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hedwig-the-owl
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Vektor Lycopin Studien
Es gibt hier in einem anderen Thread einen Bericht der einen Vortrag wieder gibt, der anläßlich einer Tagung zur Pflanzenheilkunde im Herbst 05 in Berlin entstand.
In der erwähnten Studie der Uni-Klinik Lübeck ist von 90 % Erfolg bei Rheuma-Patienten die Rede.
Diese positive Äußerung und die Tatsache, dass dieser Bericht ohne Quellenangabe im Morbus Bechterew-Forum veröffentlicht war, haben mich zu Nachforschungen animiert.
Heute morgen rief mich einer der beiden Profs, die die Studie durchgeführt hatten dazu an.
Diese besagte Studie war ein erster Schritt in Bezug auf klinische Tests von Vektor-Lycopin.
Eine weitere Studie mit einer größeren Anzahl an Patienten wird in Kürze gestartet und mit Ergebnissen ist im Herbst 06 zu rechnen.
Es deutet vieles darauf hin, dass Patienten, die NSAR (z B Diclofenac, Ibuprofen) wegen Magenbeschwerden nicht vertragen oder keine ausreichende Besserung der Beschwerden erfahren, die NSAR mit Vektor-Lycopin schrittweise ersetzen können.
Nina schrieb:Vector-Lycopin ist ein Extrakt aus Tomaten und Süßholzwurzel, das als Nahrungsergänzungsmittel über das Internet zu beziehen ist. Somit handelt es sich nicht um ein zugelassenes Medikament. Im Reagenzglas besitzt der Extrakt antioxydative Eigenschaften. Zur Anwendung bei Patienten liegt nur eine methodisch unzulängliche offene, unkontrollierte Studie vor. Aussagekräftige Untersuchungen zur Wirksamkeit und Sicherheit existieren nicht.
Vector-Lycopin verdient wegen der pharmakologisch interessanten
anti-oxidativen Wirkungen wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Die bislang vorliegenden Ergebnisse rechtfertigen aber nicht die vollmundigen Werbeversprechungen- keine der behaupteten Wirkungen ist nach modernen wissenschaftlichen Kriterien nachgewiesen.
Vector-Lycopin ist somit ein weiteres Beispiel in der langen Reihe von "Wundermitteln" gegen rheumatische Erkrankungen. (z.B. Arumalon, Weihrauch, Vitamin E), die mit pseudowissenschaftlichen, geschickt formulierten Werbebotschaften auf den Geldbeutel der Patienten ziehlen. Der Patient ist in solchen Fällen Versuchskaninchen- und zahlt auch noch dafür.
Wir raten daher von Vector-Lycopin ab.
Es gibt hier in einem anderen Thread einen Bericht der einen Vortrag wieder gibt, der anläßlich einer Tagung zur Pflanzenheilkunde im Herbst 05 in Berlin entstand.
In der erwähnten Studie der Uni-Klinik Lübeck ist von 90 % Erfolg bei Rheuma-Patienten die Rede.
Diese positive Äußerung und die Tatsache, dass dieser Bericht ohne Quellenangabe im Morbus Bechterew-Forum veröffentlicht war, haben mich zu Nachforschungen animiert.
Heute morgen rief mich einer der beiden Profs, die die Studie durchgeführt hatten dazu an.
Diese besagte Studie war ein erster Schritt in Bezug auf klinische Tests von Vektor-Lycopin.
Eine weitere Studie mit einer größeren Anzahl an Patienten wird in Kürze gestartet und mit Ergebnissen ist im Herbst 06 zu rechnen.
Es deutet vieles darauf hin, dass Patienten, die NSAR (z B Diclofenac, Ibuprofen) wegen Magenbeschwerden nicht vertragen oder keine ausreichende Besserung der Beschwerden erfahren, die NSAR mit Vektor-Lycopin schrittweise ersetzen können.

