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Ja, das hatte ich auch schon ein paar Mal, Fieber- und Grippegefühl über Wochen. Ich konnte so meinen Alltag auch nicht bewältigen, war viel zu schlapp. Zum Glück habe ich das schon lange nicht mehr.
Nein, leider haben die Medikamente mir dieses Gefühl leider nicht genommen....
Ganz im Gegenteil. Ich bekomme Schweißausbrüche, fühle mich, als ob ich Fieber hätte und habe eher Untertemperatur. Ohne Medikamente hatte ich immer erhöhte Temperatur. Ich denke, das wird nur unterdrückt, aber gut geht es mir trotzdem nicht....
Viele Grüße
@maria_th , bei mir wurde es durch die Behandlung viel besser, ich habe nicht mehr ständig dieses grippeartige Krankheitsgefühl, nur noch selten. Eine gewisse Erschöpfung durch die Kollagenose ist mir zwar geblieben, aber wurde besser und erträglicher durch die Behandlung.Oh, das ist nicht so gut, ich dachte das Krankheitsgefühl geht auch weg durch medis... hmm...
liebe Grüße
und macht Hoffnung. Ich denke auch, es ist bei jedem anders und bis das passende Medikament gefunden wird, dauert es oft.

Bei gravierender Verschlechterung, oder neuen Symptomen usw. soll ich mich bei meinem Rheumatologen melden und nicht bis zum nächsten regulären Kontrolltermin warten. Erst mal telefonische Rücksprache (mit ihm selbst) und wenn nötig kann ich dann auch zwischen den Terminen kommen, wenn das telefonische Gespräch-Beratung nicht ausreichen sollte.Geht ihr eigentlich bei Verschlechterung eurer Symptome zwischendurch zu eurer/eurem Rheumatologin/Rheumatologen![]()
Das Krankheitsagefühl lässt damit zwar für eine kurze Zeit nach, aber Novalgin kann das autoimmun bedingte entzündliche Geschehen nicht ausbremsen. Es wirkt ja noch nicht mal entzündungshemmend. Ziel der Rheumatherapie ist ja in Remission oder zumindest in Teilremission zu kommen, um bleibende Schäden zu verhindern und das kann Novalgin/Metamizol nicht erbringen.Die letzten Tage habe ich Novalgin eingenommen, dann wird das Krankheitsgefühl besser. Ist das bei euch auch so?
Bei gravierender Verschlechterung, oder neuen Symptomen usw. soll ich mich bei meinem Rheumatologen melden und nicht bis zum nächsten regulären Kontrolltermin warten. Erst mal telefonische Rücksprache (mit ihm selbst) und wenn nötig kann ich dann auch zwischen den Terminen kommen, wenn das telefonische Gespräch-Beratung nicht ausreichen sollte.
Das Krankheitsagefühl lässt damit zwar für eine kurze Zeit nach, aber Novalgin kann das autoimmun bedingte entzündliche Geschehen nicht ausbremsen. Es wirkt ja noch nicht mal entzündungshemmend. Ziel der Rheumatherapie ist ja in Remission oder zumindest in Teilremission zu kommen, um bleibende Schäden zu verhindern und das kann Novalgin/Metamizol nicht erbringen.
Was mir spontan einfällt, wäre es mit einer Psychotherapie zu versuchen. Und bei Novalgin/Metamizol hast du diese Angst/Phobie nicht ? Das ist ja auch kein "ganz harmloses" Medikament und in einigen Ländern wurde es vom Markt genommen bzw. hat es keine Zulassung.Es ging mir vorwiegend darum, ob jemand eine Idee hat, wie ich meine Ängste in Bezug auf Medikamenteneinnahmen überlisten könnte.