Schweinegrippe-Impfung: Erfahrungen von Geimpften

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Dr.Langer, 3. November 2009.

  1. Lala

    Lala Guest

    1. Diagnose / Erkrankung

    Churg-Strauss Syndrom mit kardialer Beteiligung
    Latente pulmonale Hypertonie

    2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc)

    Methothrexat 20mg s.c.1x/Woche, Arava 10 1Tbl./tägl.

    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon

    Prednisolon 5mg

    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe
    6.11.2009 17:00

    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche)

    3-4 Stunden nach der Impfung Schmerzen im geimpften Arm,vor allem bei Aufwärtsbewegungen.
    Die Injektionsstelle war druckempfindlich und verhärtet!
    Am nächstem Morgen keine Schmerzen mehr und nur noch leicht druckempfindlich, keine Verhärtungen mehr. Am Abend waren auch die Druckschmerzen weg.

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat)

    Nein!

    Die Grippeimfung vor 3 Wochen habe ich ebenfalls gut vertragen und kaum Schmerzen im Arm gehabt!



    Ergänzend möchte ich noch folgendes erwähnen:

    Meine Hausärztin hatte seit 2 Tagen mit Pandemrix als Impfstoff einige Patienten geimpft und noch kaum Erfahrungen wie es vertragen wird. Obwohl mir von meinen Spezialisten zur Impfung geraten wurde, hatte sie bedenken wegen dem Wirkverstärker, da ich s.o. immunsuppremiert bin. Sie hielt dann tel. Rücksprache mit Prof. Dr. Lorenz (Rheumatologie/Immunologie, Universitätsklinik Heidelberg).
    Dieser räumte dann ihre und meine Bedenken aus und sagte, dass bei Immunsuppremierten nur der Impfstoff mit dem Wirkstoffverstärker ausreichenden Immmunschutz bieten würde. Außerdem habe er bereits viele Patienten mit Kollagenosen u.s.w. ......... gegen die Schweinegrippe geimpft und alle hätten es komplikationslos vertragen.

    Ein Arzt aus der Mainzer Universitätsklinik sagte, dass man den geimpften Arm nicht belasten soll, da sich ansonsten die Schmerzen verstärken würden.
    Ich habe nach der Impfung mit dem Tupfer die Injektionslösung durch kreisende Bewegungen im Gewebe verteilt, um die Lokalreaktionen abzuschwächen.

    Ich wünsche allen Impfwilligen einen komplikationslosen Verlauf!:top:

    LG

    Lala
     
  2. Murkel

    Murkel Registrierter Benutzer

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    1. Diagnose / Erkrankung

    Psoriasis Arthritis, heparininduzierte Osteoporose mit multiplen Frakturen, Hyptertonie, APS (3 Thrombosen/1 Lungenembolie), Trigeminusneuralgie, etc.

    2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc)

    Humira alle 2 Wochen, im Schub öfter, Arava 10 mg,

    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon

    Synthestan 5 mg


    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe

    6.11.2009 12:00

    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche)

    Bin - da ich Marcumar nehme - in den Bauch geimpft. Injektionsstelle seit gestern etwas verhärtet und druckempfindlich. Ansonsten derzeit etwas müder als sonst.

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat)

    Habe gerade eh einen Schub, 2 Gelenke sind seit Freitag, dem Tag der Impfung neu entzündet, aber das kann sowohl vom Schub sein oder aber eine Folge der Impfung.


    Liebe Grüße,

    Murkel
     
  3. Kasandra

    Kasandra Guest

    1. Diagnose / Erkrankung: SLE , Bronchialasthma

    2. DMARD-Therapie: Resochin ( Cellcept abgesetzt seit 12 Tagen)

    3. Cortisondosis: keine, Ausgeschlichen

    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe: 9.11.09, 8Uhr

    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung: 5 Stunden nach Impfung Einstichstelle etwas Druckempfindlich und leicht schmerzhaft

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat:
    Nein bis jetzt keine Anzeichen
     
  4. metalla

    metalla *minizicke mit cP*

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    1. Diagnose / Erkrankung
    Chronische Polyarthritis & Neurodermitis
    2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc)
    10 mg MTX
    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon)
    keine
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe
    09.11.209, 17:00 Uhr
    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche)
    ist jetzt noch frisch, aber außer einem leichten Brennen an der Einstichstelle berke ich nichts Aussergewöhnliches; momentan habe ich keinerlei Beschwerden
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat)
    ...kann ich jetzt noch nicht sagen, von Nebenwirkungen ist bisher aber nichts zu spüren
     
