beiden Armen
Fatigue´-Syndrom
Weichteilrheuma: Entzündungen einiger Muskeln (im Rücken) und Sehnen

weitere Symptome ungeklärter Ursache:
Nervenstörung bzw. Mißempfindungen im Rumpf und in den Oberschenkeln teilw. auch Genitalbereich: brennender Schmerz oder Taubheit
schubweise starker Schmerz in den Augen, Sehstörungen
Gleichgewichtsstörung: ich kann nicht schlendern, dann fang ich an zu torkeln,
wenn ich die Augen schließe schwanke ich und stürze wenn ich mich nicht festhalten kann.
(Verschwimmen, "Wegtreiben" des Bildes, ständig muss neu fokussiert werden)
Druckschmerz im gesamten Abdomen
fehlender Bauchreflex
bei unbequemer Haltung schläft mir jedes Körperteil innerhalb von 30 Sekunden ein (wirklich jedes: Kopfhaut, Hintern, Bauch, Brust..etc.)
besonders schlimm sind Hände und Füße (selbst beim Telefonieren schläft mir die Hand ein) desweiteren Kribbeln
krampfhafte Schmerzen im Unterleib=gynäkologisch nicht erklärbar
Verdauung: täglich Durchfall mit Bauchschmerz
selten: Harnverhaltungsstörungen
plötzlicher stechender Schmerz in verschiedensten Stellen des Körpers ohne erkennbare Ursache
ab und an plötzlicher Juckreiz am ganzen Körper=Hilfe: Fenistil Tabletten

Verdacht auf Multiple Sklerose weitestgehend ausgeräumt.(03/2010)

Medikamente:
Arcoxia (2007 nach 6 Wochen abgesetzt wg. Nebenwirkungen)
Prednisolon, Dexamethason 5-20 mg (2008 abgesetzt wg, plötzlichen Nichtvertragens =hypertensive Krisen)
MTX 10 - 20 mg z.Zt. 15 mg subkutan 1xwöchentl.
Arava (abgesetzt wg. Kinderwunsch)
Enbrel 50 mg subkutan 1x wöchentl.
Amitriptylin (abgesetzt wg. plötzlicher Schlafstörung)
Fluoxetin 40 mg (abgesetzt wegen fehlender Wirkung)
Insidon 100 mg 0-0-1
Tramal (abgesetzt wg. fehlender Wirkung)
Ortothon = Muskelrelaxanz bei Bedarf
Valoron (abgesetzt wg. fehlender Wirkung)
Ibuprofen 800mg 1-1-1 (abgesetzt wg starker Magenschmerzen)bei Bed. einmalig bis zu 1600 mg
Meloxicam 7,5 mg (abgesetzt wegen st. Magenschmerzen)
Omeprazol 40 mg 1-0-1
Novaminsulfon Tropfen bei Bedarf
Morphin Tropfen bei Bedarf aber sehr selten
Tetrazepam (abgesetzt wg. Fatigue-Syndrom)
Pille Leona
Augentropfen Hylovision

stationäre Aufenthalte:
Immanuelkrankenhaus Berlin/Wannsee: 2x Juni 2008, September 2008
Charite´CCM (Mitte) Rheumatologie: 2x
Städt. Krankenhaus Seesen
Fontana-Klinik Bad Liebenwerda: Reha -Aufenthalt Januar 2009

Therapien:
Ergotherapie
Physiotherapie: Manuelle Therapie, Massagen, Triggerpunkt-Behandlung, reflexive Atemtherapie, osteopatische Behandlung des Bauches, Fango, Moor, Niederfrequenztherapie, Stangerbad, Aquajet, Aqua-Gymnastik, Rückenschule, Trainingstherapie an Geräten,
Entspannungsverfahren wie autogenes Training und progressive Muskelrelaxation, TENS
Psychotherapie: Psychosomatische Fachklinik Wiegmannklinik, analytisch-,tiefenpsychologische Therapie, Verhaltenstherapie (frisch begonnen)
Diätberatung

fehlt noch was?
Das ist für´s erste aktuell (02/2010)

LG
 
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Marta61

Diagnose: nocht nichts genaues.
Beginn: Mitte 2000
Medis: Iboprufen, Diclofenac, Piroxican, zur Zeit Cortison 5 mg
keine Reha, keine rheumatol. OP

Beteiligung: Zehengelenke, rechtes Knie, Hüfte, Kreuz, rechter Ellenbogen, beide Schultern, beide Handgelenke, Fingergelenke, Nacken.
 
