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ja aber Manni. wie würdest du ihn
malen?
wenn man Gott gesehen hat, so
richtig als Person. und man könnte
ihn beschreiben, weil man ihn
ja sah, dann würde es für
manche ungläubigen das glauben leichter
machen.
.
Ich möchte Dir und Euch auch noch meinen "Rheuma- Leitspruch" ans Herz legen, durch den für mich die
Krankheit erst erträglich wird :
"Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Rheuma ist für mich kein Weg "of no return " - es ist eine Aufgabe, der man sich stellen muss!
Jedem hilft da etwas anderes - mir hilft Gott und Dir und Euch hoffentlich auch bald !
LG, Poli
Gott ist vor gut 2000 Jahren durch seinen Sohn Jesus Christus zu uns auf die Erde gekommen, um den Menschen seine Botschaft und sein Wesen nahezubringen.
ich denke, wir sollten einfach es so stehen lassen können und uns gegenseitig mit unseren überzeugungen und meinungen zum glauben so tolerieren, wie wir halt sind.
Schön ist doch, wenn die eigene auffassung dazu führt, gut oder besser durchs leben gehen und mit den aufs und abs besser zurecht zu kommen.
Es wird bei dem glauben immer dann zu problem, wenn einer dem anderen das eigene als allgemeingültig oder gar bindend für alle zu verkaufen sucht.
Selbst bei so banalen dingen wie essen wissen wir: Was dem einem bekommt und sogar gut tut, kann den anderen im schlimmsten falle umbringen (wenn ich mal an allergien denke).
Und wir wissen von den medikamenten, dass niemand da genauso drauf reagiert wie der andere. Mit therapien genau dasselbe.
Dem einen tut wärme gut, dem anderen die kältekammer.
Wenn die menschen nur endlich lernen würden, den anderen seinen weg gehen zu lassen (ohne vorwürfe und ohne besserwisserei) - im glauben und anderswo.... *seufz*
es ist einfach en unterschied, ob man jemandem ein angebot macht (z.b. Mit dingen, die einem selber gut taten) oder ob man jemandem was aufschwatzt oder gar mit gewalt überstülpt.
Das ist das alltägliche problem im umgang miteinander.
Ich fand und finde diesen thread sehr bereichernd und spannend und wünschte mir noch ganz viele beiträge von menschen unterschiedlichsten glaubens, offen und ehrlich. Und bunt. Am liebsten von überall aus der welt. Das ist spannend und wenn man denn offen dafür ist, kann das auch ganz neue impulse für mich selbst bringen.
der traurige Nebeneffekt des "Glaubens" und Religionen an sich ist, dass es deswegen zu Streit, Hass und Krieg kommt. Das kann kein "Gott" gewollt haben. Warum fühlen sich "Gläubige", egal welcher Richtung, so schnell angegriffen, als müssten sie einen "Besitz" verteidigen ? Sollte der tiefe Glauben und die damit verbundene. Spiritualität nicht zu etwas mehr Gelassenheit führen ? Ist nur ein Gedanke. Grüsse, Tina