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Hallo, Ihr Lieben!
Nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder.
Bericht des Rheumatologen sagt, ich habe weder MB noch eine entzündliche rheumatische Erkrankung.
Blut zeigt wohl keinen Rheumafaktor oder sonstige Hinweise.
orthopädische Reha, bzw. Kur wurde abgelehnt, da ich angeblich nicht aus therapiert bin; gäbe ja noch Rehasport, KG und der Gang zum Orthopäden.
Orthopäde würde auch nur Spritzen ins ISG einseitig geben.
Spritzt er heute links, geht es morgen rechts hoch her.
Dafür müßte ich mit eigenem (nicht vorhandenen) PKW oder mit den Öffentlichen eine langwierige Fahrzeit in Kauf nehmend weiter weg fahren.
Da sieht mein Hausarzt es auch so, daß er selbst gleich beidseitig spritzt und dann gleich den kompletten Rücken quaddelt.
Hilft mittlerweile aber keine 4 Tage mehr bei diesem naß/kaltem Wetter.
Reha hier in Rothenburg o.T. gibt es 4 Gruppen, welche aber zu allgemein sind und mir nicht wirklich weiter helfen würden. So die Aussage der entsprechenden Therapeuten.
Zusätzlich Di und Do KG für den unteren Rücken, bis die TK sich beklagt.
So bleibt mir nur, mit erhöhten Dosen Cannabis die Schmerzen hinzunehmen / ignorieren.
Das zieht mich gerade ganz schön runter.
Klar hab ich auch mental damit zu kämpfen, doch sehe ich momentan keinen solchen Streß, der solchen psychosomatischen Schmerz auslösen könnte.![]()
Da brauchts gar keine Medikamente, jeder Körper kann sich durch gesunde Ernährung "resetten". Nieren- und später Leber/Darmreinigung empfehle ich auf jeden Fall.
Dass man gar keine Medikamente braucht und alles über die Ernährung steuern kann, kann ich nun nach 15-jähriger Rheumakarriere nicht unterschreiben. Aber die Ernährungsumstellung kann sehr unterstützend wirken.