Diagnose: Sarkoidose (Lunge (bekannt seit 1999, Haut (bekannt seit 2006), Gelenke (bekannt seit 2009)
Medikation: anthroposophisch ( Iscucin salicis, Ferrum chloratum comp./Tartarus stibiatus, Phosphorölkapseln)
Therapie
: anfänglich behandelt mit Prednisolon 20 mg, ab 2006 mit Methylprednisolon beginnend mit 16mg ausgeschlichen September 2009. Seit Dezember 2009 anthroposophisch.
Verlauf: vor 1999 schon Gelenkbeschwerden, stetige Müdigkeit, Dauerinfekte, Fieber, geschwollene Gelenke, trockener Husten. Beginn mit Prednisolon 20 mg, schnelle Besserung, nach Reduzierung unter 10 mg Rezidive. Vor 2006 Hautveränderungen im Gesicht und an den Armen, später am Knie (PE 2006=> Hautsarkoidose). Bronchoskopie 2006=> o.B.; Lavage=> zeigte leichte Entzündungen. Behandlung mit 16mg Methylprednisolon. Schnelle Besserung, nach Reduzierung unter 8mg wieder Probleme. August 2009 nur noch 2mg, starke Eisenmangelanämie; Methysolon ausgeschlichen September 2009. Zunehmend Hautveränderungen, Gelenkbeschwerden, Müdigkeit, schlapp, manchmal Herzrhythmusstörungen. Besuch beim Rheumatologen im November 2009 =>Sarkoidosearthropathie. Soll mit Hydroxychloroqin behandelt werden. Therapie nicht begonnen, stattdessen anthroposophische Behandlung seit Dezember 2009: Medikation: s.o.
Operationen: 1997 Varizen, 1999 Tonsillen & Polypen, 2004 Bauchspiegelung
Aktuell: Seit März 2011 wieder Cortison. Im Juni noch einmal erhöht. Seit 3 Wochen wird wieder reduziert.
 
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Alex, Jahrgang 1975.

Diagnosen:
Seronegative Spondylarthritis (ED 10/2009)
Sakroiliitis (MRT) bds.
Lymphozytäre Kolitis (chronisch-entzündliche Darmerkrankung) (ED 08/2009)
Herpes zoster (12/2009)
Chronische Zystitis (Harnblasenentzündung) (ED 02/2010)
Starke Akne (gebessert unter Pille) (seit ca. 1990)
Allergien auf Frühblüher, Kosmetika-Inhaltsstoffe, Kontaktekzem. (seit ca. 10 Jahren)

Befunde:
Labor: deutliche ANA-Erhöhung (zuletzt 1:1280)
BSG und CRP immer leicht erhöht.
Im MRT Sakroiliitis bds. Röntgen Thorax o.B.
Blasenspiegelung 02/10: Chronische Harnblasenentzündung.
Lungenfunktionsprüfung: Restriktion. (Vorstellung beim Lungenfacharzt
steht noch aus)
MRT HWS: Um Dens axis schmale Manschette fibrosierendes Weichteilgewebe.


Beschwerden:
- Seit der Jugend immer wieder Rückenschmerzen, wechselnd HWS, BWS und LWS, manchmal ins Bein oder Arm ausstrahlend. Schulter-Arm-Syndrom.
- Chronisch-rezidivierende Durchfälle (seit Kortison-Therapie Oktober bis November 2009 nicht mehr!)
- Schmerzen in Hand- und Fingergelenken, beiden Kniegelenken und Sprunggelenken, abwechselnd!
- Bei Belastung/Stress Schmerzen/Druck auf dem Brustbein (unangenehmes Gefühl!)
- Chronischer trockener Husten, Luftnot bei Belastung (Bergangehen).
- Schlappheit/Müdigkeit/Abgeschlagenheit, teilweise Depressionen?

