Allgemeine Krankenvita der User, bitte mitmachen....

Kornelia

Name: Kornelia
Jahrgang: 1964
verheiratet, 2 Kinder
Diagnose: RA / RF (-)
betroffene Gelenke: Fingergelenke, Handgelenke, ACG-Arthrose links Aug. 2004 erfolgreich operiert, ACG-Arthrose rechts (OP wird immer wahrscheinlicher), 2015 KTS-Op rechts, links kann noch warten, 2017 Achillessehnenriß OP, Rhizarthrose lk>re (durch Orthese Schmerzlinderung), Schulter-Nacken-Probleme
Beruf: Umschulung 2008 zur Informatikkauffrau, seit 2011 als kfm. Fachkraft tätig, vorher Physiotherapeutin,
Medikamente: Kortison (5mg), Omep (20mg), 1x monatlich Simponi s.c. (50mg)
Symptome seit Februar 2007
 
Zuletzt bearbeitet:
Diagnose: Morbus Still des Erwachsenen und Hypogammaglobulinämie (IgG-Mangel mit Gelenkentzündungen) seit 1997 (mit 24Jahren, Geburtsjahr: 1972)

Beginn: Nov. 1996 mit untypischen schweren Fieberschüben und Entzündungen der großen Gelenke

Behandelnde Rheumaambulanzen: Uniklinik Göttingen, Uniklinik Freiburg, jetzt Klinikum Augsburg

Basis-Medikamente in laufe der Jahre: Azulfidine, Cyclosporin A, MTX, enbrel, Kineret, Humira;
abgesetzt wegen Unwirksamkeit und/oder Nebenwirkungen

Medikamente z.Z.: Decortin H, Remicade alle 6 Wochen Infusion, Cotrim forte, Voltaren, Ca und alle 4 Wochen Infusion mit Octagam
zusätzlich, unterstützend seit 1999 in anthroposophischer internistischer Behandlung

Operationen: Hüft-Teps (2000 rechts und 2002 links), Schulter-Teps (beide Seiten 2004), Knie-Tep rechts (2007, links in Planung)

Reha: Bad Bramstedt (1x), Bad Saulgau (1x), Filderklinik (4x), Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus (1x)

Schwerbehinderung: 90% und Merkzeichen G und B, erwerbsunfähig seit 1997
 
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Geb. 1942, verwitwet seit 1982, 2 Kinder 35 und 29 Jahre, 2 Enkelchen

Verlauf: Immer wieder auftretende Schmerzen zwischen WS und re. Schulterblatt, Nacken, Knie, Füße, Ellenbogen, Hand, was der Orthopäde und auch ich aber lange meinem Wirbelsäulenschaden zuordnete.
Dann 1996/97 extreme Schmerzen zwischen re. Schulterblatt und Wirbelsäule.
Bis zum Termin beim Rheumadoc in drei Monaten Lokalanästhesie durch Hausarzt, da ich keine Schmerzmedikamente vertrage (Schock/Ohnmacht).
Diagnose Rheumadoc April 1997: Fibromyalgie.
Behandlung: Krankengymnastik, keine Medikation.
Inzwischen Entzündungen verschiedener Gelenke.
Im Mai auf eigenen Wunsch Rheumaklinik. Keine neuen Erkenntnisse.
Im Dezember ebenfalls auf eigenen Wunsch Rheumakurklinik. Diagnose: Fibro
2000 Noteinweisung Krankenhaus. Verdacht auf Kollagenose.
Endlich gegen die Schmerzen 100 mg Kortison und Morphium-Pflaster.
So langsam wurde wieder ein Mensch aus mir, in der Zwischenzeit wurde es der Krankenkasse zu bunt und ich wurde berentet.
2004 durch das viele Kortison Diabetes Typ II. Außerdem hatte sich mein Asthma verchronisiert, mein Blut bekam zu wenig Sauerstoff und es ging von einer Stunde auf die andere in die Lungenklinik. Seitdem hänge ich am Sauerstoff.
2005 auf mein Drängen beim Rheumadoc MTX.
2006 Wegen ständiger Übelkeit (keine Folsäure oder ähnliches) und der Lungenprobleme MTX ersatzlos abgesetzt. Das MTX und eine Kur mit Karde-Wurzel (eigentlich gegen Borreliose) bewirkten weniger Schübe.
Juli 2007: Endlich konnte ich mich aufraffen und meinen inzwischen gelegten Internetanschluss dazu nutzen, mich in Rheumaforen umzusehen und so bin ich hier gelandet.
Welch ein Glück!!!!!
Mir gingen die Augen über. Ich hatte ja so vieles nicht gewusst und meinem Rheumatologen vertraut, wenn er sagte, es gebe keine Hilfe für mich.
Frisch gewappnet mit meinem neuen Wissen nahm ich meinen nächsten Termin bei ihm wahr. Ob denn die Ekzeme in meinen Ohren Psoriasis sein könnte? Und weil ich doch HLAB27-positiv sei, könnte ich da vielleicht Psoriasis-Arthritis haben? Und würde ich das MTX vielleicht vertragen, wenn ich Folsäure bekäme? Und wenn nicht und wegen der Lungenprobleme, wie sieht es dann mit Biologicals aus?
Er wurde immer wütender und in völliger Übereinstimmung suchte ich mir einen anderen Rheumatologen.
Nun versuchen wir es nochmal mit MTX (seit 3 Wo., übel ist mir aber trotz Folsäure, nur nicht ganz so schlimm wie damals). Meine Lunge scheint auch was gegen das MTX zu haben.
Heutiger Stand nach fast 11 Jahren: Von Zeit zu Zeit entzündet sich ein Gelenk, Schmerzen habe ich trotz Morphium im ganzen Körper, gehen kann ich nur noch mit Rollator, trotz gesunder Augen sehe ich immer schlechter.
Außerdem wird jetzt wieder meine Wirbelsäule unter die Lupe genommen (Neurochirurg und MRT Nacken und LWS), habe da massive Probleme.
Ausnahmsweise wünsche ich mir, ein paar Monate älter zu sein und durch eine gute Medikation mal sagen zu können: Heute habe ich keine Schmerzen!
 
