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pinkbue_sky

1970, w., 2 Töchter, noch keine wegweisende rheumatolog. Diagnose

diagnosen:
Mastzellaktivierungssyndrom MCAS
Ehlers-Danlos
Hashimoto
Small Fiber Neuropathie

V.A Antiphospholipid Syndrom
Raynaud Syndrom
chronisches Erschöpfungs-Syndrom
Gangstörung
doppelseitiges Sulcus Ulnaris Syndrom (rechts umstritten)
chronisch neurogene Schädigung
degeneratives Wirbelsäulensyndrom
Bakerzysten
Tendomyopathie vom Ostheopathen
leichtgradige Mitral-/ Trikuspidalklappeninsufizienz
Asthma/hyperreaktives Bronchialsystem (bei familiärer Lungenfibrose)
chronisch-neurogene Schädigung (EMG, Muskelbiopsie)
Marklagerläsion MRT Schädel (als unspezifisch gewertet)
Gangliosid-Immunopathie
Arthrose Facettengelenke, Fingergelene, Zehengelenke, HWS
HPU/KPU


Sonstiges:
-2006/2009: Extrem belastende Schwangerschaften mit Dauerübelkeit und starkem Krankheitsgefühl

- 2010: erstmals heftige Rückenschmerzen nach Badminton Spiel. Ich lag regelrecht flach
-2011: Meralgia Paresthetica (Nervenengpass-Syndrom Oberschenkel)
- 2011: Tubenfunktionsstörung mit Paukenerguss
- 2012/2015: Herpes Zoster

-Krankheitsausbruch (Vollbild): 2012 mit extremen Kopfschmerzen und Schüttelfrost/ Temperatur, Sehstörungen etc. nach Ostheopathischer Schädelplattenbehandlung (Mastzellschub), dann Raynaud Symptomatik, Gefühlsstörungen an den Händen, REiißen und Ziehen überall und zunehmendem Muskelhartspann. Später Lähmungs- und Taubheitsgefühle, Glenekschmerzen, Depression und Angststörung. Therapiebeginn April 2016




- Laktoseunverträglichkeit
-Lebensmittelallergien
-HPU/KPU

medikation
125 mcg Prothyrid
Prednisolon, aktuell 3mg
Ebastin 10 mg

therapie:
Ergotherapie, Krankengymnastik, psychosomatik

beschwerden:
Brennende Schmerzen von den Ellenbogen abwärts, Muskelschmerzen, Muskelzucken, Muskelabbau, springende Gelenkschmerzen, -steifheit, schmerzhafte Sehnenansätze. Der ganze Oberkörper muss permanent aufgedehnt werden, weil sich die Muskeln zusammenziehen. Daher schmerzen viele Punkte entlang von Brustbein und Wirbelsäule mittlerweile (Schmerzen weiten sich immer mehr aus.) Zeitweise Sensibilitätsstörungen und Lähmungsgefühle (besonders die Arme, bei starken Schmerzen), zeitweise Brachalgiesyndrom, Schluckstörungen, Reflux-Magen

Vor 16 Jahren erstmals ähnliche Symptomatik mit Sicca-Syndrom, entzündeten Speicheldrüsen, Geschmacksstörung, Gelenkschmerzen, Muskelzucken, Fatigue-Syndrom, Verlauf schubweise. DAuer ca. 1 Jahr. Anschließend entwickelte ich eine massive Sonnenunverträglichkeit (schwere Ausschläge und Schwellungen an den Händen), eine aquagene Urtikaria, hatte lange Zeit eine Ulzeration der Nasenscheidewand. Alles wieder vergangen. Wegen dieser alten Symptomatik lautete der Anfangsverdacht vor 2 Jahren auf: Sjögren-Syndrom/Vaskulitis. Aber: keine ENA.

operationen
1976 plast. Abdeckung auf Gehirnhaut nach schwerem offenen Schädel-Hirn Trauma und Meningitis
ca 12 Nachoperationen
 
Zuletzt bearbeitet:
Galador

Jahrgang: 1970
männlich

Diagnose:
unklare Autoimmunerkrankung (ein ehrlicher Arzt) aus dem Bereich Kollagenosen (wahrscheinlich systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose oder Sjögren), ggf. auch rheumatoide Arthritis

Medikation:
Quensyl (Hydroxychloroquin)
Cortison (Prednisolon)
Omeprazol
Ibuprofen
bei Bedarf: Novalgin

früher: MTX (abgebrochen wegen Unverträglichkeit)
 
