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Nach Quensyl extreme Lichtempfindlichkeit, Schmerzen durch Sonne

Diagnosestellung nach 7 Jahren Rheumatologie:
Fibromyalgie.
obwohl angeblich "nur" Fibro (Begründung keine Kollagenose, weil fehlende Organbeteiligung) wurde Quensyl verschrieben, da sinnvoller als Kortison.

Wenige Wochen nach Einnahme von Quensyl trat eine starke Lichtempfindlichkeit auf !

Zuerst nur Jucken in Gesicht, am Hals, Armen und Händen;
später wurde aus dem Jucken ein Brennen,
es kamen Nervenschmerzen im Gesicht dazu, die auch über Nacht anhielten.
Am Hals nach Sonneneinstrahlung Pigmentstörungen,
nach rot-blauer Verfärbung einer Gesichtshälfte (20 Min Sonne trotz Schutzcremes und Hut)
wurde Quensyl vom HAUSarzt abgesetzt;
Rheumatologe bezweifelte diese Nebenwirkungen (obwohl im Beipackzettel erwähnt)

Nach 3 Jahren (nun unter Kortison) Verschlechterung der LICHTEMPFINDLICHKEIT:

trotz teurer spezieller Sonnenschutzcremes, spezieller UV Kleidung,
Hut, Schirm und Brille ist Ausgehen im Sommer von 9 -19 Uhr unmöglich.

In einer anderen Klinik wurde fast zeitgleich aus der "diagnostizierten" Fibromyalgie ,
mit denselben Laborbefunden:
undiff. Kollagenose,
sekundäres APS,
Vaskulitis
und Sjögren.

Kann Quensyl nicht empfehlen !

Im Beipackzettel steht bei Nebenwirkungen,
unter "Häufigkeit nicht bekannt "

Verschlimmerung einer Poryphyrie
und Lichtempfindlichkeit der Haut !

Beipackzettel sollte man nicht ignorieren,
nur weil die Häufigkeit "nicht bekannt" ist,
heisst es nicht,
dass es das nicht gibt !
 
Löschine

Diagnose:
Systemischer Lupus erythematodes mit Nieren- und ZNS-Beteiligung, Polyarthritis
Weitere Erkrankungen:
septischer Schock nach Herzschrittmacher-Implantation, zwei Thrombosen, Hypertonie
Medikamente:
momentan: CellCept, Mtx, Decortin H, Marcumar, Ramipril, Candesartan, Amlodipin, Lamotrigin, Quensyl, Tilidin
vorher schon: Endoxan, Azathioprin, Ciclosporin
Krankenhaus- Rehaaufenthalte:
immer wieder in Rheumaklinik Bad Abbach, Reha nach Herzoperation in Bayrisch Gmain (Bad Reichenhall)
Beschwerden:
Schmerzen und Entzündungen in fast allen Gelenken, Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle
Zeitpunkt der Diagnose:
2000, nach jahrelanger Suche (ich zweifelte schon an mir selbst)

liebe Grüße
Löschine
 
FrauRossi (Rosi), Diagnose Morbus Bechterew

weibl., Jahrgang 1970, verheiratet, 1 Sohn, berufstätig, Wohnort: Bundesland Sachsen
GdB 40 unbefristet

Diagnose (Rheumatologie):
03/2015 undifferenzierte Spondylarthritis (Morbus Bechterew) mit Enthesitis, (ICD M4509)
HLA-B27 + ANA negativ, Blutgruppe 0/neg.

Behindertenstatus: GdB 40 unbefristet (seit 2015)

Krankheitsverlauf/Beschwerden:
zwischen 1997 und 2007 immer wieder LWS-Probleme mit Cervical- und Lumbalsyndrom, Blockaden, Kontusion durch Unfall
seit 2010 Gelenkbeschwerden alle großen Gelenke mit Sehnenansatzverkalkungen/-entzündungen und einzelne Finger (mit Schmerz-Ruhepausen bis 04/2014)
ab 05/2014 stetige Verschlechterung, Schmerzen in bd. Knie, Hände, Füße, Wirbelsäule, Hüfte, Po (Sitzhöker), "Golfarm" beidseitig, besondere Verschlechterung nach Infekten mit Fieber (seit dem keine Schmerz-Pausen)

