devlin
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ich würd mir nicht soviele gedanken machen, cannabis ist von allen medikamenten, die ich einnehme (MTX, Arava, cortison und fosamax) sicher das allerharmloseste. und ich nehme es sehr selten.
beim konsum kann es eher zu einem kräftigen blutdruckabfall kommen. dies
wird auch meist von anfängern als unangenehm empfunden. soweit ich weiss, wird cannabis mittlerweise auch als mittel bei akutem herzinfarkt erprobt, um folgeschäden zu verringern.
allerdings gibts da noch eine positive eigenschaft des krautes: ich habe sehr selten mal einen migräneanfall, bis hin zu sehstörungen und erbrechen. der lässt sich mit cannabis praktisch innerhalb von 5 minuten beseitigen. und das hat noch kein anderes kopfschmerzmittel geschafft.
ist die anfangswirkung dann nach 3 stunden vorbei, kommt die migräne auch nicht wieder.
solange man kein suchtpotenzial entwickelt, würd ich mir auch keinen grossen kopf machen. ist wie beim alkohol: entweder man kann mit umgehen oder man sollte es lassen.
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btw, cortison macht auch irgendwie abhängig.
beim konsum kann es eher zu einem kräftigen blutdruckabfall kommen. dies
wird auch meist von anfängern als unangenehm empfunden. soweit ich weiss, wird cannabis mittlerweise auch als mittel bei akutem herzinfarkt erprobt, um folgeschäden zu verringern.
allerdings gibts da noch eine positive eigenschaft des krautes: ich habe sehr selten mal einen migräneanfall, bis hin zu sehstörungen und erbrechen. der lässt sich mit cannabis praktisch innerhalb von 5 minuten beseitigen. und das hat noch kein anderes kopfschmerzmittel geschafft.
ist die anfangswirkung dann nach 3 stunden vorbei, kommt die migräne auch nicht wieder.
solange man kein suchtpotenzial entwickelt, würd ich mir auch keinen grossen kopf machen. ist wie beim alkohol: entweder man kann mit umgehen oder man sollte es lassen.
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btw, cortison macht auch irgendwie abhängig.