Therapie:
Krankengymnastik, Massagen, Rückengymnastik.
Unregelmäßig NSAR, Celebrex abends bei Bedarf, Novaminsulfon bei
Bedarf tagsüber.
Budesonid (Kortison für Darm) Oktober bis November 2009.
Langzeit-Antibiose wg. chronisch Zystitis ab Feb. 2010.
Sulfasalazin seit 14.03.2010
 
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heike44

Geburtsjahr 65
weiblich, geschieden 3 Töchter


Diagnose:
HLA B27 pos. Spondyloarthritis
Arthralgiesyndrom
Algodystrophe Reaktion der rechten Hand
Großzehengrundsgelenksarthrose beidseitig
Habituelle Schulterluxation rechts OP 08/o8
Karpaltunnelsyndrom beidseitig OP 06 /07


Medikamente:

Voltaren resinat 1-0-1
Ibuprofen 600 nach Bedarf
Doxepin-neuraxpharm 25mg 0-0-1
Omeprazol 20mg
 
Michael, geb. 1985

Diagnose:
Morbus Wegener mit Lungen-, Darm- und Nierenbeteiligung (April 2009)


Medikation/Verlauf:
Nach Diagnose zunächst Stoßtherapie mit Steroiden und Cyclophosphamid stationär.
Anschließend:
  • Cyclophosphamid (Endoxan) 150mg 1-0-0
  • Uromitexan 200mg 1-0-0
  • Prednisolon 7,5mg 1-0-0
  • Vitamin D/Calcium 1-0-1
  • Cotrim forte 960mg 3x wöchentlich
  • Clexane 60mg 1-0-1
  • Ramipril 2,5mg 1-0-1
Dezember 2009 erreichen einer Remission, Umstellung auf:

  • Azathioprin 150mg 1-0-0
  • Prednisolon 7,5mg 1-0-0
  • Vitamin D/Calcium 1-0-1
  • Ramipril 2,5mg 1-0-1
Kurz darauf (Januar 2010) leider erneuter Schub, nach Steroid-Stoßtherapie (3x 250mg Methylprednisolon) nun:

  • Rituximab (MabThera), 1. Zyklus (2x 1000mg) hinter mich gebracht
  • Azathioprin 150mg 1-0-0
  • Prednisolon 5 mg 1-0-0
  • Vitamin D/Calcium 1-0-1
  • Ramipril 2,5mg 1-0-1
  • Bisoprolol 2,5mg 1-0-0

April 2010: Unschöne Pilzinfektion in der Lunge (Pneumocystis jirovecii). Als Prophylaxe wieder 3x wöchentlich Cotrim forte, zusätzlich Reduktion des Azathioprin auf 100mg.


Dezember 2010 zweiter Zyklus Rituximab und Ausschleichen des Azathioprin. Medikamente nun:

  • Rituximab (MabThera), 2. Zyklus hinter mich gebracht
  • Prednisolon 5 mg 1-0-0
  • Vitamin D/Calcium 1-0-1
  • Ramipril 2,5mg 1-0-1
  • Cotrim forte 3x wöchentlich
 
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walküre

Krankheitsbild: Mischkollagemose mit Beteiligungen von
Systhemischem Lupus erythematodes, Panikulitis,
Raynaud Syndrom, Sjögrens- Sikka Syndrom
und somatoforme Schmerzstörungen

Diagnose: Ende 2006. Laut Rheumadoc angeblich seit der Kindheit

Betroffen: Alle Finger, beide Hände und Handgelenke, beide
Ellbögen, Rechtes Schultergelenk, beide Hüften die
Knie, beide Sprunggelenke mit den Vorfüssen und allen Zehen,
sowie Blase und Nieren.