Befunde 2015/2016:
ISG: entzündl. Veränderung Os sacrum und Mehrsklerosierung beider ISG
BWS: multietager spondylochondrotische Reaktion mit ventralen Kantenausziehungen + aktzentuierte WK-Grenzflächen; BWK 8/9 Syndesmophyt, BWK 11/12 Spondylophyt
LWS: Bandscheibenvorfälle mit Duralsackpelottierung NPP L1/2, NPP L5/S1(mit Anulus-fibrosus-Einriss), Osteochondrose
HWS: zervikale Osteochondrose
Schulter re: Fibroostose, Impingement, Tendinosis calcera der Supraspinatussehne
Füße: beidseitig Fersensporne und Ansatzentzündung Achillessehne
Becken: Enthesopathien
Knie: beidseitig Tuberositas tibia
Thorax: einzelne ossäre Ausziehung linkslateral im thoracolumbalen Übergang, mit Syndesmophyten vereinbar

Weitere Diagnosen:
1987 Erythema migrans bei Borreliose (ICD A260)
1994 maligmes Melanom (ICD C439)
1996 Hyperthyreose (ICD E039)
2004 Wirbelsäulen-Syndrom (auch LWS-Kontusion Auffahrunfallopfer) (ICD M5419)
2012 Impingement-Syndrom, Bursemie und Tendinitis calcerea linke Schulter (ICD M75)
2013 Antrumgastritis, Refluxösophagitis (Stadium 1) (ICD K29.5, K21.0)
2016 Impingement-Syndrom, Tendinitis calcerea re. Schulter (ICD M75)

Krankenhaus/Reha-Aufenthalte:
1994 Charité Berlin, Hautklinik Melanom-OP
1996 Charité Berlin, Radio-Jod-Therapie Schilddrüse
2006 Kur Wiek/Ostsee (LWS-/HWS-Syndrom) i.R. Mutter-Kind-Kur
2012 St.-Georg-Klinikum Leipzig, OP/Arthroskopie li. Schulter
2015 Uniklinikum Leipzig, Rheumatologie (Diagnose MB erstellt)
2015 Reha 4 Wochen, Morbus Bechterew, Thermalbad Wiesenbad
2016 Uniklinikum Leipzig, Rheumatologie (Neueinstellung Basistherapie, Stabilisation nach Kortisonbehandlung = Sinustachykardie)
2016 St. Elisabeth Krankenhaus Leipzig, OP/Arthroskopie re. Schulter
2016/17 Reha 4 Wochen, Morbus Bechterew, Karl-Aschoff-Klinik Bad Kreuznach

Medikamente:
L-Thyroxin 112 mg
derzeit Naproxen tägl. 500-1000 mg nach Bedarf
Pantoprazol 40mg
MTX 7,5 mg, Spritze 1x wöchentlich
Biological Spritze (Interleukin) Cosentyx 150mg 1x monatlich
Unverträglichkeiten: Prednisolon
Medikamente ohne ausreichende Wirkung:, Diclofenac, Ibuprofen, Arcoxia, Celebrex, Humira*, Enbrel* (*TNF-Blocker)
 
Zuletzt bearbeitet:
clarisa

Jahrgang 1975, weiblich, geschieden, 2 Kinder (18 Jahre und 15 Jahre, Down Syndrom), Wohnort: Thüringen

Diagnose: - Rheumatoide Arthritis (seronegativ) seit Januar 2011

Medikation:

- Prednisolon 7,5 mg tgl.
- MTX 20 mg Tabletten wöchentlich
- Folsäure 10 mg wöchentlich
- RoActemra Spritzen wöchentlich, seit März 2015
- Dekristol 14tägig
- Ramipril comp 2,5/12,5 tägl. morgens
- Metformin 1.500 mg tgl.
- Ramipril 2,5 mg tgl. abends
- Jodetten wöchentlich
- Novaminsulfon 500 mg bei Bedarf

weitere Erkrankungen und Operationen:

- 2004 Pfeiffersches Drüsenfieber
- 2006 Tumor Ohrspeicheldrüse (Entfernung inklusive eines großteils der Drüse)
- 2006 Entfernung der Gallenblase wegen häufiger Entzündungen
- seit 2010 Behandlung beim Rheumatologen
- 2013 Diabetes Mellitus Typ II
- 2014 Vulvaabszess mit beginnender Sepsis, OP
- 2014 Bandscheibenvorfälle LWS (L4/L5, L5/S1, L1/L2) mit Nervenkompression
- 2014 Bluthochdruck
 
binverzweifelt
Simi


Jahrgang : 1975
weiblich , verheiratet , 2 Kinder , Baden-Württemberg

Diagnose:
Psoriasis Arthritis
Großzehengrundgelenksarthrose
Talonavicular Arthrose
Pantrapezialarthrose



