Ich wohl nun auch...?
Hallo an alle zusammen,
einen Beitrag hatte ich zwar schon zu dieser Thematik verfasst, kann ihn aber leider nicht mehr komplett auffinden - wo er auch immer verblieben ist...? Ich hoffe, dieser Beitrag bleibt wenigstens heil

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Zu meiner "Story":
Ich bin 43 Jahre alt, weiblich, lebe in NRW, habe keine Kinder.
2007 im September Diagnose der Synovialitis in allen Fingergrund-, allen Fingermittel- und beiden Daumensattelgelenken, in beiden Schultern, in den Ellenbogen, in beiden Handgelenken, in den Hüften, den Knien und den Füßen - zudem wurden Zielaufnahmen der Hände / Füße erstellt via Szintigraphie. Kurzum: im gesamten Körper befindliche Entzündungsprozesse. Bislang keinerlei Therapiemaßnahmen. Rheumatologe im April 2007 aufgesucht - Auswertung der Blutkulturen von einem Monat, danach langes Prozedere, um überhaupt einen Besprechungstermin zu erhalten :-(. Resultat / O-Ton: "Es ist nicht direkt Rheuma, aber die Entzündungsparameter sind sehr hoch".
Durch mein Stöbern im Internet zur allgemeinen Rheumathematik wurde ich auf
www.rheuma-online.de aufmerksam, sah mir hier etliche Beiträge an, meldete mich an und nahm am Rheuma Check via Rheuma Check Express im November 2007 teil. Dieses Ergebnis bestätigte mir, was ich immer schon ahnte: RF positiv, CCP negativ - also, doch Rheuma

! Einweisung ins Krankenhaus erhalten, einen Termin werde ich in Erfahrung bringen.
An dieser Stelle möchte ich mich für diese Einrichtung wirklich sehr herzlich bedanken, weil ich dieses Engagement der Ärzte und all der anderen Helfer-/Innen, Teilnehmer-/Innen ausgesprochen klasse finde

! Es war ein Wegweiser in jeglicher Hinsicht.
Bisherige Erkrankungen:
1964 Hämangiom, zweimalig operiert, da erste OP nicht korrekt verlief;
1966 Diabetes mellitus, Typ I, insulinpflichtig;
1967 Krankenhausaufenthalt - Pneumonie im Krankenhaus erworben, hierdurch 1967 Meningitis, ausgeheilt ohne weitere Beschwerden;
1974 Hernie sowie Hernie-OP, Tonsillitis bereits vor Jahren - Antibiotikumgabe - es wurde überlegt, die Mandeln zu entfernen oder zu belassen, man entschied sich / Ärzte, diese zu belassen...;
1980 - 1981 Mononukleose - in einer Lokalität wohl durch das Trinken aus dem Glas erworben, Karankenhausaufenthalt / Quarantäne sozusagen, Antobitika-/Penicillingaben;
1982 Krankenhausaufenthalt; erstmaliges Erscheinen von heftigen Ödemen in den Beinen - im gesamten Körper aufsteigend, Otits media mit Eiteransammlung während des KH-Aufenthaltes, Penicillingabe;
1985 Bimalleoläre Luxationfraktur, linker Knöchel, Nägel, Schrauben, Metallplatteneinsatz durch OP;
1986 Metallentnahme et cetera ein Jahr später im Krankenhaus via OP;
1993 Verdacht auf Appedizitis, aber causal Meckel´sches Divertikel; OP des Divertikels und gleichzeitige Entnahme des Appendix / Appendektomie;
1995 KH-Aufenthalt, beginnende, leichte Niereninsuffizienz;
1999 / 2000 "Springender Daumen", links - plötzlich beim Aufstehen aus dem Bett eine Luxation des Daumens, OP Anfang 2000;
2001 oder ab 2002 Psoriasis an den Händen oberhalb und neben den überwiegend mittleren Fingergelenken / Schuppenflechte, Behandlung mit cortikoidhaltigen Salben;
2002 erstmalige Beschwerden im Schulterbreich, links; 2003 Diagnose: Impingement Syndrom / Schultersteife, OP Ende 2003 - KG ab Mitte 2003 bis Frühjahr 2004;
2003 Krankenhausaufenthalt, Niereninsuffizienz, nun mittelgradig, sowie Magengeschwüre und / durch Heliobacter Pylori, hier: Antibiotikum- und Penicillingabe kombiniert;
2005 / November diustale Radiusfraktur, rechts, durch Kampfsport / Abwehrschlag - konservative Therapie mit Gips, acht Wochen lang;
2005 oder schon 2004 erstmalig Schmerzen in den Fingergelenken, linke Hand, beginnend in den Mittelgelenken, später in den Grundgelenken ab 2005 / 2006;
2005 / 2006 / 2007 Entzündungen und heftigste Schmerzen, auch in der Nacht im rechten Handgelenkbereich nach Fraktur / Gips, Überweisung erst im Frühjahr 2007 durch Chirurgen - Ergebnis: de Quervain Erkrankung des langen und kurzen Daumenstreckers;
2006 Impingement Syndrom / Schultersteife, rechts, bisher KG ab Herbst 2007 und Röntgenaufnahmen;
2006 im Winter Diagnose der leichten Arrythmie des Herzens;
2006 Zunahme der Beschwerden und teils starken Schmerzen in den Fingergelenken, in den Hüften (damit und dadurch konnte ich nicht mehr schlafen oder irgendwie liegen! - erst rechts, dann links, immer wieder sporadisch auftretend oder beidseits zusammen), in den Knien, den Füßen - vor allem in den Sehnen der Füße, ziehende Schmerzen des Fußrückens - allgemein Zunahme der Gelenksteifigkeit am Morgen, nach längerem Sitzen von zirka einer Stunde auf einem Stuhl (da bin ich fast nicht mehr hochgekommen von dem Stuhl), nach Gartenarbeit/en, dem Rasenmähen, an kälteren / feuchteren Tagen vor allem, Rückenschmerzen seit Jahren / Beginn 1981 herum - Hohlkreuz und Skoliose sind vorhanden.
Etliche Infekte, wie Schnupfen, Husten, Infekte im Hals-und Nasenbereich / Sinusitis, Laryngitis et cetera.
Medikation:
Zwei Insuline (Basis / Bolus),
L-Thyroxin 50 Mikrogramm,
Omeprazol 20 mg NT,
Dynacil 20 mg,
Furosemid 20 mg,
Torem 10 mg,
Vitamin E seit Jahren als unterstützende Zusatzgabe, 400 Milligramm.
Ich hoffe, ich habe nichts vergessen bei all den den Erkrankungen.
Vielen Dank für diese Möglichkeit, sich hier sozusagen zu "outen". Leider ging´s nicht kürzer... .
Entzündung43