Hallo Grit,
ich bin auch nur sehr begrenzt für Impfungen - und habe das schon letztes Jahr in diesem Thread geschrieben.
Ich habe mich auch gewundert, dass die Studien zu den Biologica wohl zu 95% von den Pharmaunternehmen sagen wir mal "in Auftrag gegeben werden", die das Zeug auch herstellen.
Das ist ja theoretisch erst mal gut und richtig.
Was ich vermisse sind entweder wirklich unabhängige Studien (wohl kaum machbar, auch wenn das immer erzählt wird...) oder eine so hohe Strafe für die Pharmaindustrie, wenn sie nicht alle Nebenwirkungen angeben, dass es sich für die Industrie nicht lohnt das Risiko einzugehen.
Es ist m.E. die Pflicht des "aufgeklärten Bürgers" sich zu informieren. Internet gibt viel her, Seriöses und auch totaler Quatsch. Fernsehen - auch und gerade die "staatlichen TV-Sender" sind nicht seriöser als andere. Auch der Staat hat Interessen. Ich schrieb schon: wenn es wegen Grippe und 4 Millionen Wochen Arbeitsausfall gibt, hat der Staat alles Interesse, dass sich die Bürger impfen lassen. Meine Freundin hatte nach der Impfung ein halbes Jahr grausame Schmerzen in dem Arm/Schulter, so dass sie den Arm nicht heben konnte. Sie konnte u.a. ihren Mann nicht beim Anziehen helfen, der ein leichter Pflegefall ist. Doch diese Kosten blieben natürlich auf meiner Freundin sitzen. Ausfall am Arbeitsplatz wegen Grippe=0. Schmerzen im Arm von mehreren Ärzten als "ganz gewöhnliche" Nebenwirkung der Grippeimpfung diagnostiziert. (Meine Freundin lies sich impfen, weil sie im KH arbeitet).
Wenn auch von 4 Millionen ein paar sterben (an Grippe sterben auch viele, nicht vergessen), dann sind es meist ja eh nur "schon Vorerkrankte" (d.h. wir!), und wenn davon auch 500.000 starke Nebenwirkungen hätten... es lohnt sich immernoch für den Staat - für die Unternehmen - für die Pharmaindustrie - für die Versicherungen für die Impfungen zu stehen.
Die Alternativen gibt es.... aber seien wir mal ehrlich: Hände waschen, Kontakt mit Kranken vermeiden, gesund essen... kann man darüber TV Sendungen drehen? Hat davon, dass wir mehr Gemüse und Obst essen, jemand etwas? Nein, denn die Lebensmittelindustrie hat alles Interesse uns mit Zucker (der Hunger macht) vollzupumpen...
Wenn wir ungesund leben, brauchen wir mehr Medikamente... usw.usw.
Ich bin aber der Meinung: jeder muss selbst entscheiden. Ich will niemanden überreden.
Nur zum Nachdenken anregen, mehr nicht.
Verantwortung beginnt damit, zu überlegen, was ich denke, was ich esse, wie ich lebe, mit wem ich mich umgebe, was ich in kauf nehme, usw. usw.
Also Grit, Du bist nicht alleine. Ich bin immer für eine sachliche und freundliche Diskussion.
Kati
P.S. Ich schrieb schon letztes Jahr: es ist ein Unterschied ob ich schwer Immunsupprimiert in einem Kindergarten arbeite, oder als Archivar in einem Archiv, dass ich zu Fuß erreiche... usw. usw.