1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Allgemeine Krankenvita der User, bitte mitmachen....

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Marie2, 11. Dezember 2005.

Schlagworte:
  1. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

    Registriert seit:
    26. Juli 2007
    Beiträge:
    738
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Ulm
    • Name: Natascha.
    • Auf der Welt und erkrankt seit: 18. Dezember 1985.
    • Diagnose: M06.0 = seronegative rheumatoide Arthritis bzw. früher: juvenile chronische Polyarthritis, später Arthrose; Diagnose gesichert seit Oktober 1986; HLA-B27 positiv; Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) seit 1998.
    • Aktueller Stand: Uveitis im linken Auge, leicht beginnend am rechten Auge; Entzündung/Rheumaknoten Sehne im rechten oberen Sprunggelenk (OSG); übrige Gelenke in Remission; Blutbild unauffällig; Organe gesund.
    • Aktuelle Therapie: Leflon 20 mg 1x täglich, Humira 40 mg alle 2 Wochen, Prednifluid 5x täglich, Voltaren ophta 4x täglich; Thyronajod 50 1x täglich; Rhus toxicodendron C30 und Thuja C30 je 1x wöchentlich; je 1x pro Woche 30 Minuten Physio- und Ergotherapie.
    • Medikamente bisher:
    • 1986-1995: Homöopathische Tropfen, Wobenzym, Phlogenzym, Ibuprofen.
    • 1995-1997: Celebrex, Arcoxia (nach Magenblutung abgesetzt).
    • 1997-2007: Naproxen.
    • 2007-heute: Arava, später Leflon (beides Leflunomid).
    • 2010: nach OP Novaminsulfon (Nebenwirkung Agranulozytose); Prednisolon.
    • 2013-2014: Metex mit Arava (wegen Ödem HWS; nach 13fach erhöhten Leberwerten abgesetzt).
    • H2/2014-März 2017: Enbrel mit Leflon.
    • ab März 2017: Humira, Leflon, Prednifluid, Voltaren ophta.
    • Betroffene Gelenke: alle Zehen, rechtes oberes und unteres Sprunggelenk, rechtes Knie (erstes betroffenes Gelenk und Remission seit 1988), Halswirbelsäule (Arthrose, leichte Synovitis und rückläufiges Ödem 1.+2. Halswirbel), linker Ellenbogen, linke Hand (Arthrose, Bajonettdeformität), linke Finger (zwei Schwanenhalsringe und Daumenorthese), linkes Kiefergelenk (Auslockerung), Augen.
    • Prothesen: S.T.A.R. OSG-TEP 18.5.2010 (Teil-Endoprothese oberes Sprunggelenk).
    • Krankenhausaufenthalte:
    • Winter 1986: Uniklinikum, Klinikum am Safranberg und RKU (Ulm), Knie-Arthroskopie. Diagnose.
    • 5.3.2010: Hessingklinik Augsburg, OP-Planung.
    • 11.3.2010: Orthix-Zentrum Augsburg, OP-Planung.
    • 17.5.2010 bis 1.6.2010: Kreisklinikum Wertingen, OP OSG-TEP rechts.
    • 15.7.2010 bis 27.7.2010: Klinikum Garmisch-Partenkirchen, Innere Medizin, Agranulozytose (Nebenwirkung Novaminsulfon).
    • Rehamaßnahmen:
    • 30.6.2010 bis 15.7.2010: Rheuma-Zentrum Oberammergau nach OP OSG-TEP.
    • Grad der Behinderung (GdB): 50% seit 17.3.2010, davor 3 Jahre 40%.
    • Lebensmotto: sisu/seva; Es ist, wie es ist, und es kommt, wie es kommt.
     
