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Frau Meier
Guest
Ich wollte zu dem Thema eigentlich nichts sagen.
Jetzt aber doch:
@puffel
Lass Dich nicht kirre machen; wer verstehen will, versteht Dich schon richtig
@wen auch immer es interessiert
Ich finde nicht, dass es sich "die" Ärzte zu einfach machen; was ich aber sehr wohl finde, ist, dass die Erwartung, dass Ärzte ALLES regeln sollen, schlichtweg unrealistisch ist. Persönlich möchte ich weder mein Leben noch meine Libido von einem Arzt, einem Pfarrer, einem personal trainer noch von sonst wem ge"managt" wissen, sondern selbst aktiv gestalten. Ist mein Anspruch, bedeutet aber auch Mut zu Entscheidungen und Eigenverantwortung.
Kein Arzt ist eine eierlegende Wollmilchsau; Unmögliches wird meist sofort erledigt, nur Wunder dauern manchmal etwas länger.....hallo?
Übrigens lasse ich da auch keine Forderung nach einer "ganzheitlichen" Sicht (ein gern benutzter, oft substanzloser Begriff) gelten; wer danach ruft, ist meines Erachtens in der Pflicht, zuallererst selbst umfassender zu denken - und das bedeutet auch ein gerüttelt Maß an Eigeninitiative.
Die persönliche Libido ist ein Pflänzchen, das jeder auch selbst ein wenig pflegen muss und nicht delegieren kann. Bei manchen ist das Pflänzchen relativ robust, bei Anderen sensibel - beides ist in Ordnung und hängt unter Anderem von der persönlichen Feinstruktur und diversen biorhythmischen Einflüssen ebenso ab wie schlichtweg von der körperlichen und seelischen Verfassung (einige sagten es schon relativ unverblümt: "wenn mir alles weh tut, wie soll ich dann Lust haben?")
Also vielleicht alles zu seiner Zeit? Vielleicht auch die Chance nutzen für die Pflege der Beziehung, die hoffentlich nicht ausschließlich von der Libido lebt?
Bei ernsten sexuellen Problemen wäre ggf. ein Sexualtherapeut (manche Frauenärztinnen/-ärzte oder Urologen sind dafür ausgebildet) ansprechbar; ein Rundum-Sorglos-Paket kann es bei keinem seriösen Arzt geben.
Beste Grüße, Frau Meier
Jetzt aber doch:
@puffel
Lass Dich nicht kirre machen; wer verstehen will, versteht Dich schon richtig
@wen auch immer es interessiert
Ich finde nicht, dass es sich "die" Ärzte zu einfach machen; was ich aber sehr wohl finde, ist, dass die Erwartung, dass Ärzte ALLES regeln sollen, schlichtweg unrealistisch ist. Persönlich möchte ich weder mein Leben noch meine Libido von einem Arzt, einem Pfarrer, einem personal trainer noch von sonst wem ge"managt" wissen, sondern selbst aktiv gestalten. Ist mein Anspruch, bedeutet aber auch Mut zu Entscheidungen und Eigenverantwortung.
Kein Arzt ist eine eierlegende Wollmilchsau; Unmögliches wird meist sofort erledigt, nur Wunder dauern manchmal etwas länger.....hallo?
Übrigens lasse ich da auch keine Forderung nach einer "ganzheitlichen" Sicht (ein gern benutzter, oft substanzloser Begriff) gelten; wer danach ruft, ist meines Erachtens in der Pflicht, zuallererst selbst umfassender zu denken - und das bedeutet auch ein gerüttelt Maß an Eigeninitiative.
Die persönliche Libido ist ein Pflänzchen, das jeder auch selbst ein wenig pflegen muss und nicht delegieren kann. Bei manchen ist das Pflänzchen relativ robust, bei Anderen sensibel - beides ist in Ordnung und hängt unter Anderem von der persönlichen Feinstruktur und diversen biorhythmischen Einflüssen ebenso ab wie schlichtweg von der körperlichen und seelischen Verfassung (einige sagten es schon relativ unverblümt: "wenn mir alles weh tut, wie soll ich dann Lust haben?")
Also vielleicht alles zu seiner Zeit? Vielleicht auch die Chance nutzen für die Pflege der Beziehung, die hoffentlich nicht ausschließlich von der Libido lebt?
Bei ernsten sexuellen Problemen wäre ggf. ein Sexualtherapeut (manche Frauenärztinnen/-ärzte oder Urologen sind dafür ausgebildet) ansprechbar; ein Rundum-Sorglos-Paket kann es bei keinem seriösen Arzt geben.
Beste Grüße, Frau Meier