Medikamente:

Leflunomid 15mg
Ramilich 5mg
Novaminsulfon 500mg
Keltican forte
Calcium
Patropazol 40 mg
Tilidin
Oxycodon





MTX 15mg FS wurde abgesetzt
Norspan abgesetzt Unverträglichkeit


Weitere Krankheitsbilder :

Psoriasis Vulgaris
Psoriasis guttata
Otalgie
Chronischer Schmerz, Stad lll nach Gerbershagen
Zervikaler Bandscheibenvorfälle mit Myelopathie
lSG-Syndrom bds
Nukleotomie C4/C5 mit lmplantation einer Bandscheibenprothese 2015
Versteifung HWS 2018
Hypästhesie der Gesichtshaut rechts
Myogelose
Nacken-Schulter-Arm Syndrom
Arthrose im Knie und Wirbelsäule
Bluthochdruck

Seit 2014 kommen immer neue Diagnosen ich habe sie nun aktualisiert 05/19
 
Zuletzt bearbeitet:
tweety007/ Jahrgang 1970
Beruftstätig zurzeit: 30h/Woche
Dazwischen 2006-2009 arbeitsunfähig wegen Depressionen mit Reha
2009 – 2011 Umschulung, da in meinem Beruf arbeitsunfähig

Vater angeborene Hüftdyplasie, Oma väterlicherseits Rheuma

Diagnose: noch nicht gestellt

Krankheitsverlauf: Beginn seit Kind/Jugendliche
- Seit Kindheit Hammerzehen beidseits, deswegen Schmerzen in den Füßen im Kindesalter
- als Jugendliche akutes rheumatisches Fieber, Pericarditis mit bleibenden EKG-Veränderungen
- 1987 Schulsportunfall Distorsion li. Knie
- gegen 1990 (ca.) Beginn der Beschwerden in den Gelenken zzgl zum li Knie in Schultern, Rücken, Hände (CTS bds. U. Ganglion bds.)
- immer wieder Rötung, Erwärmung, Schwellung, Schmerzen von Füßen und Zehen, Knien, Hüfte, Händen, dann wieder eiskalte Hände und Füße, zwischendurch immer wieder mal erhöhte Temperatur
-Schmerzen in fast allen Gelenken, außer Ellenbogen
- 2012 Arthrose re. Mittelfuss, operativ behandelt
- 2014 Ermüdungsbruch re. Mittelfuss konservativ
- dazu Depression, PTBS, Müdigkeit, Schlafstörungen wegen Schmerzen, Depressionen, Reizdarm, Reizmagen, Hypothyreose, trockene Haut, besonders die Kopfhaut, dort Ekzeme, trockene gereizte Augen, Konzentrationsstörungen

OP’s:
1976 Schiel-OP re. Auge, seit Geburt re Auge schlechter als das linke
1990 Knie-OP li Aussen meniskus
1991 Knie-OP li. Plastik vorderes Kreuzband
Ca. 1992 Ganglion-OP li. HG
Ca. 1998 Ganglion-OP und CTS-OP re
Ca. 1999 CTS-OP li.
2004 Knie-OP li. Knorpelglättung
2009 OP Hallux valgus li.
2010 OP Hallux valgus re.
2011 Knie-OP li. Knorpelglättung
2012 Appendektomie
2013/2014 3 OP’s re. Fuss 2. Strahl Arthrodese, ME nach Materialbruch, Re-Arthrodese, Ermüdungsbruch in OP-Gebietnähe

Medikation: zurzeit Citalopram 20 mg 0-0-1,
Trimidura 0-0-0-1
L-Thyroxin 100 µg 0-0-1
b. Bed. Novalgin oder PCM (da ich NSAR schlecht vertrage)

Kur/Reha:
- wegen Depresionen
 
Krankenvita

Lungenverengung (Verdacht auf allergisches Asthma)
Hashimoto-Thyreoiditis (Hyperthyreose) - Unterfunktion
Fibromyalgie