    #221 19. August 2007
    Zuletzt bearbeitet: 16. März 2017
  2. Kornelia

    Kornelia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. August 2007
    Beiträge:
    30
    Zustimmungen:
    0
    Kornelia

    Name: Kornelia
    Jahrgang: 1964
    verheiratet, 2 Kinder(16 und 20)
    Diagnose: RA / RF (-)
    betroffene Gelenke: Fingergelenke, Handgelenke, ACG-Arthrose links Aug. 2004 erfolgreich operiert, ACG-Arthrose rechts OP kann noch warten
    Beruf: noch Physiotherapeutin
    Medikamente: Sulfasalazin(2x2 Tab.), Kortison (5mg), Arthoflexan, Calcium mit Vitamin D, Omep (20mg), MTX 15mg als Spritze
    Symptome seit Februar 2007
     
    #222 22. August 2007
    Zuletzt bearbeitet: 29. November 2007
  3. Schnaki

    Schnaki Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2007
    Beiträge:
    127
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Augsburg
    Diagnose: Morbus Still des Erwachsenen und Hypogammaglobulinämie (IgG-Mangel mit Gelenkentzündungen) seit 1997 (mit 24Jahren, Geburtsjahr: 1972)

    Beginn: Nov. 1996 mit untypischen schweren Fieberschüben und Entzündungen der großen Gelenke

    Behandelnde Rheumaambulanzen: Uniklinik Göttingen, Uniklinik Freiburg, jetzt Klinikum Augsburg

    Basis-Medikamente in laufe der Jahre: Azulfidine, Cyclosporin A, MTX, enbrel, Kineret, Humira;
    abgesetzt wegen Unwirksamkeit und/oder Nebenwirkungen

    Medikamente z.Z.: Decortin H, Remicade alle 6 Wochen Infusion, Cotrim forte, Voltaren, Ca und alle 4 Wochen Infusion mit Octagam
    zusätzlich, unterstützend seit 1999 in anthroposophischer internistischer Behandlung

    Operationen: Hüft-Teps (2000 rechts und 2002 links), Schulter-Teps (beide Seiten 2004), Knie-Tep rechts (2007, links in Planung)

    Reha: Bad Bramstedt (1x), Bad Saulgau (1x), Filderklinik (4x), Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus (1x)

    Schwerbehinderung: 90% und Merkzeichen G und B, erwerbsunfähig seit 1997
     
    #223 2. September 2007
    Zuletzt bearbeitet: 2. November 2008
  4. Lelle

    Lelle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2007
    Beiträge:
    69
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Schwabenländle
    Geb. 1942, verwitwet seit 1982, 2 Kinder 35 und 29 Jahre, 2 Enkelchen

    Verlauf: Immer wieder auftretende Schmerzen zwischen WS und re. Schulterblatt, Nacken, Knie, Füße, Ellenbogen, Hand, was der Orthopäde und auch ich aber lange meinem Wirbelsäulenschaden zuordnete.
    Dann 1996/97 extreme Schmerzen zwischen re. Schulterblatt und Wirbelsäule.
    Bis zum Termin beim Rheumadoc in drei Monaten Lokalanästhesie durch Hausarzt, da ich keine Schmerzmedikamente vertrage (Schock/Ohnmacht).
    Diagnose Rheumadoc April 1997: Fibromyalgie.
    Behandlung: Krankengymnastik, keine Medikation.
    Inzwischen Entzündungen verschiedener Gelenke.
    Im Mai auf eigenen Wunsch Rheumaklinik. Keine neuen Erkenntnisse.
    Im Dezember ebenfalls auf eigenen Wunsch Rheumakurklinik. Diagnose: Fibro
    2000 Noteinweisung Krankenhaus. Verdacht auf Kollagenose.
    Endlich gegen die Schmerzen 100 mg Kortison und Morphium-Pflaster.
    So langsam wurde wieder ein Mensch aus mir, in der Zwischenzeit wurde es der Krankenkasse zu bunt und ich wurde berentet.
    2004 durch das viele Kortison Diabetes Typ II. Außerdem hatte sich mein Asthma verchronisiert, mein Blut bekam zu wenig Sauerstoff und es ging von einer Stunde auf die andere in die Lungenklinik. Seitdem hänge ich am Sauerstoff.
    2005 auf mein Drängen beim Rheumadoc MTX.
    2006 Wegen ständiger Übelkeit (keine Folsäure oder ähnliches) und der Lungenprobleme MTX ersatzlos abgesetzt. Das MTX und eine Kur mit Karde-Wurzel (eigentlich gegen Borreliose) bewirkten weniger Schübe.
    Juli 2007: Endlich konnte ich mich aufraffen und meinen inzwischen gelegten Internetanschluss dazu nutzen, mich in Rheumaforen umzusehen und so bin ich hier gelandet.
    Welch ein Glück!!!!!
    Mir gingen die Augen über. Ich hatte ja so vieles nicht gewusst und meinem Rheumatologen vertraut, wenn er sagte, es gebe keine Hilfe für mich.
    Frisch gewappnet mit meinem neuen Wissen nahm ich meinen nächsten Termin bei ihm wahr. Ob denn die Ekzeme in meinen Ohren Psoriasis sein könnte? Und weil ich doch HLAB27-positiv sei, könnte ich da vielleicht Psoriasis-Arthritis haben? Und würde ich das MTX vielleicht vertragen, wenn ich Folsäure bekäme? Und wenn nicht und wegen der Lungenprobleme, wie sieht es dann mit Biologicals aus?
    Er wurde immer wütender und in völliger Übereinstimmung suchte ich mir einen anderen Rheumatologen.
    Nun versuchen wir es nochmal mit MTX (seit 3 Wo., übel ist mir aber trotz Folsäure, nur nicht ganz so schlimm wie damals). Meine Lunge scheint auch was gegen das MTX zu haben.
    Heutiger Stand nach fast 11 Jahren: Von Zeit zu Zeit entzündet sich ein Gelenk, Schmerzen habe ich trotz Morphium im ganzen Körper, gehen kann ich nur noch mit Rollator, trotz gesunder Augen sehe ich immer schlechter.
    Außerdem wird jetzt wieder meine Wirbelsäule unter die Lupe genommen (Neurochirurg und MRT Nacken und LWS), habe da massive Probleme.
    Ausnahmsweise wünsche ich mir, ein paar Monate älter zu sein und durch eine gute Medikation mal sagen zu können: Heute habe ich keine Schmerzen!
     
