Dritte Impfung empfohlen

Hallo an alle,
habe gerade diesen Artikel bei t-online gelesen... Leider konnte ich es nicht so gut kopieren wegen der Werbung. Aber sehr interessant wie ich finde...

Viele Grüße

(Habe den Beitrag von gestern mal hierher kopiert, da er hier besser passt)

In Oberhausen mussten zwei Bewohner eines Pflegeheims drei Tage nach ihrer dritten Impfung wiederbelebt werden, andere klagten über Gesundheitsbeschwerden. Was ist da passiert? Eine Experten-Einschätzung.


Nach der Auffrischimpfung gegen das Coronavirus klagten in einem Seniorenheim in Oberhausen mehrere Bewohner über gesundheitliche Beschwerden, zwei mussten sogar reanimiert werden. Entgegen anderslautender erster Berichte kam es jedoch nicht zu drei Todesfällen. Zwar verstarb eine Person im gleichen Zeitraum, doch diese sei bereits palliativ behandelt und nicht geimpft worden.

Todesfall steht nicht mit Impfung in Verbindung
Die Stadt Oberhausen hatte mitgeteilt, dass am 1. September 90 Auffrischimpfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer in dem betroffenen Heim durchgeführt wurden. Bei neun Geimpften traten drei Tage später gesundheitliche Beschwerden auf. Berichtet wurde über Herz-Kreislauf-Probleme, Atemwegs- und neurologische Störungen. Zwei Personen kamen nach Wiederbelebungsmaßnahmen ins Krankenhaus, beide waren vorerkrankt. Sie wurden mittlerweile von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt. Es gehe ihnen wieder besser. Was ist da passiert? Ist der dritte Piks vielleicht sogar gefährlich?


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Die dritte Auffrischimpfung (Booster) ist durch die EMA noch nicht zugelassen und hat auch noch keine Empfehlung durch die STIKO, darum ist der Oberhausener Fall brisant.Screenshot (122).png
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, ich war am Dienstag bei meiner Rheumatologin und auch diese sagte mir, daß die Stiko die Empfehlung für die dritte Dosis gegeben hat und daß ich ende Nov/Anfang Dez mich impfen lassen soll, auch wenn mein Titer mit über 2000 gut war.
 
Die dritte Auffrischimpfung (Booster) ist durch die EMA noch nicht zugelassen und hat auch noch keine Empfehlung durch die STIKO, darum ist der Oberhausener Fall brisant.Anhang anzeigen 90142

Inzwischen hat die StiKo eine Empfehlung ausgesprochen.
Zu dem Oberhausener Fall, da ist noch gar nicht raus ob es an der Impfung lag. Ich habe eine Dritte Impfung hinter mir und das 4 Wochen nach der Zweiten und lebe auch noch.
 
Sollen wir uns jetzt doch schon früher das dritte Mal impfen lassen?


WHO-Beirat empfiehlt dritte Corona-Impfdosis für Immungeschwächte
16:50 Uhr

Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollen laut einem internationalen Expertengremium eine dritte Dosis des Corona-Impfstoffs erhalten. Dies beziehe sich auf alle von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Vakzine. Damit könne sichergestellt werden, dass sie vor einer Infektion in etwa so gut geschützt seien wie Menschen mit intaktem Immunsystem, die zwei Dosen erhalten haben, berichteten die Fachleute am Montag in Genf. Sie gehören zum unabhängigen Beirat für Immunisierungsfragen (SAGE) der WHO. Die dritte Dosis solle zwischen ein und drei Monaten nach der ursprünglichen Impfung erfolgen. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) ebenfalls eine Auffrischungsimpfung für Immungeschwächte. Für eine sogenannte Booster-Impfung für alle Bevölkerungsgruppen sprach sich die WHO dagegen nicht aus.

Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/coronavirus-live-blog-in-bw-282.html
 
In der mobil (Magazin der Rheuma-Liga) wurde nicht pauschal eine 3. Impfung für Rheumatiker empfohlen, da viele trotz der Immunsuppression ausreichenden Impfschutz entwickelt haben. Ausnahme: Rituximab
 
Ich habe meine 3. Impfung in einem Impfbus bekommen. Da kann ja jeder hin ohne Anmeldung.
Meine Grippeschutzimpfung bekomme ich am 25.10.21 vom Betriebsarzt. Damit habe ich ausreichend Zeitabstand zwischen den beiden Impfungen. LG
 
Ich bekomme übernächste Woche meine jährliche Grippeschutzimpfung und dann 2 Wochen später die 3. Corona-Impfung, beide bei meiner Rheumatologin. Mein Mann bekommt beide Impfungen - aber auch mit Abstand - bei unserem Hausarzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wurde vom Hausarzt auch schon darauf angesprochen, wann meine letzte Corona-Impfung her ist. Ich kann noch etwas warten, aber die 3. Impfung kommt.
Nächste Woche ist erstmal Grippe dran.
 
Ich lasse heute einen Antikörpertest machen und dann bin ich hoffentlich schlauer.
Obwohl so richtig hab ich es noch immer nicht verstanden, ob der Sinn macht...
Am 20. Mai wurde ich das 2. Mal geimpft.

Grippeschutz bekam ich vorletzten Donnerstag.
 
Ich habe einen Titer von 42.
Ob das jetzt viel oder wenigist, weiß ich ehrlich gesagt nicht.
Mögliche Spannweite ist mit 20 - 120 angegeben.
Ich soll mich Anfang Dezember boostern lassen.
 
Warum einigt man sich nicht auf einen Test, der für jeden aussagt, was Sache ist, und somit die Zahlen vergleichbar sind?
Andere Fachleute schreiben wiederum, dass man garnicht testen kann, weil man garkeine echten Referenzwerte hat.

Mein Test sagt 1400. Und die näheren Bezeichnungen sind böhmische Dörfer, also Buschstaben, die ich mir nicht behalten kann. Also kann ich jedem Doc nur sagen: es sind 1400.

Wer soll bei diesen unterschiedlichen Zahlen durchblicken?
 
Mich schon. Und die Rheumatologin hat sichs kopiert und zu den Akten genommen und meinte, die 3. Impfung sei nicht unbedingt erforderlich, da das Ergebnis sehr hoch sei.
 
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