....

Baujahr: 1989
Diagnose: juvenile Spondyloarthritis (seit ich 9 bin aber Diag. erst seit kurzem)
Symptome: seit 1998
Medikamente/Therapien: Diclo, Tramal, Holzhacker zum Einreiben, Massagen, Badewanne :), Bewegung
Betroffenes: Wirbelsäule, Sprunggelenk, Kniegelenk, Hüfte, Kiefer
Krankenhaus-Aufenthalte: schon öfters aber ohne Erfolge
 
Dangermouse: im wirklichen Leben heiße ich Andrea, bin 1968 geboren, verheiratet und habe eine dreizehnjährige Tochter.
Meine Beschwerden begannen im Oktober 2001 mit Schmerzen an täglich wechselnden Stellen. War dann bei verschiedenen Fachärzten und bin dann beim Rheumatologen gelandet. Nach Bluttests, Röntgenaufnahmen und vielen, vielen geschickt gestellten Fragen dann im Januar 2002 die Diagnose SLE:mad:. Ab März 2002 habe ich Quensyl eingenommen, bei Bedarf Tramal (alles gut vertragen und bis auf einige kleinere Schübe schmerzfrei). Juli 2002 Kuraufenthalt in Schlangenbad. Mai 2007 Quensyl abgesetzt, weil es mir einfach nicht mehr gut ging, die Blutwerte schlecht waren und alle meinen (vielen) Allergien verschwunden waren. Mehrere verschiedene Allergietests waren ergebnislos. Seit September 2007 15 mg MTX und 5 mg Folsäure, bei Bedarf Tramagit retard 100 mg. Bin mit MTX sehr zufrieden - es geht mir ganz gut damit. Da ich zu Aphthen in der Mundschleimhaut neige, nehme ich jetzt 10 mg Zink am Tag und bei Bedarf Pyralvex.
Außerdem Arthrose in beiden Füßen und Schilddrüsenunterfunktion (150 mg L-Thyrox), Lymphödem linkes Bein.:D
 
Zuletzt bearbeitet:
SLE mit Gelenkbeteiligung seit 1997 auch in dem Jahr die Diagnose. SLE wurde innerhalb von 1 Monat erkannt.
Medikamente: 17,5 mg MTX, 6 mg Decortin H, Dicolofenac sporadisch, Paracetamol
ständige Schulterverspannung
Fingermittelgelenke geschwollen Beweglichkeit eingeschränkt nicht nur am Morgen
Handgelenke schmerzen seit Monaten trotz Medi
Fußgelenke schmerzen sporadisch
Magen/Bauchspeicheldrüse ? Druck in dieser Gegend
Übelkeit mit Erbrechen bis zu 4 mal in der Woche
Augenbrennen
Depressive Stimmungen
Gefühl von Herzrasen
 
hallo,es wird zeit für meine krankenvita.

