Schweinegrippe-Impfung: Erfahrungen von Geimpften

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Dr.Langer, 3. November 2009.

  1. Petra16

    Petra16 Registrierter Benutzer

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    1. Diagnose / Erkrankung: JIA, polyartikulär

    2. DMARD-Therapie: MTX, RoActemra

    3. Cortisondosis: dzt. 0mg

    4. Datum der Impfung: 18.11.09

    5. Reaktionen auf die Impfung: keine

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: bislang keine Veränderung


    Impfstoff war Celvapan! (Österreich!)
     
  2. kukana

    kukana Moderatorin

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    1. Diagnose: rheumatoide Arthritis
    2. DMARD-Therapie: Methotrexat
    3. Cortisondosis: z.Zt. 2,5 mg
    4. Datum der Impfung: 19.11.09 Pandemrix
    5. Reaktionen auf die Impfung: bisher keine
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: kann ich nach 2 Std. noch nicht beurteilen

    edit: rund um die Einstichstelle bisschen Spannungsgefühl, wie nach jeder anderen Impfung auch
     
    #62 19. November 2009
    Zuletzt bearbeitet: 25. November 2009
  3. magi

    magi Registrierter Benutzer

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    1. Diagnose: Psoriasis-Arthropatika
    2. Therapie: 8 j. MTX, seit 1 Jahr nur ARAVA
    3. Cortison: keine
    4. Datum d. Impfung: 17.11.09
    5. Reaktion auf die Impfung: leichte Schmerzen am li. Arm, 2 Tage sehr müde, Puls sehr hoch, leicht Grippegefühl, sonst nichts
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: nein
    Gruß Magi
     
  4. huibuh

    huibuh Neues Mitglied

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    keine Nachwirkungen der Impfung

    Hi,
    ich habe mich gestern gegen die neue Grippe impfen lassen, hier meine Angaben:

    1. Diagnose CRMO, gestellt am 11.11.2009
    2. Basistherapie wird erst am 3.12.2009 begonnen, dann mir Azulfidin, nehme zur Zeit Celebrex 200mg 1Tbl. täglich
    3. kein Cortison
    4. 18.11.2009
    5. Einstichstelle schmerzt, Müdigkeit
    6. keine Anzeichen das sich die Grunderkrankung verschlimmert

    Viele Grüße
    Heidrun
     
  5. ich

    ich Neues Mitglied

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    1. Diagnose: Mischkollagenose mit hohem SLE-Anteil (Nierenbeiteiligung)
    2. Therapie: 1000mg Cellcept, 400 mg Quensyl
    3. Cortison: 6 mg Decortin H
    4. 17.11.2009
    5. Schmerzen am linken Oberarm, Müdigkeit
    6. bis jetzt kein Anzeichen dafür, das sich die Grunderkrankung verschlimmert

    LG

    Mari
     
  6. Ilo

    Ilo Registrierter Benutzer

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    Impfung am 19.11.

    1. Diagnose / Erkrankung: chronische Polyarthritis seit 2003
    2. DMARD-Therapie: Arava 20 mg seit 2004
    3. Cortisondosis: keine (bei Bedarf Diclo oder Tilidin)
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe: 19.11.2009
    5. Reaktionen auf die Impfung: ganz leichter Druck an der Impfstelle, nur bei Berührung, keine sonstigen Reaktionen
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat:keine Zunahme, keinerlei Auswirkungen

    Lieben Gruß, Ilo
     
  7. KerstinB.

    KerstinB. Registrierter Benutzer

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    1. Diagnose / Erkrankung: Wegnersche Granulomatose (diagn. 09/2002)
    2. DMARD-Therapie: keine
    3. Cortisondosis: 4 mg
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe: 19.11.2009
    5. Reaktionen auf die Impfung: starke Rötung an der Impfstelle, die auch sehr schmerzhaft ist (der Arm ist dadurch ziemlich eingeschränkt), starke Kopfschmerzen und Müdigkeit
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität
    der Grunderkrankung zugenommen hat
    : mh, ich denke nicht. Lediglich die Borken in der Nase werden mehr und die Nase schwillt zu mit zeitweisem Geruchsverlust (der Wegener sitzt bei mir hauptsächlich im HNO-Bereich)
     
  8. Papillon

    Papillon Schmetterlings..erythem;)