Medikation: Ebetrexatspritzen (MTX) 25mg 1x wö, 10mg
Folsan am Tag nach der Spritze, 40mg Pantoprazol,
2 x 4mg Hydal retard, 2x75mg Deflamat, 90mg Cymbalta,
150mg Trittico, Mangesium Brausetablette
Flixotide (Lungenspry), Sultanol (Lungenspray)
Cortison nach bedarf, wenn´s gar nicht mehr anders geht.


Reha / Kur: März 2010 Baden bei Wien, Jänner 2013 Bad Radkersburg,
April/Mai 2015 Bad Gastein

Operationen: Gott sei Dank immer noch keine

Behinderung: 60% mit schwerer Gehbehinderung
in unbefristeter Invalidenpension seit Nov. 2014

Beschwerden: Sehr starke Schmerzen in den angeführten Gelenken.
Morgensteifigkeit. Allgemein große Probleme mit den
Bewegungen im Alltag. Brauche für fast alle Belange
Hilfestellungen, Schlaf bzw Durchschlafstörung,
verselbstständigter Schmerz im ganzen Körper,
Polyneuropathie in beiden Fußsohlen, Taubheit in den
Zehen und beginnend in den Fingern, Kapaltunnelsyndrom,
Fersensporn beidseits, Achillessehnen Entzündung
beidseits, Panikattacken, Depressionen




 
Zuletzt bearbeitet:
Timeless

Geburtsjahr 1979
verheiratet 3 Kinder

Diagnose:
Seropositive rheumatoide Arthritis

Medikation:
15mg MTX einmal in der Woche
5mg Decortin täglich
Folsäure 24Std nach MTX Spritze
Omeprazol jeden Abend

Beschwerden:
Seit 13 Jahren immer wiederkehrende Sehnenscheidenentzündung, Fingergelenke beidseitig, Knie beidseitig, Fußgelenk beidseitig, Schmerzen im Brustkorb (kein Arzt weiß warum), Morgensteifigkeit, Ellenbogen rechts,
Schulter rechts, seit April 2010 beginnende Arthrose im linken Knie
 
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scalett53

Elke bauj.1953
verh.2 erw.Kinder 3 Enkelkinder

Genaue Diaknose steht noch aus:
3x linkes Knie Arthoskopiert
4x rechtes Knie jetzt künstliches Gelenk
schmerzen seid cirka 6 Jahren immer falsch behandelt.
Hände schwellen (besonders morgens sehr an)
Ellenbogen kann ich morgens nicht richtig gerade machen
Kniee steif das mir das aufstehen schwer fällt.

Medi: Diclo 75 SL-1A-----Novaminsulfon 500 mg

Am 18.3. 09 habe ich meinen 1, Termin beim Rheumatologen
bin gespant was dabei raus kommt.
LG: scalett53
 
Krankenvita

Alter: 47
:vb_redface:

Krankheit/Diagnose:
Seit Oktober 05 Diagnose RA
Juli 10 Diagnose Fibro
Nervenentzündung in der Schulten


Medikation
/Therapie:
Jetzige Medikamente: Celebrex 200mg, Omeprazol 20mg, Prednisolon, Katadelon S long
Humira(mal wieder) MTX ,Amitriptylin 50mg


Frühere Verordnung: Humira, Enbrel, MabThera, Simponie, Oxigesic 5mg, Tetrazepam 50mg, Sulfasalazin, Arava, Ro-Actemra, Tilidin, Palexia
Arcoxia 90mg


Operationen
RSO-Sprunggelenke je 2x
RsO- Knie
Knie TEP li OP Feb.11
Schmerztherapie LWS, 2-3 x pro Jahr
Knie TEP rechts OP Mai.12
Revision- Knie-TEP links OP Feb.13
Revsion- Knie-TEP rechts OP Apr.14


Reha
07-Bad Belzig
08-Bad Freienwalde
10-Bad Liebenwerda
11-AHB Wendorf(Wismar)
12-AHB-Bad Liebenwerda
13 -AhB Wendorf(Wismar)
14-Ahb Wendorf(Wismar)

Grad der Behinderung:
60% mit G
EU-Rente unbefristet

:ohplease:

 
Zuletzt bearbeitet:
Melanie
Alter : 31 jetzt 39
Mutter von einer kleinen süssen Tochter (4 Jahre)


genaue Diagnose steht noch aus!
DD: unspezifische Kollagenose
Meine VD: Mischkollagenose!

