lieselotte08
Bekanntes Mitglied
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Hallo, ihr Lieben. Ich bin jetzt die zweite Woche am schaukeln zwischen vier und fünf mg. Seit einigen Tagen merke ich, dass die Hände und Finger wieder verstärkt wehtun. Meinen nächsten Termin beim Rheumatologen habe ich erst im August. Ich hab jetzt schon oft hier gelesen, dass ihr in solchen Fällen einfach wieder auf die Ausgangsdosis zurückgeht. Ist das ein grundsätzliches Vorgehen oder nur in bestimmten Fällen?
Liebe Grüße
Lieselotte


für Euch beideBei mir hat sich alles wieder eingependelt. War vielleicht der Stress.
Ich hab nur noch andere Probleme, also Pochen und Puls im Kopf, innerliches Zittern. Und meine Blutsenkung ist noch auf 30/60. War grad nochmal zum Labor beim Doc. Cortisol lass ich auch nochmal prüfen.
Ich hatte beim runterdosieren vom Cortison noch nie depressive Verstimmungen oder Heulattacken. Nehme Cortison seit 25 Jahren, seit Frühjahr 1994 in unterschiedlichen Dosierungen. Von langjähriger Erhaltungsdosis 5mg Prednisolon auf 4mg hab ich es durch längeres schaukeln, einen Tag 5mg, nächsten 4mg, nächsten wieder 5mg usw.(viele Wochen) geschafft endlich auf 4 zu kommen, aber depressiv war nicht das Problem beim reduzieren, sondern etwas aufflammende Symptome meiner Rheumaerkrankung.Ich hänge mich mal hier mit dran.
Hat jemand ein Tipp wie mit diesen depressiven Verstimmungen beim Ausschleichen umgehen kann? Versuche 15mg auszuschleichen, alle 5 Tage 2,5mg laut Rheumi. Bin seit 3 Tagen bei 10mg und mehrfach am Tag fang ich auf einmal an zu heulen. So ziemlich grundlos. Bei 12,5mg war das nur am 2.Tag und danach besser. Habe jetzt Angst, was für einen Berg ich da noch vor mir habe. Immerhin haben sich nach 3 Tagen jetzt das Herzrase, Schwindel und Übelkeit gelegt.
Schleiche ich zu schnell aus?