Medikamente: Cortison 7,5 mg (gegen das Asthma) Betablocker: 7,5 mg (gegen das Herzrasen und Engegefühl in der Brust) Lyrica: 100 mg (gegen die neuropathischen Schmerzen) Ranitidin: 300 mg (gegen Reflux) Formoterol (2 Kapseln im Inhalator) (langzeitwirksames Asthmaspray) Vitamin D (zur Vorbeugung gegen Osteoporose wegen Cortisongabe)
 
Krankenvita Biene41

Biene Jahrgang 1974

weiblich,

verheiratet seid 1997

keine Kinder

Diagnosen:
1997- Migräne, Eileiterentzündung+Zyste,
1999- Atopisches Handekzem-Dyshidrosiformes Ekzem Hände, Allergien, 2000-Lichtdermatose-Polymorphre
2004- Aussenband Sprungelenk links(Konservativ Schienen), V.a. Bauchspeicheldrüsenentzündung, Windpocken mit 22 Jahren, Sterilität Ursache unklar
2005 Zeckenbiß
2005 Chronische Tonsillitis ( Behandlung damals Penicillin)
2008- Nierenstein (Nierenkolik+Harnstau), Ständige Infektionen von NNH, Bronchitis, Nieren-Harnwege, Arterielle Hypertonie,
2008 Ekzem, Rosacea
2009- 3 facher Bandscheibenvorfälle HWS C3-C7 mit Myelopathie. LWS L5/S1
2010- 2 mal Distorisionstrauma HWS nach Op, Finger 1-3 bds. Taub bleibend.

2010 Persistierende cervikaler Myelopathie nach ventraler Dekompressionsoperation HWK C3-C7
2010 NSAR- Gastritis, Spinalkanalstenose, Gesicherte Diagnose-Chronisches Schmerzsyndrom, ISG, Leichte Depression, Windpocken 2 Infektion, Neuroborreliose, chron.rez. BWS-LWS-ISG Syndrom, Zervikobrachialsyndrom bds.sowie Zervikokranialsyndrom, Panalgesiesyndrom, muskuläre Dystonie,
Gesicherte- Diagnose Chronische progredient Lumboischialgie bds.
Gesichert -Chronisch progrediente Cervikale Brachialgie. Hypästhesie/Dyästhesie, teils Fussheberschwäche.
2011- Abzess Brust- (Abstrich Staphylokkokus aureus massenhaft)
2013 Neurologie Praxis wegen Gangataxie zum Mrt Abklärung wegen V.a. MS, danach Psychogener Schwindel (falsch Diagnose)- Vestibulare Störung Links ( Gleichgewichtsproblem), Wasserproblem Füsse und Fussohlen.
2013 anam. Polyneuropathie, fraglich
2013 Nasennebenhölenentzündung
2013 Cluster- Kopfschmerzen Attacken, Infektion -CRP 166, Chronische Sinusitis maxillaris, Pansinusitis, Leukozytose, Röntgen-Lunge Minderbelüftung, kleine pulmunale Narben
2014- Ekzem, Naevuszellnaevi
2014 Fibrom im Mund
2015 Mammabzess
2016 HWS-CT Anbauten in den Operierten Etagen und Nervenquetschungen
2016 Am Rücken-Lipom eventuell nach Ha, weiter Wachstum Selbstkontrolle.
2016 Chronische Sinusitis nach HNO- Op
2017 Flecken am Körperstamm
2017 Asthma- Behandlung Lungenfacharzt Cortison Inhalator

Rheumaarztvorstellung wegen Abklärung.

2012 Aktiver Lupus Dessiminates, Herpatitis fraglich. V.a. Mischkollagenosen, empfohlen ein ENA-Ak. Wurde nicht gemacht, angeraten stationär Neurologie Klinik.
Rheumafaktor-negativ, Untersuchung-Blutwerte, keine weitere Behandlung.
2013 V.a. Panalgesiesyndrom, Fibromyalgie,
Empfehlung stationäre Rheumatologische Komplexbehandlung- OPS 8-983
(Nicht gegangen wegen laufender Ausbildung und Arbeit)

2016 Behandlung Medikamente ( Prednisolon, Mtx) Rheumaarzt Praxis, Diagnose fraglich.

2016 Klinik Einweisung- Vaskulitiszentrum ( Auffällige Blutwerte (ANA,ANAC, SMA) mit Fragestellung Wegener- Granulomatose durch HNO- Klinik
Hausarzt V.a Polyarthritis sowie weiteres Problem.


