Pestizide
Es ist schwierig in einem Forum Dinge zu benennen, weil sie auf die verschiedenste Weise verstanden werden. Der Begriff „Gift“ entlehnt sich in dem Zusammenhang aus Pestizid, vordergründig Wirkstoff gegen die Pest gerichtet (engl.) [veraltet]. Wenn hier über Begriffe gesprochen wird, so sind diese nicht immer treffender Terminus. Gemeint ist sicherlich das „Gift als Pestizid“, was aber verursachend kein Problem darstellt (die fast 20 Pflanzenschutz-Zide sind umfänglich untersucht). Sie sind notwendig um die (zu) große Bevölkerung zu ernähren, den (wahnwitzigen) Luxus der LM-Vernichtung zu ermöglichen und die Erzeugerpreise in den Keller zu treiben (um an LM- Veredelung viel Geld zu verdienen). Es sind nicht mal der Pflanzenschutz, der irrwitzige Investitionen erfordert, sondern nur Teilbereiche bis zu begleitendem Pflanzenschutz. „Gifte“ sind auch nicht das Problem der Gesunden, denn sie sind dort definitiv ungiftig.
Anders bei Betroffenen. Unser Problem als Betroffene jedweder rheumatischer Erkrankung ist die Erkennung der Zusammenhänge, die sicher ursächlich von Schutzmechanismen ausgehen, weil wir uns ja in dieser Verrücktheit nahe sind. Cava liegt völlig richtig, weil er eigentlich das Wissen der Kräuter- und Heilkunde implementiert und akkumuliert. Es werden „Teile“ und Anhaftungen bezeichnete, also Eiweißstrukturen, die nur für Rheumatiker Bedeutung erlangen. Cava hat frühzeitig von Einlagerungsverhalten gesprochen, weil Rheuma rechnerisch eindeutig ein Aufzählereignis ist (es ist additiv bzw w.a Multiplikator). Nimmt man den Multiplikator weg, vermindert sich Entzündungsaktivität. Seine Anleitungen zur Rheumafreiheit sind schlicht aber zwingend treffend. Allerdings ist die Eigenversorgung schwierig umsetzbar angesichts der Unterschiedlichkeit des Lebensdaseins und ich hätte trotz idealer Bedingungen mit Innenstadt-Grundstück kaum eine Möglichkeit der Umsetzung.
Eine „Ausschluss-Diät“ wurde von „Ursachenfinderin“ bei RO benannt. Sie schildert sehr knapp ihren Weg durch „Weglassen“ binnen 20 Jahren. Die Methode durch „Fasten“ und Ausschluss Entzündungs- und Beschwerdefreiheit herzustellen, ist lange bekannt, aber wiederum schwierig den Betroffenen zu vermitteln.
Ein Mittelweg könnte eine Ernährungsempfehlung werden, die Verhalten des Betroffenen einbezieht.***(Ernährung als Teil, Steuerung als Wesentliches)
VG „falten- und entzündungsfrei ist Rei“ ã278967
*die vielzitierte „Rheuma-Diät“ ist irrelevant, hat deutliche Mängel und empfiehlt Dinge, die manchmal mehr schädigen, als nutzen (z.B. Dr. Adam / URB)
*ähnlich verhält es sich mit der Vollwert, die tw. die Entzündung massiv „anheizt“
*“bio“ dem Discounter zu glauben ist angesichts der winzigen öko-landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland und angesichts sehr stark sinkender Zahlen des ökologischen Landbaus in einigen Bundesländern definitiv ausgeschlossen! Die Produkte kommen inzwischen von überall aus vermeintlich „kontrolliertem Anbau“ und wo andere Regeln gelten. „Bio“ steht inzwischen, wenn die Erzeugungsketten recherchiert werden, für organisierten Betrug. Der hiesige Bericht der Landwirtschaftskammer weist für 2010 eine Halbierung der ökologisch bewirtschafteten Flächen auf 1,25 % der Gesamtfläche aus, die niemals auch nur annähernd die Bio-Produkte zu liefern in der Lage wäre, die sich im nächsten Supermarkt finden!
