Arzt wechseln?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von kekes, 8. Februar 2021.

  1. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Meine von mir sehr geschätzte Hausärztin sagt, wenn sie nicht weiter weiß und überlegt, wie es am sinnvollsten herauszufinden ist, was los ist, wer (dabei) helfen könnte, oder was, oft gemeinsam mit mir. Es ist nicht schlimm, wenn ein Arzt etwas nicht weiß, solange er es sagt. Es ist schlimm, wenn er es verleugnet oder so tut, als wisse er Bescheid.
     
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  2. allina

    allina Bekanntes Mitglied

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    Teamplayer, du hast es auf den Punkt gebracht!
     
  3. kekes

    kekes Bekanntes Mitglied

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    Kurze Zusammenfassung der letzten Woche(n):
    So, nun habe ich noch 2 weitere in Frage kommende Hausärzte testen können. Mein Hausarzt lag nämlich mit einer Coronainfektion im Krankenhaus und die Praxis war eine weitere Woche geschlossen- zum Glück ist er seit vorgestern wieder zu Hause und auf dem Weg der Besserung.
    Ich habe mich für eine sehr kompetente und freundliche Ärztin entschieden. Es sind zwar gut 10km Fahrtweg, und im Winter ein nicht zu unterschätzender Berg in der Strecke, aber das ist es mir wert. Sie hat sich in aller Ruhe meine Befunde angesehen, Fragen gestellt (auch zu meinem aktuellen Befinden) und bereits Vorschläge gemacht, was man noch tun könnte. Sie hat mich also auf ganzer Linie überzeugt.
    Vielleicht war es ja sowas wie Schicksal, dass noch eine Woche Vertretung dazugekommen ist - sonst hätte diese nette Ärztin gar keine Vertretung übernommen. Wer weiß....:a smil08:
    Nächste oder übernächste Woche werde ich zu meinem jetzigen HA gehen und ihm meine Entscheidung mitteilen, zu einer anderen Praxis zu wechseln. Klar könnte ich das auch einfach so machen, aber das finde ich nach so langer Arzt-Patienten Beziehung nicht ganz fair. Er soll zumindest wissen, was mich so gekränkt hat. Vielleicht kann ich dann auch gleich meine Unterlagen mitnehmen - mal sehen.
    LG an Euch
    kekes:multijump:
     
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  4. Aida2

    Aida2 Bekanntes Mitglied

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    Das freut mich sehr für dich, liebe @kekes.
    Manchmal ist ein Wechsel einfach besser...
    Dass du das persönliche Gespräch mit dem alten Hausarzt suchst, finde ich total mutig.... Hut ab :xyxthumbs:

    Liebe Grüße
     
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  5. Money Penny

    Money Penny Bekanntes Mitglied

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    Hätt ich auch so gemacht.
    Voll OK.
     
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  6. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Also Erfolg auf der ganzen Linie :top:. Freut mich, dass du die Ärztin gefunden hast!
     
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  7. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    Hallo, kekes!
    Gut, dass du diese neue Ärztin gefunden hast.
    Finde ich auch gut, dass du zum Gespräch mit deinem bisherigen Hausarzt gehst. - Vor vielen vielen Jahren haben wir mal die Kinderärztin gewechselt, da hatte ich der bisherigen Ärztin einen Brief geschrieben und ihr meine Gründe für den Wechsel mitgeteilt. Ab und zu habe ich sie später mal getroffen, und da war immer alles ok.Eine besseres Gefühl, wenn man alles klärt, persönlich natürlich noch besser.
    Ich wünsch dir alles Gute mit deiner neuen Ärztin!
    Liebe Grüsse,
    Ruth
     
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  8. general

    general Registrierter Benutzer

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    Ich war nach meinem kürzlichen Neurologenwechsel heute zur Besprechung der Ergebnisse. Sie war erleichtert, dass es jetzt besser läuft, obwohl keine weiteren Befunde erhoben wurden.
     
  9. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Wer weiß das schon, wie weit das Schicksal seine Finger mit im Spiel hatte. Beteiligt war es garantiert, glaube ich.

