nochwas.
wenn ich nicht genau den unterschied kennen würde, dann würde ich nicht so schreiben.
natürlich sind Schmerzen immer auch subjetive Empfindungen und jeder empfindet seinen Schmerz als den schlimmsten, keine Frage.
ich hate 2001 einen schweren Bandscheibenvorfall mit Lähmung , war lange gehbehindert, der Nerv getroffen,Päräse am Oberschenkel, sprich ich konnte nicht mehr laufen. hammerartige Schmerzen, keine Frage. nur ich sage mal so. durch Entzünundgsmedikament, Gute Physiotherapie, natürlich auch Eigenengagement, ist es mir gelungen, den Schmerz zu überwinden. auch wenn es Jahr gedauert hat bis die Lähmung zurückgegangen ist.
ich weiss auch die anderen Schmerzen , ich hatte schon eine Schwere NierenOp, Koliken, alles mögliche eben. jeder Schmerz ist individuell.
und trotzdem würde ich behaupten, eine Gehirnop übertrifft alles. ich habe zudem ein Arnold-Chiara-Malform........nun was ist das. das ist wenn das Kleinhirn in den Rückenkanal drückt, deshalb auch die hammerartigen Ausfälle, Sehstörungen, Schwindel, Greifen, der Kopf platzt, zudem eben noch 2 grosse Gehirntumore rausgenommen worden, viele sind noch drin die wiederum STörungen machen, sprich extremes Schwitzen am Kopf, druck, dadurch dass die immer Reizen, zudem noch metallplatten im kopf, nicht lustig.
glaubt mir, alles kann man noch ertragen mehr oder weniger, aber wenn der Kopf lädiert ist, ist meine Meinung ist das das schlimmste was einem passieren kann.
ich muss damit leben, die Metallplatten müssen drin bleiben ,ist ja klar. die Narbenverwachsungen auch im Gehirn selbst , drücken wiederum usw. usw.
ich bin noch am Leben habe aber seither starke bis sehr starke Schmerzen und Einschränkungen und ich kann wohl beurteilen inwieweit Rückenschmerzen davon noch ein gutes Leben bedeuten, denn ich hatte schon als Kind durch meine Verkrümmung Rückenschmerzen, konnte aber trotzdem noch laufen, sport machen.
heute benötige ich pflege, kann meinen Haushalt nicht, einkaufen nicht, gar nichts im Grunde.
deshalb sage ich trotzdem . solange der Kopf nicht betroffen ist, die Hände, sonstiges, lernt man damit umzugehen,
wenn es aber der Kopf ist, wichtigster Bestandteil...dann wird es schwierig.
da aber keine andere Schmerztherapie angeschlagen hat bzw. ich von manchen Kliniken nicht ernst genommen werden ,wenn ma nmich fragt obich Angst vor Gehirntumoren hat (standartfrage) da krieg ich die krise.
oder eben andere mich ablehnen, weil zuviel Baustellen.
ich kann auch keine REHA in dem Sinne machen ,weil ich a. gar nicht in der Lage wäre,
b. zuviele Baustellen habe, wo fängt man bitteschön an.
wie gesagt auch Rückenschmerzen können gemein sein, keine Frage, nur es geht hier um Cannabis, es geht darum, wer bekommt es und bei "Normalen "Rückenschmerzen " eben nicht ,das kann therapiert werden mit Physio usw.
ich kann es nicht derpacken wenn hier die Ironie rüberkommt. zum Glück gibt es hier noch andere, die sich in meine Siutation bischen einfügen können und wer hier jetzt jammert wegen Rückenschmerzen ,der soll bitte schön mal ins KH gehen und die Patienten, auch Kinder erleben die schwerstkrank snd, dann vergehen euch die Rückenschmerzen von alleine.
Jeder dieser Ärzte in diesem KH wo ich war, uniklinik, würde einen belächeln wenn man in so eine Station reingeht und sagt man hat Rückenschmerzen ,