  5. bisoux

    bisoux Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    29. September 2007
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Österreich
    ....

    Baujahr: 1989
    Diagnose: juvenile Spondyloarthritis (seit ich 9 bin aber Diag. erst seit kurzem)
    Symptome: seit 1998
    Medikamente/Therapien: Diclo, Tramal, Holzhacker zum Einreiben, Massagen, Badewanne :), Bewegung
    Betroffenes: Wirbelsäule, Sprunggelenk, Kniegelenk, Hüfte, Kiefer
    Krankenhaus-Aufenthalte: schon öfters aber ohne Erfolge
     
  6. dangermouse

    dangermouse Brillenträgerin

    Registriert seit:
    21. September 2007
    Beiträge:
    55
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Münsterland
    Dangermouse: im wirklichen Leben heiße ich Andrea, bin 1968 geboren, verheiratet und habe eine dreizehnjährige Tochter.
    Meine Beschwerden begannen im Oktober 2001 mit Schmerzen an täglich wechselnden Stellen. War dann bei verschiedenen Fachärzten und bin dann beim Rheumatologen gelandet. Nach Bluttests, Röntgenaufnahmen und vielen, vielen geschickt gestellten Fragen dann im Januar 2002 die Diagnose SLE:mad:. Ab März 2002 habe ich Quensyl eingenommen, bei Bedarf Tramal (alles gut vertragen und bis auf einige kleinere Schübe schmerzfrei). Juli 2002 Kuraufenthalt in Schlangenbad. Mai 2007 Quensyl abgesetzt, weil es mir einfach nicht mehr gut ging, die Blutwerte schlecht waren und alle meinen (vielen) Allergien verschwunden waren. Mehrere verschiedene Allergietests waren ergebnislos. Seit September 2007 15 mg MTX und 5 mg Folsäure, bei Bedarf Tramagit retard 100 mg. Bin mit MTX sehr zufrieden - es geht mir ganz gut damit. Da ich zu Aphthen in der Mundschleimhaut neige, nehme ich jetzt 10 mg Zink am Tag und bei Bedarf Pyralvex.
    Außerdem Arthrose in beiden Füßen und Schilddrüsenunterfunktion (150 mg L-Thyrox), Lymphödem linkes Bein.:D
     
