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Das mir meine Hausärztin heute eine Überweisung zum Rheumatologen mit der Diagnose
APS D68.6G
mitgegeben hat. Sollte das nicht zuerst mal diagnostiziert werden bevor man da auch noch ein "gesichert" draufknallt..?
Ists nicht so, dass sich jeder Arzt ein eigenes Bild macht?
Anamnese aufnimmt, und nach allem fragt, was er wissen muss?
Bei uns muss beim Facharzt eine Diagnose drauf stehen, weil er ja quasi vom Hausarzt den "Auftrag" kriegt. Alleine die Angabe zur Weiterbehandlung reicht da nicht.
Ists nicht so, dass sich jeder Arzt ein eigenes Bild macht?
Anamnese aufnimmt, und nach allem fragt, was er wissen muss?
Ein wenig "Vorarbeit" ist sinnvoll, kollegial, erhält die Freundschaft zwischen den Disziplinen UND dient (last but not least) denen, um die es eigentlich geht - ist jedenfalls meine Ansicht......
Ja Resi, das klingt ja gut, aber werden da nicht Kenntnisse beim Hausarzt vorausgesetzt, die er manchmal gar nicht haben kann?
Beispiel: hab doch da Schwierigkeiten an/mit der Schild/Nebenschilddrüse. Sagt der Hausarzt: Tut mir leid, aber davon hab ich keine Ahnung (es geht um mehr, als nur Überprüfung der Werte), ich überweise Sie zum Endokrinologen. Ich fand das sehr vertrauenswürdig.
Also mein Rheumatologe meinte vorhin...iese Diagnose stand in noch keinem Brief von ihnen, von daher ist die Diagnose unzutreffend
.
Das ist dann wohl so zu schlucken..

Ja, so gesehen hast Du natürlich Recht. Nur, Endos scheinen eine ganz besondere Spezies zu sein....
Will aber den Thread nicht stören....
Das sind keine Argumente, die ich für stichhaltig halte.....sondern klingt eher wie eminenz- statt evidenzbasiert. Sorry
sowie eine Anamnese und körperliche Untersuchung ist m. E. dem Hausarzt definitiv zumutbar.
Bis auf die Blutuntersuchung in der Uniambulanz wurde ich z.B. noch nie von einem Rheumatologen einer Untersuchung unterzogen!
Wie bitte?? Der Rheumatologe hat sich nicht deine Gelenke angeschaut, abgetastet oder mal einen Ultraschall gemacht?![]()
Kenne ich fast nicht anders... Und wenn man wagt, etwas in Frage zu stellen oder zu berichtigen, ist man schnell als lästiger Querulant abgestempelt.Davon sollte man eigentlich ausgehen können, habe da aber seit meiner Fehldiagnose andere Erfahrungen gemacht. Da wird seit geraumer Zeit vom Vorgänger abgeschrieben, wenn ich das berichtige bin ich draussen.
Wie bitte?? Der Rheumatologe hat sich nicht deine Gelenke angeschaut, abgetastet oder mal einen Ultraschall gemacht?![]()
Das ist ja ein Unding. Kann denn das dein Hausarzt nicht mal in Auftrag geben?Nein hat noch keiner.. Lediglich Blut wurde 2017 zwei mal abgezapft und ua auf Antikörper untersucht.