hatte von 1984-1991 vier kniegelenksarthroskopien
:knorpelschaden3.grades,knorpelglättung
schnitt nach fielstein,chondromalaie`sche
veränderungen
von 1993-1994 :3xaufenthalt in rheumatologischer abt.im joh.kkh in bielefeld wegen
chlamydieninduzierter arthritis mit isg beteiligung

von1994-1997:immer wieder aufenthalte in rheumaklinik bad nenndorf
chem.synoviorthesen,beide schultern,re.knie
seit 99 auf dauer berentet
diverse kkh aufenthalte in der bruker klinik in lahnstein,
2003 und 2009 rheumaklinik baden-baden,diverse kkh aufenthalte paracelsus krankenhaus unterlengenhardt zwecks hyperthermie,
meine jetzige diagnose:seronegative ra mit isg beteiligung, spondylarthritis , weichteilrheuma fibromyalgie,reaktive depression, psoriaris
im april 2016 aufenthalt in oberammergau
jetzige diagnose: hla b-27 negative sacroilitis beidseits,oligoarthritis im sinne einer psoriaris arthritis,polyarthritische schwellungen der fingergelenke
meine medikamente:
2x 25mg enbrel die woche abgesetzt im april 2016
acemetacin 60 bei bedarf
targin 10/5mg
oxygesic akut 20 mg bei bedarf abgesetzt april 2016
dekristol
ortoton ab april 2016, abgesetzt ohne Wirkung.
omeprazol bei bedarf
Zwischenzeitlich hatte ich noch versuche mit Cimzia und Orencia, leider ohne großen Erfolg bzw zu starke Nebenwirkungen.
Seid Januar 2020 bekomme ich Remicade alle 7 Wochen als Infusion, vertrage es super, konnte nach und nach alle Schmerzmittel absetzen.
Nehme nur noch Amitryptilin 10mg und Melatonin 2mg zur Nacht und morgens einen Blutdrucksenker.
Update
2022 mußte ich an der rechten Schulter operiert werden,lange Bizepssehne,Rotatorenmanschette
Reha in Oberammergau.
November 2025 nochmal Schulter Op rechts,Entfernung eines Knochendorns,Schleimbeutel,Knochenhaut und Umlegung einer Sehne.
Aktuelle Medikation :
Remicade alle 6 Wochen als Infusion ,jetzt nach der Op, Ibuprofen 3x 600g,Tilidin 100mg 2x

Katjes
 
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Name : Silke, geb. 1971 / 2 Kinder

Diagnose : Psoriasis Arthritis mit axialer Manifestation

Beginn : Januar `06 schleichend

Medikamente :
- anfangs Juni`06 Prednisolon - Kur (5 Wochen )
- dann Diclofenac 50mg 3x tägl.
- seit 1.Oktober 2007 spritze ich 1x wöchentl. 15mg MTX +
tägl. 5 mg Prednisolon + 24 Std. nach MTX 5mg Folsäure

Reha/ KH : noch nicht
 
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Krankenvita

Hallöle,

auch für meine Krankenvita wirds mal Zeit! ;)

Name: Janni
Baujahr: 1973
Diagnose: Psoriasis Arthritis (ohne Hautbeteiligung)
Symptome: seit Oktober 2005
Betroffen: linker Mittelfinger, linkes Handgelenk, linke Schulter, rechts Knie, rechter Fuß, linker dicker Zeh
Medikamente: zuerst Metex+ Corti + Diclo (abgesetzt wegen Übelkeit), dann Sulfasalizin (davon zu sehr Depri geworden), immerwieder Corti Stoßtherapie, dann 2x Radiosynoviorthese (Hangelenk, Finger, Fuß), dann Cortisoninjektion in Hand, aktuell nur ab und an IBU 600
OP's: Beugesehnen linke Handinnenfläche sowie linker Mittelfinger, Kapaltunnel linke Hand, ggf. muß nun das Handgelenk noch dran
aktuell: linkes Handgelenk geschwollen und kaum beweglich, rechter Fuß brennt oft, laufen tut weh, rechte Hüfte tut seit neustem auch weh....momentan besonders am Morgen alles einfach nur AUA!!! :(
Reha: bisher keine
Tätigkeit: Angestellte (Bürotätigkeit)
GdB: ./. (bisher nicht beantragt)

Janni
 
Werd mich hier auch mal verewigen..

