Grüß Dich, Mizi ...
Meine Ärzte haben mir damals 2021 eingebleut dass ich ja nicht mich infizieren soll mit dem Coronavirus. Aber das war im Januar 2021. Seitdem hat sich ja einiges verändert.
Ich bin halt total verunsichert und meine Ärzte treffen auch keine klare Aussage die mir helfen würde.
Ich hätte mal eine Frage an Alle hier, die auch wie ich mit der Lunge Probleme haben, egal welcher Art.
Also.....das Coronavurus ist ja jetzt immer noch da und bleibt ja anscheinend uns erhalten.....
Meine Frage nun an Euch ist wie verhalte ich mich als Lungenkranke nun jetzt?
Was würdet ihr tun?
Tja, diese Frage stellte ich mir auch schon ...
auch zu Zeiten bevor ich zu spüren bekam, wie sehr sich dieses Covid-Virus meine Lunge vornahm ... *hm*
Mein familiäres Umfeld (Kinder, Enkel) verhält sich mir gegenüber so,
dass sie sich testen bevor wir einander sehen.
Einen Mund-Nasen-Schutz verwende ich, wo dieser verpflichtend ist (KH-Ambulanz, Arzt-Praxen),
freiwillig in Apotheken.
Wenn ich Schnupfen oder Husten habe trage ich natürlich auch den MNS beim Einkaufen.
Soweit es nur möglich ist, halte ich Abstand zu den Menschen, was mir noch nie schwer gefallen ist

Wenn ich merke, dass mir beim Einkauf jemand zu nahe rückt, sperre ich ein zu Nahekommen mit dem Einkaufswagen.
Oft denken die Leute nicht mehr an ein Abstand-Halten.
Ab und zu nehme ich kleine Familientreffen an. Vermeide aber eine "knuddlige Begrüßung" ... ;-)
Außer bei den Enkelkindern, da kann ich mich nicht beherrschen ...
Tja, liebe Mizi, aber wie Du am besten mit dieser Situation umgehen kannst, würde ich "situations-elastisch" einschätzen.
D.h. weil Du doch gern mal in Gesellschaft bist, auch mal Essen gehen oder Käffchen trinken mit Freunden oder Bekannten.
Kann ja in einem kleinen Kreis möglich sein ...
Mir ist aufgefallen, dass in den Lokalen eh noch auf etwas Abstand bei den Sesselreihen geachtet wird.
Oder bei Konzertveranstaltungen auch ein Platz zwischen den Personen frei bleibt.
Man kann sich ja - je nachdem - was man vorhat erkundigen, wie die platzmäßigen Gegebenheiten dort sind,
oder gleich bei einer Reservierung einen "ruhigen Platz" reservieren lassen.
Solche bevorzugte ich bereits bevor Corona ein Thema war und solche gibts auch in Kaffeehäusern oder Lokalen.
Auf ein gewisses Sicherheitsgefühl würde ich sowieso achten - je nachdem welche Unternehmungen Du anstrebst.
Z.B. würde ich darauf achten, zu welcher Zeit man einen Adventmarkt besucht (falls Du einen besuchen möchtest).
Ein Vorteil wäre, dass man sich dabei im Freien aufhält und dennoch dieses besondere Flair eines Adventmarktes genießen kann.
Also den MNS trage ich weiterhin griffbereit in meiner Jackentasche, um gerüstet zu sein,
falls ich mal in eine nicht vorhersehbare Situation komme.
Ansonsten genieße ich schon sehr die Phasen, wo ich mal außerhalb des Hauses,
nicht mit einem irgendwo lauernden Covid-Virus-Denken beschäftigt bin ...
Beste Grüße an DICH, Du Liebe!