Hallo Nora-Luka/ Witty, hi hi Apfelkern*,
die Fragestellung Immunantwort (statt Autoimmunerkrankung) ist sicherlich der richtige Gegenstand für Untersuchungen. Wie kommt es zum „Schub“? Welche IgTypen sind beteiligt? Wie sehen die Antwortmuster aus etc etc etc? Und ist es „wiederkehrend“?? Sind wirklich alle Bestimmungen nachzuvollziehen?
Die enorme Steigerung der Fallzahlen drängt schon die Antwort „in (sog.*) westlichen Gesellschaften“ auf. Allerdings sind m.E. Veränderungen des Antwortverhaltens durch Hygiene eher zweitrangig. Das wäre zu einfach und das Immunsystem ist einfach anpassungsfähig. Ebenso sind Erklärungen genetischer Disposition ziemlich unwahrscheinlich. Das Problem Rheuma dürfte eher „hausgemacht“ sein und eine ganz normale Reaktion.
Um es noch mal zu wiederholen, wie falsch es ist, die Signale des Körpers und dem Verlangen unseres Immunsystems, die Ursachen zu ergründen, widersprechend, unvernünftig zu handeln, übernehme ich meine Kritik aus „Allgemeines/ Mtx-Erfahrungen“ vom Januar. 2011
>…..Hallo Nora-Luka!
Einige sind meinen Argumentationen so sehr weit gefolgt, dass sie heute die besten Untersuchungswerte seit 20 Jahren vorweisen oder froh sind Biologicals etc. abgesetzt zu haben. Auch mir geht es trotz cP/rA mit sehr schwerem Verlauf (seit 2007) heute prima und ich nahm nie Basismedikamente oder MTX. Mein Immunsystem ist völlig normal und ich bin nicht abhängig. Mit heutigem Kenntnisstand spreche ich mich eindeutig gegen MTX aus*, weil die „Immunmodulation“ keine Lösung sein kann und völlig unlogisch ist!
Das devote Nachplappern von Sätzen der Rheumatologie und Industrie ist kennzeichnend für den unkritischen Umgang und die beispiellose Kritik Andersdenkender bei Rheuma-Online.
Basismedikamente (und MTX) machen abhängig und führen bei Einigen bestenfalls zeitweise zur Remission, aber niemals zu einer Ursachenlösung. Bei anderen nicht*, weil MTX mehrere Systemfehler (pharmakologische Unzulänglichkeiten) hat*. MTX ist heute ein veraltetes und fast unwirksames Mittel zur Lebensverlängerung unheilbar Kranker aus den 60-zigern, weshalb es zunehmend in Kombination Verwendung findet. Wie Wyeth/ Pizer/ Metex u.a. etc zur Zulassung bei rA/BM etc kamen, sollte erneut geprüft werden, da es jüngst Todesfälle durch MTX in der Schweiz* gab.
cava dagegen dokumentiert seinen Weg aus der Abhängigkeit medikamentöser Umklammerung bei schwerem Rheuma hier bei RO. Das sind Fakten und keine „Traumtänzereien wie die Remission“.
Vg Rei
„rei ohne MTX falten- und entzündungsfrei“ *
ã 276897
*Todesursache ist nie Rheuma sondern die Folge der rA-Folgen (z.b. Lungenentzündung, Herzversagen, Leberzirrhose)
*..ich kenne mich gut aus mit MTX!
*Untersuchung der Uni Wien dokumentiert (30%), m.E. weit mehr
*physikalische Bindungsprobleme
*Remission ist ein vorgetäuschter Stillstand (rA entwickelt sich weiter)
*durch Fehldosierung
........<
Vg Rei
*da ist was dran, Apfelkern, denn Sport spart Steroide, aber verhinderts net (Q:mni)
*sogenannten westlichen Gesellschaften- allein der Begriff ist überholt +unzutreffend
*ich hab keine