Es ist schwierig in einem Forum Dinge zu benennen, weil sie auf die verschiedenste Weise verstanden werden. Der Begriff „Gift“ entlehnt sich in dem Zusammenhang aus Pestizid, vordergründig Wirkstoff gegen die Pest gerichtet (engl.) [veraltet]. Wenn hier über Begriffe gesprochen wird, so sind diese nicht immer treffender Terminus. Gemeint ist sicherlich das „Gift als Pestizid“, was aber verursachend kein Problem darstellt (die fast 20 Pflanzenschutz-Zide sind umfänglich untersucht). Sie sind notwendig um die (zu) große Bevölkerung zu ernähren, den (wahnwitzigen) Luxus der LM-Vernichtung zu ermöglichen und die Erzeugerpreise in den Keller zu treiben (um an LM- Veredelung viel Geld zu verdienen). Es sind nicht mal der Pflanzenschutz, der irrwitzige Investitionen erfordert, sondern nur Teilbereiche bis zu begleitendem Pflanzenschutz. „Gifte“ sind auch nicht das Problem der Gesunden, denn sie sind dort definitiv ungiftig.
Anders bei Betroffenen. Unser Problem als Betroffene jedweder rheumatischer Erkrankung ist die Erkennung der Zusammenhänge, die sicher ursächlich von Schutzmechanismen ausgehen, weil wir uns ja in dieser Verrücktheit nahe sind. Cava liegt völlig richtig, weil er eigentlich das Wissen der Kräuter- und Heilkunde implementiert und akkumuliert. Es werden „Teile“ und Anhaftungen bezeichnete, also Eiweißstrukturen, die nur für Rheumatiker Bedeutung erlangen. Cava hat frühzeitig von Einlagerungsverhalten gesprochen, weil Rheuma rechnerisch eindeutig ein Aufzählereignis ist (es ist additiv bzw w.a Multiplikator). Nimmt man den Multiplikator weg, vermindert sich Entzündungsaktivität. Seine Anleitungen zur Rheumafreiheit sind schlicht aber zwingend treffend. Allerdings ist die Eigenversorgung schwierig umsetzbar angesichts der Unterschiedlichkeit des Lebensdaseins und ich hätte trotz idealer Bedingungen mit Innenstadt-Grundstück kaum eine Möglichkeit der Umsetzung.
Eine „Ausschluss-Diät“ wurde von „Ursachenfinderin“ bei RO benannt. Sie schildert sehr knapp ihren Weg durch „Weglassen“ binnen 20 Jahren. Die Methode durch „Fasten“ und Ausschluss Entzündungs- und Beschwerdefreiheit herzustellen, ist lange bekannt, aber wiederum schwierig den Betroffenen zu vermitteln.
Ein Mittelweg könnte eine Ernährungsempfehlung werden, die Verhalten des Betroffenen einbezieht.***(Ernährung als Teil, Steuerung als Wesentliches)
VG „falten- und entzündungsfrei ist Rei“ ã278967
*die vielzitierte „Rheuma-Diät“ ist irrelevant, hat deutliche Mängel und empfiehlt Dinge, die manchmal mehr schädigen, als nutzen (z.B. Dr. Adam / URB)
*ähnlich verhält es sich mit der Vollwert, die tw. die Entzündung massiv „anheizt“
*“bio“ dem Discounter zu glauben ist angesichts der winzigen öko-landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland und angesichts sehr stark sinkender Zahlen des ökologischen Landbaus in einigen Bundesländern definitiv ausgeschlossen! Die Produkte kommen inzwischen von überall aus vermeintlich „kontrolliertem Anbau“ und wo andere Regeln gelten. „Bio“ steht inzwischen, wenn die Erzeugungsketten recherchiert werden, für organisierten Betrug. Der hiesige Bericht der Landwirtschaftskammer weist für 2010 eine Halbierung der ökologisch bewirtschafteten Flächen auf 1,25 % der Gesamtfläche aus, die niemals auch nur annähernd die Bio-Produkte zu liefern in der Lage wäre, die sich im nächsten Supermarkt finden!