Sandy123

Diagnose: juvenile idiopathische Polyarthritis mit mutierendem Verlauf
Erstdiagnose: 1993

aktuell: derzeit Enbrel 50mg 1x wöchentlich zusätzlich Cortison und Diclobene
Überlegung von meinen Ärzten MapThera (Rituximab)

Frühere Medikamente: MTX Tabletten und Spritzen, Simponi Spritzen, RoActemra Infusionen

Therapie: 2x wöchentl. HG und 1x wöchentl. Schwimmthera

Geplante Op: Hüfte (Hüftspaltverschmälerung beidseits)

Operationen: 2 OP`s an beiden Füssen gleichzeitig je 2 Zehen gebrochen/begradigt und Halux

Habe 3 Kinder: Junge 6 Jahre, Zwillingsmädchen 18 monate
 
Vita

Anamnese: 2012 plötzlich dicker linker Fuß und Schmerzen beim Gehen.
Diagnose: Sehenscheidenentzündung
2 Monate später MRT
Diagnose: Sehenscheidenentzündung OSG mit Beteiligung Metatarsotarsalgelenk

3 Monate später Orthopäde
Untersuchung: Blut (wg. Ausschluß reaktive Arthritis), Knochenszintigraphie
Diagnose: Entzündung im Fuß, hier kam zum 1. Mal das Thema Rheuma auf
Medikation: Prednisolon und Meloxicam

5 Monate später Unterschenkelgehorthese, welche sehr gut tat, weil mittlerweile
auch der Rest des Bewegungsapparates wg. der schlechten Haltung schmerzte und
die Orthese mich zum geraden Gehen zwang.
Besserung durch Prednisolon

2014 dann Termin bei der Rheumatologin

Blut i.O. Differenzialdiagnostisch Ausschluß Psoriasisarthritis (mein Bruder hat Schuppenflechte)
Röntgen Thorax in 2 Ebenen, Hände, Füße

Thorax: geringe linkskonvexe Ausbiegung der BWS, geringe Spondylose

Hände: keine fassbare Weichteilschwellung, geringe degenerative Veränderungen der DIP Gelenke
2 und 5 rechts und links. Kein Hinweis auf entzündliche Gelenkveränderungen

Füße: geringe Arthrose des Großzehgrundgelenks links. V.a. entzündliche Gelenkveränderungen im Bereich der PIP Gelenke
des 1. und 4. Zehs links und des DIP Gelenks des 2. Zehs links mit jeweils Erosionen vorwiegend der Köpfchen der Grundglieder sowie
V.a. Erosionen im Bereich der Basis des Endgliedes D2. Linksseitig kein Hinweis auf eine Arthritis. Unauffällige Weichteilschatten

Diagnose: DD Psoriasisarthritis ??????

Medikation: 3x1 Sulfasalazin 500 mg (die ich nicht nehme), Krankengymnastik weil Fuß stark bewegungseingeschränkt ist

Keine Aussage zum Sprunggelenk, welches immer noch angeschwollen ist und über Tag auch noch mehr anschwillt
 
Jahrgang:
1992

Diagnose:

Rheumatoide Arthritis seit 2012


Medikamente:
MTX 25mg, Cimzia 200mg, Prednisolon 5mg und bei bedarf Diclofenac 75mg
 
Krankenvita

Silke, Jahrgang 1972, in einer Beziehung, keine Kinder, ganztags berufstätig im Büro, momentan krank geschrieben, Vegetarierin (ovo-lakto).


Diagnose: HLA B27 positiv, unklare Arthralgien und deutlich erhöhte Entzündungsparameter - noch in der Findungsphase.

sonstige Erkrankungen: Schilddrüsenüberfunktion (teilweise Entfernung), evtl. Migräne (wiederkehrende starke Augendruckschmerzen noch ohne genaue Diagnose, Augenärzte konnten nichts finden), psychiatrischer Behandlung wegen stressbedingter Depression (momentan Therapiepause, keine Medikamente nötig)

Medikation:

Diclofenac 75 mg (1 0 1) - abgesetzt nach Rücksprache mit Arzt, wirkte nicht
Ibuprofen 600 (1 0 1) - abgesetzt nach Rücksprache mit Arzt, wirkte nicht
Prednisolon 15 mg (1 0 0) abgesetzt nach Rücksprache mit Arzt, wirkte nicht

aktuell:

Calcium 500 mg (1 1 1)
Vitamin D (alle 14 Tage)
L-Thyroxin 150 (1 0 0)

Therapien: keine

Operation: Mandeln (70er Jahre), Augenmuskel-Verkürzung links (Ende 1970), teilweise Entfernung der Schilddrüse (2003)

