Hallo ihr Lieben
Habe mich seit dieser Woche nun krank gemeldet, weil mir wirklich alles über den Kopf wuchs.
Da meine Großmutter nächste Woche eine Arthroskopie am Knie hat und ich da ja dann auch wieder eingespannt bin, gibt's momentan keine Möglichkeit für mich in eine Klinik zu gehen. Also war ich nochmals in meiner orthopädischen Gemeinschaftspraxis und habe aber speziell nach einem doc gefragt, bei dem ich vor einigen Jahren zufällig mal war, den ich aber sehr positiv in Erinnerung hatte. Das war nun der erste Arzt, der mich so richtig ernst genommen hat und all die Dinge erzählt hat, die ich hier von euch schon gelesen habe, zb eine Sonographie des einen speziellen gelenks, Vitamine und Hormone checken, und und und
Bei dem Thema seronegatives Rheuma meinte er dann, das wäre etwas seltenes und dies ginge über seinen Tellerrand hinaus. Da müsse ich dann wieder zum Rheumatologen, ggf zu einem neuen. Kann es denn tatsächlich sein, dass ich bisher so einen Toilettengriff mit den Ärzten hatte?
Wir haben uns nun auf einen nochmaligen Kortisonstoß geeinigt, allerdings nicht mit nur 10mg sondern mit 50 mg. Wenn das helfen würde, sei auf jeden Fall etwas Entzündliches im Körper und man müsse dann abwarten, ob es ohne Kortison wieder kommt. Ich sag euch, ich bin schon sooo lange nicht mehr so angenehm aufgestanden wie heute morgen *freu*. Natürlich ist es nicht weg, aber ich fühle mich nicht mehr wie eine 70 jährige, diese Morgensteifigkeit ist besser.
Nun hätte ich noch ein Frage: Ich hatte gestern einen wahnsinnigen Druck im Kopf und jetzt fühlt sich mein Magen so sch.... an. Kann sowas vom Kortison kommen? Und wenn dieses Dilemma ohne Kortison wieder anfängt, kommt dann wieder das Kortison? Hier nehmen ja doch einige täglich Kortison....