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Angeblich hat er auch keine Internetadresse ... *grübel* Gibt es das überhaupt noch????Marie2 schrieb:hi, ihr,
eine verständnisfrage:
ist es überhaupt möglich, einen prozess (u.u. mit sammelklage)
anzustrengen, nur weil man ein bestimmtes medi genommen hat?
sozusagen prophylaktisch?
ich meine, ohne dass nachvollziehbare komplikationen vorliegen?
oder kann man das nur mit nachweisbaren, vorliegenden schäden?
(was ich vermute)
es geht mir also nicht um die frage, des warum ,sondern OB es überhaupt
möglich ist.
gibt es dazu lektüre, wenn ja wo?
weiss jemand bescheid?
sollte diese frage hier schon geklärt sein, dann entschuldigt bitte.
marie
schliesse mich monstis beitrag an
Doegi schrieb:hgrau, ich habe nicht länger Lust, mir Deine aufbrausende und beleidigende Art anzutun. Du zerstörst vollkommen die Wärme, die dieses Forum auszeichnet, und hast offensichtlich vollkommen missverstanden, worum es sich hier handelt.
Ändere das umgehend, oder wir werden Dich einfach ausschließen.
Monsti schrieb:Nachschlag:
Der anfangs genannte RA beteuert, dass noch nie ein H. Grau bei ihm Mandant gewesen sei. Er teilte ebenfalls mit, dass er Herrn Grau um Unterlassung bitten würde, wüsste er, wie man an ihn herankommt. Nachdem ihm die hiesige Adresse gegeben worden, kam nichts mehr.Angeblich hat er auch keine Internetadresse ... *grübel* Gibt es das überhaupt noch????
Insofern denke ich, dass da ganz mächtig der Wurm drin ist. Einer von beiden lügt auf jeden Fall. Es ist mir völlig egal, wer es ist. Es zeigt aber, dass unser Misstrauen nicht ganz unberechtigt ist.
Und dass es 100 Mitstreiter von ro gibt, wage ich auch zu bezweifeln.
Schönen Abend wünscht Euch
Monsti
Du bist ganz besonders wichtig und schlau - bitte bring noch mehr so tolle Beiträge und Drohungen - es wird allen hier sehr viel Unterhaltungswert bringen!
Marie2 schrieb:hi robert,
zitat:
Vielleicht sollten wir uns mal daran erinnern, daß der Arzt unser Berater in Gesundheitsfragen ist - nicht er entscheidet, sondern wir, die Verantwortung für uns tragen wir. Daß dieses den Dialog Patient-Arzt voraussetzt, ist wohl verständlich
das ist jetzt nicht kontrovers gemeint,
sondern rein rechtlich sieht
es doch wohl so aus, dass der arzt die verantwortung hat. er ent-
scheidet, welche medis die richtigen sind in letzter konsequenz. (ich kann
sie dann zwar ablehnen).
liege ich da falsch?
lg marie