Op
2000+2002 Knie bds.
Bauch und Scheidenspiegelung
2009- 3fache Bandscheibenvorfälle HWS C3-C7 mit cervikaler Myelopathie bei mehrtagigen Cervikalstenosen mit Einsatz von 3 Prothesen
2015- 1x NNH- Op ( Septumplastik, Abtragung Concha bullosa, Infundibulotomie Septumdeviation, Nasenmuschelhyperplasie, Concha bullosa

Kliniken
Orthopädie Klinik, Neuologische Klinik, Psychosomatik, Reha- Orthopäde 2013, HNO-Klinik 3 Tage wegen Op, 5 Tage Rheumaklinik- Vaskulitiszentrum 02/2016, Schmerzarzt

Bisherige Behandlungen
Physikalische Therapien ( Wasser-Bewegungsbad, KG, Fango, Massage-lösen von festen Strukturen) Kneipp- wechsel warm+kalt- Beine -gut,
Ergotherapie- Warmer Kies Hände-Selbsthilfe, Sensomotorikgruppe,
Wärme an Händen, Wirbelsäule sowie Muskellaturschmerzen ist gut, Beine wohl wegen Nervenschädigung mögen es lieber kalt sowie ohne Bettdecke.

Neurologie- teilweise mal ok und mal nicht.
Reflexe unterschiedlich
Gangataxie
Gangunsicherheit
Fussheberschwäche
Gleichgewichtsprobleme, Schwäche
Temparaturempfinden, Geruchssinn, Geschmack
Feinmotorik
Tanztherapie- Horror- schnelle Bewegungsabläufe- Koordination


Behandlung
Meditikamente, Spritzen, Nasensprays und Tropfen. Muskellentspannermedika. wirken nicht. Meditation-Entspannungstechnik ist Ok, nach Jacobsen geht nicht.
Ibuprofen, Arcoxia, Tillidin.

Aktuell Medikation pro Tag
Targin 20mg, Naproxen 1000mg.
Lyrica 225mg bis 450mg Nachts gute Wirkung nimmt Taubheit, Kribbeln, Brennen weg.
Metoprolol 100mg, Enalapril 25mg
Schmerzmedikation- Amitryptilin 25mg
Prednisolon 15mg

1x pro Woche MTX 15mg
1x Folsäure 5mg

Bei Bedarf
Antibiotika, Kortison, Sumatriptan 100mg, Salben, Nasenspülung Kochsalz. Spirobeta 50mg, Metamizol

Einstufung : Funktions und Belastungsdefizit, Gbd 40

Familien Vorbelastung
Mutter : Polyarthitis, Diabetes, Gicht, Bluthochdruck Dauerbehandlung Klinik -Medikation Spritzen- Orenzia, MTX u.s.w.
Schwester: Polyarthritis, Schuppenflechte

Abklärung /offene Geschichten zurzeit.

Krankheitsbild- Morbus Wegener fraglich?

Rote Augen- eventuell mal zum Augenarzt.

Infektionsprobleme- zurzeit hats wohl endlich gestopt damit unter Cortisonbehandlung. Mir gehts auch einiges Besser.

Absenkung unter 15mg Cortison klapt noch nicht.

Grüsse Biene
 
Zuletzt bearbeitet:
Jahrgang: 1981 weiblich

Diagnose: rheumatoide Arthritis RF und CCP-AK positiv erosiver Verlauf Erstdiagnose 11/2009, ischämische Kardiomyopathie bei schwerer Vaskulitis Diagnose 03/15, linksventrikulärer Thrombus

Medikation: Kortison in wechselnder Dosis, Bisohexal, Candesartan, ASS, Atorvastatin, Marcumar, Novalgin, Tramal, Pantoprazol

Basismedikation: Rituximab Infusion erstmals 06/2015 in Kombination mit niedrig dosiertem MTX

Davor: MTX allein ohne Wirkung bei starken Nebenwirkungen, Leflunomid ohne ausreichende Wirkung, Etanercept ohne ausreichende Wirkung bei guter Verträglichkeit

geplante Operation: Teilversteifung rechtes Handgelenk
 
Jahrgang 1956

Rheumatoide Arthritis Diagnose März 2015

Medikation: sollte Ibu 600 u Magenschutz eimal täglich nehmen,bekam mir überhaupt nicht,dann Diclo,auch nur Nebenwirkungen und trotzdem Schmerzen.
Im Moment nur JSO Bicomplex......,hilft mir ohne Nebenwirkungen.....
Im August wieder Termin beim Rheumatologen!