  5. Jo

    Jo der Jo

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    1. Diagnose / Erkrankung: chronische Polyarthritis

    2. DMARD-Therapie: Metex i.m. 12,5 mg/woche seit Feb. 09

    3. Cortisondosis: 7.5 mg Decortin

    4. Datum der Impfung: 05.11.09

    5. Reaktionen auf die Impfung: druckempfindliche Einstichstelle für drei Tage, 2 Tage Frösteln, 1. Tag Kopfschmerzen.
    Ob starker Schnupfen und Husten seit 06.11. im Zusammenhang steht, weiß ich nicht.
    Kein Fieber.

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: nein
     
  6. Johanna1953

    Johanna1953 Registrierter Benutzer

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    Impfreaktionen

    1. Diagnose / Erkrankung
    Rheumatoide Arthritis
    2. DMARD-Therapie (Langwirksame antirheumatische Therapie/"Basistherapie"; z.B. Methotrexat, Arava, Enbrel, Humira, Remicade, Orencia, MabThera, RoActemra etc)
    15 mg MTX
    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon
    2,5 und 5 mg Prednisolon im tägl. Wechsel
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe
    04.11.09
    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung(insbesondere schwerere Reaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellungen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Allgemeinreaktionen wie Müdigkeit, allgemeine körperliche Schwäche)
    Schmerzen und Schwellung an der Einstichstelle, geht zurück, ist
    aber noch nicht ganz weg / starke Müdigkeit am ersten Tag
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat (Gefühl, das sich ein Krankheitsschub anbahnt; Gefühl, das es zu einem Krankheitsschub gekommen ist; aktuell kein Hinweis darauf, daß die Impfung zu einer vermehrten Krankheitsaktivität / zu einem Krankheitsschub geführt hat)
    Bisher noch keine Auswirkung auf Rheuma-Erkrankung gespürt
     
  7. Ninchen

    Ninchen Registrierter Benutzer

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    1. Diagnose / Erkrankung: chronische Polyarthritis

    2. DMARD-Therapie: Enbrel 1x pro Woche 50 mg

    3. Cortisondosis: keine

    4. Datum der Impfung: 10.11.09

    5. Reaktionen auf die Impfung: nur der Arm tut ein bisschen weh

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: nein
     
  8. Leni 2

    Leni 2 Neues Mitglied

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    1. Diagnose / Erkrankung: SLE Nierenbeteiligung
    2. Therapie : Cellcept 1250 mg
    3. Cortisondosis : 7,5/10mg
    4. Datum der Impfung : 5.11.2009
    5. Reaktionen auf die Impfung:
    Sofort Schmerzen am Impfarm von Ellenbogen
    bis Ohr. Wurde jeden Tag weniger. Nach drei
    Tagen verschwunden.
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat : nein

    LG
    Leni
     
  9. espace

    espace Neues Mitglied

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    1. Diagnose / Erkrankung: Psoriasis Athritis

    2. DMARD-Therapie: Humira alle 2 Wochen 40 mg

    3. Cortisondosis: keine

    4. Datum der Impfung: 09.11.09

    5. Reaktionen auf die Impfung: leichte Schmerzen im Oberarm

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: nein
     
  10. Nanny

    Nanny Registrierter Benutzer

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    in der Pampa
    CP, Lupus subcutan, leichte COPD, Hashimoto-Thyreodits

    Medikamente:
    MTX10mg, Arava20mg, Sulfasalzin, Thyronajod75mg

    vor ziemlich genau 24 Stunden erhielt ich Pandemrix.
    Ab Mitternacht fast nicht mehr geschlafen, gefroren und starke Glieder- und Kopfschmerzen, um 7.30Uhr 38,4°C.

    Bin immer noch total platt und friere. Die Gliederschmerzen nehmen etwas ab, aber ich bin hundemüde.

    Mitte Dezember folgt die 2. Impfdosis. Wußte nicht, daß dies erforderlich ist. Doch mein HA (er impft) sagt, ab 60 gibt es 2 Dosen. Dann blüht mir womöglich das selbe nochmal, oder??
    Kann darüber jemand was sagen?