Verlauf

Mitte August 2014 erst leichte, dann starke Schmerzen im rechten Daumengelenk mit ziehenden Schmerz, durch Schonung mit Daumenorthese leichte Verbesserung. Zu der Zeit leichter Schmerz im linken Daumengelenk, war aber nur vorübergehend.
Anfang September Hausarzt, Blutabnahme, Entzündung, Krankschreibung zwecks Ruhigstellung. Linke sowie rechte Hand mittlerweile gleich beteiligt. Steifheitsgefühl in beiden Händen den ganzen Tag, pochende, ziehende Schmerzen in den Fingergelenken ohne Schwellungen. Besonders Greifen schmerzt stark

Ende Oktober Termin beim Rheumatologen: Blutwerte soweit in Ordnung. HLA B27 positiv und C-reaktives Protein (CRP) bei 3.1 mg/dl (< 0,5), Cortison 15 mg ohne Wirkung.
Stand 10.11.2014: Cortison und Ibuprofen soll abgesetzt werden. Überweisung in die Med. Hochschule Hannover zur stationären Abklärung, da die Ärztin nicht weiterweiß. Aufnahme wohl am 26. November nach Urlaubsrückkehr (Reise ist schon lange geplant/gebucht).


Update 03.12.2014:

Nach dem Krankenhausaufenthalt bin ich erstmal beruhigt. Es sei kein Rheuma sondern nur ein Überlastungssyndrom in beiden Händen. Also ist jetzt Physiotherapie angesagt. Der Oberarzt in der Klinik meinte allerdings ich solle ruhig weiter zur Rheumatologin gehen??? Ich rufe nächste Woche mal bei ihr an, dann müsste sie den Entlassungsbericht vorliegen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spätzle


Jahrgang 1980, verheiratet, 2 Kinder, berufstätig (10Std/Woche im Büro)
Rheumatologische Diagnose: Morbus Bechterew (März 2014), Fibromyalgie (Juli 2014)
Beginn der Erkrankung: in den 90ern (als Teenie) Schmerzen beim Sitzen, Stehen, langsamen Gehen beim Shopping und Co, Steifheit in LWS. Weitere Schübe in der ersten Schwangerschaft 2008, 10 Monate nach Entbindung "Hexenschuss". Massive Verschlimmerung ab Sommer 2013


Erkrankungsbild:
massive Schmerzen und Steifheit in ISG beidseits und LWS + HWS, später auch BWS und Rippen. Immer wieder starke Schmerzen in Händen und Handgelenken (Schwellung), Fingern und Schulter. Dazu wechselnd Schmerzen in Knien und Füssen. Sicca-Symptomatik der Augen, häufige Augen- und Kopfschmerzen, Schwindel, starke Erschöpfung, Kribbeln der Hände und Füsse.
Ungeklärt: Weisswerden + Schmerzen der Finger bei Kälte, Hautveränderungen (Blutpünktchen, Rötungen, Bläschen, die Narben hinterlasssen), Hämatome ohne ersichtlichen Grund

mögliche Folgeerkrankungen:
beginnende Arthrose in den Halswirbeln, Bandscheibenbulging HWS, Taillierung des Rückenmarks HWS


Therapien:
MEDIKAMENTE
vor der Diagnose erst Ibuprofen (bis 3x800mg), dann Diclofenac bis 150mg, später Novalgin 4x40Tropfen
Kortisonstoss 40mg über 20 Tage > erstmals Besserung, ab Verringerung auf 15mg Verschlechterung
Ab Diagnose (März '14) Humira (1xwöchentlich) + Arcoxia 90mg + Novalgin > keine Besserung, aber extreme Nebenwirkungen (neurologische Ausfälle), daher im Juli '14 wieder abgesetzt

Neuralinfusionstherapie nach Huneke + B-Vitamine intravenös
Mantra Weihrauchkapseln
Vit D 20000iE (Dekristol) wöchentlich (Mangel)
Intercell Vit B Komplex (Mangel)
Laif 900
Lasea

SONSTIGES
regelmässig manuelle Therapie + Craniosacraltherapie
Bechterew-Gymnastik zuhause (i.d.R. täglich)
Yoga 1x wöchentlich
Reiten 1x wöchentlich
Rad fahren, Wandern mind. 1x wöchentlich

Weitere Erkrankungen und OPs:
Skolliose, Hypermobilität (diagnostiziert in Kindheit, jahrelange KG)Endometriose (diagnostiziert 1999), diverse Hormontherapien, inkl. künstl. Wechseljahre mit 20, seither diverse OPs zur Endometriose Sanierung, Ausschabung und Zystenentfernung. Nach Not-KS 2011 2 Jahre lang fast ununterbrochen Blutungen und massive Schmerzen. Oktober 2014 nun "endlich" Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) mit Eileitern.