Ergänzung:
nehme Ibu 600 ( bekommt mir!) nach Bedarf!
Steifheit und Entzündungen hauptsächlich in den Händen!
keine Basisth.- bis jetzt!
 
Zuletzt bearbeitet:
zwergenmutter

Diagnose Mitte Februar 2015 : seronegative rheumatoide arthritis
Medikamente : Prednisolon, MTX, Folsäure, Vigantoletten
Knochendichtemessung : erhöhte Werte
Reha Mitte Juni diesen Jahres für 3 Wochen
 
Usch

Jahrgang 1969
Verheiratet, 1 Tochter
Diagnose: Rheumatoide Athritis seit 2005
Hashimoto seit 2002
Lungenembolie 08/14
Bis November 14 Mtx 20 mg Pen, dann bedingt durch Lungenschwierigkeiten bis Januar 15 nur Prednisolon, seit Januar Lantarel 10 mg, seit Juli 15 Lantarel 15 mg.
Hände sind schmerztechnisch betroffen, jedoch kaum Gelenkveränderung, aktuell habe ich Schmerzen und Steifheit in den Füßen, weiß aber nicht, ob Rheuma bedingt.
 
Krankenvita

Baujahr 1967
Geschieden, 2 erw. Söhne
Berufstätig 46h im Monat( 400€-Basis)

entzündliche Atritis festgestellt im Jahre 2013 durch Hausärztin.
Mein Daumengelenk re. war entzündet. Überweisung zur Rheumatologin.
Hab erst alle Medis abgelehnt-wegen den Nebenwirkungen.
Dachte: was von alleine kommt geht auch von alleine
Haubtsächlich sind bei mir die Hände/ Finger betroffen.
Gelegentlich ist mal ein Schulter, Ellenbogen und Hüftgelenke entzündet. Dauerproblem ist rechtes Knie/ Unterschenkel.
2014: Angefangen mit Prednisolon und Quensyl.
Quensyl nach 6 Monaten abgesetzt wegen Halluzination, Tinitus, Verfolgungswahn, Augen/Sehverschlechterung und Panik in öffentlichen Verkehrsmiteln mit vielen Menschen. Ist heute alles wieder gut. :-)

Weitert therapiert nur mit Prednisolon. Bei Entzündungen wurde bis auf 20-40 mg aufgestockt und dann schritttweise alle 3 Tage um 5 mg abgebaut. Erhaltungsdosis 5mg Prednisolon. Das war mein 2014/2015

Seit Mai 2015: bedingt durch einen KHA von 10 Tagen, angefangen mit Sulfasalazin (Pleon) 2-0-2 - keine Nebenwirkungen
Seit Juli 2015: spritze ich 1mal in der Woche 15mg MTX- bis jetzt keine Nebenwirkungen

Medis zur Zeit.
Bisoprolol 5mg; HCT 25mg- Kreislaufprobleme, seit der Geburt meines 2. Sohnes
Ferrum 0-1-0, Sulfasalazin 2-0-2, Prednisolon 5-0-2,5
Folsäure 0-1-0, MTX 1mal die Woche

Vorgeschichte:
Großmutter väterlicherseits: irgentetwas an den Händen(Gicht?)
Vater: Heuschnupfen, Mutter: Schuppenflechte
Ich: im Kindsalter oft Fußpilz, in der Kochausbildung oft Handexeme, nach Geburt des 2.Sohnes Heuschnupfen, Astma, Narungsmittelunverträglichkeiten-kann kein einheimisches Obst/ Gemüse essen.

Seit ca. 2010 meide ich alles was mit Kuh zu tun hat- da Magen Darm Probleme.
Gewicht reduziert von 120 auf 92kg
Seit 2013 weniger gezuckerte, tierische Nahrungsmittel. Getreideprodukte ohne Hefe. Ausgleich Sojaprodukte und weiterhin Obst/Gemüse/Salate und selbst ist die Frau in der Küche. Und ich versuche mich wieder an Kuhprodukten.