Name: Nicole

Baujahr: 1978

Diagnose 2007: undiff. Spondyloarthritis, Verd. auf Kollagenose, 11 von 18 Tenderpoints positiv ( aber noch keine feste Fibro-Diagnose ), bisher keine Organbeteiligung, HLA-B7 und B8 positiv, sonst seronegativ

Diagnose 2008: Fingergelenkspolyarthrose (Bouchard & Heberden), Psoriasisarthritis, Handgelenksarthrose, gelenknahe beginnende Osteoporose, Unverträglichkeit von Nüssen, Eiklar und Hefeprodukten (frag mich was ich nu noch essen soll..:confused: ) V.a. Borreliose

Diagnose 2009: Morbus Crohn

Diagnose 2010: Osteochondrose + Skoliose

Symptome: seit Jan 07, erste Beschwerden gabs aber schon viel eher, hab die nur nie mit Rheuma in Verbindung gebracht (z.B. ständige Sehnenscheidenentzündung im Alter von 13-16)

Betroffen: Fingergelenke, Handgelenke, Hüfte, ISG, Rippengelenke, Brustbein, diverse Sehnenansätze, BWS, LWS, Knie, Zehen,

Medikamente: Ibuprofen 600, Meloxicam (nicht vertragen), Diclofenac, Cortison, Omeprazol/Pantozol, Valoron ( allergische Reaktion, daher nur kurz genommen, Novalgin, Doxy, Bodenofalk

KH-Aufenthalte:
2001 Entfernung eines Abzesses, der heute auch mit dem Rheuma in
Verbindung gebracht wird
03/07 Rheumaklinik Minden - Diagnosestellung
07/07 Rheumaklinik Minden - Schmerztherapie und Cortison Stoßtherapie
12/09 KKH Stadthagen - Diagnosestellung Morbus Crohn

Therapie: Schmerztherapie Barborinfiltration, Cortison-Stoßtherapie, div. Schmerzmittel, physikalische Therapie - sprich Funktionstraining (Wassergymnastik)

Aktuell: Seit ca. 4 Wochen wieder vermehrt Schmerzen in den Handgelenken sowie Fingergrundgelenken ( ab und an auch Zehen), bisher keine Therapie, da ich noch nicht wieder beim HA war...

GdB: bisher nicht beantragt

Reha: wird nicht für nötig erachtet

Tätigkeit: seit Aug. 08 Erzieherin in fester Springkraftposition
 
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Name: Theresa, verheiratet, 3 Kinder (17 J.(Zwill.) u. 14 J.)
Geboren: 1968

Diagnose: undiff. Spondylarthropie, (ISG-Arthritis bds.) HLA-B7 negativ, trotzdem Verdacht auf Morphus Bechterew

Symptome: seit Sept.06, starke Schmerzen in der Brustwirbelsäule (Sehnenansätze) und in den ISG-Gelenken

Betroffen: Handgelenke, Sprunggelenke, Hüfte, ISG, Rippengelenke, Brustbein, diverse Sehnenansätze,

Medikamente: Remicade- Infusion, Oxycontin, Indocid, Lansobene

KH-Aufenthalte: seit 2006 immerwieder im KH-Schmerztherapie

aktuell: überlege Therapiewechsel

GdB: bisher nicht beantragt

Reha: mache gerade einen Einspruch, wegen ablehnung


Tätigkeit: seit Nov. 06 arbeitslos, bin fast immer im Krankenstand
 
Maria.R

Jahrgang: 1957

Diagnose: Polymyositis, Jo1, Renaud-Symtomatik, Sharp-Sydrom – Dermatomyosytis und
Sjörgen nicht eindeutig.
Eisenmangelanämie.
Erstellung: Rheumatologie Bad Nauheim (früher Uni Gießen, später Kerkhoff-Klinik). Klinik Seltersberg in Gießen.

Beginn: Mai 1990 nach einer Heilfasten-Kur in einer Klinik. Diagnose: November 1990.

