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Hallo Sabrina ,ich soll jetzt auch zur meiner Anakinra Spritze Ciclosporin nehmen .Hast du schlimme Nebenwirkungen ,ab wann hat dir die Therapie geholfen ?hattest du auch oft Fieberschübe?Gruss
Hallo Sabrina, ich würde selbst nicht sagen, dass es für mich ein echter Horrorlauf war. Irgendwie wundert es mich nicht, dass sich mein Körper gegen mich richtet. Bin eigentlich davon ausgegangen, dass ich spätestens mit 40 den ersten Herzinfarkt habe. Mein Lebensstil war bisher gefühlt ziemlich nah der Grenze des Verträglichen. Ich habe mir selten eine Pause gegönnt und war stets der Meinung, dass mein Körper nur ein praktisches Vehikel für meinen Kopf sei. ;-)Luchs, du hast ja ein Horrorlauf hinter dir....das ist der reine Wahnsinn
Freut mich aber, dass es dir jetzt besser geht.
Hattest du auch einen Ausschlag (Bauch, Oberschenkel und Arme)?

Nun, während der sehr aktiven Phase des Morbus Still habe ich mich einige Zeit sehr einsam mit meinen Gedanken gefühlt. Hatte glücklicher Weise immer Menschen um mich herum, die sich um gekümmert haben, wenn es notwendig war. Dennoch habe ich bis heute nicht das Gefühl, dass jemand von denen wirklich nachvollziehen kann, was die Krankheit genau in mir bewegt hat.Wie geht es euch von der Psyche?

Ich möchte euch noch gerne eine interessante Beobachtung mitteilen:
Laut meines Fitness-Armbands lag mein Ruhepuls seit Jahren stabil zwischen 64 und 68.
Bis Ende Juli 2019 stieg er dann auf bis 92 Schläge pro Minute an. Das hat nicht mehr viel mit Ruhepuls zu tun. Vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, dass ich zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich herumlag.
Ich habe dies mehreren Ärzten mitgeteilt, welche zwar zustimmen, dass man von einem gewissen Zusammenhang ausgehen kann, dies so in Bezug auf Morbus Still aber nicht belegt sei.
Für mich ist es jedenfalls ein gutes Werkzeug um einzuschätzen, ob sich wieder etwas in meinem Körper tut.
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Hallo Sabrina, ich würde selbst nicht sagen, dass es für mich ein echter Horrorlauf war. Irgendwie wundert es mich nicht, dass sich mein Körper gegen mich richtet. Bin eigentlich davon ausgegangen, dass ich spätestens mit 40 den ersten Herzinfarkt habe. Mein Lebensstil war bisher gefühlt ziemlich nah der Grenze des Verträglichen. Ich habe mir selten eine Pause gegönnt und war stets der Meinung, dass mein Körper nur ein praktisches Vehikel für meinen Kopf sei. ;-)
Ein Bekannter, auf dessen Wort ich sehr viel Wert lege entgegnete mir vor einigen Monaten: "..und dann kam Dir dein Körper zur Hilfe!".
Ich hatte überwiegend "fleckige" Haut, aber nicht in der Art, von der man so oft liest. Eher dunkler und ziemlich verteilt auf Armen und Beinen. Sah eher so aus wie abheilende Blutergüsse.
Ein Foto im Anhang. Das ist allerdings schon von Februar 2020, da war es also schon nicht mehr so stark sichtbar.
Von solch einer Stelle wurde übrigens eine Differenzialbiopsie gemacht (also 2 Gewebeproben genommen), um zu erkennen, ob nicht doch (zusätzlich) eine Vasculitis vorliegt. Das wurde dann allerdings eindeutig ausgeschlossen.
Momentan sind keine Flecken vorhanden.
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Nun, während der sehr aktiven Phase des Morbus Still habe ich mich einige Zeit sehr einsam mit meinen Gedanken gefühlt. Hatte glücklicher Weise immer Menschen um mich herum, die sich um gekümmert haben, wenn es notwendig war. Dennoch habe ich bis heute nicht das Gefühl, dass jemand von denen wirklich nachvollziehen kann, was die Krankheit genau in mir bewegt hat.
Man sollte im Hinterkopf behalten, dass das Cortison stark auf die Psyche eingreifen kann. Wie sehr mich das Prednisolon "eingeschränkt" hat, habe ich wirklich erst gemerkt, als ich dann unter 2 mg / Tag war.
Während der Corona-Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr ist mir beinahe die Decke auf den Kopf gefallen. Ich war ja im Prinzip bereits seit 8 Monaten überwiegend in der Wohnung und dann konnte man nicht einmal mehr einen Cappuccino schlürfen gehen.
Deswegen, aber auch wegen der möglichen Folgen einer Erkrankung, hoffe ich, dass sich die zweite Welle in Grenzen hält, falls sie wirklich kommt.
Ich möchte euch noch gerne eine interessante Beobachtung mitteilen:
Laut meines Fitness-Armbands lag mein Ruhepuls seit Jahren stabil zwischen 64 und 68.
Bis Ende Juli 2019 stieg er dann auf bis 92 Schläge pro Minute an. Das hat nicht mehr viel mit Ruhepuls zu tun. Vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, dass ich zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich herumlag.
Ich habe dies mehreren Ärzten mitgeteilt, welche zwar zustimmen, dass man von einem gewissen Zusammenhang ausgehen kann, dies so in Bezug auf Morbus Still aber nicht belegt sei.
Für mich ist es jedenfalls ein gutes Werkzeug um einzuschätzen, ob sich wieder etwas in meinem Körper tut.
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Hallo Dagmar ,Hallo ,mir geht es genau so wie dir, kann nicht abschalten ,habe ständig Angst vor Rückfallen
Wieviel mg nimmst du ? Und schon länger?Hallo nehme schon citalopram ,aber ständig habe ich Kopf Kino
Wie geht es dir vom still her? Habe gelesen dass du noch nicht richtig eingestellt bist ?! Bei mir hat es damals 4 monate gedauert bis die Medikamente geholfen haben . Ich nehme jetzt mtx 10 mg und ro actemra . Schwöre auf das Ro actemra . Nach der zweiten Spritze wurden meine Blutwerte gleich besserIch nehme 30 mg seit sechs Monaten