Fibromyalgie
Hallo liebe Leute,
jeder hat bestimmt schon so einige Mittel ausprobiert, ich auch.
Aber keines hilft so richtig und die Ärzte kommen auch nicht weiter und schieben dann alle Beschwerden auf die Psyche. Besser wurde es bei mir, nachdem ich Hormone nehmen musste , wegen der zu frühen Wechseljahre, aber leider nur das Gefühl des verwirrt und benommen Seins. Die Schmerzen und die Erschöpfung blieben. Dann habe ich es mit Guaifenesin versucht, dadurch war ich dann etwa fünf Jahre , fast Beschwerdefrei. Nachdem ich 16Jahre lang Hormone genommen habe, war es lautGynäkologe an der Zeit sie abzusetzen. Dann fingen die Beschwerden, wie Ameisen laufen unter der Haut, Hitzewallungen stündlich war noch wenig, jede 1/4 Stunde, Dauer mindestens 3Minuten, Schlaflosikeit ! Verdauungsbeschwerden usw.wieder an, genau wie damals. Weil es so nicht weiter gehen konnte und ich die Hormone auch selber nicht mehr wollte, habe ich auch das Guaifenesin abgesetzt und dann kamen auch alle Schmerzen wieder. Kopfschmerzen, Migräne , Gelenkschmerzen, konnte kaum noch die Finger bewegen und auch nicht mehr gehen, solche Schmerzen hatte ich in den Füßen. Ohrgeräusche, Kieferbeschwerden , Schwäche, Schwindel, Nasennebenhöhlen, Muskelschmerzen auch der Sehnen und Bänder , schlafen konnte ich gar nicht mehr, und vieles mehr.Zwischenzeitlich habe ich mich entschlossen, mich homöopathisch behandeln zu lassen. Zum Glück habe ich jemanden im Freundeskreis, der homöopathisch arbeitet und dabei auch in der Tiefe forscht ,um die Ausgangserkrankung zu finden, was bei chronischen Erkrankungen sehr wichtig ist. Akute kann man viel einfacher und schneller behandeln. Das ganze hat jetzt ungefähr 1/2 Jahr gedauert, zwischendurch habe ich immer wieder verschiedene Mittel bekommen, wo auch einige Beschwerden schwächer wurden oder auch ganz verschwanden ,aber auch neue dazu kamen. Es ging mir einige Male sehr, sehr schlecht und ich habe auch so manches Mal gezweifelt, aber jetzt geht es aufwärts , denn ich habe das richtige Mittel bekommen. Alle Symptome verschwinden so langsam und ich fühle mich von Woche zu Woche besser. Das Mittel kann ich nicht nennen, weil jeder etwas andere Beschwerden hat und dem entsprechend auch ein anderes Mittel braucht. Ich kann jedem nur raten , es zu versuchen , obwohl es ein langer Weg ist, aber es lohnt sich. Die Medikamente der Schulmedizin bekämpfen leider nur die Symptome aber nicht die Ursache und darum wird man auch nicht gesund. Meine Ödysee der Ärzte hat nun endlich ein Ende. Ich hoffe , durch meine Erfahrung mit der Homöopathie habe ich einigen Leidensgenossen wieder Mut gemacht.
Hallo liebe Leute,
jeder hat bestimmt schon so einige Mittel ausprobiert, ich auch.
Aber keines hilft so richtig und die Ärzte kommen auch nicht weiter und schieben dann alle Beschwerden auf die Psyche. Besser wurde es bei mir, nachdem ich Hormone nehmen musste , wegen der zu frühen Wechseljahre, aber leider nur das Gefühl des verwirrt und benommen Seins. Die Schmerzen und die Erschöpfung blieben. Dann habe ich es mit Guaifenesin versucht, dadurch war ich dann etwa fünf Jahre , fast Beschwerdefrei. Nachdem ich 16Jahre lang Hormone genommen habe, war es lautGynäkologe an der Zeit sie abzusetzen. Dann fingen die Beschwerden, wie Ameisen laufen unter der Haut, Hitzewallungen stündlich war noch wenig, jede 1/4 Stunde, Dauer mindestens 3Minuten, Schlaflosikeit ! Verdauungsbeschwerden usw.wieder an, genau wie damals. Weil es so nicht weiter gehen konnte und ich die Hormone auch selber nicht mehr wollte, habe ich auch das Guaifenesin abgesetzt und dann kamen auch alle Schmerzen wieder. Kopfschmerzen, Migräne , Gelenkschmerzen, konnte kaum noch die Finger bewegen und auch nicht mehr gehen, solche Schmerzen hatte ich in den Füßen. Ohrgeräusche, Kieferbeschwerden , Schwäche, Schwindel, Nasennebenhöhlen, Muskelschmerzen auch der Sehnen und Bänder , schlafen konnte ich gar nicht mehr, und vieles mehr.Zwischenzeitlich habe ich mich entschlossen, mich homöopathisch behandeln zu lassen. Zum Glück habe ich jemanden im Freundeskreis, der homöopathisch arbeitet und dabei auch in der Tiefe forscht ,um die Ausgangserkrankung zu finden, was bei chronischen Erkrankungen sehr wichtig ist. Akute kann man viel einfacher und schneller behandeln. Das ganze hat jetzt ungefähr 1/2 Jahr gedauert, zwischendurch habe ich immer wieder verschiedene Mittel bekommen, wo auch einige Beschwerden schwächer wurden oder auch ganz verschwanden ,aber auch neue dazu kamen. Es ging mir einige Male sehr, sehr schlecht und ich habe auch so manches Mal gezweifelt, aber jetzt geht es aufwärts , denn ich habe das richtige Mittel bekommen. Alle Symptome verschwinden so langsam und ich fühle mich von Woche zu Woche besser. Das Mittel kann ich nicht nennen, weil jeder etwas andere Beschwerden hat und dem entsprechend auch ein anderes Mittel braucht. Ich kann jedem nur raten , es zu versuchen , obwohl es ein langer Weg ist, aber es lohnt sich. Die Medikamente der Schulmedizin bekämpfen leider nur die Symptome aber nicht die Ursache und darum wird man auch nicht gesund. Meine Ödysee der Ärzte hat nun endlich ein Ende. Ich hoffe , durch meine Erfahrung mit der Homöopathie habe ich einigen Leidensgenossen wieder Mut gemacht.
Zuletzt bearbeitet: