Hast du aber Glück, Maggy, so eine tolle Freundin.
Du beschreibst genau mein Problem

, ich fülle alle Zutaten in einen Beutel, mache einen Clips drauf und mische im großen Gefrierbeutel. Brauche ich Pause hab ich kein Problem, da kein Ei und keine Butter im Mürbteig ist. Der Teig ist so weich, dass ich ihn mit Handfläche, Faust, Ellbogen usw. drücken und dabei mischen kann. Ne große Küchenmaschine habe ich nicht und den Mixer kann ich mehr richtig halten, ist mir ausserdem gruselig ohne es zu sehen. Außerdem ist das so in wenigen Minuten erledigt und ich muss später nur den Beutel auswaschen.
Im selben Beutel streiche ich den zimmerwarmen, weichen Teig flach aus. Dazu muss der Clip natürlich weg. Das mache ich auf einem Blech, das in meinen Kühlschrank passt. Meine Teigportion reicht für 2 üblich große Keksbleche , das passt in einen 6L Beutel.
Ist er dann richtig heruntergekühlt ist der Teig perfekt fest zum ausstechen, wird allerdings sehr rasch weich. Aber ich steche ja nur und pule das Plätzchen nicht noch aus der Umgebung. Darum reicht die Zeit bis zum weich werden , obwohl ich nur tastend ja nicht wirklich schnell bin.
Danach friere ich den Teig gestochen , aber noch als ganze Platte ein und drücke dann später die Förmchen raus, wenn die Platte eiskalt und ganz fest ist und ich backen will. Ich muss die Form ja ertasten, darum ist einfrieren super. Die rausgedrückten Plätzchen behalten fein die Form.
Marmelade mit Löffelchen verteilen führt nicht zum Ziel, das landet überall nur nicht auf dem Keks
@all hmmm, ich glaube ich hab mich wiederholt, denkt euch nix , nächstes Jahr wird es auch nicht besser *zwinker*
.... Pralinen.... tolle Idee
Ich stopfe meinem Paps zu Weihnachten einen alten Lieblingspulli, den er in der Putzlumpenkiste wähnt. Stopfen geht grade so, auch wenn meine Fingerkuppen das anders sehen, aber das Garn Einfädeln.... Meine Zeit was brauch ich da viele Kraftausdrücke bei.... und Ingwer-Naschi