LG Hicki
 
Diagnosen:
2003 Gürtelrose / Herpetite Erkrankung (ungewiss laut KH Arzt)
2005/2006 Schwangerschaft mit Gestationsdiabetes, singularer Nabelschnurarterie, Blutungen und Wachstumsrückstand Kind krank (Schwerbehinderung, Genveränderungen Chromosom 2p23.3)
Ende 2006 Fehlgeburt 6.Ssw (vermutlich Eileiterschwangerschaft mit Spontanabgang)
2008/2009 Schwangerschaft mit Gestationsdiabetes Kind gesund
2010 Fehlgeburt 6.Ssw
2011 Schwangerschaft mit Gestationsdiabetes, Totgeburt nach Komplikationen Antikörper Anti-c, Anti-E, Anti- Jka sowie Wachstumsretardierung und Blutungen
2012 Engwinkelglaukom bds. , Migräne ohne Aura, milde Form Asperger Syndrom, Urothelpapillom Harnblasendach, Feststellung chronischer Blasenentzündung im Tiefengewebe der Blase
2013 Instabiles Sprunggelenk rechts
2014 leichte Netzhautablösung, Sicca-Syndrom
2015 Verdächtige Befunde Knochenszyntigraphie im ISG (Verdacht auf Sacroiliitis ), Schmetterlingserythem, Morbus Behcet (HLA B51 positiv), Photosensitive Lichtdermatose
Aphten Mund und Genital alle 3 Monate bereits seit Jahren
Augenentzündungen ebenfalls alle 2-4 Monate

Aktuelle Medikamente/Therapien:
Taptiquom 2 x täglich beide Augen je 1 Tropfen
Tim-Ophtal 0.5% 2 × täglich beide Augen je 1 Tropfen
Biolan-Gel Augentropfen 4 × täglich beide Augen je 1 Tropfen
Ibuprofen bei Bedarf 1200mg (Migräne) über 3 Tage
Metex Fertigspritzen 17.5mg sub cutan 1 x wöchentlich
Advantan Creme 0.1% 2 Mal täglich

Operationen:
Sectio 2006
Sectio 2009
Sectio 2011
Blasentumorresektion Urothelpapillom Harnblasendach 2012
 
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MandelkernAnne

Jahrgang 1987
in Partnerschaft lebend, 1 Kind (geboren 2015)

Diagnose: rheumatoide Arthritis (2015 nach der Schwangerschaft; gestellt aufgrund von ausgeprägter Morgensteifigkeit in Händen, Füßen und Schultern; keine Schwellung; erhöhtes Anti-CCP; Rheumafaktor positiv, erhöhte Leberwerte, ausgeprägtes Fatigue- Syndrom)

Therapie: zunächst aufgrund des Stillens Prednisolon, jetzt Sulfasalazin und Hydroxycholoroquin (wegen bestehendem Kinderwunsch) und ausschleichend noch Prednisolon.

Vorgeschichte: keine größeren Erkrankungen/ OPs, bis auf eine hartnäckige EBV- (Re?-)Infektion 2013, die mich lange in Schach hielt und einer Lactoseintoleranz
 
Rheumatoide Arthritis

Hallo Ihr lieben,
Ich bin 23 Jahre jung und komme aus Hamburg.



Diagnosen: Rheumatoide Arthritis( begang mit Schmerzen im r. Handgelenk nach langer Arzt Odyssee dann im April 2015 in der Uniklinik Lübeck Gewissheit)
Inzwischen so arg das ich vorallem Probleme mit den Händen,Fingern, Handgelenken, Sprunggelenken habe:(

Bandscheibenvorfall,Skoilose, Loch in der Herzscheidewand


Medikation: Leflunomid 20 mg
Iboprofen: nach Bedarf


Therapie ( habe keine) bez was genau ist damit gemeint?

Operationen: nein

Habe eine Reha beantragt am 6.8.2015 ist er bei der Rentenversicherung eingegangen ich hoffe das ich bald eine positive Nachricht erhalten werde..

In meiner Familie ist keiner mit Rheuma
 
Zuletzt bearbeitet:
Allgemeine Krankenvita

Kakadu13
Jahrgang 58
verheiratet, 2 erw. Kinder
Teilzeit berufstätig

PSORIASISARTHRITIS seit 2014, seronegativ, leichte Nagelpsoriasis eher fraglich.
Gelenkschmerzen mit Schwellungen seit vielen Jahren.

