kekes
Bekanntes Mitglied
Das Problem mit der somatoformen oder psychischen Schiene der Ärzteschaft kenne ich auch zur Genüge.
Ich versuche zwar mich nicht darüber zu ärgern, aber immer klappt das nicht.
Im Gegensatz zu vielen anderen, waren z. B. die Ärzte von der Rentenversicherung diejenigen, die die Krankheiten von Anfang an gesehen und dokumentiert haben.
Nächste Woche habe ich mein offizielles Erstgespräch bei meiner neuen Ärztin (das letzte fand ich ja auch schon toll, ich dachte das war das Aufnahmegespräch - gestern habe ich eine Mail bekommen, dass ich nächste Woche zum Erstgespräch kommen kann, wenn ich Zeit und Lust habe). Ich bin echt gespannt, wie das Arzt Patienten Verhältnis aussehen wird und ob sie mit wirklich helfen kann. Diesmal kann ich sagen, dass ich mich auf den Arzttermin freue - das kommt eher nicht so oft vor.
Das Gespräch mit meinem ehemaligen HA verlief nicht ganz so gut. Er kann es null verstehen, warum ein Wechsel dringend nötig ist. Nach wie vor ist er der Meinung, dass andere Patienten auch Schmerzen hätten und ich mich nicht so haben soll. Er hat mir doch glatt noch mit auf den Weg gegeben, dass ich mich unbedingt in eine Klinik mit somatoformen Behandlungsmethoden begeben soll, da mir auch der nächste und übernächste Arzt keine weiteren Schmerzmittel, Medikamente oder Anwendungen aufschreiben wird. Da hat er sich aber sowas von getäuscht - die neue Ärztin weiß bescheid und ist nicht der Meinung, dass die Schmerzen von meiner Psyche verursacht werden (vor allem, da man gewisse Parameter ja auch messen kann). Ich habe mich so geärgert, dass ich im ersten Moment gar nicht wusste, was ich antworten soll. Na egal... das war das letzte Mal.
Mal schauen, ob der Rest der Familie auch wechseln (muss) - ich kann gerade nicht abschätzen, ob er da dann einen Strich ziehen kann und meinen Mann und Kinder weiterhin normal/optimal behandelt. Da müssen wir einfach abwarten und gegebenenfalls muss doch gewechselt werden.
Ich versuche zwar mich nicht darüber zu ärgern, aber immer klappt das nicht.
Im Gegensatz zu vielen anderen, waren z. B. die Ärzte von der Rentenversicherung diejenigen, die die Krankheiten von Anfang an gesehen und dokumentiert haben.
Nächste Woche habe ich mein offizielles Erstgespräch bei meiner neuen Ärztin (das letzte fand ich ja auch schon toll, ich dachte das war das Aufnahmegespräch - gestern habe ich eine Mail bekommen, dass ich nächste Woche zum Erstgespräch kommen kann, wenn ich Zeit und Lust habe). Ich bin echt gespannt, wie das Arzt Patienten Verhältnis aussehen wird und ob sie mit wirklich helfen kann. Diesmal kann ich sagen, dass ich mich auf den Arzttermin freue - das kommt eher nicht so oft vor.
Das Gespräch mit meinem ehemaligen HA verlief nicht ganz so gut. Er kann es null verstehen, warum ein Wechsel dringend nötig ist. Nach wie vor ist er der Meinung, dass andere Patienten auch Schmerzen hätten und ich mich nicht so haben soll. Er hat mir doch glatt noch mit auf den Weg gegeben, dass ich mich unbedingt in eine Klinik mit somatoformen Behandlungsmethoden begeben soll, da mir auch der nächste und übernächste Arzt keine weiteren Schmerzmittel, Medikamente oder Anwendungen aufschreiben wird. Da hat er sich aber sowas von getäuscht - die neue Ärztin weiß bescheid und ist nicht der Meinung, dass die Schmerzen von meiner Psyche verursacht werden (vor allem, da man gewisse Parameter ja auch messen kann). Ich habe mich so geärgert, dass ich im ersten Moment gar nicht wusste, was ich antworten soll. Na egal... das war das letzte Mal.
Mal schauen, ob der Rest der Familie auch wechseln (muss) - ich kann gerade nicht abschätzen, ob er da dann einen Strich ziehen kann und meinen Mann und Kinder weiterhin normal/optimal behandelt. Da müssen wir einfach abwarten und gegebenenfalls muss doch gewechselt werden.