hallo lagune,chro. gastritis hab ich auch.40 geschälte knoblauchzehen,4 unbehandelte zitronen und 1l wasser.die zehen und zitronen mit schale mixen.in einen liter wasser kurz aufkochen lassen .eine halbe stunde ziehen lassen,dann durchsieben und ab in den kühlschrank.früh und abend ein likörglas voll.ich hab pantrozol genommen . spitzwegerichtee getrunken, gemischt 1 zu 1 mit odermennig zur unter stützung der entzündeten schleimhaut .mein cholesterin ging auch runter.wer keine zitrone vertragen kann.da gibtes noch ein rezept.so geht es mir jetzt auch.200ml 70% schnaps (zb obstler) 40 gemixte knoblauchzehen ansetzen.das ganze 10 tage dunkel aber kühl stehen lassen jeden tag schütteln.am besten ein schraubglas mit deckel.3 mal am tag nehmen. 1 tag früh 1 tropfen, mittag 2 tr.und abends 3tr. das ganze so weiter bis 25 tr.steigern .dann 3 mal 25 tr.täglich bis der trank alle ist.entweder mit 50ml wasser, tee oder milch.milch soll zwar die wirkung nehmen, aber bei mir hat es geholfen.lg gabi
Achso, also nicht in die rohen Knoblauchzehen beißen, weil das geht bei mir nicht. Mit Wasser die Variante klingt ganz gut, nur Zitrone reizt bei mir zu sehr (hab Refluxösophagitis chronische).Schnaps lass ich lieber weg. Ob das bei Helicobakter hilft, weiß nicht, aber Knoblauch kann ja schon für einiges gut sein.
Ich hatte mir letzthin hochdosierte und gute Knoblauchkapseln bestellt, die riechen auch richtig heftig nach Knoblauch, leider vertrage ich die genauso wenig wie die frischen Knoblauchzehen. Naja, einen Versuch war es wert.
Nachtrag: Was mir gerade wieder einfällt, also men Opa hat sich so gut wie täglich eine Knoblauchsuppe gekocht, Rezept weiß ich leider nicht, weiß nur noch das man es gerochen hat. Aber er wurde sehr alt und das obwohl er schon seit dem Krieg Lungenkrank war, er hatte auch irgendwie nur noch einen Teil seiner Lunge. Jedenfalls hat mich das schon beeindruckt, bei all dem was der durchmachte, Soldat im Krieg, Gefangenschaft, danach aus dem Sudetenland vertriebene Frau mit den drei Kinden gesucht, darunter meine Mama und auch lange Zeit in einer Lungenheilanstalt verbracht. Ja mein Opa war echt Klasse und ein Held und sein Knoblauch und die Suppe war Tradition, manchmal kochte er sie sogar im Geschäftsraum auf einem kleinen Gaskocher, wie man beim Camping benutzt. Die Kunden hat es nie vertrieben, wir waren ein Familienbetrieb in der Handteppichweberei, das Geschäft ging auch mit Knoblauchgeruch und er wurde steinalt mit seiner Knoblauchsuppe.
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