    So ging es mir mit meiner Hausärztin auch. Es war direkt klar, dass sie die Ärztin ist, die ich lange gesucht habe. Das war vor 1,5 Jahren, Strukturen wurden angepasst und es hat sich vieles positiv entwickelt. Die gesamte Praxis (mehrere Ärzte in Gemeinschaftspraxis und das ist eine echte Gemeinschaft) ist toll, für mich.

    So ein Glück wünsche ich Dir auch, dann lohnt sich der Berg. Ich fahre immer mit dem Taxi.
     
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  10. Majorhealey

    Majorhealey Bekanntes Mitglied

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    Hallo zusammen,

    bei mir steht auch gerade ein Hausarztwechsel an. Gar nicht mal so einfach. In der Region um Siegen herum scheint es nicht so die tollen Hausärzte zu geben. Zumindest kenne ich niemanden, der mir jemanden besonders empfehlen könnte. Mein aktueller Hausarzt ist eigentlich nicht schlecht und es stimmt auch die Chemie. Allerdings ist er mittlerweile 68 Jahre alt und bereitet sich so langsam auf seinen Ruhestand vor. Das heißt, er ist nur noch von Mittwoch bis Freitag zu erreichen. In seiner Praxis sind noch zwei andere Ärzte tätig, die haben aber von der GPA keine Ahnung. War da mal vertretungsweise. Geht gar nicht. Und leider sind die Mitarbeiterinnen auch nicht gerade die Freundlichsten. Einen Termin bei meinem Arzt zu bekommen gleicht einem Lotteriespiel. Also wenn mein Hausarzt nicht mehr in dieser Gemeinschaftspraxis tätig ist, gibt es keine andere alternative als zu wechseln. Außerdem hat er auch nicht mehr die Motivation wie am Anfang. Nur mal ein Beispiel :

    Ich war gestern zum Blutabnehmen. Termin bei der Helferin vereinbart. Hat der Arzt so angeordnet. Heute um 9 Uhr in der Praxis angerufen wann ich denn kommen darf. „Sie sind aber gar nicht eigetragen und die Praxis ist komplett voll mit Patienten“. Nachdem ich gesagt habe, dass der Chef den Besuch angeordnet hat wollte die Mitarbeiterin mit dem Arzt kurz sprechen. Hat sie wohl auch. „ Der Doktor macht den Vorschlag sie bis heute Mittag 13 Uhr anzurufen“. Hat er nicht. War wohl zu beschäftigt. So geht das jetzt schon eine geraume Zeit. Mir reicht es jetzt. Werde versuchen irgendwo anders unter zu kommen. Aber wie schon geschrieben, das ist nicht so einfach.
     
  11. Money Penny

    Money Penny Bekanntes Mitglied

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    Ja, da überlege ich auch grad.
    Ich habe ja den Stress mit ihm grad. Der wollte meine BTM nicht mehr verschreiben.
    Soll ich mir demnächst vom Facharzt holen, sein Budget trägt es nicht mehr.
    Hähhh????
    Und sein Verhalten mir gegenüber war nicht korrekt.

    Nun gucke ich auch herum. Wer ist nicht so weit weg?
    Komme ich dort auch mit dem Bus hin?
    Nimmt dann der betreffene Arzt noch Patienten auf?
    Gemeinschaftspraxis , Vorteil ,meist immer offen.
    Und das wichtigste, passt die Chemie???
    Dann, einen Termin bekommen.
    Die Übertragung der Daten.

    Das macht man nicht mal so wuppdiwupp!
    Hole mir auch die Daten aus dem Netz, Bewertung-Arzt.
    Wird noch ne Weile dauern.
    LG Money Penny
     
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  12. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Dort schreiben überwiegend die, sie ihren lieben oder hassen. Die Meinungen der gesunde Mitte fehlen viel zu häufig. Ich lese sie auch, nehme sie aber nur noch als Tendenz. Außerdem löschen die Portale unerwünschte Kommentare, wenn der Arzt es wünscht gezielt.

