L
Lala
Guest
1. Diagnose / Erkrankung
Churg-Strauss Syndrom mit kardialer Beteiligung
Latente pulmonale Hypertonie
2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc)
Methothrexat 20mg s.c.1x/Woche, Arava 10 1Tbl./tägl.
3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon
Prednisolon 5mg
4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe
6.11.2009 17:00
5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche)
3-4 Stunden nach der Impfung Schmerzen im geimpften Arm,vor allem bei Aufwärtsbewegungen.
Die Injektionsstelle war druckempfindlich und verhärtet!
Am nächstem Morgen keine Schmerzen mehr und nur noch leicht druckempfindlich, keine Verhärtungen mehr. Am Abend waren auch die Druckschmerzen weg.
6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat)
Nein!
Die Grippeimfung vor 3 Wochen habe ich ebenfalls gut vertragen und kaum Schmerzen im Arm gehabt!
Ergänzend möchte ich noch folgendes erwähnen:
Meine Hausärztin hatte seit 2 Tagen mit Pandemrix als Impfstoff einige Patienten geimpft und noch kaum Erfahrungen wie es vertragen wird. Obwohl mir von meinen Spezialisten zur Impfung geraten wurde, hatte sie bedenken wegen dem Wirkverstärker, da ich s.o. immunsuppremiert bin. Sie hielt dann tel. Rücksprache mit Prof. Dr. Lorenz (Rheumatologie/Immunologie, Universitätsklinik Heidelberg).
Dieser räumte dann ihre und meine Bedenken aus und sagte, dass bei Immunsuppremierten nur der Impfstoff mit dem Wirkstoffverstärker ausreichenden Immmunschutz bieten würde. Außerdem habe er bereits viele Patienten mit Kollagenosen u.s.w. ......... gegen die Schweinegrippe geimpft und alle hätten es komplikationslos vertragen.
Ein Arzt aus der Mainzer Universitätsklinik sagte, dass man den geimpften Arm nicht belasten soll, da sich ansonsten die Schmerzen verstärken würden.
Ich habe nach der Impfung mit dem Tupfer die Injektionslösung durch kreisende Bewegungen im Gewebe verteilt, um die Lokalreaktionen abzuschwächen.
Ich wünsche allen Impfwilligen einen komplikationslosen Verlauf!
LG
Lala
Churg-Strauss Syndrom mit kardialer Beteiligung
Latente pulmonale Hypertonie
2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc)
Methothrexat 20mg s.c.1x/Woche, Arava 10 1Tbl./tägl.
3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon
Prednisolon 5mg
4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe
6.11.2009 17:00
5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche)
3-4 Stunden nach der Impfung Schmerzen im geimpften Arm,vor allem bei Aufwärtsbewegungen.
Die Injektionsstelle war druckempfindlich und verhärtet!
Am nächstem Morgen keine Schmerzen mehr und nur noch leicht druckempfindlich, keine Verhärtungen mehr. Am Abend waren auch die Druckschmerzen weg.
6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat)
Nein!
Die Grippeimfung vor 3 Wochen habe ich ebenfalls gut vertragen und kaum Schmerzen im Arm gehabt!
Ergänzend möchte ich noch folgendes erwähnen:
Meine Hausärztin hatte seit 2 Tagen mit Pandemrix als Impfstoff einige Patienten geimpft und noch kaum Erfahrungen wie es vertragen wird. Obwohl mir von meinen Spezialisten zur Impfung geraten wurde, hatte sie bedenken wegen dem Wirkverstärker, da ich s.o. immunsuppremiert bin. Sie hielt dann tel. Rücksprache mit Prof. Dr. Lorenz (Rheumatologie/Immunologie, Universitätsklinik Heidelberg).
Dieser räumte dann ihre und meine Bedenken aus und sagte, dass bei Immunsuppremierten nur der Impfstoff mit dem Wirkstoffverstärker ausreichenden Immmunschutz bieten würde. Außerdem habe er bereits viele Patienten mit Kollagenosen u.s.w. ......... gegen die Schweinegrippe geimpft und alle hätten es komplikationslos vertragen.
Ein Arzt aus der Mainzer Universitätsklinik sagte, dass man den geimpften Arm nicht belasten soll, da sich ansonsten die Schmerzen verstärken würden.
Ich habe nach der Impfung mit dem Tupfer die Injektionslösung durch kreisende Bewegungen im Gewebe verteilt, um die Lokalreaktionen abzuschwächen.
Ich wünsche allen Impfwilligen einen komplikationslosen Verlauf!

LG
Lala