Medikamente:
Am Anfang Decortin H 75 mg, danach immer weniger.
Seit Oktober 1991 Syntestan.
Ende 1998 kurzfristig Imurek versucht.
Jetzt:
Syntestan 5
Arelix
Bisoprolol
Omeprazol


Reha: keine

GdB: 60%

Behandlung der Kollagenose: Rheumatologe, Facharzt für Lungenheilkunde.


Sonstige Erkrankungen: Lungenkrebs, OP in 2009 durch Entfernung des linken Oberlappens. Vergrößerte mediastinale Lymphknoten mit Strahlentherapie Anfang 2012. Strahlen-Pneumonitis.
 
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Hallo mein Name ist Erika/ Baujahr 54/ verheiratet/ 2 Töchter:)
Diagnosen:
chron.Polyarthritis:
Osteporose:
sekundäre Fibromyalgie:
Morbus Paget:

Medikation z.ZT.
in der Woche 2 mal Enbrel 25 mg /1 mal MTX 15 mg (beides Spritzen) 15mg Rubiefol 24 Stunden später
Täglich L.Thyroxin 125 - 5mg Decortin -2 mal Calcium 500 mg
Nexium bei Magenschmerzen
Tramadol/ Celebrex / Novaminsulfon nach bedarf
(Nitroxolin wegen dauernden Harnwegsinfektionen)

OP´s und Krankenhausaufenthalt:
1987: Schilddrüsen-Teilresektion /in Bielefeld
1999: Arthroskopie im RE. Knie /in Bückeburg / Juni
1999: Arthroskopie im LI. Knie /in Bückeburg / Juli
2000: Operative Synorvothse / in Seehospital Sahlenburg /Juni
( danach die Diagnose cP.)
2000:chem.Synoviorthese im re. und li. Knie /Sahlenburg /Dezember
2001: Entfernung der Callenblasse / in Bückeburg
2003: Hüft - Tep rechts / in Bückeburg
2004: Knie - Tep. links /in Sahlenburg =Rheumaklinik
2004:Ostheoporose festgestellt
2004:TEP - Wechsel im linken Knie - (hatte sich gelöst) /in Bückeburg
2005: Hüft TEP. links / in Bückeburg
2006: Radiosyoviothese im Li. Knie / in Hannover
2006: Morbus Paget fest gestellt / wieder nach Sahlenburg zur Behandlung
bekam eine Infusion mit 5 mg Aclasta für den Morbus Paget / und in die Handgelenke ; in 5 Fingergelenke Corticon gepritzt
2006: nochmal Sahlenburg; wegen Medi. Umstellung bekam zu MTX noch Arava 20mg
2oo7: Operative Synovektomie am rechten Knie / in Sahlenburg
2007: 6-Wochen nach der OP. chm. Synovialektomie im Re. Knie und Umstellung auf Enbrel
2008: Knie-Tep Rchts. ...Infusion gegen den Morbus Paget. Corti Spritze ins lienke Handgelenk.. in Sahlenburg
Aktuelle Pro. starkes Schwitzen - Augenpro.- ständige Harnwegsinf. Rückenschmerzen und Hände machen wieder Probleme
Schwerbehindertenausweis unbefristet - Grad der Behinderung (GdB) 100%
Seid der ersten Hüpft TEP bin ich Rentner-in
Wünsche euch allen viele Schmerzfreie Tage
Liebe Grüße Erika:)
PS.zur Reha war ich 4 mal in Bad Eilsen I Mal Bad Pyrmont
 
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Hallo...
Mein Name ist Svenja, ich bin 22 Jahre alt, wohne in Hannover, bin verlobt, gelernte Krankenschwester und verbringe die meiste Zeit mit meinem Hund draußen.
Ich habe seit einiger Zeit Gelenkbeschwerden in den Knien und Händen und schon seit Jahren chronische Rückenschmerzen, mit 8 geschädigten Wirbeln, die immer blockieren und Myogelosen vom Nacken bis zur Lendenwirbelsäule! Im Moment wird noch nach einer Diagnose gesucht, allerdings haben meine Mutter und Oma chronische Polyarthritis, weshalb der Verdacht darauf bei mir auch im Raum steht.
Medikamente habe ich bislang noch keine bekommen...
 