Sonstiges bzw. gerade Aktuelles:
Reha Bescheid für Bad Waldsee erhalten
Schwerbehindertenausweis wird beantragt

Momentan kaum Schmerzen (Bis auf OP Beschwerden) was ich auf die Neuraltherapie zurückführe.
Erschöpfung, Schwäche und Appetitlosigkeit nehmen massiv zu
 
Zuletzt bearbeitet:
meine Krankenvita

Jahrgang: 1986

Diagnose: rheumatoide Arthritis

Beginn der Erkrankung: erste Anzeichen 2011/ exakte Diagnose Oktober 2014

Medikamente: Pantoprazol
Prednisolon
Salazopyrin
Seractil
Diclobene-Gel

OP´S: Synovitis li. Knie Februar 2014
Arthrose li. Schulter geplant Jänner 2015 - Oberflächenersatz
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin Jahrgang 1953, verheiratet und habe zwei Söhne(41 und 37 Jahre).


Diagnosen:
- seropos. RA
- sekundäres Sjögrensydrom mit renaler tubulärer Azidose, interstitieller Nephritis. Hypokalämie
- Magendurchbruch 1996
- Osteoporose
- depressive Störung
- Primär biliäre Zirrhose (AMA-M2 Positiv)
- arterielle Hypertonie bei Nierenarterienstenose links, Nephrokalzinose beidseits und Schrumpfniere links.
- Niereninsuffizienz Stadium III
- Gichtarthritis
- zwei Schlaganfälle Oktober 2012 und April 2013 (AHB)
- Glaukom
- Verdacht auf endokrine Orbitopathie und Diabetes mellitus
- Mittelgradige Aortenklappenstenose

Seit 1.2.2014 EU-Rentner unbefristet
GdB: 100 unbefristet
Merkzeichen: G, B
 
Zuletzt bearbeitet:
Krankenvita

Hallo zusammen ich bin 34 j zwei Söhne 15 und 13.
Schmerzen seid 2009
Diagnose undeferrenzierte Kollagenose verdacht auf Rheumatoide Arthritis Polymyalgia Rheumatika 2012
Anfangs Medis: Ibu 800 3mal tägl
Prednisolon 20mg ausschleichend bis auf 5mg
Resochin 250mg 1 mal morgens seid November 2014 umstellung auf Quensyl 200mg 1-0-0
L-Thyroxin50 1-0-0
Vitamin D 400 1-0-0
Beschwerden: schmerzen in den Füssen, Finger Knie Hüfte Brustkorb Rücken mit Engegefühl und Angstzuständen...
Dafür kam dann noch Bromazepam 6mg dazu
 
35 Jahre, weiblich, verheiratet, zwei Töchter (4&7), Familienmanagerin und Krabbelgruppenleiterin

Diagnosen
:vorerst undifferenzierte Kollagenose ( evtl. Richtung Mischkollagenose/ Sklerodermie) Dez. 2014, Schmerzsyndrom, Migräne, diverse Allergien, Allergisches Asthma, Sakroiliitis (04/15), 05/15 Spondylarthritis

Symptome:Schmerzen in Händen, Handgelenken, Fingern, Ellenbogen, Schultern, BWS, LWS, ISG, Brustbein, Knie, Fußgelenken, Füßen ( so stark dass ich jede zweite Nacht wach wurde); Sehnenschmerzen in Fußsehne, Daumen bzw. Handgelenk; extreme Müdigkeit und Abgeschlagenheit; Ausschläge; Sonnenallergie; Trockene Schleimhäute Nase und Intimbereich; Aphten im Mund; Schwindel;Übelkeit; ständiges Frieren; Schmerzen und verfärben der Finger bei Kälte; Kloßgefühl im Hals

Blutbild: ANA 1:3200 gesprenkelte Kernfluoreszenz mit positiver Chromosomenregion; PM-SCL75AK schwach positiv; Firillarin grenzwertig; NOK 90 AK grenzwertig, oft erhöhter Billirubin, erhöhte Cholseterinwerte; Vitamin D und Folsäuremangel

Medikamente:
Prednisolon ( 9mg bin wöchentlich am reduzieren)
wieder Erhöhung auf 10 mg wegen Schmerzen 03/15, Reduzierung nach Humirabeginn auf 7,5 mg 05/15
Quensyl 300 mg ( vorerst abgesetzt am 17.12.2014 wegen Ausschlag, wieder angefangen damit am 28.12.2014), ab Mai 2015 200 mg
Humira Pen seit 05/15
Dekristol 20000 1x pro Woche
Vitamin B12, Folsäure
Arcoxia 90 mg bei Bedarf
Salbutamol bei Bedarf,
Symbicort zu Allergiezeiten
Sumatriptan bei Bedarf
Novalgin bei Bedarf
 
