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Diese drei FFP 3 mit Ventil waren mit in dem Kombipaket was ich bestellte. Das Paket enthielt überwiegend FFP 2 Masken ohne Ventil, ansonsten auch noch ein paar einfache OP Masken.Wo würdest du sie tragen wollen?
Ich hab nämlich auch welche.

Kittie, bei dem Fachkräftemangel scheint es so zu sein, dass der Teil, der wenig Engagement, immer mehr zunimmt. Jedenfalls das berichten mein Mann und Freunde.
Außerdem beginnt jetzt die Zeit, in der die geburtenstarken Jahrgänge bedürftig werden und von den geburtenschwachen versorgt werden müssen. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt. Bei Mangel kann sich jeder mehr herausnehmen.Fachkräftemangel

Ich muss Allina da aber auch grundsätzlich zustimmen. Wenn ich die heutigen Azubis mit uns damals vergleiche... die sind gefühlt mehr krank als da (und die sind wirklich viel krank, das besagt die firmeninterne Krankenstatistik) und zeigen kaum bis gar kein Interesse an den internen Abläufen, die ihnen nahegelegt werden. Da hat sich die generelle Einstellung ggü. früher schon stark zum negativen verändert.
Ich wünschte ich könnte dir da beipflichten, aber die letzten wirklich guten Azubis bei uns sind schon ne Weile her.Ich möchte da gerne zumindest der pauschalen Einschätzung widersprechen: ich habe genau gegenteilige Erfahrungen genau so oft gemacht.
Eine mir sehr ans Herz gewachsene Azubi hatte zuvor ein 2-wöchiges Schulpraktikum bei uns gemacht und war schon in den ersten 2 Tagen aufgefallen durch ihr Engagement. Sie wurde nach Abschluss ihrer Schule sofort in die Ausbildung übernommen und war einfach nur klasse - in jeder Hinsicht.
Eine aktuelle Azubi (immerhin schon 24 Jahre alt) ist zwar noch sehr mädchenhaft für ihr Alter, aber guten Willens, und ich bin überzeugt, dass sie sich noch gut entwickeln wird. Nach 3 Monaten ist da das letzte Wort nämlich noch nicht gesprochen, und manchmal ist es ja auch so, dass man in der neuen Materie erst einmal ankommen muss - und das fällt nicht allen gleich leicht.
Das stimmt, deshalb zitiere ich eine Passage aus meinem vorigen Post dazu:P. S. Abgesehen davon erlebe ich in meinem beruflichen Alltag nicht ganz wenige aus vorherigen Generationen, die auch nicht gerade vor Enthusiasmus für ihre Arbeit glühen......
Da ist die angestrebte Rente (schon auch mal mit 40 plus) und das "krank machen" ebenso augenfällig wie die Sensibilität gegenüber banalen Belastungen; der Schnupfen oder eine simple Warze werden zur existenz- und lebensbedrohenden Katastrophe, die Frage nach Eigeninitiative bewirkt Empörung, Sport und jegliche Änderung des Lebensstils sind unzumutbar oder so etwas Abartiges wie Nikotinverzicht unmöglich. Das ist leider auch eine alltägliche Erfahrung. Diese Generationen haben die jetzigen Azubis mit erzogen!
...Man ist es ja gewöhnt, dass manche Leute, die schon Jahrzehnte dabei sind, irgendwann eine gewisse Arbeitsscheu an den Tag legen, aber von Azubis, die frisch übernommen wurden, kannte ich so eine Arbeitseinstellung bisher noch nicht.
Er ist ja aber schon seit Herbst letzten Jahres kein Azubi mehr, Welpenschutz ist nun als langsam mal vorbei.Ich kenne aber auch junge Leute, die eigentlich gut arbeiten würden, wenn sie nur einen kleinen Tritt bekämen. Die sind nicht lethargisch im eigentlichen Sinne, kommen aber von selbst nicht ausm Quark. Die meinen das nicht böse und sie sind auch nicht faul, die können nur nicht (noch nicht) selbständig /eigenständig planen und handeln.
Klar sind da auch die Eltern mit schuld, das kommt eben dabei raus, wenn man seinen Kindern ständig den Hintern hinterherträgt, aber dafür können die Kinder nichts. Die brauchen dann einfach mal den einen und anderen Anstoß, bis sie von selber laufen.
Vielleicht ist das mit dem Azubi genauso - während der Ausbildung wurde ihm gesagt, was er zu tun hat, und jetzt muss er das selbst wissen. Vielleicht tut er sich damit ja einfach nur schwer und guckt dann Fußball (was während der Arbeitszeit natürlich nicht in Ordnung ist), anstatt vielleicht was falsch zu machen. Oder er sieht einfach nur nicht, inwieweit er selbst gefordert ist.