FIBROMYALGIE seit 2013 diagnostiziert nach jahrelanger Odyssee durch verschiedene ärztliche Praxen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Therapie der PSA zuerst mit Prednisolon 6,5 mg und Metex Pen 15 mg, nach 3 Monaten abgesetzt wegen Leukopenie.
Zur Zeit seit 5 Monaten Quensyl und 5 mg Prednisolon und Magenschutzmedikament.
Zwischendurch im Urlaub Kortison reduziert, Zunahme der Beschwerden.
Bei Kontrolle beim Rheumatologen zunehmende Gelenkschwellungen bei Sono festgestellt, es sind neue Gelenkschmerzen an anderen Gelenken, Sehnen und Bändern dazugekommen.

Jetzt soll auf Biologica umgestellt werden.
Bei kürzlich durchgeführtem Knochenszintigramm wurde kein auffälliger Gelenk Befund gefunden.
Blutzucker Werte erhöht, Abklärung steht noch aus. Nebenwirkung vom Kortison?
 
weiblich, Jahrgang 1950, berentet (2008), GdB 70
früher im kaufmännischen und sozialen Beruf tätig

Diagnosen
Mischkollagenose mit Antiphospholipidsyndrom (labormedizinisch gesichert 1990 ff)
Vorgänger: starke Blutungsneigung, Laborauffälligkeiten (1955), Polyarthritis (1966), Thrombosen, Fehlgeburten, Lupus erythematodes (1974), totaler Gesichtsfeldausfall (1982)

und daneben
Skoliose (1974), Arthrosen (1985)
Spinalkanal-Verengung (2007)
Diabetes Typ 2 mit Polyneuropathie (2012)
Thalamusinfarkt (MRT gesichert 2014)

Medikation
Hydroxychloroquinsulfat und Cortison (Erstmedikation 2000), Colecalciferol, Metamizol-Natrium, Amitriptylin
Metforminhydrochlorid (2014), Atorvastatin (2014), Clopidogrel (2015)

Physio, Reha und Krankenhausbehandlung
Rheumatologische Tagesklinik (2000 Charité)
Rheumatologische Reha (2002 und 2005 Bad Liebenwerda)
Psychosomatische Reha/Schmerzbehandlung (2008 Sachsen)
ambulante Massagen (1975), Fango-Packungen (2007)
Funktionstraining im Wasser (2016 ff)
 
Zuletzt bearbeitet:
Rheumatoide Arthritis

Ich bin Fischkopp
Baujahr 1954 , RA seit 1999 diagnostiziert
ab morgen (1.9.15) Altersrentner
Medikation : MabThera (seit Nov. 2007 - 8.Zyklus steht an), vorher vor allem MTX und Leuflonamid, auch Enbrel u.a.
2012 Hüft-TEP rechts, Wiederholung 2013
schon immer massive Zahnprobleme
keine bekannten Rheumafälle in der Familie (allerdings haben die männlichen Vorfahren nicht das kritische Alter von ca. 45 Jahren erreicht --> Krieg, Vertreibung, Gefangenschaft etc.)

verheiratet (glücklich)
2+2 Kinder (Patchwork), 1 Enkelin (wird 8)
 
Meine Krankenvita

Zur Person:
18 Jahre, weiblich
Studentin

Diagnosen:
Morbus Wegener
mit Beteiligung der Lunge, Haut, HNO und Gelenke (erste Symptome Jan 2014, Befall der Lunge seit Jul 2015)
Schallleitungsschwerhörigkeit Links
Blutungsanämie aufgrund aktueller Lungenblutungen
Halsvenenthrombose (nach Fehlpunktion bei ZVK-Anlage...)

Medikation/Therapien:
Aug '15: 4x Rituximab a 375mg/m2
Aug '15: 4x Plasmapharese (4x15TE)
seit Aug '15: Cyclophosphamid (aktuell 4. Bolus von 6)

täglich: 30mg Prednisolon, Pantoprazol, Sole-Inhalation
3xwöchtl. Cotrimoxazol

Aktueller Status:
Blutiger Schnupfen, Appetitlosigkeit nach Cyclo, allgemeine Schwäche, Akne und Mondgesicht dank Predni ( -.- )
 
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