Monsti
das Monster
@Ganesha,
ich denke, es ist auch besser so. In dem von Dir zitierten Artikel steht schwarz auf weiß "Cannabis-Missbrauch", mal von der aussagekräftigen Überschrift ganz abgesehen.
Dieser Thread heißt "Medizinische Verwendung von Cannabis". Ich möchte Dich bitten, 1. sorgfältig zu lesen und 2. eine medizinische Anwendung nicht mit exzessivem Kiffen zu verwechseln. Wir reden hier ausschließlich von der medizinischen Anwendung.
Du kannst täglich ein Glas Rotwein trinken, und es wird Deiner Gesundheit aller Wahrscheinlichkeit eher nutzen als schaden. Du kannst aber auch 3 Flaschen davon runterschütten und bist dann ein Fall für die Erste Hilfe. Ersteres kann therapeutisch positiven Effekt haben, letzteres ist Missbrauch, der auch tödlich enden kann. Eigentlich doch nicht sooooo schwer zu verstehen, oder?
Garantiert erwiesen ist es, dass die mit Abstand gefährlichste Droge (was die Anzahl der Suchtkranken und der Todesfälle betrifft) der frei verkäufliche Alkohol ist. Ich glaube, darüber muss man sich nicht streiten.
Hallo devlin,
hier in Österreich wird Dronabinol in begründeten Fällen und auf Antrag von den Krankenkassen übernommen. Ich kenne auch eine Frau aus Deutschland mit Spina bifida, bei der die Krankenkasse die Kosten für das THC ebenfalls (noch) übernimmt.
Grüßle von
Monsti
ich denke, es ist auch besser so. In dem von Dir zitierten Artikel steht schwarz auf weiß "Cannabis-Missbrauch", mal von der aussagekräftigen Überschrift ganz abgesehen.
Dieser Thread heißt "Medizinische Verwendung von Cannabis". Ich möchte Dich bitten, 1. sorgfältig zu lesen und 2. eine medizinische Anwendung nicht mit exzessivem Kiffen zu verwechseln. Wir reden hier ausschließlich von der medizinischen Anwendung.
Du kannst täglich ein Glas Rotwein trinken, und es wird Deiner Gesundheit aller Wahrscheinlichkeit eher nutzen als schaden. Du kannst aber auch 3 Flaschen davon runterschütten und bist dann ein Fall für die Erste Hilfe. Ersteres kann therapeutisch positiven Effekt haben, letzteres ist Missbrauch, der auch tödlich enden kann. Eigentlich doch nicht sooooo schwer zu verstehen, oder?
Garantiert erwiesen ist es, dass die mit Abstand gefährlichste Droge (was die Anzahl der Suchtkranken und der Todesfälle betrifft) der frei verkäufliche Alkohol ist. Ich glaube, darüber muss man sich nicht streiten.
Hallo devlin,
hier in Österreich wird Dronabinol in begründeten Fällen und auf Antrag von den Krankenkassen übernommen. Ich kenne auch eine Frau aus Deutschland mit Spina bifida, bei der die Krankenkasse die Kosten für das THC ebenfalls (noch) übernimmt.
Grüßle von
Monsti
. Sie sagte, sie rauche nach ihrer Therapie täglich einen Joint mit 0,5 g Marihuana, ca. eine Woche lang, bis die Übelkeit und Appetitlosigkeit aufhört. Ich muss dazu sagen, dass meine Nachbarin eigentlich Nichtraucherin ist, keinen Alkohol trinkt und täglich 3x vom Haus hinunter ins Dorf bzw. in den Stall und zurück marschiert. Das sind 50 Höhenmeter und die einfache Strecke 600 m.