Diagnose steht immernoch aus.
Geht in Richtung Bechterew oder Psoriasis Arthritis VD
DD unklare Myopathie mit Sehnenansatzentzündungen und Bursitiden.

Mein Krankheitsverlauf:


In meiner Kindheit: Muskelschwäche der Beine und Arme an. Treppenlaufen, Skifahren und Arme über den Kopf heben, diese blieb. Ständige Sehnenentzündungen an oberen und unteren Extremitäten.

1997: erste Kniesehnenentzündungen, bds., Probleme mit der Hüftsehnen bds.,
2001: Borreliose, gleich diagnostiziert durch die Wanderröte, wurde mit 2 wöchiger Antibiotika-Therapie behandelt.

2002 Knieentzündungen bds., Venenentzündungen, Schulterentzündungen (Schleimbeutel), bds. und Hüftprobleme. Mein Hausarzt hat mir sicherheitshalber immer Antibiotika gegeben, wieder für 2 Wochen. Keinerlei Wirkung.
Blutbefunde sind alle neg!!! Diagnose: Fibromyalgie

2004: Knieschmerzen bds. mit starken Sensibilitätsstörungen in den Beinen. Keine Entzündungswerte. Abklärung MS, ist glücklicherweise neg., bekomme hochdosiertes Cortison und habe keine Probleme mehr.

2006: Heftige Schulter-Arm-Schmerzen mit geschwollenen Händen. Rheumaklinik Wiebaden HSK: Diagnose:Fibromyalgie mit psychosomatischer Störung!

2008 schlimme Rückenschmerzen mit Muskelausfall, Beine brechen weg, Muskelkaterschmerzen, Muskelschwäche und Sensibilitätsstörungen. Wieder ist das Blut o.B..
Es wird ein EMG gemacht, dies ist pathologisch verändert: Rekrutierungsanomalie (Nervenübertragung zu den Muskelzellen ist gestört), eine Muskelbiopsie ergibt unspezifische pathologische Veränderungen, keiner Erkrankung zuordenbar.
Schmerzmittel: Valoron morgens und soll abwarten.

Anfang 2009 sind Beinmuskeln entzündet. Ich bekomme hochdosiertes Cortison und werde auf MTX eingestellt, mein Arzt vermutet eine Mischkollagenose hinter den Beschwerden, allerdings habe ich keine Entzündungswerte. Antikörper sind leider bis heute noch nicht ganz untersucht. Antikörper Muschkollagenose 1x pro Jahr unter Medikation kontrolliert. Immer neg.
Nach der Einstellung geht es mir blendend. Komme aber mit dem Cortison nicht mehr runter. Nicht mehr als 25 mg. Bin auf einmal so müde, dass ich nichts mehr machen kann. Cortison wird wieder auf 80 mg erhöht. Wieder alles weg, dann vertrage ich das MTX nicht mehr, mir wird dauerschlecht, schwindelig u.s.w.
Wir setzten das MTX ab und gehen auch langsam wieder mit dem Cortison runter.
Ich bekomme auf 50 mg den nächsten Schub, meine Oberarmmuskeln und Schultern entzünden sich, meine Hände sind geschwollen.
Ständige Kieferkrämpfe, kann nicht mehr kauen!
Im Krankenhaus werde ich auf Quensyl, Arcoxia und niedrig bis ausschleichendes Cortison eingestellt. Vertrage das Quensyl nicht, muss es wg. Übelkeit nach 1 Woche absetzten.
Jetzt Morgensteifigkeit und höllische Schmerzen in den Knien bds., Schultern bds, Kraftlosigkeit und Muskelschmerzen in den Armen und Schmerzen an den Daumengrundgelenken.