Zuletzt bearbeitet:
Diagnose 2014: adulter Morbus Still

Verlauf und Symptome der Erkrankung:
Frühsymptome begannen ca. 6 Monate vor Diagnosestellung: Missempfindungen in Armen und Beinen, HWS-/BWS-Beschwerden, Schwindel, Angstzustände, Herzrasen und -stolpern ohne Befund, deutlicher Gewichtsverlust

bei Diagnosestellung im Krankenhaus: Juckreiz, Hautausschlag, hohe Fieberschübe, starke Gelenk- und Muskelschmerzen, Begleithepatitis

zusätzlicher Krankenhausaufenthalt aufgrund von beginnendem Makrophagenaktivierungssyndrom, danach langsame aber deutliche Besserung und Ansprechung auf medikamentöse Therapie.

Haupt-Medikation
:
Prednisolon
RoActemra-Infusion

Update:
Nach erreichter Remission konnten die Medikamente für ein knappes Jahr abgesetzt werden, mussten jedoch nach einem weiteren Schub wieder genommen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Name ist Eddi ich bin neu hier

Beginn meiner Schmerzen am ganzen Körper 2003 über Nacht
Vermutliche Ursache: Tiefe Wunde am Knöchel durch Verätzung einer giftigen Raupe (mittlerer Weinschwärmer)
Behandlung der Wunde mit Salbe und die Schmerzen mit Cortisonspritzen danach Tabletten.

2006 Oberschenkelbruch nach harmlosen Sturz.In Reha wurde Osteoporose erkannt.
Durch absetzen von Cortison und Einnahme von Calcium und Vitamin D wieder im grünen Bereich
Jetzt Einnahme von Resochin 250 mg
Schmerzen in Finger-und Handgelenke wurden stärker ab und zu auch in Fußzehen.

In Schlangenbad wurde dann Rheumatoide Arthritis erkannt und MTX verordnet
Weiß die Anfangshöhe nicht mehr dann auf 15 mg geschlichen

Lebe seit 5 Jahren in Thailand,konnte durch die Wärme und viel Sonne auf 7,5 mg schleichen.
bis mich vor 3 Jahren ein Hund gebissen hat und ich durch die vier Spritzen (Wundstarrkrampf)
die Schmerzen am ganzen Körper zurück bekam.

Rheuma ist hier unbekannt.In der großen Stadt nur ein Rheumatologe.
MTX nehme ich wieder 15 mg
Prednisolon 5 mg
Arcoxia 90 mg
Plaquenil 200 mg
Folsäure 5 mg
Medikamente werden hier frei verkauft
ich hoffe,dass der Schub nachläßt
 
wird noch weiter bearbeitet...

Weiblich, Jahrgang 1964,
geschieden, allein lebend mit meiner Katze.
Seit Dezember 2001 Etwerbsminderungsrente,
100% Schwerbehinderung
mit Merkzeichen: AG, B
Pflegestufe 2

1977 Sportunfall 2 Wirbel entzündet, 1 Jahr Stationär im KH,
3 Fehlgeburten (weiteste 25.SSW mit Entbindung),
Knie Arthroskopie,
1992 - 1995 Umstellungsosteotomie beider Hüftgelenke,
Danach starke Depressionen mit mehrmaligen langen Psychiatrieaufenthalten (meist 4-6 Monate),
Mehrere Hörstürze,
Seit 2001Diagnose Parkinson,
2003 OP Entfernung der Gallenblase,
2005 Borreliose (chronisch geworden),
2005 OP Sulcus ulnaris links,
2011 OP LWS,
2012 Diagnose rheumatoide Arthritis, Fibromyalgie, chronische Schmerzpatientin,
2013 Diagnose COPD,
Seit 2014 erneute,starke Beschwerden im Lendenwirbelbereich,
Aktuell Spinalkanalstenose, grosser Bandscheibenvorfall, mehrere kleinere Bandscheibenvorfälle,
Aktuell von Nov.2014 bis jetzt starke Veränderungen an den Knochen, 12. BW Deckplatte gebrochen u. anderes,( war im MRT vom Nov.noch nichts zu sehen davon. Die Ärzte können sich den rasanten Verfall noch nicht erklären,
Ich muss damit noch zum Endokrinologen das zu untersuchen. Das macht mir ziemlich Angst muss ich zugeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gaby:

