Galenus ein Reisender
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Salvete Uli,
meine Mutter wurde vor 5 Jahren behandelt und man hat es raus operriert und damit das Problem gelöst. Aber der Arzt in der Heilstätte in Düsseldorf wollte nur schreien aber nicht hören. Wir haben ihm alle Papyrie mitgebracht aber er war nicht willens zu lesen und zu lernen. Er war nicht willens zu akzeptieren das in anderen Heilstätten modernere Messgeräte stehen und diese schon lange evaluiert sind. Auch wollte er die Erkenntnisse nicht akzeptieren und in seinen Bericht mit einbauen. Er wurde zwar angewiesen in einem Konsil mitzuarbeiten aber er hat das nicht gemacht. Er wollte nicht ins Konklave er wollte erst der Papst sein und dann die Wahl zum Papst gewinnen. Er wollte nicht wahrhaben das andere Ärzte auch gute Messgeräte haben und gute Arbeit machen. Er wollte auch nicht wahrhaben das junge Studenten mit moderne Messgeräte in einem Truck auch sich den Arsch aufreissen können und was feststellen. Er war nun mal der Papst. Und Erkenntnisse die zur Anamnese gehören und die damit die Diagnose und die Therapie beeinflussen nicht akzeptieren. Er wollte nicht als Konsiliarius bezeichnet werden. Seine Haftung ist aufgrund des fehlenden Vertrages ausgeschlossen, ist damit seine Ethik und seine Verantwortung auch weg oder hat man als Konsiliarius gar keine Ethik bzw. Verantwortung gegenüber dem Patienten .Es liegt hier nun mal nur eine alte Mutter Natur auf dem Tisch und diese kommt von Lande und ist nunmal nichts wert. Sie ist alt und deshalb verdient sie vom Konsilararzt keine besondere Bedeutung. Auch braucht sie keine Information über neue Erkenntnisse oder gar eine Information über weitere Behandlungen.
http://www.aok.de/?bl_neu=12&logurl=http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7502&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=13.01.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1
Dies ist zwar nicht auf diesen Fall gemünzt aber man gibt zwar als Patient seine Email Addresse ab und das noch im hohen Alter aber man bekommt modernen Informationen aufgrund eines Report des Krankenhauses wo alle mit der gleichen Krankheit erfasst sind als Infobrief nach dem Besuch natürlich nicht. Man kriegt nur ein Händedrück so nach dem Motto. Schönen Tag aber neue wissenschaftliche Erkenntnisse braucht ein Patient nicht. Informationspflicht gibt es sowieso bei älteren Menschen nicht. Aber was ist wenn er selber mal alt wird? Wenn bei ihm Vater Zeit sein letztes Stündlein schlägt oder vielleicht doch weitergeht.
Die Suche nach Bakterien ist abhängig vom Infektionsherd. Normalerweise ist dieser nicht bekannt oder schwierig zu finden. Aber bei Meiner Mutter hat ja schon ein Student der Heilanstalt etwas gefunden und man sollte die Sonographiebilder des Studenten auch mal in die Diagnose mit einbeziehen und ihn falls man ihn nicht glaubt oder ihn anschreit oder ihn für nicht würdig hällt irgend eine Aussage zu machen einfach mal herbeiholen und das schriftlich niederlegen das der Student nichts gefunden hat, nichts kann, nichts weiss und dann seine Unterschrift darunter sezten und auch der Leiter der Heilstätte das machen. Dann klärt sich vielleicht die Sache intern. Es kann nicht sein das zwar Bilder gemacht werden aber man nicht in der Lage ist die Bilder auszuwerten oder zu fein ist nicht nachzufragen was die Bilder zeigen. Wenn der Medizinstudent im hohen Semester sagt ich hab schon mehr als 3000 Rheumapatienten gesehen in den letzten 2 Monaten aber das noch nie dann sollte man, das "das" doch analysieren, eine Punktion machen oder irgendwie biopsieren und sein fehlendes Wissen klären und ihn nicht anschreien oder ausschrein sondern tätig werden. Und wenn der Student wirklich genau ins Schwarze getroffen hat dann sollte sich der Arzt entschuldigen und den Studenten eine gute Note geben und schweigen.
