Moin
@sumsemann ... das wird so sein. Und auch wir Risikogruppe müssen irgendwann wieder arbeiten. Jedenfalls sehe ich das für mich so.
Wenn erstmal Familienmitgliedern wieder an die „Front“ (sorry fühlt sich für mich gerade so an) müssen, dann müssen wir uns darauf verlassen, dass sie die Hygiene genauestens einhalten. Nicht nur beim nach Hause kommen und im häuslichen Bereich (Abstand halten ist zu Hause echt schwer) sondern besonders auch, wenn sie bei der Arbeit oder in der Schule sind.
Leider gibt es Menschen (und das hat Maggy für ihren Mann ja genau beschrieben) die sich nicht daran halten. Sei dahin gestellt warum. Manche sind einfach unbedarft und vielleicht auch ein Stück weit naiv (.?), andere sind ignorant oder einfach nur dämlich, oder, oder oder.
das bringt Maggy auf die Palme und sie hat richtig Angst.
Das Engagement ihres Mannes in allen Ehren, ja klar, gerade Menschen die im sozialen Bereich arbeiten sind mehr denn je gefordert, aber Maggy muss zu erst an sich denken und fordert von ihrem Mann nichts anderes, als auf sie Rücksicht zu nehmen. Das ist nicht zu viel verlangt.
es stehen wahrscheinlich viele Menschen und Familien vor dieser Herausforderung... und da können nur individuelle Lösungen gefunden werden.
Ich würde hier bei uns versuchen eine räumliche Trennung zu schaffen.
Ganz konsequent wäre es, wenn der Jenige, welcher raus muss oder will, sich eine Möglichkeit sucht, für eine zeitlang außerhalb der gemeinsamen Wohnung zu leben.
Bei Maggy konkret? Da müsste er im Wohnheim bleiben... ich weiß, dass ist ein krasser Vorschlag, aber es sind auch krasse Zeiten.
Maggy, meine Süße, ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich hier für sich spreche.
ich könnte mir denken, dass mehr hier ähnliche Herausforderungen haben.