Jahrgang 1961
Verheiratet, 2 erwachsene Kinder

Diagnose: rheumatoide Arthritis Oktober 2014 mit Psoriasis Beteiligung


Beginn der Beschwerden: Wirbelsäule: seit Jugendzeiten Schmerzen in der LWS – Verspannungen im Rücken und Schulter-Nacken-Syndrom
1991 Autounfall: HWS C4 angebrochen und mit 5 Versteift
Psoriasis: seit Kindertagen, Kopfhaut und Nacken (ohne Behandlung) seit ca 1995 beide Ellenbogen. Bisher ohne Entzündungen.
RA: Sommer 2014, erst beide Knie, dann Finger und Füße –Schub von Juni 14 bis April 15


Therapie:
Vor der endgültigen Diagnose vom HA NSAR mit geringer Wirkung. Cortison durch einen ortho. Rheumatologen 20 mg, ohne Wirkung. Durch den HA 60mg und Einweisung in das Krankenhaus, Rheumatologie. Dort wurde Cortison auf 20mg runterdosiert und als Basis MTX 15mg verordnet. Cortison sollte weiter auf 2,5mg reduziert werden. MTX musste nach 4 Wochen abgesetzt werden, da die Leberwerte zu hoch wurden.

Aktueller Stand 2015:
Basis: Leflunomid 10 mg (bis 18.06.15)
Enbrel ab 02.07.15

Prodnisolon 7 mg
Vigantoletten 1000
Pantoprazol
Arcoxia 90mg (seit 25.05.15)
Sotalol 40mg
Bedarf: Novaminsulfon Tropfen


Sonstige Erkrankung und Dauermedis: Seit 2002 Herzrhythmusstörungen, behandelt mit Sotalol 40mg, Novalgin-Tropfen nach Bedarf. Seit ca 20 Jahren Magen-Darm-Störungen (Reizdarm). Immer wiederkehrende Blockierungen der Wirbelsäule.


Sonstiges: Reha ist beantragt und wird als Eilverfahren bearbeitet. GdB ist ebenfalls beantragt. (April 15: Reha ab 06.05.; GdB 30)
Reha in Schlangenbad mit gutem Erfolg!


OPs: keine wegen Rheuma! Mandeln, Blinddarm, Galle (1988), HWS-Versteifung nach Unfall in Ungarn (1991), Entfernung der Gebärmutter (1993),Kalkschulter li. (2012), Eierstöcke wg. Zysten (2013).
 
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Alter: 48
Diagnose: reaktive Arthritis seit Sommer 2012, angefangen mit heftigsten Hüftschmerzen/-Ergüssen, Fieber, CRP hoch
Aktuell: Schmerzen und Schwellungen/Rötungen v.a. an Händen, Schultern, Ellgogen, linkem Knie, Füssen
Operationen: keine
Medikamente zurzeit: Cortison 10mg, MTX 20mg wöchentlich, Salazopyrin 1-0-1 (am raufdosieren), Remicade alle 8Wochen

Nach einem Aegyptenurlaub im Sommer 12 fing alles an: zuerst Augenentzündung, dann leichte Schmerzen Hüfte, dann immer schlimmer, bis ich schlussendlich nicht mehr gehen konnte. Dann Krankenhausaufenthalt, Hüftpunktion, Verdacht auf Hüftgelenksinfekt, der sich aber mangels Bakterien im Punktat nicht bestätigte, positiver HLAB27, dann Cortisonstoss mit 80mg = massive Besserung der Hüftschmerzen bis zur Beschwerdefreiheit, bald darauf jedoch Schmerzen und Schwellungen in anderen Gelenken, mit obenerwähneten Medis in Behandlung, aktuell massive Schmerzen, die von einem Gelenk zum anderen "springen".
Letzte Woche Termin beim Infektiologen, nächste Woche noch Termin in der Onkologie, da D-Dimere stark erhöht sind

Arbeite 60%
 
Alter: 52
Diagnose:
seropositive chronische Polyarthritis - gesichert 11/2014
Gonarthrose re. - Diagnoseerhebung 03/2014 (erneute Konsultation 04/2015)

Beginn der Beschwerden (lückenhaft):
1995 immer wieder in großen zeitlichen Abständen wechselnde Muskel- u. Gelenksbeschwerden, v.a. Fibromyralie o.a. rheumat. Erkrankung (nicht weiter diagnostiziert)
2009 hoher ccp-AK-Wert seitens Orthop., keine weitere Diagnostik trotz anhaltender Knieschschmerzen und Schwellung
09/2013 Neurolog. Befunderhebung: RLS
03/2014 Diagnose: Gonarthrose re., Rö-BefundOrthop.
07/2014 erste Konsultation internistischer Rheumatologe (Untersuchung, Labor)
10/2014 zweite Konsulation intern. Rheumat. (Untersuchung, Labor)
11/2014 vorgezogener Termin --> Diagnose: seropositive chronische Polyarthritis

