Nach zwei Jahren ist die Wirkung des Rinvoq nun endgültig vorbei. Brauche wieder zwei Krücken, um zum Klo zu kommen. Ich habe jetzt erstmal einen Cortisonstoß begonnen - mal sehen, was die Ärztin sagt, falls ich sie erreiche.
So war es bei mir auch. Rinvoq, hat bei mir schlicht versagt. Momentan nehme ich gar nichts, weil einige Werte im Keller sind. Ich bin wieder bei MTX angekommen, das hilft, was nur zu hoch dosiert. Olumiant (auch ein JAK-Hemmer) sollte dazu, aber die Lymphozyten sind unter 600. Unter 1000 LymphU/l darf man es nicht nehmen, also weiter Rollstuhl, Pflegebett und viel Hilfe.
Ich hoffe sehr,dass ihr alle mehr Glück bis jetzt hattet,ich lebe seit fast 2 Jahren ziemlich isoliert.
6 Wochen nach der Impfung werde ich wieder einen Test machen,immer auf eigene Kosten um die 100 Euro.
Ich muss einfach wissen, ob mein Kõrper Antikörper und noch wichtiger T Zellen gebildet hat
Meine Hämato-Onkologin hat mich ausführlich beraten und die Spikes bestimmt. Es gibt Abwehrreaktion, die im Labor gar nicht erfasst werden können. Die T-Zellen sind nur ein Aspekt, wichtig, aber nur einer. Gute Besserung!
,dass Rinvoq nicht mehr wirkt, macht auch mir Angst,denn ich hatte schon viele andere Medikamente, die stets nach fast 2 Jahren nicht mehr wirkten,
Rinvoq geht jetzt ins dritte Jahr.
Das ging mir immer wieder so, beide laktosefreie JAK-Hemmer musste ich absetzen. Biologika vertrage ich nicht, MTX in kleinen Dosierungen. Bin gespannt, wann ich damit wieder starten kann. Hoffentlich kommenden Freitag. Bis dahin lebe ich so, wie mein Körper es einfordert. Er will viel Ruhe, gut gelagert werden, etwas Fentanyl, einen Rollstuhl, Physio- und Ergotherapie zu Hause. Vielleicht möchte Deiner auch etwas davon? Gute Besserung!
Angst ist ein schlechter Partner, wenn es um Heilung geht. Was könntest Du noch tun, um ihr zu begegnen?
Seit ich nicht mehr Heldin spiele, ist meine Situation auszuhalten. Habt Ihr ein Pflegebett? Gute Lagerung entlastet sehr.