    #226 1. Oktober 2007
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2009
  7. akinom62

    akinom62 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2007
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Norddeutschland
    SLE mit Gelenkbeteiligung seit 1997 auch in dem Jahr die Diagnose. SLE wurde innerhalb von 1 Monat erkannt.
    Medikamente: 17,5 mg MTX, 6 mg Decortin H, Dicolofenac sporadisch, Paracetamol
    ständige Schulterverspannung
    Fingermittelgelenke geschwollen Beweglichkeit eingeschränkt nicht nur am Morgen
    Handgelenke schmerzen seit Monaten trotz Medi
    Fußgelenke schmerzen sporadisch
    Magen/Bauchspeicheldrüse ? Druck in dieser Gegend
    Übelkeit mit Erbrechen bis zu 4 mal in der Woche
    Augenbrennen
    Depressive Stimmungen
    Gefühl von Herzrasen
     
  8. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2007
    Beiträge:
    4.830
    Zustimmungen:
    63
    Ort:
    in den bergen
    hallo,es wird zeit für meine krankenvita.

    hatte von 1984-1991 vier kniegelenksarthroskopien
    :knorpelschaden3.grades,knorpelglättung
    schnitt nach fielstein,chondromalaie`sche
    veränderungen
    von 1993-1994 :3xaufenthalt in rheumatologischer abt.im joh.kkh in bielefeld wegen
    chlamydieninduzierter arthritis mit isg beteiligung

    von1994-1997:immer wieder aufenthalte in rheumaklinik bad nenndorf
    chem.synoviorthesen,beide schultern,re.knie
    seit 99 auf dauer berentet
    diverse kkh aufenthalte in der bruker klinik in lahnstein,
    2003 und 2009 rheumaklinik baden-baden,diverse kkh aufenthalte paracelsus krankenhaus unterlengenhardt zwecks hyperthermie,
    meine jetzige diagnose:seronegative ra mit isg beteiligung, spondylarthritis , weichteilrheuma fibromyalgie,reaktive depression, psoriaris
    im april 2016 aufenthalt in oberammergau
    jetzige diagnose: hla b-27 negative sacroilitis beidseits,oligoarthritis im sinne einer psoriaris arthritis,polyarthritische schwellungen der fingergelenke
    meine medikamente:
    2x 25mg enbrel die woche abgesetzt im april 2016
    acemetacin 60 bei bedarf
    targin 10/5mg
    oxygesic akut 20 mg bei bedarf abgesetzt april 2016
    dekristol
    ortoton ab april 2016
    omeprazol bei bedarf
    mein gdb:80 ag b

    katjes
     
    #228 10. Oktober 2007
    Zuletzt bearbeitet: 26. April 2016
  9. sille06

    sille06 Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    3. März 2007
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Name : Silke, geb. 1971 / 2 Kinder

    Diagnose : Psoriasis Arthritis mit axialer Manifestation

    Beginn : Januar `06 schleichend

    Medikamente :
    - anfangs Juni`06 Prednisolon - Kur (5 Wochen )
    - dann Diclofenac 50mg 3x tägl.
    - seit 1.Oktober 2007 spritze ich 1x wöchentl. 15mg MTX +
    tägl. 5 mg Prednisolon + 24 Std. nach MTX 5mg Folsäure

    Reha/ KH : noch nicht
     
    #229 15. Oktober 2007
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2008
  10. Janni-E

    Janni-E Mrs. E.

    Registriert seit:
    18. August 2006
    Beiträge:
    27
    Zustimmungen:
    0
    Krankenvita

    Hallöle,

    auch für meine Krankenvita wirds mal Zeit! ;)

    Name: Janni
    Baujahr: 1973
    Diagnose: Psoriasis Arthritis (ohne Hautbeteiligung)
    Symptome: seit Oktober 2005
    Betroffen: linker Mittelfinger, linkes Handgelenk, linke Schulter, rechts Knie, rechter Fuß, linker dicker Zeh
    Medikamente: zuerst Metex+ Corti + Diclo (abgesetzt wegen Übelkeit), dann Sulfasalizin (davon zu sehr Depri geworden), immerwieder Corti Stoßtherapie, dann 2x Radiosynoviorthese (Hangelenk, Finger, Fuß), dann Cortisoninjektion in Hand, aktuell nur ab und an IBU 600
    OP's: Beugesehnen linke Handinnenfläche sowie linker Mittelfinger, Kapaltunnel linke Hand, ggf. muß nun das Handgelenk noch dran
    aktuell: linkes Handgelenk geschwollen und kaum beweglich, rechter Fuß brennt oft, laufen tut weh, rechte Hüfte tut seit neustem auch weh....momentan besonders am Morgen alles einfach nur AUA!!! :(
    Reha: bisher keine
    Tätigkeit: Angestellte (Bürotätigkeit)
    GdB: ./. (bisher nicht beantragt)

    Janni
     
  11. Colle-shg

    Colle-shg Ratsuchende...