Rh.Geschichte

Name Gerhard
Diagnose
Cp.seit 1979 Overlapp Kollagenose,HWS Syndrom,PSA nicht Augeschlossen
Betroffen
Handgelenke,Ellenbogen,Füße,Fußgelenke,Brustbein,Sehnenansätze,Schultern
HWS,Hüftgelenke,
Symptome
Abgeschlagenheit,Morgensteifigkeit,Schwellung der Gelenke, Ergüsse an den Sehnenansätzen
Blut
Rheuma Faktor Niedrig Positiv,ANA Positiv,Hämoglobin (8-12) CCP wert
Positiv
Medis
Basis 5mg Prednisolon, Quensyl,Voltaren Resinat Bei bedarf
Physiotherapie
Wassergymnastik Wöchentlich
Op.
Handgelenk rechts Synovektomi 1984 Befund Cp. Rheuma
Ambulant
Rheumatologie Minden 3 mal, Sendenhorst MHH Hannover
Kuren Reha
Wiesbaden 1983, Bad Waldliesborn 1985, Bad Bramstedt 1987,
Wiesbaden 1990, Bad Bramstedt 1995, Bad Driburg 2002,
Bad Westerkotten 2005,
Sonstige Erkarnkungen
Instabile HWS degenerative veränderungen 3/4 4/5 5/6 6/7 Ostepathie
Spinale enge
GdB: 60% unbefristet Berufunfähigkeit Antrag läuft
 
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meine vita

Baujahr 1952, verheiratet, 4 Kinder

Seit einigen Jahren Schwellung des linken Kleinfigers, immer wieder wechselde Gelenkbeschwerden, Verfärbung des rechten Großzehnagels.
Seit Sommer 2007 Achillessehnenschmerzen, Schmerzen linkes Handgelenk, HWS, Schwellung und Schmerzen der Mittel- und Endgelenke des rechten Daumens und Zeigefingers. Vor 5 Wochen Schwellung und Bewegugseinschränkung rechtes Knie.

Wurde immer als Überlastung oder beginnende Arthrose angesehen.
Seit Mitte Oktober Diagnose: Psoriasisarthritis

Medikation: MTX, 1mal wöchentlich 20 mg sc, 20 mg Cortison

Darunter zur Zeit nur Schmerzen im Handgelenk und den Fingern, Knie zur Zeit in Ordnung
 
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Name: Sassi
Baujahr: 1980
Diagnose: im Jahr 1998 undifferenzierte Oligoarthritis
Beginn: 1993
Betroffen: beide Knie, linker Ellenbogen, 2 Zehengelenke
Medikamente: MTX 15 mg s.c., 10 mg Arava, Celebrex, 2 mg Cortison, gelegentlich kristallines Cortison ins Kniegelenk injiziert, Nexium Mups 40 mg
Therapie: zur medikamentösen Therapie Krankengymnastik
seit März 2008: Therapie bei einer Heilpraktikerin mit Litozin und Schüssler Salzen. Mal gucken ob es was bringt. :)
OP's: keine
aktuell: beide Kniegelenke geschwollen, Schmerzen im Ellenbogen,
überlege Therapie zu erhöhen oder ganz zu ändern
Reha: keine
Tätigkeit: z.Z. häusliche Pflege eines Angehörigen
 
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Name: Dagmar, 49 Jahre, keine Kinder, alleinstehend, 1 Pferd, 2 Hunde, 3 Katzen

Diagnosen:
PSA (seit Oktober 2006),
Migräne,
Nystagmus in beiden Augen (Sehschärfe links 20%, rechts 60%)
RLS

Symptome: seit vielen Jahren wechselnde Gelenkschmerzen, schmerzende Achillessehnen, Tennisarm, Migräne, Schilddrüsenprobleme. Seit April 2006 Dauerschmerzen in vielen Gelenken und den Fersen.

Betroffen: Finger, Handgelenke, Ellenbogen, Schultern, Hüften, Knie, Sprunggelenke, Achillessehnen, Fersen, Vorfüße, Zehen

Medis: Kortison, MTX, Pantozol, L-Thyroxin, Thybon, Ibuprofen, Calcium + Vit. D, Folsäure. Seit Mai 2007 Remicade alle 6 Wochen. Am 19.11.2007 Remicade wegen zu vieler Nebenwirkungen abgesetzt und auf Humira 40mg zweiwöchentlich umgestellt.
Seit November 2012 nur noch MTX und L-Thyroxin

KH:
10.1994: Schilddrüsen-OP
11.2004: Hysterektomie
11.2005: Augenmuskel-OP an beiden Augen
10.2006: Uni-Klinik Rheumatologie
11.2006: nochmal Augenmuskel-OP an beiden Augen
04.2008: CTS und SuS OP am rechten Arm

Reha: noch keine

GdB: 50 %

Rente: noch keine

Tätigkeit: seit 09.1983 in der IT Vollzeit beschäftigt.