    Seit ich mich umhöre, bei Menschen, die auch mehrfach erkrankt sind, Nachbarn, Bekannten, im Nachbarschaftsnetzwerk, ist die Arztsuche viel einfacher geworden. Wobei ich ja vieles nur noch in den Ambulanzen der Uni machen kann, hat Vor- und Nachteile. Meine Hausärztin weiß sehr gut abzuwägen, wann ich ambulant und wann an der Uni behandelt werden sollte.

    Ich habe mir bewusst eine Gemeinschaftspraxis gesucht. Das ist etwas ganz anderes als eine Praxisgemeinschaft und stellt das gemeinschaftliche ärztliche Tun in den Focus. Nach vielen Jahren mit unpassenden Hausärzten kann ich nur jeden raten zu suchen, falls es möglich ist, bis man angekommen ist. Ein Hausarzt sollte einen über lange Zeit aufmerksam begleiten und betreuen und das mit einem guten Bauchgefühl auf beiden Seiten.
     
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  13. Majorhealey

    Majorhealey Bekanntes Mitglied

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    Es ist ja nicht so, das man aus lauter Langeweile zum Hausarzt geht. Wir alle hier haben mehr als nur einen Heuschnupfen oder juckende Hautstellen zu bieten. Das sind Krankheiten die mit regelmäßiger Kontrolle überwacht und behandelt werden müssen. Da ist Nachlässigkeit fehl am Platz. Ich habe heute einen Tipp bekommen wo ich mich mal melden soll. Aber schon mit der Einschränkung, dass der Arzt möglicherweise keine neuen Patienten mehr nimmt.
     
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  14. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Meine Erfahrung dazu ist immer wieder die, dass es auf den Einzelfall ankommt, wenn man persönlich per Mail anfragt.

    Die Websites sagen viel über einen Arzt aus, wie er sich vor- und darstellt, so wie die Stellenangebote. Beides schaue ich mir gründlich an.
     
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  15. Majorhealey

    Majorhealey Bekanntes Mitglied

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    Hallo Teamplayer,

    ich hole jetzt mal Deinen ganzen Beitrag als Zitat, weil Du in allen Punkten Recht hast. Aussagekräftig sind die Bewertungen in den entsprechenden Portalen nicht. Da habe ich schon persönliche Erfahrungen gemacht. Mit dem Umhören ist das so eine Sache. Ich kenne tatsächlich niemanden im Bekanntenkreis ( der auch immer kleiner wird ) der eine ähnliche Krankheit hat und der mir einen Tipp geben könnte. Und ja, ein Hausarzt sollte „Aufmerksam Begleiten“ ! Allerdings fehlt scheinbar vielen Allgemeinmedizinern die nötige Erfahrung mit entzündlichen, Rheumatischen Erkrankungen. Die wissen teilweise nicht viel über die Krankheit und deren Begleitsymptome. Oft höre ich nur : „Das kommt bestimmt von der Psyche“. Da kann ich nur sagen : „Eine Gesichtslähmung kommt NICHT von der Psyche“ ! Gut, dass ich einen brauchbaren Rheumatologen habe. Der hat seine Praxis allerdings 130 Kilometer von uns entfernt. Bei uns in Siegen oder in der Nähe gibt´s keine Rheumatologen. Ach, wie ich diese Krankheit hasse !
     
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  16. Stine

    Stine Moderatorin

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    Ich war über 30 Jahre in der selben Praxis, Facharztpraxis für Nephrologie. In den letzten Jahren wurde mir mehr oder weniger nahegelegt, mir mal einen Hausarzt zu suchen, sie könnten bei mir nicht so richtig abrechnen.
    Jetzt hatte ich Glück, dass eine Einzelpraxis in meiner Nähe zur hausärztlichen Gemeinschaftspraxis wurde und die habe ich letzte Woche ausprobiert und was soll ich sagen, bin restlos begeistert, die Chemie stimmt, die Ärztin hatte sich vorbereitet und meine dicke Krankenakte durchgelesen und sich Notizen gemacht und Fragen gestellt. Sie hatte von meiner Erkrankung schon gehört aber keinen Patienten in der Praxis mit dieser Erkrankung. Sie hat sich richtig Zeit genommen und vor allem, wenn es mir nicht gut gehen sollte, dann käme sie selbstverständlich zu mir nach Hause. Auch der Pflegegrad würde angesprochen und mir Hilfe abgeboten wenn notwendig, bei der Schwerbehinderung könne sie ja nichts mehr tun, höher geht nicht. Dann haben wir noch alle Fachärzte durchgemacht, die mich mitbetreuen werden und für die ich öfter nur Überweisungen benötige...
    Jetzt habe ich einen Blutentnahme- und dann einen Besprechungstermin, bei dem wir dann mal die Medikamente besprechen und weiteres...
    Also ich bin erstmal total begeistert, hoffe, das bleibt auch so.
    Göga habe ich auch gleich mal angemeldet, er hat auch keinen Hausarzt.
     