Therapie:
seit 01/2015 Metex 10mg 1x wö. Tbl., CMP je 1 Tbl. vor und nach Metex, Folsäure 1Tbl. 24 Std. nach Metex

Sonstige Erkrankung und Dauermedis:

Atrophische Gastritis seit etwa 10 Jahren (B12 i.m. alle 6 Wo, alle 3 Jahre Gastroskopie)
perniziöse Anämie
Hashimoto Thyreoiditis 185µg L-Thyroxin Henning tgl.
Grüner Star
chron. obstrukt. Lungenerkr., Emphysem I. Grades, bds. diffus feinfleckige Lungenstrukturzeichungen, (bis vor 6 Monate inuvair Inhalspray, WV Pulmologe steht noch aus)
verschiedene psych. Erkrankungen seit Jahrzehnten, diverse Medikamente, Psychotherapie, Pflegestufe 0
Lactoseintoleranz
 
Anne

Jahrgang 1952
Diagnose: klinischer V.a. seronegative Spondarthritis
Fibromyalgie (geteilte Meinungen)
Hand bds.Poly-Arthritis Stadium 1 n. Larsen
Cox-Arthrose Hüfte li.
Osteoporose
Skoliose
Aortenklappeninsuffizienz
Hypertonie
Herzschrittmacher
Schlaganfall
Niereninsuffizienz
schwache Bauchspeicheldrüse
Reizdarm
ständige Infektionen
grauer und grüner Star

Krankheitsverlauf:seit..
1970 begannen die Infektionen z.B mehrwöchige Bronchitis
eitrigen Auswurf, kein Fieber, im Blut nicht nachweisbar
mehrmals im Jahr . Regelmäßige Infusionen angeblich
zu wenig Antikörper, starke Migräne
Harnwegsinfekte, Eierstockentzündungen, irgendwas
hatte ich immer
1975 HWS-Syndrom, Blockaden BWS, Sehnenscheidentzün-
dungen, Ischialgie-Lumbalgien, immer mal was anderes
Muskelschmerzen
1980 immer wieder Stürze, Treppen, Bordsteine, bis heute
ca. 30 Stürze meistens mit starken Prellungen immer
die linke Seite, 1x Bruch v. Brustwirbel 2 x Finger 1x
Bänderriss, 2x Schädelprellung, immer Glück gehabt

1986+87 Autounfälle, Schleudertrauma sonst nichts. Auto
schrott sonst nur Probleme mit HWS nichts gebrochen.

1993 Hochdruckentgleisungen, Nierenkolik Reizdarm
1996 Burn-Out
1998 Berentung
2000 Diagnose Fibromyalgie
2003 Polypen im Darm jährliche Untersuchung bis 2010
immer wieder, seit dem alles super
2008 Schlaganfall,
2010 Herzschrittmacher, HWS leichter Bandscheibenvorfall
2010 Szintigramm mit V.a. seronegativer Spondarthritis
Schmerzen nehmen zu, Schübe in immer kürze-
Abständen, über immer längerem Zeitraum, intensiver
und verändern sich Muskeln ziehen mich nach unten, keine
Ausdauer in den Tätigkeiten, Morgensteifigkeit länger,
etc. Wirbelsäule schmerzt intensiver. Zähne werden alle
gezogen, angeb. hatten sie keinen Halt mehr,
waren sonst gesund
2011 Diagnose grauer und grüner Star
2014 Diagnose schwache Bauchspeicheldrüse, Niereninsuff.
CRP Werte sind ständig erhöht , irgendwo
sind Entzündungen und keiner weiß wo

Medikamente: Arcoxia, Prednisolon , Ibo 800
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Relaxo:
Jahrgang 1962, verheiratet, 3 Söhne (92, 95, 97), 1 Kater, teilzeit freiberuflich tätig

Symtome:
Ab Oktober 2014 Schmerzen und Schwellungen zunächst in den Handgelenke, dann Daumen (Probleme beim Anziehen, insbesondere Strümpfe), dann alle Finger (keine Faust mehr möglich, "Morgensteifigkeit" ganztägig), rechter Ellenbogen (Probleme beim Haarekämmen und Zähneputzen), rechtes Knie und Knöchel, linkes Knie (Treppensteigen fast unmöglich, besonders abwärts), Schlafmangel aufgrund der Schmerzen, ständige Müdigkeit und Erschöpfung.