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    1. Diagnose / Erkrankung:
    SLE, Epilepsie, Thrombozytose, Hypertonie, Tachykardie, sek. Sjögren und Raynaud, Polyarthralgien, Reflux, chron. Gastritis, Neurodermitis, Laktoseintoleranz etc. (seit 2006)

    2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc):
    CellCept 2g

    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon):
    5mg Aprednislon

    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe:
    17.11.2009, mit Celvapan (Österreich)

    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche):
    nach 10 Minuten: Hitzewallungen, vermehrtes Schwitzen
    nach 20 Minuten: Gelenksschmerzen erst im linken Arm, Übelkeit; danach breiteten sich die Gelenksschmerzen im ganzen Körper aus, Fieber, extremes Schwitzen, trotz bleiener Müdigkeit sehr schlechter Schlaf, die schlimmsten Beschwerden dauerten 3 Tage


    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat):
    Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist, überall Schmerzen, Abgeschlagenheit etc.
    Bin derzeit auch krank (erhöhte Temperatur und Bronchitis, erst seit gestern Abend).

    Bei uns auf der Bezirkshauptmannschaft wusste man auch noch nicht, ob es eine Teilimpfung (wie auf der Seite von Baxter beschrieben) ist :confused:
     
    #68 22. November 2009
    Zuletzt bearbeitet: 22. November 2009
  9. Maike

    Maike Registrierter Benutzer

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    Impfstoff: Pandemrix

    1. Diagnose / Erkrankung: Mischkollagenose

    2. DMARD-Therapie: Quensyl

    3. Cortisondosis: 5 mg Prednisolon

    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe: 18.11.2009

    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung: Ab Impfung zwei Tage Druck/leichter Schmerz im Oberarm, einen Tag lang leichte Kopfschmerzen und etwas vermehrte Müdigkeit.

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: keine Anzeichen das sich die Grunderkrankung verschlimmert.
     
  10. Irmi

    Irmi Mitglied

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    Schweinegrippeimpfung

    1. Diagnose: Sklerodermie mit Herz/ Lungenbeteiligung

    2. DMARD Therapie: Rituximab Infusion (Mab Thera)

    3. Impfung gegen Schweinegrippe am: 18.11.09

    4. Reaktion auf die Impfung: Sehr starke Schmerzen in dem Arm wo geimpft wurde ca. 3 Tage, zwei Tage allgemeine Schwäche, Übelkeit,

    5. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: keine Anzeichen
     
  11. musik

    musik Neues Mitglied

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    Schweinegrippeimpfung

    1. Diagnose / Erkrankung:
    Psoriasisarthritis

    2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc):
    Arava 20 mg
    Humira 40 mg, Spritzabstand 7 Tage

    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon:
    Lodotra 5 mg

    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe:
    04.11.2009,
    Impfstoff: Pandemrix

    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche):
    Lokalreaktion an der Impfstelle
    Müdigkeit
    leichte Temperaturerhöhung (bis 38°)
    Lymphknotenschwellung (cervical)
    Schlafstörung, Übelkeit, ansonsten keine schwerwiegenden NW

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat)
    Nein, keine Probleme!
     
  12. cherrymama

    cherrymama Registrierter Benutzer

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    1. Diagnose / Erkrankung:
    Morbus Bechterew mit periphärer Gelenkbeteiligung.
    (hauptsächlich rechtes und linkes Knie, linkes Sprunggelenk)

    2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc):
    Sulfasalazin 500 mg 4x täglich
    Celebrex 200 mg 2x täglich
    Zum zeitpunkt 1 Woche vor und bis jetzt nach der Impfung
    2 Sulfasalazin und 1 Celebrex

    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon:
    keines

    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe:
    9.11.09
    Impfstoff: Pandemrix

    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche):

    in der 1. nacht Schmerzen im geimpften Arm, sonst nichts


    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat)
    Nein, gar nichts!
     
  13. itsjustme

    itsjustme Neues Mitglied

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    1. Diagnose / Erkrankung: chronische Polyarthritis seit 2005
    2. DMARD-Therapie: Azulfidine, bei Bedarf zusätzlich Ibuprofen800
    3. Cortisondosis: keine
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe: 24.11.2009
    5. Reaktionen auf die Impfung: ganz leichter Druck an der Impfstelle, nur bei Berührung, keine sonstigen Reaktionen
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat:24 Stunden nach der Impfung starke Schmerzen im Fuss (konnte kaum noch laufen) und im Kniebereich. Habe daraufhin Ibuprofen genommen. Heute morgen immer noch Schmerzen, aber nicht mehr so schlimm.
     