meine Mutter wurde vor 5 Jahren behandelt und man hat es raus operriert und damit das Problem gelöst. Aber der Arzt in der Heilstätte in Düsseldorf wollte nur schreien aber nicht hören. Wir haben ihm alle Papyrie mitgebracht aber er war nicht willens zu lesen und zu lernen. Er war nicht willens zu akzeptieren das in anderen Heilstätten modernere Messgeräte stehen und diese schon lange evaluiert sind. Auch wollte er die Erkenntnisse nicht akzeptieren und in seinen Bericht mit einbauen. Er wurde zwar angewiesen in einem Konsil mitzuarbeiten aber er hat das nicht gemacht. Er wollte nicht ins Konklave er wollte erst der Papst sein und dann die Wahl zum Papst gewinnen. Er wollte nicht wahrhaben das andere Ärzte auch gute Messgeräte haben und gute Arbeit machen. Er wollte auch nicht wahrhaben das junge Studenten mit moderne Messgeräte in einem Truck auch sich den Arsch aufreissen können und was feststellen. Er war nun mal der Papst. Und Erkenntnisse die zur Anamnese gehören und die damit die Diagnose und die Therapie beeinflussen nicht akzeptieren. Er wollte nicht als Konsiliarius bezeichnet werden. Seine Haftung ist aufgrund des fehlenden Vertrages ausgeschlossen, ist damit seine Ethik und seine Verantwortung auch weg oder hat man als Konsiliarius gar keine Ethik bzw. Verantwortung gegenüber dem Patienten .Es liegt hier nun mal nur eine alte Mutter Natur auf dem Tisch und diese kommt von Lande und ist nunmal nichts wert. Sie ist alt und deshalb verdient sie vom Konsilararzt keine besondere Bedeutung. Auch braucht sie keine Information über neue Erkenntnisse oder gar eine Information über weitere Behandlungen.
http://www.aok.de/?bl_neu=12&logurl=http://www.aok.de/rh/htm/clarimedis_news/news_detail.php?id=7502&rubrik_titel=Aktuelle+Medizin+Schlagzeilen&rubrik_datum=13.01.2010&typ=artikel&backlink=%2Frh%2Fhtm%2Fclarimedis_news%2Farchiv.php%3Frubrik_id%3D211%26rubrik_titel%3DAktuelle%2BMedizin%2BSchlagzeilen%26seite%3D1
Dies ist zwar nicht auf diesen Fall gemünzt aber man gibt zwar als Patient seine Email Addresse ab und das noch im hohen Alter aber man bekommt modernen Informationen aufgrund eines Report des Krankenhauses wo alle mit der gleichen Krankheit erfasst sind als Infobrief nach dem Besuch natürlich nicht. Man kriegt nur ein Händedrück so nach dem Motto. Schönen Tag aber neue wissenschaftliche Erkenntnisse braucht ein Patient nicht. Informationspflicht gibt es sowieso bei älteren Menschen nicht. Aber was ist wenn er selber mal alt wird? Wenn bei ihm Vater Zeit sein letztes Stündlein schlägt oder vielleicht doch weitergeht.
Die Suche nach Bakterien ist abhängig vom Infektionsherd. Normalerweise ist dieser nicht bekannt oder schwierig zu finden. Aber bei Meiner Mutter hat ja schon ein Student der Heilanstalt etwas gefunden und man sollte die Sonographiebilder des Studenten auch mal in die Diagnose mit einbeziehen und ihn falls man ihn nicht glaubt oder ihn anschreit oder ihn für nicht würdig hällt irgend eine Aussage zu machen einfach mal herbeiholen und das schriftlich niederlegen das der Student nichts gefunden hat, nichts kann, nichts weiss und dann seine Unterschrift darunter sezten und auch der Leiter der Heilstätte das machen. Dann klärt sich vielleicht die Sache intern. Es kann nicht sein das zwar Bilder gemacht werden aber man nicht in der Lage ist die Bilder auszuwerten oder zu fein ist nicht nachzufragen was die Bilder zeigen. Wenn der Medizinstudent im hohen Semester sagt ich hab schon mehr als 3000 Rheumapatienten gesehen in den letzten 2 Monaten aber das noch nie dann sollte man, das "das" doch analysieren, eine Punktion machen oder irgendwie biopsieren und sein fehlendes Wissen klären und ihn nicht anschreien oder ausschrein sondern tätig werden. Und wenn der Student wirklich genau ins Schwarze getroffen hat dann sollte sich der Arzt entschuldigen und den Studenten eine gute Note geben und schweigen.
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