    Nanny
     
  11. Greta1

    Greta1 Neues Mitglied

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    Ich bin eiegntlich unter dem Namen BeateM hier registriert. Kann mich zwar damit einloggen aber nicht posten??

    1. Diagnose / Erkrankung: Polyarthritis

    2. DMARD-Therapie: keine

    3. Cortisondosis: keine

    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe: 12.11.09, 15 Uhr

    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung:
    keine

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat:
    Nein bis jetzt keine Anzeichen

    Ich befinde mich in einem leichten Schub, nehme jedoch nur Arthotec mit Valeron retard.
     
  12. eierwally

    eierwally Registrierter Benutzer

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    Ort:
    wien
    Impfstoff: Celvapan

    1. Diagnose / Erkrankung:
    chronische Polyarthritis seit 2004
    2. DMARD-Therapie: Humira 40 mg alle 21 Tage + 10 mg Mtx wöchentlich
    3. Cortisondosis: keine
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe: 10.11.2009
    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung: ein Tag danach leichter Durchfall
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: bis jetzt (2 Tage nach der Impfung) keine entsprechenden Anzeichen
     
  13. kissi

    kissi Registrierter Benutzer

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    26. November 2006
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    Ort:
    Niederösterreich
    so ich will auch mal antworten. bin aber aus österreich und hab deshalb denk ich einen anderen impfstoff bekomme.


    1. Diagnose / Erkrankung: chronische Polyarthritis, Fibromyalgie, chron. Gastritis

    2. DMARD-Therapie: keine

    3. Cortisondosis: 5 mg

    4. Datum der Impfung: 12.11.09, 16:00 Uhr

    5. Reaktionen auf die Impfung: oberarm leicht verhärtet, sonst bis jetzt keine nw

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: bis jetzt noch keine Änderung vorhanden
     
  14. Tennismieze

    Tennismieze Registrierter Benutzer

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    Schleswig-Holstein
    Meine Schweinegrippen-Impfung ist jetzt 1 1/2 Wochen her. In den letzten Tagen fühle ich mich aber unterschwellig vergrippt. Soll heißen:
    Kopfschmerzen, die immer wieder auftauchen
    ab Spätnachmittag müde Augen
    Nase wie leicht verschnupft
    gelegentlich Husten
    friere sehr schnell
    ermüde schnell
    Symptome vom Restless Legs Syndrom treten verstärkt auf

    Ich frage mich jetzt, ob das nachträglich von der Impfung kommt oder ob ich mir zwischenzeitlich etwas eingefangen habe.
     
  15. loopy

    loopy Registrierter Benutzer

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    Großraum Köln
    Impfung - ohne Probleme

    Habe mich schon frühzeitig impfen lassen, da ich unter allergischem Asthma leide.
    1. rheumatoide Athritis evtl. Psoriasis
    2. MTX, aber noch nicht z.Zt. der Impfung, erst eine Woche später angefangen
    3. kein Cortison, aber 2 x 200mg Celebrex täglich
    4. 29.Oktober
    5. Arm schmerzte (Muskel) für zwei Tage, ansonsten Beschwerdefrei
    6. kein Krankheitsschub
     
  16. swizzli

    swizzli Registrierter Benutzer

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    24. August 2007
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    1. Diagnose / Erkrankung: chronische Polyarthritis

    2. DMARD-Therapie: 20mg Arava

    3. Cortisondosis: ca. alle 10 Wochen 1ml Diprophos als Depotspritze

    4. Datum der Impfung: 11.11.09, 17:30 Uhr

    5. Reaktionen auf die Impfung: leichte Schmerzen am Oberarm, 1. Tag nach der Impfung sehr schlapp, Kopfweh, am Abend um die 38 Grad Fieber. Heute am 2. Tag kein Fieber mehr, nur noch ganz leichte Kopfschmerzen.

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: bis jetzt keine Verschlechterung.


    Meine Tochter und mein Mann haben sich mir zuliebe auch impfen lassen. Sie haben ausser leichten Schmerzen im Oberarm keine Beschwerden.
     
