der linke weiss nicht was der rechte macht
ich habe ja schon alles durch an medis.
die grausamsten Schmerzen sind die am Hinterkopf, von den Verspannungen, narben,
wenn ich rede oder esse, verspannen sich die muskeln am hinterkopf so extrem, ichkrieg nervenschmerzen, alles drückt und einen Schwindel, echt eklig . also reden und essen ist kaum mehr möglich solche Schmerzen habe ich dann wie eben.
alles schon durch an Medis.
nun versprach mir ja der Arzt Cannabis, vielleicht die letzte Rettung?
naja jetzt auf einmal soll der Patient lt. Praxis beweisen, wie schwerkrank er ist, Diagnosen der Kasse schicken, einen Antrag stellen, blalala.
die Kasse wiederum: ist nicht wahr. es braucht nur eine Verordung und zwar ab 10.03.17 nicht 01.04.17 wie die Praxis mir eben sagte.
und es gäbe entweder Blüten (wenn man raucht) oder eben Tropfen ,
aber. der Med. Dienst muss prüfen und es dauert 4-6 Wochen) derweil muss es der Patient aushalten ,
ich habe die Nase gestrichen voll das kann ich euch sagen.
wenn ich hier amPC sitze, verkrampft sich mein Nacken durchdie Narben, schon wieder Schmerzen wie die Hex (kommt auchovn den Metallplatten am Kopf, bin ja beiderseits operiert worden von oben bis in den Nacken .
Rücken , rheumaschmerzen sind für mich noch erträglich ,aber sowas alles brennt wie feuer ist echt kein Leben mehr. da hab ich keinen Bock zu.
wenn jetzt nichts weitergeht, muss ich als Patient eine andere Lösung anstreben, so leid es mir tut.
ich finde ein Praxisteam muss in dem Falle wo ein Neues Medikament auf den Markt kommt sich vorher kundig machen.
die wissen von nix!! haben null Ahnung.
ich schon. auch als Nichtraucherin weiss ich dass man die Blüten entweder als tee macht, Butter, Keks, Lecitinollösung (so Alkohollösung als tropfen ) oder Vaporizer, ist ein kleines Dampfgerät macht.
"lt. Praxis" Sie rauchen ja nicht, dann kämen nur die Tropfen in Frage und die gäbe es erst ab 01.04. 17.
Stimmt aber so nicht!! ich habe mich doch bei der Kasse erkundigt, ab 10.03.17 sind alle Cannabisprodukte für schwerstkranke Menschen frei k vorausgesetzt der MEd. Dienst genehmigt die dann und das kann auch noch eine Frage sein.
mit einem Wort. du kannst leiden bis du schwarz wirst. derweil vergehen Monate, bei Ablehnung ,Widerspruch dann noch.
zum anderen braucht der Patient nicht beweisen, wie krank er ist, einen formlosen Antrag stellen , blalal
stimmt auch nicht, es braucht nur eine Verordnung des Arztes mit genauer Diagnose, blalal.
ich krieg so langsam die krise , wenn das nicht alsbald funktioniert, werde ich meine eigenen Wege finden, tut mir echt leid.
ist vielleicht eh das beste, weil so wie ich das sehe, WENN überhaupt wird es Herbst, Winter werden ,bevor ich mein Schmerzmedikament bekomme und dazu habe ich echt keine Lust und sicherlich noch einige andere Patienten auch ,denen es ähnlich ergeht.
ich möchte mal einen von denen sehen ,die das ablehnen usw. usw. die möchte ich mal 1 Tag mit schwersten Schmerzen erleben, ich glaube dann würden die freiwillig und gerne ein Medikament nehmen ,dass dann doch ziemlich NW frei ist.
dann heisst es warten........