2011: 2. Muskelbiopsie, es bleibt bei einer unspezifischen Myopathie mit leichter Muskelfaseratrophie.


Nachtrag: 29.05.2017: Ich wurde dann im November 2009 auf 200 mg Azathioprin eingestellt, dadurch war es das erste Mal möglich das Cortison auf 5mg runterzusetzten. Dabei blieb die Grundeinstellung. Schub 1x im Jahr. Mit Grippesymptome, Rückenschmerzen, Gliederschmerzen, zunehmender Muskelschwäche und Sehnenentzündungen. Gut abfangbar mit 80 mg Cotison. Seit Oktober 2016 komme ich leider nicht mehr unter 20 mg.


Medikation 2009-2010

Arcoxia 90mg 1-0-1
Immurek 50mg 1-1-1
Cortison 25 mg
Ramipril 2,5mg 1-0-1
Calzium/D3
Magnesium hochdosiert
Magenschutzmittel

Medikation 2010-2016

Azathioprin 50 mg 1-1-1-1
Prednisolon 5 mg 1-0-0-0
Folsäure, Magnesium, Calzium und D3
Panteprazol 40 mg 1-0-0-0
Tramal retard 100mg 0-0-0-1

seit Oktober 2016: Prednisolon auf 20 mg mit 4x Erhöhung zum Abfang schlimmerer Beschwerden. Aza auf 200 mg. Neu versucht
Wobenzym plus ohne große Wirkung
Colchicum Dispert ohne Wirkung
Teufelskralle ohne großartige Wirkung
nun teste ich Traumeel und Diclofenac ohne entzündungshemmende Wirkung.
Rheumatologe Darmstadt stellt Behandlung wg. fehlender Blutwerte ein! Rät mir mehr Schmerzmittel zu nehmen, da bei fehlendem CRP es doch nicht schlimm sein könnte!
Tramal retard 100 mg 1-0-0-1
noch dazu Ibuprofen 800 bei Bedarf

Aza Juli 2017 wg. Wirkungslisigkeit abgesetzt, Prednisolon seit 09/2017 eingestellt.


Dezember 2017 auf Anraten eines Freundes: Vorstellung Bad Kreuznach/ Acura Rheuma Klinik wegen der anhaltenden Sehnenansatzentzündungen Handgelenke bds, Fussgelenke 2 seitig zur Achillessehne hoch bds, Hüfte bds und Schultern bds mit Schleimbeutelentzündungen. Schmerzen in der Ferse bds. Auch Sehnenentzündungen. Daumen und furchtbare Schmerzen in den Fingern und Schultern vorallem nachts. Morgensteifigkeit komplett fast 2 Stunden. Starker Ermüdungsschmerz und belastungsabhängige Schwäche in den Muskeln. Blasenentleerungsstörung und restriktive Lungenventilationsstörung.
Alle Entzündungen durch Sono und MRT klar nachgewiesen!
Einstellung auf Lodotra 5mg. Termin zur Einstellung

Januar 2018: bis jetzt
2x Blutwäsche
2000mg Pleon RA
5 mg Lodotra
10 mg Carmen
10 mg Saroten
200mg Tramal und
2x 800 mg Ibu

Operationen:

Blinddarm als Kind
Bauch-Op 2x wegen unklarer immer wiederkehrender Unterleibsschmerzen, angeblich Verwachsungen
Muskelbiopsie 2x
 
Zuletzt bearbeitet:
liebe user,

ich weiss, dass das erstellen der vita viel arbeit macht, aber ...
nochmal die erinnerung an das eingangsposting mit der bitte,
keinen schreibstil zu nutzen, wie sonst üblich im forum;
ein, zwei sätze zum befinden sind sicher ok.
die allgemeine krankenvita wird quasi als datenbank für und von
den usern genutzt. sie soll einen raschen überblick liefern.
persönliche meinungsäusserungen und ähnliches kann man dann
im forum vornehmen.

