Der für Dich anscheinend nicht erkennbare Unterschied liegt in der Finanzierung. Remicade wird von der Krankenkasse bezahlt, Dein Ameisenzeugs müßte der Patient aus der eigenen Tasche bezahlen. Wovon denn bitte noch? Und warum wohl bezahlt die Krankenkasse Remicade aber nicht Dein ach so tolles Mittelchen?
Hi Tennismieze,
vielen Dank, dass Du aussprichst, was die meisten denken.
Nur das ist doch nun wirklich das Problem unseres kranken Gesundheitssystem und sollte nicht das Problem der kranken Menschen sein.
Deine Frage, warum die Krankenkassen sich nicht für die weitaus günstigeren Alternativen angagieren sondern nur die nebenwirkungsreichen Medikamente finanzieren, lasse ich mal lieber von einem Fachmann beantworten.
Zitat:
Daß unsere „zivilisatorisch dehumanisierte Lebensführung“ mit Koffein, Nicotin, mit Alkohol, Bewegungsmangel, Streß sowie durch die vitalstoffarme Ernährung alle chronischen Zivilisationskrankheiten fördert, wird nicht verwundern. Generell besteht heute ein größerer Bedarf an „Radikalenfängern“ und „Antioxydantien“ – also an Vitaminen. Denn Elektrosmog und „Chemie“ führen zu vermehrtem Auftreten von freien Radikalen. Zum andern beinhaltet das chemisch behandelte Obst und Gemüse nur noch den Bruchteil des ursprünglichen Vitamingehalts. Vitaminsubstitution ist daher heute ein Muß jeder gesunden Lebensführung. Bluthochdruck, Infektanfälligkeit, Erschöpfung u.v.a.m. normalisieren sich in der Regel ausgezeichnet durch kontinuierliche hochdosierte Vitamineinnahme! Aus dem Gesagten wird leicht ersichtlich , daß nur die Eliminierung der oben genannten „Krankmacher“ zu einer kausalen Heilung führen kann. Welchen Sinn sollte es machen, einem amalgambelasteten Neurodermitiker auf Dauer Cortison zu verschreiben, welches das Immunsystem schwächt und die Knochen brüchig macht, ohne einen Amalgamersatz und die Ausleitung des im Körper gelösten allergenen Quecksilbers vorzunehmen? Warum einen Migränepatienten, der auf einer Steckdose schläft, mit Schmerzmitteln vollpumpen, bis er Magengeschwüre bekommt, wenn ein „Netzfreischalter“ ausreichend wäre? Man könnte über solches traurige „Therapieren“ Bände füllen, denn bei chronisch Kranken ist dies die Regel!
Daß es auch ganz anders geht, hat das Zentrum zur Dokumentation für Naturheilverfahren (ZDN) unter Prof. Dr. med. K. P. Schlebusch in einem vom Biometrischen Institut der Univ. Essen wissenschaftlich begeleiteten Großversuch (1992 – 98) in Zusammenarbeit mit Betriebskrankenkassen großer Konzerne im Raum Essen-Köln-Bochum nachgewiesen. Bei einem Kollektiv von rund 500 schulmedizinisch nicht mehr behandelbaren chronisch Kranken mit Asthma, Allergien, Rheuma und Wirbelsäulen-Problemen, Autoimmun- und Schmerzerkrankungen, chronischer Erschöpfung, Infektanfälligkeit u.a.m. konnte das naturheilkundliche Ärzteteam des ZDN unter Anwendung von Körper-, Elektro- und Ohrakupunktur, von Neuraltherapie, Homöopathie, Pflanzenheilkunde und Vitamintherapie, von Sauerstoffverfahren und Ozontherapie, mittels biologischer Zahnsanierung, elektromagnetischer Milieubereinigung u.a.m. bereits nach vier Monaten eine im Durchschnitt vierzigprozentige Besserung der Beschwerden erzielen. Diese Ausheilungsrate lies sich nach 18 Monaten auf etwa 65% erhöhen. Dabei sank die Arbeitsunfähigkeit um 35%, die Krankenhauskosten gar um 46%! Dramatische Zahlen, wenn man bedenkt, daß 70% der Gesundheitskosten durch chronische Erkrankungen verursacht werden.
Doch wer glaubt, Politik und Krankenkassen hätten sich begeistert der Ergebnisse dieses Großversuchs bemächtigt und für schnellstmögliche Umsetzung plädiert, irrt! Seit fünf Jahren wird dieses Modell von Medien, Politik und offizieller Seite totgeschwiegen!
Dafür wurden die erfolgreich naturheilkundlich behandelten Patienten wieder auf krankmachende Schulmedizin verwiesen, dem ZDN die Erprobungsregelung weggenommen und künftige „Erprobungsregelungen“ ärztlichen Kollegen zugeschoben, die über keine spezifischen Ausbildung verfügten. Das ist blanker Wahnsinn bei der finanziell verzweifelten Lage der Krankenkassen und politisch und ethisch schizophren, wenn man sich vergegenwärtigt, welches dramatische Potential an Heilung für Millionen chronisch erkrankter Mitbürger, wieviel Glück und wiedergewonnene Lebensqualität in diesem Pilotversuch verborgen liegt. Zudem errechnete Prof. Kaucher vom Institut für angewandte Mathematik der Univ. Karlsruhe durch bundesweit flächendeckende Anwendung dieses Modells Einsparungen in vielfacher Milliardenhöhe.
DR. MED. HANS-CHRISTOPH SCHEINER
Quelle:
http://www.partei-aufbruch.de/old/html/100mrd_eur_skandal.html#Die.Segnungen.der.Schulmedizin
Gruß
Frank