    Registriert seit:
    24. März 2007
    Beiträge:
    302
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Niedersachsen
    Werd mich hier auch mal verewigen..

    Name: Nicole

    Baujahr: 1978

    Diagnose 2007: undiff. Spondyloarthritis, Verd. auf Kollagenose, 11 von 18 Tenderpoints positiv ( aber noch keine feste Fibro-Diagnose ), bisher keine Organbeteiligung, HLA-B7 und B8 positiv, sonst seronegativ

    Diagnose 2008: Fingergelenkspolyarthrose (Bouchard & Heberden), Psoriasisarthritis, Handgelenksarthrose, gelenknahe beginnende Osteoporose, Unverträglichkeit von Nüssen, Eiklar und Hefeprodukten (frag mich was ich nu noch essen soll..:confused: ) V.a. Borreliose

    Diagnose 2009: Morbus Crohn

    Diagnose 2010: Osteochondrose + Skoliose

    Symptome: seit Jan 07, erste Beschwerden gabs aber schon viel eher, hab die nur nie mit Rheuma in Verbindung gebracht (z.B. ständige Sehnenscheidenentzündung im Alter von 13-16)

    Betroffen: Fingergelenke, Handgelenke, Hüfte, ISG, Rippengelenke, Brustbein, diverse Sehnenansätze, BWS, LWS, Knie, Zehen,

    Medikamente: Ibuprofen 600, Meloxicam (nicht vertragen), Diclofenac, Cortison, Omeprazol/Pantozol, Valoron ( allergische Reaktion, daher nur kurz genommen, Novalgin, Doxy, Bodenofalk

    KH-Aufenthalte:
    2001 Entfernung eines Abzesses, der heute auch mit dem Rheuma in
    Verbindung gebracht wird
    03/07 Rheumaklinik Minden - Diagnosestellung
    07/07 Rheumaklinik Minden - Schmerztherapie und Cortison Stoßtherapie
    12/09 KKH Stadthagen - Diagnosestellung Morbus Crohn

    Therapie: Schmerztherapie Barborinfiltration, Cortison-Stoßtherapie, div. Schmerzmittel, physikalische Therapie - sprich Funktionstraining (Wassergymnastik)

    Aktuell: Seit ca. 4 Wochen wieder vermehrt Schmerzen in den Handgelenken sowie Fingergrundgelenken ( ab und an auch Zehen), bisher keine Therapie, da ich noch nicht wieder beim HA war...

    GdB: bisher nicht beantragt

    Reha: wird nicht für nötig erachtet

    Tätigkeit: seit Aug. 08 Erzieherin in fester Springkraftposition
     
    #231 16. Oktober 2007
    Zuletzt bearbeitet: 31. Oktober 2010
  12. theresa68

    theresa68 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. September 2007
    Beiträge:
    11
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    nähe Mürzzuschlag, Stmk
    Name: Theresa, verheiratet, 3 Kinder (17 J.(Zwill.) u. 14 J.)
    Geboren: 1968

    Diagnose: undiff. Spondylarthropie, (ISG-Arthritis bds.) HLA-B7 negativ, trotzdem Verdacht auf Morphus Bechterew

    Symptome: seit Sept.06, starke Schmerzen in der Brustwirbelsäule (Sehnenansätze) und in den ISG-Gelenken

    Betroffen: Handgelenke, Sprunggelenke, Hüfte, ISG, Rippengelenke, Brustbein, diverse Sehnenansätze,