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  17. teamplayer

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    Das würde ich gründlich überdenken und den Hass lieber gegen die Versorgungssituation richten. Da gehört er hin. Das wäre ein Schritt hin zu Dir, der sehr entlastend sein kann.

    Glaube mir, ich weiß, wovon ich rede und bin deshalb umgezogen. Die renommierte Fachklinik, die mich wegen der Schmerzen an den Psychiater verwies, statt an den Neurochirurgen, musste die Pauschale zurückzuzahlen. Massage bei instabilem Genick - hätte mich töten können. War ja alles nur psychosomatisch oder somatoform. Mein damaliger HA war einfach nur überfordert und der Rheumatologe hatte Egoblähungen.

    Nicht aufregen, sondern weitersuchen Es gibt sie, die Guten und sie haben auch einen Platz frei, weil sie die Not sehen. Ich rede jetzt von Allgemeinmedizinern, aber auch bei Fachärzten habe ich es erlebt. Dann wurde so lange mit Termine jongliert, bis ein Platz frei wurde, z.B.
     
  18. teamplayer

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    Ich wünsche es Dir, Stine!

    Das war bei meiner Hausärztin auch so, es passte auf Anhieb, das war schon fast unheimlich. Nach 1,5 Jahren hat es sich gut eingespielt und die Begeisterung ist geblieben.
     
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  19. Majorhealey

    Majorhealey Bekanntes Mitglied

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    Ach Teamplayer,

    ich hasse die Krankheit. Ich hasse auch die Versorgungssituation. Aber was nützt es mir ? Wer will denn etwas daran ändern das so viele Krauthähne auf die Menschen losgelassen werden ? Ich habe jetzt so viele Ärzte an mir herumbehandeln lassen. Davon waren ungefähr 80 % einfach nicht zu gebrauchen und überfordert. Ja, es gibt auch die wirklich guten. Aber die muss man erst mal finden. Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker. Oder gehen sie zu einer Beratungsstelle. Oder der VDK. Alles Einrichtungen die uns helfen sollen. Aber wie sieht denn die Hilfe aus ? Unmotivierte Mitarbeiter die überhaupt keine Lust auf deine Krankheitsgeschichte haben. Jaaa, nicht alle. Aber so oft. Die meisten glänzen nur durch Anwesenheit. Okay, es gibt auch ein paar Herzensgute die wirklich helfen möchten. Aber die werden dann wieder durch die Masse an Hilfesuchenden ausgebremst. Ich wünschte mir einen „Bergdoktor“ als Hausarzt.
     
  20. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    War bei mir eine Lachnummer, die von der behandelnden Klinik wegen Verletzung des Datenschutzes angezeigt werden sollte. Keine Ahnung, ob sie es gemacht haben. Ich habe fristlos gekündigt, sie haben mich ohne zu murren gehen lassen. Das war schräg.

    Wie gesagt, ich kenne das, alles und bekomme auch jetzt von ambulanten zu hören, dass ich zu teuer bin und Budgets sprenge. Dann gehe ich halt ins MVZ der Uni oder eine der Ambulanzen, was besser passt. Jetzt wurde es mir wegen der Augen empfohlen.

    Es erfordert Geduld, die passenden Ärzte zu finden. Hausarzt ist besonders wichtig, weshalb ich auch innerhalb eines Quartals wechseln und weitersuchen würde. Hausbesuche sind für mich ein sehr wichtiges Kriterium, auch für ein Routinelabor, wenn es sein muss. Meine macht das, wenn ich flach liege, ist sie da.
     
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