  14. kala

    kala Neues Mitglied

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    1. Diagnose / Erkrankung: Cerebrale Vasculitis
    2. DMARD-Therapie: 200 mg Azathioprin
    3. Cortisondosis: 5 mg
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe: 18.11.2009
    5. Reaktionen auf die Impfung: 2 Tage konnte ich den Impfarm nicht anheben, 3 Tage Schmerzen im Impfarm
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: NEIN !

    :yelclap:
     
    #74 26. November 2009
    Zuletzt bearbeitet: 26. November 2009
  15. Jo

    Jo der Jo

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    Nachtrag zu Reaktionen auf die Impfung vor drei Wochen (05. November):

    Nach Malerarbeiten am 23. November lokaler Schmerz um die Einstichstelle.
    War am nächsten Tag recht unangenehm (wie nach der Impfung), gestern und heute erträglich, aber spürbar.

    Allerdings keine Auswirkung auf die rheumatische Aktivitäten (chron. Polyarthritis).

    Jo
     
  16. sarasvati

    sarasvati Registrierter Benutzer

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    1. Diagnose / Erkrankung
    Psoriasisathritis
    2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc)
    Arava 20 mg tgl.
    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon)
    5 mg Prednisolon
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe
    25.11.2009
    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche)
    1 Tag nach der Impfung leichte Schmerzen rund um die Einstichstelle; starke körperliche Schwäche und große Müdigkeit, leichte Gelenkschmerzen
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat)
    aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität geführt hat
     
  17. Giraffe

    Giraffe Registrierter Benutzer

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    Erfahrungen mit Impfung gegen Schweinegrippe

    1. Diagnose / Erkrankung:
    Mischkollagenose
    2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc)
    MTX 15 mg wöchentl., Arava 10 mg tägl.
    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon
    7,5 mg tägl
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe
    17.11.09
    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche)
    nein
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; )
    nein
     
  18. heyjude

    heyjude Registrierter Benutzer

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    1. Diagnose / Erkrankung:
    Morbus Bechterew mit peripherer Gelenkbeteiligung

    2. DMARD-Therapie:
    Sulfasalazin, 3000 mg täglich

    3. Cortisondosis:
    7,5 mg

    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe:
    24.11.2009

    5. Reaktionen auf die Impfung:
    2 Tage teilweise ziemlich starke Müdigkeit, ansonsten nur Reaktion an der Impfstelle: rot, geschwollen, schmerzempfindlich

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität
    der Grunderkrankung zugenommen hat
    :
    Nein, bisher nicht.
     
  19. Lea1990

    Lea1990 Neues Mitglied

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    1. Sle mit Nierenbeteidigung
    2. Cell Cept
    3. 7,5mg/5Mg im tählichen Wechsel
    4. 19.11.2009
    5. Nach einigen Stunden Armschmerzen die in der Nacht stärker wurden aber nach 3 Tagen weg waren.
    6. Nein
     
  20. kälble

    kälble Registrierter Benutzer

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    h1n1

    1. RA

    2. MTX, Sulfasalazin

    3. seit der Impfung 5 mg Prednisolon - vorher kein Prednisolon

    4.02.11.2009 mit Pandemrix (Personal)

    5. Nach 24 Stunden starke lokale Schmerzen mit Schwellung und Verhärtung, subfebrile Temperaturen, massive Gelenkschmerzen und Schwellungen, ausgeprägte Morgensteifigkeit... kurzum: ich bekam einen akuten Schub, der immer noch nicht ganz weg ist.

    6. Seit der Impfung geht es mir deutlich schlechter und es liegt nahe, daß die Impfung den akuten Schub ausglöst hat, mit dem ich immer noch ein bißchen kämpfe, die Beschwerden bessern sich langsam... Hätte sonst schon eher gepostet
    :oink2::globwhore:
    alles liebe kälble

    Nachtrag: Trotzdem empfehle ich meinen Patienten die Impfung, denn das Risiko einer Infektion ist für Immunsupprimierte sicher größer als das Risiko der Impfung, aber ich würde mich wohler fühlen, wenn ich den nichtadjuvantierten Impfstoff (Celvapam) alternativ anbieten könnte...
     
    #80 27. November 2009
    Zuletzt bearbeitet: 27. November 2009
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