    Medikamente: Remicade- Infusion, Oxycontin, Indocid, Lansobene

    KH-Aufenthalte: seit 2006 immerwieder im KH-Schmerztherapie

    aktuell: überlege Therapiewechsel

    GdB: bisher nicht beantragt

    Reha: mache gerade einen Einspruch, wegen ablehnung


    Tätigkeit: seit Nov. 06 arbeitslos, bin fast immer im Krankenstand
     
  13. Maria.R

    Maria.R Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    15
    Zustimmungen:
    0
    Maria.R

    Jahrgang: 1957

    Diagnose: Polymyositis, Jo1, Renaud-Symtomatik, Sharp-Sydrom – Dermatomyosytis und
    Sjörgen nicht eindeutig.
    Eisenmangelanämie.
    Erstellung: Rheumatologie Bad Nauheim (früher Uni Gießen, später Kerkhoff-Klinik). Klinik Seltersberg in Gießen.

    Beginn: Mai 1990 nach einer Heilfasten-Kur in einer Klinik. Diagnose: November 1990.

    Medikamente:
    Am Anfang Decortin H 75 mg, danach immer weniger.
    Seit Oktober 1991 Syntestan.
    Ende 1998 kurzfristig Imurek versucht.
    Jetzt:
    Syntestan 5
    Arelix
    Bisoprolol
    Omeprazol


    Reha: keine

    GdB: 60%

    Behandlung der Kollagenose: Rheumatologe, Facharzt für Lungenheilkunde.


    Sonstige Erkrankungen: Lungenkrebs, OP in 2009 durch Entfernung des linken Oberlappens. Vergrößerte mediastinale Lymphknoten mit Strahlentherapie Anfang 2012. Strahlen-Pneumonitis.
     
    #233 18. Oktober 2007
    Zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2012
  14. mohr1

    mohr1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2007
    Beiträge:
    600
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Helpsen
    Hallo mein Name ist Erika/ Baujahr 54/ verheiratet/ 2 Töchter:)
    Diagnosen:
    chron.Polyarthritis:
    Osteporose:
    sekundäre Fibromyalgie:
    Morbus Paget:

    Medikation z.ZT.
    in der Woche 2 mal Enbrel 25 mg /1 mal MTX 15 mg (beides Spritzen) 15mg Rubiefol 24 Stunden später
    Täglich L.Thyroxin 125 - 5mg Decortin -2 mal Calcium 500 mg
    Nexium bei Magenschmerzen
    Tramadol/ Celebrex / Novaminsulfon nach bedarf
    (Nitroxolin wegen dauernden Harnwegsinfektionen)

    OP´s und Krankenhausaufenthalt:
    1987: Schilddrüsen-Teilresektion /in Bielefeld
    1999: Arthroskopie im RE. Knie /in Bückeburg / Juni
    1999: Arthroskopie im LI. Knie /in Bückeburg / Juli
    2000: Operative Synorvothse / in Seehospital Sahlenburg /Juni
    ( danach die Diagnose cP.)
    2000:chem.Synoviorthese im re. und li. Knie /Sahlenburg /Dezember
    2001: Entfernung der Callenblasse / in Bückeburg
    2003: Hüft - Tep rechts / in Bückeburg
    2004: Knie - Tep. links /in Sahlenburg =Rheumaklinik
    2004:Ostheoporose festgestellt
    2004:TEP - Wechsel im linken Knie - (hatte sich gelöst) /in Bückeburg
    2005: Hüft TEP. links / in Bückeburg
    2006: Radiosyoviothese im Li. Knie / in Hannover
    2006: Morbus Paget fest gestellt / wieder nach Sahlenburg zur Behandlung
    bekam eine Infusion mit 5 mg Aclasta für den Morbus Paget / und in die Handgelenke ; in 5 Fingergelenke Corticon gepritzt
    2006: nochmal Sahlenburg; wegen Medi. Umstellung bekam zu MTX noch Arava 20mg
    2oo7: Operative Synovektomie am rechten Knie / in Sahlenburg
    2007: 6-Wochen nach der OP. chm. Synovialektomie im Re. Knie und Umstellung auf Enbrel
    2008: Knie-Tep Rchts. ...Infusion gegen den Morbus Paget. Corti Spritze ins lienke Handgelenk.. in Sahlenburg
    Aktuelle Pro. starkes Schwitzen - Augenpro.- ständige Harnwegsinf. Rückenschmerzen und Hände machen wieder Probleme
    Schwerbehindertenausweis unbefristet - Grad der Behinderung (GdB) 100%
    Seid der ersten Hüpft TEP bin ich Rentner-in
    Wünsche euch allen viele Schmerzfreie Tage
    Liebe Grüße Erika:)
    PS.zur Reha war ich 4 mal in Bad Eilsen I Mal Bad Pyrmont
     