__________________
Liebe Grüße
Dagmar
 
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Hey ihr! Mein Steckbrief:

Name: Denise
Geboren: 28.02.1990
Diagnose: juvenile idiopathische Polyarthritis
Beginn: 2005
... als meine Weisheitszähne rausoperiert wurden (war der Auslöser)
Betroffen: rechtes Kiefergelenk, linkes Schultergelenk, linkes Handgelenk, linke Hüfte, ganzer linker Fuß (all inclusive ;) ), Zehen rechter Fuß
Medis: Cortison (15mg), Naproxen (500mg), diverses homöopathisches und eigentlich 15mg MTX... habs wegen depressionen abgesetzt und mit 3 neuen Schüben in 2 Monaten bezahlt :o
Therapie: abgesehn von der medikamentösen leider nichts mehr...
OP's: Punktionen an betroffenden Gelenken und Operation wegen meinen Nieren (hat aber nichts mit Rheuma zu tun, hoff ich zumindest :D )
aktuell: rechtes schultergelenk, handgelenk und hüfte fast unbeweglich
Reha: keine
Sonst: Gehe noch zur Schule, hoffe das ich mein Abi trotz Fehlzeiten hinkriege und statte nächsten Woche "meinem" Krankenhaus mal wieder einen Besuch ab und danach gehts mir hoffentlich wieder besser :)

Liebe Grüße!
 
Es wird höchste Zeit, dass ich auch meine Karriere offen lege :D

Baujahr: in den Fünfzigern

Familie: verheiratet mit Meister Eder, 2 erwachsene Töchter (Zwillinge)

Rheuma-Diagnosen:
Psoriasisarthropathie, Fibromyalgie, Raynaud Syndrom, Polyarthrose

andere Diagnosen:
arterielle Hypertonie, Varikosis (Krampfadern), Hashimoto-Thyreoiditis,
Recurrensparese (Stimmbandlähmung) re,
chron. Kopfschmerzsyndrom,
Morbus Scheuermann, Skoliose, Spinalkanalstenose, Schlafapnoe,
Lymphödeme in beiden Beinen, Brustkrebs (2020)

Medikamente:
MTX 15 mg 1 x wö
Folsäure 5 mg 24 Std. nach MTX
Celebrex 200 mg
Pantoprazol 40 mg
Dekristol 20 000 i.E. 1 x wö
L-Thyroxin 125 µg
Cymbalta 60 mg
Candesartan comp. 32/25
Lercanidipin 10 mg
Letrozol 2,5 mg
Toujeo 60 Einheiten
Trulicity 7,5 mg 1 x wö
Forxiga 10 mg
Pregabalin 300 mg
Limptar 1-2 x wö 200 mg

Operationen:
1984 2 Brust-OPs (entfernen von sterilem Eiter nach Milchstau)
1987 Kieferhöhlen gefenstert, Siebbein ausgeschabt (Vereiterung)
1990 subtotale Schilddrüsenresektion (kalte Knoten)
1991 Krampfadern gezogen innen und außen (links)
1996 Krampfadern nachoperiert
1998 Meniskus und Knorpel geglättet linkes Knie
2001 nochmalige Schilddrüsenresektion (wieder kalte Knoten)
2003 Entfernen des Trapeziums am rechten Daumensattelgelenk
2005 Ovarialzyste entfernen
2007 Knie-TEP links
2008 Einsetzen einer Platte nach Handgelenksfraktur
2012 Hysterektomie
2013 großes Basaliom entfernen
2014 Daumensattelgelenk li. (Hemitrapezektomie)
2019 Knie-TEP rechts
2020 Karzinom entfernen Brust
2021 01.01.2021 hochentzündete Galle entfernen
2021 23.01.2021 Galle nochmals operiert (ergab Problem von der 1. OP)
2023 OSG gebrochen, mit Schrauben geflickt
2023 n. Entf. der Stellschrauben stand das Gelenk wieder auseinander - erneute OP

GdB: 70 und G

Tätigkeit:
inzwischen Rentnerin
 
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