tilia
Bekanntes Mitglied
Neulich habe ich in einer Buchrezension gehört, dass die Menschen nicht als "Gipfel der Evolution" sondern als "kleine Geschwister der schon Jahrtausende vor ihnen lebenden Tier- und Pflanzenwelt" betrachtet wurden. Diesen Perspektivwechsel finde ich sehr interessant. Der Mensch ist noch so neu und nicht kompetent. Er muss von der Natur und anderen Lebewesen lernen, wie man darin leben kann...
Die Diskussion darum, wer Schuld an dem Klimadesaster hat, verbraucht meiner Meinung nach zu viel Energie, ohne eine Änderung herbei zu führen. Ich denke, Jeder sollte mit aller Kraft das in die positive "Waagschale" werfen, was er hat, was seinen Möglichkeiten entspricht. Und nochmal ein bisschen mehr dazu, wenn möglich.![]()
Was mir besonders auf der Seele brennt ist, dass es viel zu oft heißt, unser Wohlergehen hänge vom Wirtschaftswachstum ab. Ich habe kein Verständnis dafür, dass wir immer noch nicht vehement umsteuern, obwohl es seit Jahrzehnten gute Ideen dazu gibt. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man die begrenzten Ressourcen einfach "übersehen" kann. Wohl aus Bequemlichkeit, Machtstreben, Geldgier und...
Ich hab als "Lieschen Müller" noch keinen Hebel gefunden, außer dem kleinen Kreuz auf dem Wahlzettel alle vier Jahre und das ist zu wenig.
Vermutlich haben "die Superreichen" die Möglichkeit, ins All auszuweichen.
Aber was wollen sie da? Gibt doch keine Golfplätze! (Ironie aus)