ganz vielen dank für das verständnis! marie
 
Baujahr: 74
Verheiratet 2 Kinder (Bj.98+99)
Selbstständig

Diagnose:
Mikroskopische Polyangiitis mit Lungenbeteiligung

Medikation:
Prednisolon
CalcicareD3
Azathioprin
Cipofloxacin (kurzzeitig)

Beschwerden:
Permanente eitrige Entzündung der Bronchien.
Nachtschweiß
Dauer-Müdigkeit

OP's:
Keine, bei mir wird üblicherweise bronchoskopiert.
Dies bisher sechs mal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vita Crosspatch7

geb. 1981, w

GdB 30 mit Gleichstellung unbefristet seit 2012

Diagnose
:

  • seropositive, hochtitrig anti-CCP-AK-positive rheumatoide Arthritis
  • sekundäre Fibromyalgie, i.W. Sehnenbeteiligung
Beginn:
Ausdiagnostiziert Anfang 2010

Weiter Diagnosen:
  • Asthma
  • Allergien (Hausstaub und Milben I+II, Tierhaare, Penicillin, Nickel)
  • Neurodermitis (Milben)
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Rechtskonvexe Wirbelsäulenskoliose
  • Chondropathia patellae bei Patelladysplasie (wohl eher RA ;))
  • Tremor
  • Reizdarm
  • Eiweißunverträglichkeit

Medis:

Seit Dezember 2012
  • Humira 40 mg alle 2 Wochen eine Spritze s.c.
  • Arcoxia 90 mg bei Bedarf
  • Berlthyrox 100 mg 1 x täglich
  • Calcium D3 600 mg / 400 IE
Seit Dezember 2010

  • Humira 40 mg alle 2 Wochen eine Spritze s.c.
  • MTX 15 mg 1 x wöchentlich s.c.
  • Folsäure 5 mg 1 x wöchentlich
  • Lodotra (Cortison) 4 mg 1 x täglich
  • Arcoxia 90 mg 1 x täglich
  • Berlthyrox 100 mg 1 x täglich
  • Calcium D3 600 mg / 400 IE
Anfang November 2010
  • Leflunomid 20 mg 1 x täglich
  • Prednisolon 15 mg 1 x täglich
  • Diclofenac 75 mg 2 x täglich
  • Pantoprazol 20 mg 1 x täglich
  • Berlthyrox 100 mg 1 x täglich
  • Calcium D3 1200 mg / 800 IE
Abgesetzt am 19.11.2010 nach Rücksprache mit Rheumatologen
(Blutdruck 140/100, Puls 100, Zittern, Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unkonzentriertheit, …)

Februar bis Ende September 2010
  • MTX 25 mg 1 x wöchentlich s.c.
  • Folsäure 10 mg 1 x wöchentlich
  • Prednisolon 20 mg 1 x täglich --> Reduktion bis zu 5 mg
  • Diclofenac 75 mg auf Bedarf
  • Pantoprazol 20 mg auf Bedarf
  • Berlthyrox 100 mg 1 x täglich
  • Calcium D3 600 mg / 400 IE
MTX abgesetzt wegen dauerhafter Schleimhautentzündung (NNH, Magen und Intimbereich, dieser ist seit KW 31 ohne Befund schmerzhaft entzündet und nicht therapierbar)

4 Wochen Pause vor dem nächsten Versuch im November
(Löste Schub aus: Knie, Füße, Schultern, Handgelenke)


Kur/ Reha:

17.03.2010 - 07.04.2010 in Bad Kreuznach (AHB nach Krankenhausaufenthalt)
23.02.2012 - 22.03.2012 in Bad Kreuznach (Reha beantragt am 09.12.2011, Gutachter befürwortete Maßnahme am 25.01.2012)

Frühere OP's:
  • Mandeln (2001)
  • NNH (2006)
 
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