Hallo an alle!
Ich kann euch nur ein wenig von meinen eigenen Erfahrungen erzählen. Bei mir ging die cP vor 17 Jahren los, damals war ich 32 Jahre alt. Da ich eine gute Homöopathin kannte, die zum Beispiel auch die Neurodermitiserkrankung meiner Tochter super in den Griff bekam, wollte auch ich mich nicht der Schulmedizin anvertrauen und mich homöopathisch behandeln lassen. Was ich aber damals nicht wusste, war, wie sehr Entzündungen Schaden anrichten können. Ich habe sieben Jahre lang bis auf wenige Schmerzmittel nur homöopathische Mittel eingenommen. Und dann konnte ich auf einmal nicht mehr. Die Schmerzen machten mich fertig, die Gelenke waren schon stark geschädigt, ich war wochenlang bettlägrig,meine Blutwerte waren völlig schlimm (meine Senkung z.B. war 130:150...)
Seit 1999 bin ich nun in schulmedizinischer Behandlung und das Leben ist wieder lebenswert. Ich kann arbeiten, fast alles tun, was ich will, und ich weiß, dass ich bei meiner Rheumatologin in besten Händen bin. Nach wie vor glaube ich, dass die Homöopathie bei vielen Erkrankungen helfen kann, aber auch da gibt es klare Grenzen. Im Nachhinein betrachtet würde ich heute keinesfalls mehr so lange warten und den Schritt zur Schulmedizin viel früher machen. Ich werde derzeit mit MTX und Humira behandelt und brauche keine Schmerzmittel mehr. Die Medikamente haben kaum Nebenwirkungen. Ich weiß heute, dass ich sicher im Rollstuhl gelandet wäre, wenn ich mich weiter geweigert hätte, diese Medis zu nehmen.
Alles Liebe an alle und schmerzfreie Tage
Fidelia
Ich kann euch nur ein wenig von meinen eigenen Erfahrungen erzählen. Bei mir ging die cP vor 17 Jahren los, damals war ich 32 Jahre alt. Da ich eine gute Homöopathin kannte, die zum Beispiel auch die Neurodermitiserkrankung meiner Tochter super in den Griff bekam, wollte auch ich mich nicht der Schulmedizin anvertrauen und mich homöopathisch behandeln lassen. Was ich aber damals nicht wusste, war, wie sehr Entzündungen Schaden anrichten können. Ich habe sieben Jahre lang bis auf wenige Schmerzmittel nur homöopathische Mittel eingenommen. Und dann konnte ich auf einmal nicht mehr. Die Schmerzen machten mich fertig, die Gelenke waren schon stark geschädigt, ich war wochenlang bettlägrig,meine Blutwerte waren völlig schlimm (meine Senkung z.B. war 130:150...)
Seit 1999 bin ich nun in schulmedizinischer Behandlung und das Leben ist wieder lebenswert. Ich kann arbeiten, fast alles tun, was ich will, und ich weiß, dass ich bei meiner Rheumatologin in besten Händen bin. Nach wie vor glaube ich, dass die Homöopathie bei vielen Erkrankungen helfen kann, aber auch da gibt es klare Grenzen. Im Nachhinein betrachtet würde ich heute keinesfalls mehr so lange warten und den Schritt zur Schulmedizin viel früher machen. Ich werde derzeit mit MTX und Humira behandelt und brauche keine Schmerzmittel mehr. Die Medikamente haben kaum Nebenwirkungen. Ich weiß heute, dass ich sicher im Rollstuhl gelandet wäre, wenn ich mich weiter geweigert hätte, diese Medis zu nehmen.
Alles Liebe an alle und schmerzfreie Tage
Fidelia
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