Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Lässt du dich so leicht provozieren roco, zu einer Diskussion darf doch durchaus ein bisschen Reibung genören.
Ich habe absichtlich "genießen" geschrieben, da es Menschen gibt, die auch Medikamentmissbrauch betreiben - was allerdings ihre eigene Sache ist; deshalb schrieb ich "wie jedem beliebt".
Wenn ich dir dennoch reiche, dann machs gut,
viele Grüße von Mara
Mich wunderts immer hier im Forum, dass wenn es um Schmerzmittel geht, dass keiner seine Bedenken bezgl. der Abhängigkeit äußert.
ja, aussagen wie die deine, die triggern mich. und ich bin sicher, nicht nur mich. menschen, die ohne medikamente/schmerzmittel, garkein menschenwürdiges leben haben, "helfen" deine ausführungen nicht, sorgen nur dafür, das sie sich noch schlechter fühlen ... da sie ja "spaß" dran haben sich mit pillen zuzuwerfen ...
hier geht es aber nicht um medikation in selbstgang, sondern unter ärztlicher kontrolle

hm, ich glaub nun wirklich, dass mich keiner verstehen will![]()
Triggern tut einen doch nur was, mit dem man am Handern ist roco....
Wer regelmäßig zu Schmerztabletten greift, bekämpft nicht nur die Schmerzen, sondern ruft sie unter Umständen sogar selbst hervor.
Ich denke mir viel eher, dass Schmerzen durch zu viele und harte Schmerzmittel irritiert werden und dann durch den Entzug wenn das Medikament ausfällt, wieder entstehen.
Bin sonst mit Deinem Beitrag total einverstanden... leider geben Urteile meist die ab, die keine Schmerzen kennen: Ärzte und Politiker (siehe Cannabis) - mit seltenen Außnahmen (die Schmerzen kennen). Was in unserer Gesellschaft ja normal ist... jeder urteilt über alles, und wenn man sich in einer Sache gut auskennt, oder gar selbst betroffen ist, dann treibt einen das oft auf die Palme.Auf eines sollten wir aber verzichten. Nämlich zu verallgemeinern. Jeder hat seine persönlichen Eigenheiten und Erfahrungen. Also alles was hier steht, schreibe ich nur aus meiner Sicht. Und niemand, der nicht selbst schmerztechnisch schon mal komplett am Anschlag war, kann sich darüber ein Urteil erlauben.
Ach du liebe Güte, in was für einem Krankenhaus warst du denn da? Mein Mann, bzw. war er ja da noch mein Freund und wir noch nicht verheiratet und es war die ersten Monate die wir miteinander "gingen" und er hatte einen schweren Unfall bei der Arbeit, er wurde beim Ausladen seines LKWs zwischen dem LKW und einem PKW eingequetscht von einem PKWfahrer und verlor da fast sein Bein.Ich hatte vor 35 Jahren einen schweren Motorradunfall und war ein Jahr im Krankenhaus ... Damals wurde noch sehr, sehr, sehr sparsam mit Schmerzmitteln umgegangen. Ich hatte höllische Schmerzen, doch leider nur eine Tagesration, die der Arzt verordnet hat.
mein Mann lag damals in der Erler Klinik in Nürnberg. Deine Ausführungen das man damals kaum Schmerzmittel bekam und das nicht mal bei schweren Unfällen kann ich zumindest nicht bestätigen.
Okay Mara, wie das derzeit in der Uniklinik Erlangen gehandhabt wurde weiss ich nicht, kenne es aus der Zeit nur wie beschrieben aus der Erler Klinik in Nürnberg. Das mit Schmerzgedächtnis, da ist der verchronifzierte Schmerz gemeint, also nicht ein Schmerz an den man denkt, es ist dann quasi ein Schmerz den man selber nicht mehr steuern kann, hat irgendwas mit dem Nervensystem zu tun, sorry kann es grad nicht besser erklären. Muss aber nicht unbedingt jeder bekommen.Ich war in der Uniklinik Erlangen, da wurde es wohl anders gehandhabt - im Nachhinein ist das in Ordnung, ich habe gelernt mit Schmerzen umzugehen, wenn man das so sagen kann. Ein "Schmerzgedächtnis" das sich nachteilig auswirkt, kenne ich nicht.
Mara