Also wenn wir über Corona diskutieren, würde ich doch freundlich darauf hinweisen wollen, daß Covid 19 , das Virus SARS Cov 2 nicht zu den 10 gefährlichsten Erkrankungen weltweit zählt.
Und wir haben immer noch eine Influenza-Pandemie-Warnung der WHO, über die Abgrenzung zur sicherlich kommenden Grippe-Welle macht sich trotzdem niemand Gedanken, obwohl die Symptome bei Beiden ähnlich sind ?
Sachlich gesehen ist die Lage eigentlich so:
Pandemie: ist eine (Infektions-) Krankheit, die sich länder- und kontinentübergreifend ausbreitet, es können einzelne abgelegene Gebiete, wie Inseln oder Bergregionen, von der Krankheit verschont bleiben.
Die Begrifflichkeiten beziehen sich auf die zeitliche und räumliche Komponente und sagen nichts über die Gefährlichkeit ! oder Tödlichkeit ! einer Krankheit aus.
Ob eine Krankheit als Epidemie oder Pandemie eingestuft wird, ist eine politische Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Als rein sachliche Begrifflichkeit kann „eskalierende Infektionskrankheit“ genutzt werden.
(Zitat Deutsches Institut Katastrophenschutz) - mal keine politische Institution, wie z.B. die WHO.
Man spricht auch in einem Bericht, nennt sich „Suffering In Silence“, über zehn vergessene humanitäre Krisen , über die in den Medien 2019 kaum bzw. nicht berichtet wurde, welche aber 51 Millionen Menschen betroffen haben und zum Teil noch aktuell sind.
Jetzt stellt die WHO in den nächsten Wochen 30 weltweite Projekte ein, es fehlt das Geld und vor allem die Bereitschafzu helfen, genauso fehlen jetzt auch die technischen Vorraussetzungen. Hilfsorganisationen erklären sich hilflos. Ich habe selten solche verzweifelten Mitglieder solcher Organisationen gesehen. Sie werden einfach vergessen und nicht gehört. Wr sind nur noch mit uns und unseren Ängsten beschäftigt ...komischerweise hat die keiner bei Sepsis, MRSA, Pneumonie, Myokardinerkrankungen und Andere (jetzt wären wir bei ohne Andere bei 240000 Todesfällen/Jahr in Deutschland)
Zum o.g. Begriff "eskalierende Infektionskrankheit" würde ich Zustimmung äußern wollen, aber darauf hinweisen, Corona ist nicht Allein. Man sollte unser Gesundheitssystem auf den Prüfstand stellen. Ökonomisch ausgerichtet scheint nicht der rictige Weg.
-Gerade sagt ein Minister im Fernsehen "wir hatten tatsächlich Angst und haben reagiert, wie wir heute nicht mehr reagieren würden"...
Es wird auch über das Maskentragen disskutiert, wenn ich mir unsere Schulhöfe anschaue, oder wie die Kinder nach der Schule herumlaufen - macht das vorherige Tragen von Masken wenig Sinn.
Viele tragen sie am Handgelenk, schnell wird sie wieder abgesetzt, wenn man aus der Kaufhalle kommt und, und .
In Berlin soll wohl am übernächsten WE wieder demonstriert werden. Es waren beim letzten Male nicht 20000 sondern deutlich mehr - unsere Presse schrieb erst 20000 und dann "es waren weit weniger als 1,2 Millionen".
ARD und ZDF sind für mich Regierungssender geworden...bestimmte Stimmen werden nicht zugelassen.
Vielleicht erschreckt man sich dann.
Ich denke wir haben anfänglich Entscheidungen zu schnell der Politik überlassen, ich zähle das RKI als Institution des Gesundheitsministerium mit dazu (eigene Meinung).
Und wir haben zu wenig Fachleute (Mediziner in den Entscheidungsgremien).
Ein Gesundheitsminister Dr. Rößler hatte da schon vor Jahren mal etwas ausgearbeitet...Bund und Land konnten sich nicht einigen !
Natürlich halte ich mich an bestimmte Vorsichtsmaßnahmen. Aber ich schaue auch über den Maskenrand hinaus...
Sicher überstehen wir das Alles, aber wie ? kann wahrscheinlich Keiner sagen.
Weltweit gesehen werden (nicht als Cronatote) ca 800-Millionen Menschen Das nicht überleben und irgendwann wird man fragen nach dem "Warum" , Das macht mir mehr Sorgen als Alles Andere. Viele davon sind Kinder.
....wie schon einmal gesagt , es ist meine Meinung, die man nicht teilen muß
bleibt gesund "merre"