Vampi
Kieler Sprotte
Hallo, ich bin Julia, Baujahr '81 und komme aus Buxtehude/Niedersachsen.
Diagnose: Spondylitis ankylosans, HLA-B27 neg., Sakroiliitis Grad II bds., periphere Gelenkbeteiligung, sek. Fibromyalgie-Syndrom
Beginn: Erste sichtbare Erscheinungen 1990/91 (Schmerzen und Schwellungen von Knie-und Hüftgelenken), Wollte aber auch als Kleinkind schon nie laufen, von da an verschiedene Aufenthalte an Unikliniken. 1/2 Jahr im Rollstuhl. Erste richtige Diagnose erst 1994 in der Rheumaklinik Bad Bramstedt (chr.Oligoarthritis),danach kamen immer mehr Gelenke dazu. 1998 dann Polioarthritis und rezidivierende Iritiden.Am Anfang war mein CRP+ASL-O stark positiv. Aber nicht immer. heute bin ich seronegativ.2000 war das erste Mal der Verdacht auf Sakroiliitis und die neue Diagnose war Spondarthritis. Der damalige Arzt hat mich auf keine Basistheraie hingewiesen. Ich nahm zu der Zeit nur NSAR. Bin dann für 1,5 Jahre nach Florida gegangen, wo es mir relativ gut ging. Zum Ende hin wurde es aber wieder schlimmer. Zurück in Deutschland beim Rheumatologen wurde festgestellt dass die Sakroiliitis schlimmer geworden war. Trotz Behandlung mit TNF-Alfa-Blockern und anderen Medis verschlimmerte sich das Röntgenbild und Anfang 2006 wurde dann die Diagnose Morbus Bechterw gestellt.
Symtome: Raynaud, Uveitis, Schmerzen im Rücken und fast allen Gelenken, Morgensteifigkeit, Druckschmerz am ganzen Körper, Kopfschmerzen, chr. Müdigkeit, Schlafstörungen
Ehem. Medis: Azulfedine, Remicade, Enbrel, Oxygesic, Temgesic, Durogesic, Arava, diverse NSAR, Celebrex, Vioxx,...
(Wegen Nebenwirkungen oder Wirkverlust abgesetzt)
Aktuelle Medikation:
Diverse KH- und Reha-Aufenthalte.
Nebenwirkungen: Immer wieder langwierige Infekte, Starke Gewichtszunahme bei Cortisongabe (Mondgesicht)
GdB: 50% seit 2002
Liebe Grüße,
Julia
Diagnose: Spondylitis ankylosans, HLA-B27 neg., Sakroiliitis Grad II bds., periphere Gelenkbeteiligung, sek. Fibromyalgie-Syndrom
Beginn: Erste sichtbare Erscheinungen 1990/91 (Schmerzen und Schwellungen von Knie-und Hüftgelenken), Wollte aber auch als Kleinkind schon nie laufen, von da an verschiedene Aufenthalte an Unikliniken. 1/2 Jahr im Rollstuhl. Erste richtige Diagnose erst 1994 in der Rheumaklinik Bad Bramstedt (chr.Oligoarthritis),danach kamen immer mehr Gelenke dazu. 1998 dann Polioarthritis und rezidivierende Iritiden.Am Anfang war mein CRP+ASL-O stark positiv. Aber nicht immer. heute bin ich seronegativ.2000 war das erste Mal der Verdacht auf Sakroiliitis und die neue Diagnose war Spondarthritis. Der damalige Arzt hat mich auf keine Basistheraie hingewiesen. Ich nahm zu der Zeit nur NSAR. Bin dann für 1,5 Jahre nach Florida gegangen, wo es mir relativ gut ging. Zum Ende hin wurde es aber wieder schlimmer. Zurück in Deutschland beim Rheumatologen wurde festgestellt dass die Sakroiliitis schlimmer geworden war. Trotz Behandlung mit TNF-Alfa-Blockern und anderen Medis verschlimmerte sich das Röntgenbild und Anfang 2006 wurde dann die Diagnose Morbus Bechterw gestellt.
Symtome: Raynaud, Uveitis, Schmerzen im Rücken und fast allen Gelenken, Morgensteifigkeit, Druckschmerz am ganzen Körper, Kopfschmerzen, chr. Müdigkeit, Schlafstörungen
Ehem. Medis: Azulfedine, Remicade, Enbrel, Oxygesic, Temgesic, Durogesic, Arava, diverse NSAR, Celebrex, Vioxx,...
(Wegen Nebenwirkungen oder Wirkverlust abgesetzt)
Aktuelle Medikation:
Humira 40mg alle 2 Wochen
Mtx 15mg 1x Woche
Folsäure 5mg 1x Woche
Pantozol 40mg 1x1
Palladon 8mg alle 12 Std
Novamin 500mg bei Bedarf
MCP Tropfen bei Bedarf
Voltaren 75mg bei Bedarf
Movicol bei Bedarf
Mtx 15mg 1x Woche
Folsäure 5mg 1x Woche
Pantozol 40mg 1x1
Palladon 8mg alle 12 Std
Novamin 500mg bei Bedarf
MCP Tropfen bei Bedarf
Voltaren 75mg bei Bedarf
Movicol bei Bedarf
Diverse KH- und Reha-Aufenthalte.
Nebenwirkungen: Immer wieder langwierige Infekte, Starke Gewichtszunahme bei Cortisongabe (Mondgesicht)
GdB: 50% seit 2002
Liebe Grüße,
Julia
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