    #234 4. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 3. November 2008
  15. Sunny1

    Sunny1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2007
    Beiträge:
    59
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Hannover
    Hallo...
    Mein Name ist Svenja, ich bin 22 Jahre alt, wohne in Hannover, bin verlobt, gelernte Krankenschwester und verbringe die meiste Zeit mit meinem Hund draußen.
    Ich habe seit einiger Zeit Gelenkbeschwerden in den Knien und Händen und schon seit Jahren chronische Rückenschmerzen, mit 8 geschädigten Wirbeln, die immer blockieren und Myogelosen vom Nacken bis zur Lendenwirbelsäule! Im Moment wird noch nach einer Diagnose gesucht, allerdings haben meine Mutter und Oma chronische Polyarthritis, weshalb der Verdacht darauf bei mir auch im Raum steht.
    Medikamente habe ich bislang noch keine bekommen...
     
  16. Gerhard 1848

    Gerhard 1848 der Gerd

    Registriert seit:
    3. Juli 2007
    Beiträge:
    934
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Wiehengebierge
    Rh.Geschichte

    Name Gerhard
    Diagnose
    Cp.seit 1979 Overlapp Kollagenose,HWS Syndrom,PSA nicht Augeschlossen
    Betroffen
    Handgelenke,Ellenbogen,Füße,Fußgelenke,Brustbein,Sehnenansätze,Schultern
    HWS,Hüftgelenke,
    Symptome
    Abgeschlagenheit,Morgensteifigkeit,Schwellung der Gelenke, Ergüsse an den Sehnenansätzen
    Blut
    Rheuma Faktor Niedrig Positiv,ANA Positiv,Hämoglobin (8-12) CCP wert
    Positiv
    Medis
    Basis 5mg Prednisolon, Quensyl,Voltaren Resinat Bei bedarf
    Physiotherapie
    Wassergymnastik Wöchentlich
    Op.
    Handgelenk rechts Synovektomi 1984 Befund Cp. Rheuma
    Ambulant
    Rheumatologie Minden 3 mal, Sendenhorst MHH Hannover
    Kuren Reha
    Wiesbaden 1983, Bad Waldliesborn 1985, Bad Bramstedt 1987,
    Wiesbaden 1990, Bad Bramstedt 1995, Bad Driburg 2002,
    Bad Westerkotten 2005,
    Sonstige Erkarnkungen
    Instabile HWS degenerative veränderungen 3/4 4/5 5/6 6/7 Ostepathie
    Spinale enge
    GdB: 60% unbefristet Berufunfähigkeit Antrag läuft
     
    #236 8. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 28. Dezember 2009
  17. vogel1101

    vogel1101 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2007
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    meine vita

    Baujahr 1952, verheiratet, 4 Kinder

    Seit einigen Jahren Schwellung des linken Kleinfigers, immer wieder wechselde Gelenkbeschwerden, Verfärbung des rechten Großzehnagels.
    Seit Sommer 2007 Achillessehnenschmerzen, Schmerzen linkes Handgelenk, HWS, Schwellung und Schmerzen der Mittel- und Endgelenke des rechten Daumens und Zeigefingers. Vor 5 Wochen Schwellung und Bewegugseinschränkung rechtes Knie.

