Corona Impfung

Auf Tagesschau.de hab ich grad folgendes gefunden:


Corona-Impfung: App für Rückmeldungen zur Verträglichkeit bereit
18:43 Uhr

Zum Start der Corona-Impfungen in Deutschland können Interessierte mögliche Nebenwirkungen über eine App melden. Nach Angaben des bundeseigenen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) steht die Anwendung für Smartphones nun in App-Stores bereit.

Geimpfte können damit Auskunft geben, wie sie die Impfung vertragen haben. So könne man dazu beitragen, weitere Erkenntnisse über Corona-Impfstoffe zu gewinnen.

Teilnehmer sollen dazu in bestimmten Zeitabständen nach jeder Impfung über die App nach gesundheitlichen Beschwerden befragt werden. Gefragt werden soll auch, ob die Impfung vor einer Infektion geschützt hat oder noch eine Infektion auftrat. Die Informationen werden den Angaben zufolge verschlüsselt auf dem Smartphone gespeichert und mit einer Zufallsnummer an das PEI übermittelt, sobald eine Online-Verbindung besteht.

Auch auf der PEI-Website gibt es nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums eine Melde-Möglichkeit.
 
dazu hab ich eine meinung, die niemand teilen muss...

sie hat ihre meinung zum thema corona, du die deine. wenn sie datauf verzichtet, ihre meinung bei dir zum thema zu machen und du dich höchstmöglich schützen darfst in ihrer praxis... dann würde ICH!!! 30 jahre "wilde zeiten", die sie an deiner seite stand, nicht einfach wegschmeissen. es kommen zeiten, in denen corona seine gefährlichkeit verliert. und ob man dann einen gleichwertigen guten hausarzt findet, ist fraglich ...

wie gesagt, nur meine meinung... aber ich kann dich auch irgendwie verstehen...
 
Moin Moin,

wenn ich es richtig sehe, gehören wir ja laut https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21.pdf?__blob=publicationFile zur Gruppe 4.

▶ Personen mit Vorerkrankungen mit moderat erhöhtem Risiko und deren engste Kontaktpersonen

Frage:
1) Wie weise ich das nach? Muss ich da von meinem Rheumatologen spezielle Formblätter besorgen?
2) Wie ist "engste Kontaktperson" definiert und wie wäre der Prozess um auch für meine Familie Termine zu vereinbaren?
3) Ab wann können Kinder geimpft werden?

Viele Grüße
 
Moin Moin,

wenn ich es richtig sehe, gehören wir ja laut https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21.pdf?__blob=publicationFile zur Gruppe 4.

▶ Personen mit Vorerkrankungen mit moderat erhöhtem Risiko und deren engste Kontaktpersonen

Frage:
1) Wie weise ich das nach? Muss ich da von meinem Rheumatologen spezielle Formblätter besorgen?
2) Wie ist "engste Kontaktperson" definiert und wie wäre der Prozess um auch für meine Familie Termine zu vereinbaren?
3) Ab wann können Kinder geimpft werden?

Viele Grüße
Entgegen der Empfehlung des RKI hat das Gesundheitsministerium in der Impfverordnung eine etwas andere Priorisierung vorgenommen. Demnach gehören Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung zur Gruppe mit erhöhter Priorität, also zur Gruppe 3.
Auf der Seite des Bundesgesundheitsministerium stehen ziemlich viele Informationen.

Zu deine Fragen:
1. Krankenkasse fragen
2. sicherlich sind Partner und Haushaltsangehörige die engsten Kontaktpersonen,
wie das für deine Familie abläuft, solltest du erfragen, wenn du für dich einen Termin vereinbarst
3. alle unter 16 Jahren werden nicht geimpft

Soweit mir bekannt ist, wird die Vergabe der Impftermine durch die einzelnen Bundesländer geregelt. Auf der Seite 116117de sind die einzelnen Bundesländer verlinkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Molnupiravir könnte - neben der Impfung - helfen, die Verbreitung zu stoppen.
Es ist erfreulich, dass nun auch an solchen Alternativen gearbeitet wird, denn die Ansteckung durch Kranke würde dadurch gestoppt. Im Versuch bei Frettchen hat sich kein Tier der Gruppe angesteckt, während bei der Placebo-Gruppe alle infiziert wurden.

Den aktuellen Forschungsergebnissen zufolge, habe das Medikament drei große Vorteile:
  • Der Wirkstoff sei in der Lage, die Verbreitung von schweren Erkrankungen zu hemmen.
  • Durch die Einnahme von “Molnupiravir“ könne die Infektionsphasen sowie die Quarantänezeit erheblich verkürzt werden.
  • Die Infektionsketten bei lokalen Ausbrüchen sind leichter in den Griff zu bekommen und können einfacher unterbrochen werden.

Quelle: OP online vom 27.12.20
 
Ein Freund aus Panama schrieb, dass sich dort Ivermectin als hilfreich gegen den Virus erwiesen habe. Das ist zugelassen gegen bestimmte Parasiten und Nematoden. Ein Gummidrops ist das leider auch nicht.
 
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