  17. Granny

    Granny Registrierter Benutzer

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    Mein Impfstoff :pandemrix

    1. Diagnose / Erkrankung: PsA mit Befall der Wirbelsäule

    2. DMARD-Therapie: 1x1 Arava und 2x100 Sandimmun neoral

    3. Cortisondosis: keine

    4. Datum der Impfung: 12.11.09 um 8h

    5. Reaktionen auf die Impfung: keine

    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: Nein




    @Nanny
    Mitte Dezember folgt die 2. Impfdosis. Wußte nicht, daß dies erforderlich ist. Doch mein HA (er impft) sagt, ab 60 gibt es 2 Dosen. Dann blüht mir womöglich das selbe nochmal, oder??
    Kann darüber jemand was sagen?

    Hallo nanny,
    mein Hausarzt hat mir gesagt das es noch garnicht sicher ist ob ein zweites mal geimpft werden soll. Hast du denn kein Aufklärungsmerkblatt bekommen?
    Da steht u.a. drin, : Es gibt aber erste Hinweise das bei Personen im Alter von 10 - 60 Jahren eine einzige Impfung ausreichten könnte,um einen angemessenen Impfschutz aufzubauen.
    Neue Infos darüber kommen wohl Mitte November 09.
     
  18. Kalu

    Kalu Registrierter Benutzer

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    Bremen
    Mein Impfstoff :pandemrix
    1. Diagnose / Erkrankung: Polyathritis2. DMARD-Therapie: 1xwöchentlich Lanteral 10mg + 5mg Folsäure

    3. Cortisondosis: täglich 2,5mg Cortison
    4. Datum der Impfung: 11.11.2009 gegen 11h

    5. Reaktionen auf die Impfung: linker Oberarm schmerzte 2 Tage leicht6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: Nein

    LG Kalu
     
  19. saurier

    saurier Registrierter Benutzer

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    impfungschweinegrippe

    Impfstoff: pandemrix

    1. Diagnose / Erkrankung:
    RA seit 1992 knie, hüfte,schulter,hand, zehengrundgelenke
    ohne entzündungswerte(arthrose)
    knie tep re kniegelenk 2009
    2. DMARD-Therapie:
    schmerzmedi:targin 3x10mg(btm)
    3x800 mg ibuprophen
    novalgin tropfen bei bedarf
    3. Cortisondosis:
    medi bei bedarf/injektion schulter
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe: 12.11.2009
    (14 tage nach normaler grippeimpfung)
    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung: am selben tag leichte kopf/nackenschmerzen,
    druckschmerz im geimpften arm
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat:
    keine entsprechenden Anzeichen
     
  20. Nanny

    Nanny Registrierter Benutzer

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    in der Pampa
    Meine Impfreaktion ist wieder abgeklungen, sie dauerte fast 2 Tage und fühlte sich wie ein Schub an:Fieber, Glieder-,Kopfschmerzen, müde und leicht depressiv. Heute bin ich wieder fit - fast wie ein Turnschuh:D.

    @Nanny
    Mitte Dezember folgt die 2. Impfdosis. Wußte nicht, daß dies erforderlich ist. Doch mein HA (er impft) sagt, ab 60 gibt es 2 Dosen. Dann blüht mir womöglich das selbe nochmal, oder??
    Kann darüber jemand was sagen?


    Hallo nanny,
    mein Hausarzt hat mir gesagt das es noch garnicht sicher ist ob ein zweites mal geimpft werden soll. Hast du denn kein Aufklärungsmerkblatt bekommen?
    Da steht u.a. drin, : Es gibt aber erste Hinweise das bei Personen im Alter von 10 - 60 Jahren eine einzige Impfung ausreichten könnte,um einen angemessenen Impfschutz aufzubauen.
    Neue Infos darüber kommen wohl Mitte November 09.[/quote]



    @granny,
    nein, ein merkblatt habe ich nicht bekommen, vielleicht weil ich grade 60 geworden bin;). Habe im Netz recherchiert, da heißt es irgendwo bei allen drei Impfpräparaten, daß nach frühestens 3 Wochen eine weitere Dosis geimpft werden soll.
    Es gibt doch sicher noch mehr hier im Forum die bereits 60 und drüber sind, vielleicht können sich diejenigen ja auch noch dazu äußern, wäre jedenfalls nett.

    Grüße von
    Nanny
     
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