FlotteLotte93
Neues Mitglied
Liebes Forum,
ich bin 27 Jahre alt und habe im Februar 2020 die Diagnose Morbus Bechterew gestellt bekommen. Um mit der Diagnose wirklich zurecht zukommen und es auch wirklich zu verarbeiten (auch weil meine beste Freundin drauf bestanden hat) bin ich hier auf der Suche nach Menschen, die an den gleichen Beschwerden leiden wie ich.
Bis zu Diagnose hatte ich 7 Jahre lang immer in verschiedenen Phasen Schmerzen im unteren Lendenbereich und im Iliosakralgelenk.
Durch Zufall kam mein Orthopäde auf die Diagnose und verwies mich an einen Rheumatologen, der aufgrund meines Berufes (Operationstechnische Assistentin) mich nochmal auf den Kopf stellte um die Diagnose ein zweites Mal zu bestätigen.
Seither nehme ich Schmerzmittel. Zuerst startete ich mit einem Mittel (Eterocoxib), dass nicht viel gebracht hat und seit einigen Wochen nehme ich Acemetacin. Mein Arzt meinte ich solle die Tabletten nach Bedarf einnehmen. Doch ich muss gestehen, dass ich oftmals die Tabletten auch erst einnehme, wenn der Schmerzfaktor einfach zu hoch ist. Deshalb hoffe ich hier auch einige Tipps und Tricks zu finden, wie ich auf Dauer mit Morbus Bechterew leben kann ohne von den Schmerzmitteln abhängig zu werden.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir einige Fragen dazu beantworten könntet:
Wann wurde die Erkrankung bei Euch gestellt? Wie alt wart Ihr und ist das auch nur durch einen Zufall entdeckt worden?
An welchen Symptomen leidet Ihr am stärksten und welche traten als erstes auf?
Was unternehmt Ihr gegen die Symptome?
Habt Ihr Einschränkungen im Alltag und Beruf?
Liebe Grüße
eure FlotteLotte
ich bin 27 Jahre alt und habe im Februar 2020 die Diagnose Morbus Bechterew gestellt bekommen. Um mit der Diagnose wirklich zurecht zukommen und es auch wirklich zu verarbeiten (auch weil meine beste Freundin drauf bestanden hat) bin ich hier auf der Suche nach Menschen, die an den gleichen Beschwerden leiden wie ich.
Bis zu Diagnose hatte ich 7 Jahre lang immer in verschiedenen Phasen Schmerzen im unteren Lendenbereich und im Iliosakralgelenk.
Durch Zufall kam mein Orthopäde auf die Diagnose und verwies mich an einen Rheumatologen, der aufgrund meines Berufes (Operationstechnische Assistentin) mich nochmal auf den Kopf stellte um die Diagnose ein zweites Mal zu bestätigen.
Seither nehme ich Schmerzmittel. Zuerst startete ich mit einem Mittel (Eterocoxib), dass nicht viel gebracht hat und seit einigen Wochen nehme ich Acemetacin. Mein Arzt meinte ich solle die Tabletten nach Bedarf einnehmen. Doch ich muss gestehen, dass ich oftmals die Tabletten auch erst einnehme, wenn der Schmerzfaktor einfach zu hoch ist. Deshalb hoffe ich hier auch einige Tipps und Tricks zu finden, wie ich auf Dauer mit Morbus Bechterew leben kann ohne von den Schmerzmitteln abhängig zu werden.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir einige Fragen dazu beantworten könntet:
Wann wurde die Erkrankung bei Euch gestellt? Wie alt wart Ihr und ist das auch nur durch einen Zufall entdeckt worden?
An welchen Symptomen leidet Ihr am stärksten und welche traten als erstes auf?
Was unternehmt Ihr gegen die Symptome?
Habt Ihr Einschränkungen im Alltag und Beruf?
Liebe Grüße
eure FlotteLotte