Weitere Hinweise:
ANA 1280, Blutsenkung erhöht, spontane "Wunderheilung" nach Cortison-Behandlung

Diagnose:
Februar 2015: "Undifferenzierte Kollagenose"

Medikation:
Prednisolon (Cortison): begonnen mit täglich 20 mg, z.Z. auf testweise auf 5 mg reduziert
Lantarel (Methotrexat): wöchentlich 10 mg als Tablette
Quensyl (Antimalariamittel): täglich 200 mg
Dekristol (Vitamin D - gegen Nebenwirkungen Cortison): wöchentlich 20.000I.E.
Folsäure (gegen Nebenwirkungen MTX): wöchentlich 5 mg

Wirkungen:
Schwellungen und Schmerzen fast weg (wird in der gleichen Reihenfolge wieder schlimmer nach Reduzierung des Cortisons)
Beweglichkeit wieder da, Kraft fehlt noch nach drei Monaten kaum Bewegung
Schlaf bessert sich
Erschöpfung immer noch da
Insgesamt wieder Alltagstauglich

Nebenwirkungen:
Trockene Augen
Trockener Mund
Bauchschmerzen, Durchfall, Husten an den Tagen nach MTX

Therapie:
Neben den genannten Medikamenten auch noch Krankengymnastik - zunächst 6x

Ich selbst habe mich entschieden, abzunehmen um meine Gelenke zu schonen und meine Ernähung umzustellen. Insbesondere habe ich den Fleischkonsum reduziert. Außerdem versuche ich, weiter regelmäßig Sport zu machen (so wie vor meinen Problemen): wenn möglich meine Wege mit dem Rad, 1x 60 Minuten Rückengymnastik, 1x 90 Minuten Tanzen wöchentlich, im Sommer auch noch Segeln.

Operationen:
2000: Karpaltunnel rechts
2009: Gebärmutter entfernt

Weitere Erkrankungen und Medikamente:
Seit 1987: Allergie auf Hausstaubmilben
Seit 2001: Asthma - ich nehme bei Bedarf (idR in der Heizsaison) Nasonex, ein cortisonhaltiges Nasenspray)

Stand 11.03.2015
 
Hallo,
eine kurze Vorstellung:
Tiger1279 Jahrgang 1979 weiblich, ledig, keine Kinder

Diagnosen:
01/2008 Schuppenflechte
09/2010 Fibromyalgie
10/2013 seronegative chron. Polyarthritis
07/2014 Hüftarthrose beidseitig
11/2014 Morbus Crohn
09/2017 beidseitige Knick Senkfüße mit Entzündung der Tibialis-Posterior-Sehne
02/2019 Enteropathische Spondyloarthritis
02/2019 fortgeschrittene Bandscheibenprotrusion

Medikamente:
09/2010 Sulfasalazin (abgesetzt wegen Lupus Antikörpern)
06/2012 Quensyl (abgesetzt wegen Wirkungsverlust)
07/2014 MTX (abgesetzt wegen Morbus Crohn, war nur in Bezug auf die Gelenke effektiv)
11/2014 Azathioprin (Wegfall wegen Infekt Anfälligkeit)
01/2015 alle 14 Tage Humira
05/2015 Budenokalk 3 mg. Kapseln 3 x tägl.
07/2015 Pantoprazol 40 mg.
außerdem nehme ich noch Lodotra 5 mg., ASS 100 (wegen Kopfschmerzen und Migräne), Vitamin D3 und 50 mg. Amineurin tägl.
01/2016 Humira als Monotherapie
02/2019 Humira wöchentlich evtl. Umstieg auf Cimzia

Klinik Aufenthalte:
09/2012 Reha in der Wendelsteinklinik in Bad Aibling
08/2015 Reha in der Vitalisklinik in Bad Hersfeld
06/2018 Klinikum Ettenheim wegen Fuß OP
07/2018 Klinikum Ettenheim Wundheilungsstörung
08/2018 Helios Spital Überlingen Wundheilungsstörung
12/2018 Klinikum Ettenheim Metallentfernung
02/2019 Acura Klinik Baden-Baden wegen Gelenkschmerzen

Behinderung:
zuerst 30% unbefristet (der Antrag wurde von mir nach der Reha gestellt, die Behinderung wurde rückwirkend ab 2010 bewilligt)
seit 11/2014 Schwerbehinderung mit 50 % unbefristet ohne Merkzeichen

Operationen:
Blinddarm 03/2003
06/2018 Senk Knickfuß OP mit Verlängerung der Achilessehne und Arthrorise
12/2018 Frühentfernung des Metalls nach Fuß OP


 
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