    Wurde immer als Überlastung oder beginnende Arthrose angesehen.
    Seit Mitte Oktober Diagnose: Psoriasisarthritis

    Medikation: MTX, 1mal wöchentlich 20 mg sc, 20 mg Cortison

    Darunter zur Zeit nur Schmerzen im Handgelenk und den Fingern, Knie zur Zeit in Ordnung
     
    #237 10. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2007
  18. Sassi

    Sassi Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2007
    Beiträge:
    897
    Zustimmungen:
    0
    Name: Sassi
    Baujahr: 1980
    Diagnose: im Jahr 1998 undifferenzierte Oligoarthritis
    Beginn: 1993
    Betroffen: beide Knie, linker Ellenbogen, 2 Zehengelenke
    Medikamente: MTX 15 mg s.c., 10 mg Arava, Celebrex, 2 mg Cortison, gelegentlich kristallines Cortison ins Kniegelenk injiziert, Nexium Mups 40 mg
    Therapie: zur medikamentösen Therapie Krankengymnastik
    seit März 2008: Therapie bei einer Heilpraktikerin mit Litozin und Schüssler Salzen. Mal gucken ob es was bringt. :)
    OP's: keine
    aktuell: beide Kniegelenke geschwollen, Schmerzen im Ellenbogen,
    überlege Therapie zu erhöhen oder ganz zu ändern
    Reha: keine
    Tätigkeit: z.Z. häusliche Pflege eines Angehörigen
     
    #238 12. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 24. Mai 2008
  19. jd4401

    jd4401 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. August 2006
    Beiträge:
    122
    Zustimmungen:
    0
    Name: Dagmar, 49 Jahre, keine Kinder, alleinstehend, 1 Pferd, 2 Hunde, 3 Katzen

    Diagnosen:
    PSA (seit Oktober 2006),
    Migräne,
    Nystagmus in beiden Augen (Sehschärfe links 20%, rechts 60%)
    RLS

    Symptome: seit vielen Jahren wechselnde Gelenkschmerzen, schmerzende Achillessehnen, Tennisarm, Migräne, Schilddrüsenprobleme. Seit April 2006 Dauerschmerzen in vielen Gelenken und den Fersen.

    Betroffen: Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schultern, Hüften, Knie, Sprunggelenke, Achillessehnen, Fersen, Vorfüße, Zehen

    Medis: Kortison, MTX, Pantozol, L-Thyroxin, Thybon, Ibuprofen, Calcium + Vit. D, Folsäure. Seit Mai 2007 Remicade alle 6 Wochen. Am 19.11.2007 Remicade wegen zu vieler Nebenwirkungen abgesetzt und auf Humira 40mg zweiwöchentlich umgestellt.
    Seit November 2012 nur noch MTX und L-Thyroxin

    KH:
    10.1994: Schilddrüsen-OP
    11.2004: Hysterektomie
    11.2005: Augenmuskel-OP an beiden Augen
    10.2006: Uni-Klinik Rheumatologie
    11.2006: nochmal Augenmuskel-OP an beiden Augen
    04.2008: CTS und SuS OP am rechten Arm

    Reha: noch keine

    GdB: 50 %

    Rente: noch keine

    Tätigkeit: seit 09.1983 in der IT Vollzeit beschäftigt.

    __________________
    Liebe Grüße
    Dagmar
     
    #239 16. November 2007
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2013
  20. Nise

    Nise Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    28. September 2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    NRW
    Hey ihr! Mein Steckbrief:

    Name: Denise
    Geboren: 28.02.1990
    Diagnose: juvenile idiopathische Polyarthritis
    Beginn: 2005
    ... als meine Weisheitszähne rausoperiert wurden (war der Auslöser)
    Betroffen: rechtes Kiefergelenk, linkes Schultergelenk, linkes Handgelenk, linke Hüfte, ganzer linker Fuß (all inclusive ;) ), Zehen rechter Fuß
    Medis: Cortison (15mg), Naproxen (500mg), diverses homöopathisches und eigentlich 15mg MTX... habs wegen depressionen abgesetzt und mit 3 neuen Schüben in 2 Monaten bezahlt :o
    Therapie: abgesehn von der medikamentösen leider nichts mehr...
    OP's: Punktionen an betroffenden Gelenken und Operation wegen meinen Nieren (hat aber nichts mit Rheuma zu tun, hoff ich zumindest :D )
    aktuell: rechtes schultergelenk, handgelenk und hüfte fast unbeweglich
    Reha: keine
    Sonst: Gehe noch zur Schule, hoffe das ich mein Abi trotz Fehlzeiten hinkriege und statte nächsten Woche "meinem" Krankenhaus mal wieder einen Besuch ab und danach gehts mir hoffentlich wieder besser :)

    Liebe Grüße!